Teampräsentation Basketball Löwen Erfurt

Das neue Team der Basketball Löwen Erfurt
Knapp drei Wochen vor dem Saisonstart haben heute die Basketball Löwen Erfurt im Autohaus Russ&Janot ihr neues Team vorgestellt. Dabei präsentierten sich das Team und die Vereinsverantwortlichen gut gelaunt den Gästen und es gab die Möglichkeit das erste vorläufige Teamfoto zu knipsen (drei Spieler kommen zum jetzigen 11-Kader noch hinzu). Dazu gab es viele Informationen zur bevorstehenden Saison in der 2. Bundesliga Pro B. Ich finde es beeindruckend, dass es den Verantwortlichen gelungen ist innerhalb von sehr kurzer Zeit den Wandel von der Insolvenz der Rockets, über die Lizenzerteilung bis hin zu einer neuen SpielbetriebsGmbH zu bewältigen. Da steckt viel mehr drin als nur die Überzeugungskraft gegenüber von Sponsoren, da ist viel Herzblut für den Basketballsport zu fühlen. Am 3. Oktober werden die Basketball Löwen ihr erstes Heimspiel gegen Leverkusen in der Riethsporthalle austragen. Wir werden uns dort in der nächsten Saison sicher häufig begegnen, da unser Schwarz-Weiß Erfurt Volleyteam seine Bundesligaspiele ebenfalls in der Rietsporthalle austrägt. Unsere Saison startet erst am 31. Oktober, aber dann gibt es immerhin fünf Spieltage an denen wir Samstag 18 Uhr unsere Bundesligaspiele haben und die Löwen Sonntag 17 Uhr. Spätestens dann wird es auch zu einer besonderen Herausforderung für die Auf- und Abbauteams. Im Normalfall schaffen wir es nach dem Spiel mit vielen Helfern bis 1 Uhr in der Nacht die Halle wieder in den Ursprungszustand zu versetzen. Der Hallenboden muss zusammen gebaut werden, die Rollbanden abgebaut, Werbung abgehangen, Technik verpackt, der Catering-Bereich abgebaut und vieles mehr, von dem die Zuschauer des Bundesligaspiels nichts oder nur wenig mit bekommen. Ich bin sehr froh und dankbar, dass wir viele freiwillige Helfer dafür haben. Auf eine gute Saison für die Löwen und unser Schwarz-Weiß Erfurt Volleyteam! Bilder der Teampräsentation  

Panse hält OB-Ankündigungen zu Sportstätten für leere Versprechen

Das erneute Versprechen des Oberbürgermeisters zur Verbesserung der Situation der Erfurter Sportstätten ist für die CDU-Fraktion unkonkret und bleibt nebulös. Besonders vor dem Hintergrund, dass Bausewein immer wieder derartige Versprechen ohne entsprechendes Handeln verkündete, erscheint diese wiederholte Ankündigung inzwischen unglaubwürdig. Fraktionschef Michael Panse erklärt dazu: „Die Probleme um die Westtribüne, eine notwendige große Schul- bzw. Ballsporthalle und die Erfurter Eishalle sind seit vielen Jahren bekannt. In regelmäßigen Abständen ergeht sich der Oberbürgermeister dazu in Ankündigungsrhetorik – meistens kurz vor Wahlen. Ich bewerte seine heutigen Aussagen in der Presse ‘Erfurts Oberbürgermeister drängt nun auf eine zeitnahe Vorlage’ (zur Westtribüne) und „Wir gehen das jetzt an“ (zur Eishalle) wieder nur als ein Zeitspiel. Der Versuch, die Verantwortung für den notwendigen Sporthallenneubau auf noch offene Fördermittelanfragen beim Land zu delegieren, geht fehl und führt für die CDU-Fraktion zu der Frage, was die Stadt in den letzten Monaten diesbezüglich überhaupt unternommen hat. Unmittelbar vor der OB-Wahl wurden bereits eine zügige Lösung und Stadtratsvorlagen angekündigt, passiert ist leider nichts. Ich erwarte vom Oberbürgermeister, dass endlich Taten folgen und dies mit einem verlässlichen Zeitplan.“

Jährlich grüßt das Murmeltier…

Terminplan ohne Wert…
Einziger Unterschied zu dem Filmklassiker ist, dass es in der Landeshauptstadt Erfurt keinen offiziellen Murmeltiertag gibt. Ansonsten ist es aber jährlich das gleiche Schauspiel. Alle warten im September darauf, dass die Ankündigung des Frühsommers in diesem Jahr nun wirklich einmal umgesetzt wird – und wieder wird es nichts. Alle Jahre wieder kündigt der Oberbürgermeister im Frühsommer an, dass unmittelbar nach der Sommerpause ein Haushaltsentwurf vorgelegt und danach sachgerecht beraten wird. In diesem Jahr hat die Verwaltung noch einen drauf gesetzt und vor der Sommerpause den Jahresterminplan geändert. Dies sorgte bei den Stadträten für Missstimmung, weil geplante Ausschusstermine verlegt wurden und eine ganze Woche (vom 22. – 25. Oktober) extra für Anhörungen frei geräumt wurde. Der ursprüngliche Terminplan des OB sah vor, am 21. September (kommenden Freitag) den Haushalt zu übergeben, am 17. Oktober in erster Lesung im Stadtrat zu behandeln und nach den Anhörungen und Ausschussberatungen schließlich am 28. November im Stadtrat zu beschließen. Dies scheint nun spätestens seit heute Abend Wunschdenken. Meine Nachfrage im heutigen Finanzausschuss wo der Haushalt bleibt, wurde von der Verwaltung mit der Beschreibung größerer Probleme bei der Aufstellung beantwortet. Für die nächste Finanzausschusssitzung am 26.9.2018 ein Tagesordnungspunkt inklusive einer Erklärung der heute verhinderten Finanzbeigeordneten angekündigt. Wahrscheinlich werden die Bedarfsanmeldungen der Dezernate und Ämter wieder weit über der zur Verfügung stehenden Geldsumme liegen. Und wieder sind Leidtragende dieser Aktion die Bürgerinnen und Bürger der Landeshauptstadt. Ein verspäteter Haushaltsbeschluss führt zu späteren Geldbewilligungen und Problemen bei Ausschreibungen. Die ehrenamtlichen Stadträte werde ihren Jahresterminplan wieder neu gestalten müssen. Im kommenden Jahr ist Kommunalwahl…

September Ausgabe Infobrief

September-Ausgabe des Infobriefes der CDU-Stadtratsfraktion
Unser aktueller Infobrief ist jetzt online. Die Themenauswahl orientiert sich auch dieses Mal wieder an der letzten Stadtratssitzung – angereichert mit einigen „unerledigten Hausaufgaben“ in unserer Stadt, die die Stadtspitze über die Sommerpause geschaffen haben. Der Erfurter Baustellensommer ist da an erster Stelle ein berechtigtes Aufregerthema für die Bürgerinnen und Bürger der Landeshauptstadt und die Besucher gewesen. Leider ist da auch jetzt noch keine Entspannung in Sicht. Der geplante Zuschuss zum Katholikentag 2022 war hingegen mehr ein mediales Thema. Die Veränderungen bei den Ortsteilstrukturen wurden in der letzten Stadtratssitzung ebenso diskutiert, wie unsere Forderung nach einem City-Ticket. Dieser Antrag wird ebenso, wie der Antrag zur Digitalisierung an Erfurts Schulen in den Fachausschüssen weiter diskutiert. Viel Spaß beim Lesen des Infobriefes. Link zum Infobrief    

Maulheldentum ist keine Kommunalpolitik

Widerspruch zwischen Stimmverhalten und öffentlicher Äußerung der Links-Fraktion Die Pressemitteilung des Fraktionsvorsitzenden der Linken Matthias Bärwolff zur „Ablehnung der Preisordnung der Landeshauptstadt Erfurt und der Verwaltungskostensatzung“ hat bei der CDU-Stadtratsfraktion für erhebliche Irritationen und Verärgerung gesorgt. Wörtlich hatte Bärwolff in einer Pressemitteilung, die am Samstag in TA und der TLZ veröffentlicht wurde, erklärt: „Wir, DIE LINKE.Fraktion im Stadtrat Erfurt, werden diese aus grundsätzlichen Erwägungen ablehnen. Inhalt der beiden Beschlussvorlagen sind die Preise die Erfurterinnen und Erfurtern dafür bezahlen sollen, dass sie öffentliche Leistungen in Anspruch nehmen.“ Der CDU-Fraktionsvorsitzende Michael Panse erklärt dazu: „Es ist schon ein dreistes Stück, wie den Erfurterinnen und Erfurter von den Linken die Tasche voll gehauen wird. Fakt ist, dass es zu den beiden Drucksachen in der Stadtratssitzung am Mittwoch keinen Änderungsantrag, keine Wortmeldung und keine einzige Gegenstimme gab. Es gab lediglich einige Enthaltungen und dies von mehreren Fraktionen. Bereits im zuständigen Finanzausschuss gab es keinerlei Änderungswünsche und keine Gegenstimme. Die von Herrn Bärwolff behauptete Ablehnung der Drucksachen durch die Linken ist nichts anderes als Maulheldentum. Ich empfehle Herrn Bärwolff dringend sich die Aufzeichnung der Stadtratssitzung vom 5. September 2018 zu den Tagesordnungspunkten 9.1 und 9.2 im Internet anzusehen. Danach erwarte ich, dass Herr Bärwolff seine Pressemitteilung richtig stellt. Gerade auch im Vorfeld der Kommunalwahl im kommenden Jahr können wir es nicht hinnehmen, dass den Erfurterinnen und Erfurtern parteipolitisch motivierte Fehlinformationen präsentiert werden.“ Pressemitteilung der Linken Presseartikel TA Stadtratssitzung 5.9.2018

“An jedem verdammten Sonntag”

Football bei den Indigos
Unter Football-Fans ist dieser Titel eines amerikanischen Spielfilms von 1999 zu einem Slogan geworden der von September bis Februar die NFL-Saison beschreibt. Die beiden Filmteams Miami Sharks und Dallas Knights gibt es in der NFL nur in abgewandelter Form als Miami Dolphins und Dallas Cowboys, aber ansonsten ist der Film auch durch den Auftritt mehrerer Football-Stars zum Kultobjekt avanciert. Ab heute ist die NFL auch wieder “an jedem verdammten Sonntag” im Fernsehen zu erleben. Pro7 und Ran engagieren sich jährlich zunehmend. Mindestens ein Sonntagsspiel wird immer übertragen und wer es intensiver mag ist mit dem NFL-Game-Pass gut beraten. Für uns war heute auch wieder Footballtag. Es ist zwar schade, dass es gleich zwei Konkurrenzveranstaltungen gab, zu denen ich auch gerne gegangen wäre (die Black Dragons spielten ihr Saisonvorbereitungsspiel gegen die DEL-2 Dresdner Eislöwen und die Basketball Löwen gegen Coburg), aber Football ging vor. Mein Sohn spielt selbst im Jugend-Team der Indigos und da es für die Indigos bereits das vorletzte Saisonspiel war ging Football vor. Im Eishockey und Basketball beginnt ja die Saison erst. Leider hatten die Indigos heute einen denkbar schlechten Tag erwischt und verloren deutlich mit 6:34 gegen die Berlin Kobras. Leider wird so nun das letzte Spiel gegen die Tolense Sharks nicht zum erwünschten Endspiel um die Meisterschaft, aber wir werden am 22.9. trotzdem dabei sein. Dabei sein werde ich mit meinem Sohn auch am kommenden Samstag im DasDie Brettl in Erfurt. Coach Esume – Kult-Moderator beim Football ist da in Erfurt und der Titel des Abends “Believe the Hype” sagt alles. Versöhnlich wurde es dann noch in der Nacht – jedenfalls für den Papa. Mein Lieblingsteam die Kansas Chiefs gewannen ihr Auftaktspiel gegen die Charchers mit 28:38. Das Lieblingsteam meines Sohnes die Dallas Cowboys verloren hingegen bei den Panthers. Bilder von den Indigos  

Saisonvorbereitung in Schwarz-Weiß

Fast komplett
Nahezu komplett ist seit dieser Woche unser Schwarz-Weiß Erfurt Volleyteam. Mit der finnischen Nationalspielerin Noora Kosonen ist die vorletzte Spielerin in Erfurt angekommen. Jetzt fehlt nur noch die argentinische Nationalspielerin Clarisa Sargadia, die derzeit noch mit ihrer Nationalmannschaft in Japan ist. Neben dem Training, sind wir mit dem Team auch bei öffentlichen Veranstaltungen unterwegs, um für die neue Saison zu werben. Heute waren wir dazu mit dem ganzen Team beim Tag der der offenen Tür der Bereitschaftspolizei und danach beim Hopfenbergfest. Mit unseren großen Mädels sorgen wir überall für Aufmerksamkeit. Ich wünsche mir, dass unsere Mädels diese Aufmerksamkeit dann auch in Zuschauerzahlen ab dem 31. Oktober in der Halle erleben. Für unsere zweite Mannschaft steht das erste Heimspiel der Saison bereits kommenden Samstag an. Da geht es gegen den VfB Suhl II um Punkte. Ich freue mich darauf, dass es jetzt wieder regelmäßig Volleyball gibt. Bilder von der BePo Hopfenbergfest  

Spätsommer

Geht auch im September
Dieser Sommer hatte alles, was ein Sommer braucht und sogar einiges mehr. Aber auch der schönste Sommer geht zu Ende, so wie es auch die Ferien tun. Meinen Sommerurlaub habe ich in diesem Jahr optimal ausgenutzt. In der letzten Woche war mein Kurzer noch einmal da – in Baden Württemberg enden jetzt erst die Ferien. Bei uns hingegen hat schon der kommunalpolitische Herbst begonnen – Stadtratssitzung, Ausschüsse, Fraktionssitzung. Aber wir haben es geschafft, trotzdem jeden Tag noch ein Ferienerlebnis hinzuzufügen. Bevor ich den Kurzen heute wieder nach Hause gefahren habe (7 Stunden für die rund 700 km bei typischem Freitag-Autobahnverkehr) ging es noch einmal an den Nordstrand. Während wir im Sommer in Kroatien in diesem Jahr richtig viel Wakeboard und Wasserski gefahren ist unsere “Hausanlage” zu kurz gekommen. Heute Nachmittag hatten wir die Anlage fast für uns alleine und auch das Wasser war auch ohne Neoprenanzug noch erträglich. Ich bin ziemlich stolz auf meine beiden jüngeren Söhne. Die beiden rocken an der Wasserskianlage das Wasser mit den Wakeboards. Papa bleibt auch in der nächsten Saison auf Wasserski 😉

Grundsteinlegung Danakil

Blick in die Zukunft
Gleich zwei erfreuliche Anlässe zum Donnerstag. Für das Klimazonenhaus Danakil wurde der Grundstein gelegt – erfreulicherweise fristgerecht. Wirtschaftsminister Tiefensee betonte dabei, er hoffe, dass es auch finanziell im Rahmen bleibt. Ob dies glückt ist noch offen. Auf alle Fälle soll aber bis zum März 2019 der Baukörper fertig sein. Dann geht es an den Innenausbau und das Umfeld. Bei der Grundsteinlegung waren alle Fraktionen des Erfurter Stadtrats gut vertreten, mit Ausnahme der Grünen. Ihr Vorstoß den Bau von Danakil zu stoppen würde die Stadt rund 28 Millionen Euro kosten. Sie wollen ihre Idee daher nicht weiter verfolgen erklärte der Fraktionsvorsitzende, finden Danakil aber immer noch merkwürdig. Ich finde dies wiederum typisch grün – sich mit Themen nur oberflächlich beschäftigen, populistische Forderungen aufreißen und dann wieder leise einsammeln. Die Gäste der Grundsteinlegung ließen sich davon die Stimmung nicht verderben. Im Anschluss blieb noch Zeit um die aktuelle Kürbisausstellung auf der EGA in Augenschein zu nehmen. Übernächste Woche werde ich mit dem Arbeitskreis Buga der CDU-Stadtratsfraktion und meinem CDU-Ortsverband wieder zu einem Informationsgespräch auf der EGA zum Baufortschritt mit Blick auf die Buga 2021 sein. Am Abend stand dann noch die Eröffnung des 26. Erfurter Weinfestes auf dem Programm. Bis zum Sonntag laden die Winzer aus Nah und Fern auf dem Domplatz ein – empfehlenswert! Bilder der Grundsteinlegung Weinfest  

Bewerbung um Katholikentag 2024 wird unterstützt

Stadtrat Erfurt
“Wasch mich, aber mach den Pelz nicht nass” – diesen Slogan hatten sich zumindest einige (wenige) Stadträte als Motto zur Diskussion um Unterstützung zur Bewerbung um den Katholikentag 2024 gewählt. Unisono kam schon vor der Abstimmung von allen Fraktionen, außer der bunten Fraktion, die Aussage man sei sehr dafür, dass der Katholikentag in Erfurt stattfindet. Allerdings schieden sich die Geister dann, als es um konkrete Aussagen zur Finanzierung ging. Frühzeit zeichnete sich im Hauptausschuss und im fachlich mit beratenden Kulturausschuss ab, dass die in der Vorlage des Oberbürgermeisters genannte Summe von 1,2 Millionen Euro keine breite Zustimmung gefunden hätte. Selbst die Katholische Kirche signalisierte, dass eine solche Summe für das Bistum als Ko-Finanzierung zu viel sei. Also einigte sich der Kulturausschuss auf die Formulierung bis zu 600.000 Euro – einstimmig bei sieben Ja-Stimmen und einer Enthaltung. Im Hauptausschuss wurde das die “Kompromisstüte” wieder aufgemacht und Vertreter von Fraktionen, die vorher im Kulturausschuss zugestimmt hatten, äußerten Bedenken. Im heutigen Stadtrat schließlich legten die Grünen dann einen Antrag vor, der die Unterstützungssumme noch einmal halbieren sollte auf 300.000 Euro. Die Begründung dafür lautete, dass Erfurt ja auch deutlich kleiner als Leipzig sei. Ich habe für meine Fraktion dazu deutlich gemacht, dass wir für dieses Gefeilsche kein Verständnis haben. Es geht beim Katholikentag nicht um die Größe der ausrichtenden Stadt, wie die Grünen meinten, sondern um die Menschen, die zu uns als Gäste kommen und die Inhalte die transportiert und diskutiert werden. Es ist absurd dies finanziell reglementieren zu wollen. Die CDU-Fraktion freut sich auf den Katholikentag und sieht darin eine gute Gelegenheit, für Erfurt zu werben. Erfreulicherweise sah dies die große Mehrheit des Stadtrats ähnlich und der Antrag wurde in der Fassung des Kulturausschusses bei vier Gegenstimmen und sieben Enthaltungen nach einer sehr sachlichen Diskussion beschlossen.