Grüne Kritik am Tropenhaus geht am Thema vorbei
“Die Kritik der Grünen am Klimazonenhaus im Rahmen der BUGA-Planung ist völlig absurd und lenkt von eigentlichen Problemen bei der BUGA-Planung ab”, unterstreicht CDU-Fraktionschef und stellvertretender BUGA-Ausschussvorsitzender Michael Panse. Es sei unverantwortlich zum jetzigen Stand der Umsetzungen einen Stopp für das Urwald- und Wüstenhaus Danakil zu fordern. Die bisherigen finanziellen Aufwendungen wären dann umsonst gewesen und es würde in beträchtlichem Umfang die Rückzahlung von Fördermitteln im Raum stehen. Die eigentlichen Probleme liegen laut Panse jedoch bei der Einbindung des Petersbergs, den Verkehrsanbindungen und der Finanzierung insgesamt.
Panse bekräftigt in dem Zusammenhang die generelle Kritik der CDU-Fraktion an der BUGA-Planung. Dass einige der Teilprojekte nur schleppend oder gar nicht vorankommen, läge einerseits an der Stadtverwaltung, aber vor allem daran, dass Rot-Rot-Grün im Stadtrat Entscheidungen zur BUGA immer wieder vor sich herschiebt. Teils wurden sogar Fehlentscheidungen getroffen. Dadurch ist eines der Kernprojekte, nämlich die Einbindung des Petersbergs, massiv gefährdet. Beispielsweise ließ man in der Folge der rot-rot-grünen Verzögerungspolitik hier notwendige Fördermittel einfach ungenutzt. Über die Gestaltung der Defensionskaserne und der Peterskirche wurde immer wieder debattiert – jedoch ohne sichtbares Ergebnis. In der kommenden BUGA-Ausschusssitzung wird die CDU-Fraktion daher eine Darstellung darüber fordern, ob der Plan für die Gestaltung des Petersberges im Rahmen der BUGA zeitlich und finanziell noch eingehalten werden kann.
Panse erklärt dazu: “Dass die Grünen eines der übrig gebliebenen Hauptprojekte der BUGA 2021, nämlich das Tropenhaus, infrage stellen und quer schießen, verwundert nicht wirklich beim bisherigen rot-rot-grünen Zick-Zack-Kurs zur BUGA insgesamt. Damit stellen sie beispielhaft zur Schau, wie das Gegenteil konstruktiver Politik aussieht. Verantwortung sieht anders aus, besonders bei einem solch entscheidenden Projekt. Es ist bereits tragisch, dass die Gestaltung des Petersbergs ungewiss ist. Mit der bizarren Forderung zum Klimazonenhaus setzen die Grünen dieser Absurdität das I-Tüpfelchen auf. Offenbar liegt ihnen nicht viel daran, dass die Stadt mit der BUGA wenigstens ein Stück vorankommt.”
Mit Antonia Greskamp schafft ein weiteres Nachwuchstalent unseres SWE Volley-Team e.V. den Sprung in den aktuellen Bundesligakader. „Das macht uns besonders stolz“, so Vereinspräsident Michael Panse. „Wir setzen auf eine breite Nachwuchsarbeit und wollen unseren ambitionierten Talenten die Möglichkeit geben, ihren Sport auf höchstem Niveau zu betreiben. Mit unserem Bundesligateam Schwarz-Weiss Erfurt haben wir dafür beste Voraussetzungen in Erfurt.“
Antonia Greskamp wird auf der Zuspielposition die Chance nutzen, von der an Nummer eins gesetzten argentinischen Nationalspielerin Clarisa Sagardia eine Menge zu lernen. Für die 18-jährige Gymnasiastin am Sportgymnasium Erfurt, die in der letzten Saison noch im Regionalligateam Regie führte, steht die Entwicklung im technisch/taktischen Bereich im Vordergrund. Natürlich sollen es auch möglichst viele Einsätze bei den Punktspielen sein. Schon jetzt ist bei Antonia die Vorfreude auf die neue Saison sehr groß. Besonders die tolle Atmospäre bei den Heimspielen in der Erfurter Riethsporthalle hat es Antonia angetan. Gemeinsam mit den Fans und ihren Mitspielerinnen möglichst viele Siege feiern, daß steht ganz weit oben auf ihrer Wunschliste.
Aber nicht nur sportliche Herausforderungen stehen für die talentierte Zuspielerin aus Tiefthal auf dem Plan. Neben der leistungssportlichen Belastung mit täglichem Training und den Punktspielen, will Antonia auch ihr Abitur im kommenden Jahr mit Bestnoten bestehen.
Pressestelle Schwarz-Weiss Erfurt 


