Die langen Beine bleiben im Gespräch

Das diskutierte Fotomotiv
Weiter für Gesprächsstoff sorgen die beiden Werbeaktionen der Damen-Volleyballbundesligisten in Thüringen. Wir, als Schwarz-Weiss Erfurt Volleyteam haben dabei noch Glück, weil wir noch nicht Thema beim Werberat sind, sondern “nur” in der Kommunalpolitik. Eine Stadtratskollegin der Linken hat jetzt im Rahmen einer Anfrage die Stadtverwaltung mit dem Thema beschäftigt. Zwei einfache Fragen muss die Stadt dabei im Rahmen einer öffentlichen Anfrage nach § 9 Abs. 2 der Geschäftsordnung in der nächsten Stadtratssitzung beantworten. Wie die Anfrage beantwortet wird, werden wir erst am 21. November bei der nächsten Stadtratssitzung erfahren. Da aber die Stadtverwaltung gestern schon einmal in unserer Volleyball-Geschäftsstelle “recherchiert” hat, erkläre ich da gerne als Vereinspräsident auch meine Meinung zum Thema. Die erste Frage “Inwiefern ist den Stadtwerken bei der Erstellung von öffentlichen Werbematerial die Einordnung in diskriminierende/sexistische/rassistische und diskriminierungsfreie Werbung bekannt?” hat mit dem Thema nichts zu tun. Im kritisierten Fall sind alle drei Vorwürfe ziemlich konstruiert. Diskriminierend? Wer fühlt sich diskriminiert? Die Spielerinnen sicher nicht! Sexistisch? Ein Abendkleid ist dies sicher nicht, auch wenn darunter viel Bein zu sehen ist. Rassistisch? Das ist nun völlig absurd! In unserem Team haben wir in diesem Jahr Spielerinnen aus Argentinien, der USA, Brasilien und Finnland, einige von ihnen sind auf dem Bild (freiwillig) dabei. Die zweite Frage lautet: “Wie konnte es geschehen, dass in diesem vorliegenden Fall der Stadtratsbeschluss DS 019/16 zur Vermeidung diskriminierender, frauenfeindlicher und sexistischer Werbung auf stadteigenen Werbeflächen nicht umgesetzt wurde?”. Um dies zu beantworten, müsste zunächst geklärt sein, ob die Vorwürfe so zutreffend sind. Darüber hinaus lohnt es sich den Beschluss des Stadtrats (der übrigens einstimmig gefasst wurde) einmal genauer anzusehen. Im Beschlusstext steht “Eine Begutachtung der Werbeplakate im Vorfeld durch die Stadt findet nicht statt. Lediglich, wenn sexistische Werbung publiziert wurde bzw. Beschwerden über städtische Werbeflächen vorliegen, ist die Stadtverwaltung aufgefordert, die Werbung zu prüfen.”. Diese Prüfung wird nun sicher erfolgen und ich bin auf das Votum dazu sehr gespannt. Die Art der Werbung haben wir vorher innerhalb der Vereinsgremien miteinander besprochen. Die Spielerinnen haben sowohl den Styling-Termin, als auch die Auswahl der Kleider für sich entschieden. Ich räume ein, dass sich das was mit Werbung gemacht wird und was gesellschaftlich akzeptiert ist, in den letzten Jahren gewandelt hat. Viele Arten von Werbung der letzten Jahre, wäre heute undenkbar. Auch wir hatten mit dem damals erotischen Schwarz-Weiß-Kalender “Vernetzung” im Jahr 2003 und einem Werbekalender für Bau- und Gartengeräte 2014 Werbemittel gewählt, die wir heute so nicht wieder nutzen würden. Insofern kann ich als Vereinspräsident versichern, machen wir uns auch in Zukunft um dieses Thema Gedanken. Natürlich entschuldige ich mich bei denjenigen Betrachterinnen und Betrachter des Werbeplakats, die sich davon unangenehm angesprochen fühlen. Das war nicht unsere Absicht.  

Eröffnungsveranstaltung der Jüdisch-Israelischen Kulturtage

Sveta Kundish und Patrick Farrell begeisterten mit ihrem Konzert
Erfolgreich sind die 26. Tage der jüdisch-israelischen Kultur in Thüringen heute von unserem Fördervereinsvorsitzenden Ricklef Münnich und Ministerpräsident Bodo Ramelow in Berkach eröffnet worden. Schon bei der Planung der Eröffnungsveranstaltung hatten wir im Vorstand bewusst die Entscheidung für den Eröffnungsort an der Landesgrenze zu Bayern getroffen. Rund 100 km von Erfurt entfernt waren dennoch viele Gäste angereist und füllten die alte, inzwischen wunderschön sanierte Synagoge in Südthüringen. ZDF, MDR und viele weitere Medienvertreter werden von der Veranstaltung berichten. Berkach steht mit seiner Synagoge, Mikwe, Friedhof und Schule für das ländlich geprägte Judentum und uns war es wichtig auch dies in den Blickpunkt zu rücken, nachdem wir in den letzten Jahren immer in den großen Thüringer Städten waren. Neben den Eröffnungs- und Grußworten beeindruckte der Vortrag von Prof. Johannes Heil, Rektor der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg “Wenn ihr nicht aufpasst, wird es ein Alptraum. Die anhaltende Bedeutung der Novemberpogrome 1938”. Dabei schlug er einen weiten geschichtlichen Bogen. Das anschließende Konzert von Sveta Kundish und Patrick Farrell machte Lust auf die vielen Veranstaltungen unserer Kulturtage. Bis zum 18.11. werden wir an 20 Orten rund 80 Veranstaltungen haben – Konzerte, Lesungen, Vorträge und vieles mehr. Ich freue mich darauf. Meine nächsten Veranstaltungen sind das Konzert des Jerusalem Duos und Lesungen mit Chaim Noll. Bilder von der Eröffnung 

Längste Beine und Prachtregionen

Werbung mit den längsten Beinen
Gegensätzlicher könnten die Kommentierungen im Internet kaum sein. Von Zustimmung bis hin zu Ablehnung ist alles dabei. Allerdings überwiegen dabei die Kopf-schüttelnden-Aussagen. Seit einigen Tage sorgt die Werbung der Volleyball-Bundesligisten in Thüringen für Diskussionsstoff. Alle möglichen Medien bis hin zu RTL berichten davon und im Fall des VfB 91 Suhl beschäftigt sich nun sogar der Werberat mit dem Thema. Neu ist die Diskussion allerdings nicht. bereits im letzten Jahr wurde der Werberat angerufen. Damals fand er, dass der beanstandete Slogan “Beste Lage” auf den Hosen, bzw. dem Po der Bundesligavolleyballerinen nicht sexistisch sei, weil er klar augenzwinkernd auf das beworbenen Gewerbegebiet des Landeskreises Schmalkalden-Meiningen hinwies. In diesem Jahr setzte der Landkreis einen drauf und wirbt auf den Hosen mit “Prachtregion”. Die Landrätin verteidigte den Slogan und seit dem wird darüber diskutiert. Werbung bei Sportvereinen soll, wie Werbung auch sonst, Aufmerksamkeit erzeugen. Insofern wurde die Aufgabe vorbildlich erfüllt. Werbung darf aber natürlich nicht sexistisch oder diskriminierend sein. Dafür gibt es klare Spielregeln. Von der TA wurde ich gestern gefragt, wie ich das Thema sehe. Als ehemaliger Ansprechpartner der Landesregierung für Antidiskriminierungsfragen sehe ich den Slogan an der Grenze dessen, was man machen kann/sollte. Für wesentlich halte ich dabei zunächst, was die Spielerinnen dazu sagen, ob sie gefragt wurden und ob sie mit der “Prachtregion-Werbung” einverstanden sind. Auch wir, damals noch als Braugold Erfurt, später als SWE Volley-Team und jetzt als Schwarz-Weiss Erfurt, werben mit den optischen Reizen unserer Spielerinnen. Da gab es diverse Kalender, Fotoshootings und auch Werbeslogan auf Hosen und Trikots. In den letzten Jahren hat sich in dem Bereich allerdings die Toleranzgrenze deutlich gesenkt und in Zeit von virtuellen Reizüberflutungen sind selbst nackte Tatsachen nichts Neues. Verschiedene Handball- und Volleyball-Damen- (und Herren-)Mannschaften haben schon mit diesbezüglichen Bildern und dem Slogan “Wer will auf unsere Brust” nach Werbepartnern gesucht. Ich bin sehr gespannt, wie die Diskussion weiter geht und was der Werberat in diesem Jahr dazu meint. Auch wir haben in diesem Jahr eine Werbung mit unseren Mädels und dem Slogan “Erfurts längste Beine” auf City-Light-Postern an Straßenbahnhaltestellen geschaltet. Unsere Mädels hatten beim Shooting viel Spaß und haben freiwillig mitgemacht. Aber es gab auch kritische Stimmen. Ich hoffe, wir müssen uns dafür nicht auch vor dem Werberat rechtfertigen.

Heiße Diskussionen im Rathaus

Diskussionsstoff auf den Rathausfluren
Beschaulich geht es derzeit im Erfurter Rathaus nicht zu. Gleich zwei Themen dominieren momentan die Diskussionen auf den Rathausfluren und beide müssen in den nächsten Wochen zu einer Klärung geführt werden. Die TA und TLZ berichteten gestern von Internas aus der SPD-Stadtratsfraktion zu der Frage wen der Oberbürgermeister als Kandidaten zur Beigeordnetenwahl ins Rennen schickt. Teilnehmer der Fraktionssitzung berichten, dass bei den Medienberichten durchaus der Wunschgedanke dessen erkennbar ist, der die Presse informiert hat und das nicht ganz so gelaufen sei. Allerdings wird sich der Oberbürgermeister in jedem Fall in den nächsten Tagen oder Wochen positionieren müssen, wen er nun favorisiert. Das einzige, was wohl klar zu sein scheint ist, dass die amtierende Beigeordnete Hoyer nicht mehr auf seinem Wunschzettel steht. In dieser Frage sind wir uns ja schon einmal einig! Ob der OB stattdessen den noch amtierenden (aber schon mit neuem Arbeitsvertrag in Bayreuth ausgestatteten) Kulturdirektor vorschlagen wird, werden wir gespannt verfolgen. Die CDU-Fraktion wird kommende Woche das Thema in ihrer Fraktionssitzung beraten. Beraten müssen und werden wir auch das zweite Thema und dies ist der Umgange mit der KOWO. Die Medienberichte der vergangenen Tage schaden massiv dem Unternehmen. Ich habe für die CDU bereits am Montag in einer Pressemitteilung erklärt, was unsere Position in der Frage ist. Kommenden Dienstag wird der Hauptausschuss dazu beraten.

Saisonauftakt

Volles Haus
Gegen die mit Nationalspielerinnen gut versorgte Mannschaft aus Aachen gab es leider heute zum Saisonauftakt keinen Sieg für unsere Damen vom Schwarz-Weiss Erfurt Volleyteam. Mit 0:3 (-16,-23,-21) ging das Spiel an das favorisierte Team. Allerdings erhielt unser Team hinterher von der Gästetrainerin Saskia van Hintum Komplimente und auch die Fans waren trotz der Niederlage positiv überrascht. 915 Zuschauer zum Auftakt sorgten für Stimmung in der Riethsporthalle. Mit einem Sieg gegen Aachen (wie vor zwei Jahren zum Auftakt gegen Aachen) hatten wir nicht gerechnet, aber natürlich wäre die Freude groß gewesen, wenn wir insbesondere im knappen im zweiten Satz die Chance genutzt hätten. Kommende Woche geht es gegen die Damen vom VCO Berlin dann schon um “Big-Points”. Da muss ein Sieg her. Am Samstag hingegen in Wiesbaden steht das Pokalspiel an und da geht es auch wieder um Erfahrungen sammeln und ausprobieren. Ich bin für die Saison zuversichtlich, weiß aber auch, dass wir für unsere verletzte Noora noch einen sportlichen Ersatz brauchen werden.

Gulag und Genossen

Im Gespräch mit Jörg Kallenbach und Günther Rehbein
Günther Rehbein hat als Zeitzeuge seine Erinnerungen in einem Buch festgehalten. In Gulag und Genossen berichtet er von den Verbrechen der Stalin-Zeit und seinen Erlebnissen danach im Unrechtsstaat DDR. Vor 65 überlebte der heute 85 das Massaker im berüchtigten Workuta in der Sowjetunion. Vier Jahre überlebte er unter menschenunwürdigen Bedingungen im Gulag. Nach seiner Rückkehr in die Heimat nach Gera geriet er in das Visier Stasi und schließlich von 1968 bis 1972 in das Stasi-Gefängnis nach Bautzen. Heute Abend berichtete Günther Rehbein bei einer gemeinsamen Veranstaltung unserer beiden CDU-Ortsverbände “Am Petersberg” und “Am Steiger” über sein Leben. Nach der Wende hat es Rehbein zu seiner Mission gemacht, über die Verbrechen aufzuklären und als Zeitzeuge vor allem Schülern dieses dunkle Kapitel der jüngeren deutschen Geschichte näher zu bringen. Dazu ist er mit bis zu 60 Veranstaltungen jährlich in ganz Deutschland unterwegs – zu seinem Leidwesen aber nur selten in Thüringen. Er kritisierte, dass mit der Regierungsübernahme der Linken das Thema ins Hintertreffen geraten ist. Für unsere beiden CDU-Ortsverbände war es ein Abend der betroffen macht und der herausfordert, die Erinnerungen an das Unrecht an die jüngere Generation weiter zu geben. Ich bin meinem Kollegen Ortsverbandsvorsitzenden Am Steiger Jörg Kallenbach sehr dankbar, dass er die heutige Veranstaltung im Ursulinenkloster initiiert hat.

Gegen die Strömung…

Beim CDU-Jahresempfang 2009
Zahlreiche CDU-Kolleginnen und Kollegen, die sich heute öffentlich positionieren, begrüßen den angekündigten Rückzug von Angela Merkel als Parteivorsitzende. Ich bekenne hiermit: ich halte dies für falsch und hatte gehofft, dass Angela Merkel erneut in Hamburg als Parteivorsitzende kandidiert. Für ihre heute getroffene Entscheidung gebührt ihr Anerkennung und Respekt. Sie hat mit ihrem politischen Leben die Politik in Deutschland in den letzten 28 Jahren geprägt. Sie hat im Gegensatz zu vielen Hoffnungsträgern auch in schwierigen Zeiten ihren Kurs und ihre Meinung beibehalten. Sie hat zahlreiche wichtige Ämter inne gehabt und in jedem Amt ihren Job gut gemacht.
Dezember 1991 in Dresden
Ich habe Angela Merkel vor über 28 Jahren kennengelernt, damals war sie Sprecherin der letzten DDR-Regierung und prägte den Demokratischen Aufbruch. Später als Ministerin war sie nicht nur Kohl Mädchen sondern meisterte als CDU-Generalsekretärin die westdeutsch geprägte Partei und sorgte auch dafür, dass die CDU die schwierigen Jahre nach Helmut Kohl bewältigte. Als Parteivorsitzende und Bundeskanzlerin hat sie die Partei und die Republik so geführt, dass uns andere Parteien und international die Welt darum beneidet haben. Die in den letzten Monaten immer wieder beschriebenen Entscheidungen des Flüchtlingssommers 2015 kann man kritisieren – aber nahezu keiner der Kritiker kann für ich in Anspruch nehmen, Alternativen aufzuzeigen, die damals politische Mehrheiten gehabt hätten. Es stimmt, die CDU und die große Koalition haben in den letzten Monaten dramatisch an Zustimmung verloren. Ob dieser Trend sich jetzt umkehrt ist fraglich. Ich habe von allen jetzt gehandelten Kandidaten noch keine Konzepte gehört und bin deshalb gespannt wo die Reise hin geht.    

CDU sieht massiven Imageschaden für die KoWo

CDU-Fraktionschef Michael Panse ist entsetzt über die nunmehr öffentlich gewordene Diskussion, die in den Gremien der KoWo geführt wird. Sowohl der Inhalt, als auch die Art und Weise dieser Diskussion schaden massiv dem Unternehmen. Die CDU-Fraktion erwartet, dass zu dem angekündigten Ausscheiden des KoWo-Geschäftsführers Friedrich Hermann ein guter und konstruktiver Übergang gefunden wird und dass sich die Nachfolgesuche ausschließlich an fachlichen Kriterien orientiert. Dafür sei noch ausreichend Zeit, betont Panse. Solange solle Hermann, der das Vertrauen der CDU-Fraktion genießt, selbst die Geschäfte weiter leiten. “Ich warne dringend davor, dass sich politische Verantwortungsträger in der sich jetzt abzeichnenden Form in unternehmerische Belange einmischen. Die KoWo ist eines der wichtigsten kommunalen Unternehmen, aber kein volkseigenes Kombinat. Keinesfalls darf die Geschäftsführung der KoWo am Ende zu einem politisch-motivierten Versorgungsposten werden”, kritisiert Panse weiter. Die CDU-Fraktion erwartet, dass die Nachfolgesuche mit entsprechender Wertschätzung für den bisherigen Geschäftsführer und mit Sensibilität für die Zukunft angegangen wird. Hermann hatte die KoWo in schwierigen Zeiten übernommen und zu einem soliden Unternehmen gemacht. Erst kürzlich wurde er mit der Goldenen Nadel geehrt, die als höchste Auszeichnung der Deutschen Wohnungswirtschaft gilt. In kommender Zeit steht die KoWo vor enormen Herausforderungen. Dazu gehören Sanierungen, Barrierefreiheit und die Schaffung von neuem Wohnraum. Die Mitarbeiter der KoWo haben zudem einen Anspruch darauf, dass von der Politik keine Unruhe in das Unternehmen hineingetragen wird, sondern konstruktive Lösungen für die Neubesetzung und die Zukunft des Unternehmens gefunden werden. Das Thema wird den Hauptausschuss auf Antrag der CDU-Fraktion in seiner Sitzung am 6. November beschäftigen.

Erfolgreich – allerdings nur sportlich

Abendprogramm
Sportlich gesehen hat der Sonntag Spaß gemacht – politisch eher nicht. Die Ergebnisse der Landtagswahl in Hessen waren kein Anlass den Abend vor dem Fernseher zu verbringen. Mit meinen Söhnen habe ich als bessere Entscheidung einen Beamer-Abend bei Spiel der Kansas Chiefs gegen die Denver Broncos veranstaltet. Erfreulicherweise haben hat auch mein Lieblingsteam die Chiefs gewonnen. Zuvor waren wir beim Eishockey bei den Black Dragons und sahen mit über 960 Zuschauern (Saisonrekord) ein starkes Spiel gegen Braunlage und einen 6:1 Sieg. Via Internet erreichte uns die Kunde vom wichtigen 76:77 Sieg der Basketball Löwen in Coburg und zuvor hatte RWE schon 3:0 im Steigerwaldstadion gewonnen – geht doch! Da war die Badminton-Runde mit meinem Jüngsten schon der perfekte Einstieg in den Sportsonntag. Bilder vom Sporttag 😉  

Vorbereitung der 58. Saison beim MKC

Bei meinem ersten Umzug 2004
Vielen Dank für das Vertrauen und die einmütige Zustimmung an den Ministerrat des MKC! Gestern Abend wurde ich in den erlauchten Kreis aufgenommen und werde in der kommenden 58. Saison als einer der Minister zum Elferrat des MKC gehören. Seit 15 Jahren bin ich Ehrenmitglied beim MKC und in jeder Session in Marbach und natürlich auch beim Umzug auf dem Festwagen dabei. Schon im letzten Jahr ist der Plan gereift, auch aktiv und nicht nur ehrenhalber mitzumachen. Vielen Dank unserem Präsidenten Andreas Schulz – er hat mir den Einstieg erleichtert und zu Recht darauf hingewiesen, dass ein solches Ergebnis in der Politik eher selten ist. Das Motto unserer kommenden Session lautet “Wir fallen aus dem Rahmen” und wir freuen uns auf tolle Frühschoppen, Kostümbälle und natürlich die Eröffnung der 58. Saison am 11.11.2018 vor dem Marbacher Schlösschen.