Eishockey-Wahnsinn!

Perfektes Spiel...
Perfektes Spiel…
Freitags ist Eishockeytag – jedenfalls dann, wenn die Black Dragons spielen und dann bin ich in der Regel dabei. Heute war es gleich ein doppelter und perfekter Eishockeytag. Heute Nachmittag gewann die Deutsche Nationalmannschaft sensationell gegen den hohen Favoriten Kanada mit 4:3 und steht damit im Olympia-Finale gegen Russland. In einem tollen Spiel lag Deutschland am Ende des zweiten Drittels mit 4:1 vorne. Das letzte Drittel wurde dann zur Abwehrschlacht. Sonntag steigt 5.10 Uhr das Finale und wahrscheinlich werden wir dies in der Sportsbar der Black Dragons gemeinsam mit anderen Eishockeyfans ansehen.
...knappes Spiel
…knappes Spiel
Die Black Dragons waren heute Abend auch erfolgreich und gewannen gegen Timmendorf mit 1:0. Allerdings taten sich die Drachen gegen die nur mit 12 Spielern angereisten Timmendorfer schwer. Bevor ich heute mit meinem Sohn beim Eishockey war standen noch zwei typische Freitags-Programmpunkte an. In der Riethsporthalle haben wir den Wettkampfboden für das morgige Bundesligaspiel – leider schon zum letzten Mal in dieser Saison. Abe wir wollen den Boden gerne auch kommende Saison nutzen… Von der Riethhalle ging es noch in den Sportpark Johannesplatz zu einer obligatorischen Fitnessrunde. So sportlich darf dann das Wochenende gerne weiter gehen 😉

Im letzten Heimspiel gegen Potsdam

Unser Ziel bleibt die erste Liga!
Unser Ziel bleibt die erste Liga!
Saisonfinale in Erfurt –  Zu ihrem letzten Heimspiel der Saison 2017/18 am Samstag,den 24.Februar empfangen die Damen von Schwarz-Weiß Erfurt  zum Ostderby den SC Potsdam. Anpfiff ist um 18 Uhr in der Erfurter Riethsporthalle. Wenn am Samstagabend die beiden Mannschaften aus der thüringischen und der brandenburgischen Landeshauptstadt im Erfurter Norden aufeinandertreffen, hebt sich der Vorhang für die Erfurterinnen vorerst zum letzten Mal. Ob es im Herbst ein nächstes Kapitel 1. Bundesliga gibt, steht für die Gastgeberinnen noch in den Sternen. Nach der klaren 0:3-Niederlage am vergangenen Wochenende beim VfB Suhl, sind die SWE-Damen praktisch abgestiegen. Die Enttäuschung im Erfurter Lager über das verpasste Saisonziel war dementsprechend groß. Dennoch keimt Hoffnung im Erfurter Lager. „Wir haben positive Signale von der VBL sowie unseren Sponsoren bekommen und würden gerne Erfurt als Erstligastandort erhalten. Wenn die finanziellen Rahmenbedingungen und folglich das personelle Konzept stimmen, halte ich es für sinnvoll, erneut einen Lizenzantrag für die 1.Volleyball Bundesliga zu stellen“, erklärte Präsident Michael Panse die Stimmung von Vorstand und Spielbetriebsgesellschaft. Bei Geschäftsführer Heiko Herzberg jagt in diesen Tagen ein Termin den anderen, um mit aktuellen und möglichen neuen Sponsoren zu reden. Eine Entscheidung, ob zum 1. April eine Erstligalizenz beantragt wird, ist nicht vor Ende März zu erwarten. Unbestritten sind der Wille und der Optimismus weiterhin in der Deutschen Eliteliga an den Start zu gehen. Doch während die Zukunftsplanungen im Hintergrund laufen, stehen für die aktuelle Mannschaft noch zwei Spiele auf dem Programm. Bevor es am 10. März zum Titelanwärter Dresdner SC geht, wollen sich die Schwarz-Weißen mit einer guten Leistung von ihrem Heimpublikum verabschieden. In der Tabelle trennen Erfurt und Potsdam nur zwei Plätze. Die Gäste, die mit der ehemaligen Erfurterin „Toni“ Stautz, die sechs Jahre hier spielte und sich auf das Wiedersehen sehr freut, anreisen, absolvieren bisher eine Saison unter den allgemeinen Erwartungen. Nach dem vierten Rang im Vorjahr, kann man mit dem derzeitigen achten Platz nicht zufrieden sein. Ein frühes Aus gegen eines der sportlichen Schwergewichte Stuttgart, Schwerin oder Dresden im Play-off-Achtelfinale droht. Um sich vielleicht das Fünkchen Hoffnung auf eine bessere Ausgangsplatzierung in der Hauptrunde zu erhalten, wollen die Carli-Schützlinge noch neun Punkte aus den verbleibenden drei Partien einfahren. Das kollidiert selbstredend mit den Ambitionen der Erfurterinnen, die sich Siegchancen am Samstagabend ausrechnen. Ein solches Ausrufezeichen hätten sich die treuen und leidgeprüften SWE-Anhänger auch verdient. Bei der Trikotversteigerung nach Spielschluss im Foyer, könnte das den Marktwert der stets beliebten Souvenirs auch noch etwas erhöhen. (StS)

GroKo-Diskussion auf der Zielgerade

Stimmzettel und Parteitagseinladung...
Stimmzettel und Parteitagseinladung…
Langsam steigt die Spannung. Bis Ende nächster Woche können sich die sozialdemokratischen Genossinnen und Genossen entscheiden. heute sind mir per Zufall die Abstimmungsunterlagen “in die Hände” bzw. auf den Schreibtisch gefallen. Die SPD-Spitze legt sich noch einmal kräftig ins Zeug. Nahezu alle aus der Parteispitze haben eine de facto Resolution unterschrieben, mit der an der Basis geworben wird. Die Gegenseite setzt da eher auf Aktionen. Am Sonntag wird der Juso-Kevin in Erfurt zu Gast sein und mit Carsten Schneider zum Thema streiten. Die Erfurter Jusos mögen es da etwas militanter und erklärten gestern in der Tagespresse ihrer Bundespartei den Krieg – zumindest befänden sie sich auf Kriegsfuß mit der Bundes-SPD. Auf Kriegsfuß? Na ja, die Jusos sind halt kalte Krieger oder Großstadt-Indianer. Aber auch das erklärt ein wenig, warum die SPD so einen “Lauf” hat. Der derzeit amtierende Oberbürgermeister Bausewein (SPD) kann sich bei seinen jungen Genossen “bedanken”, dass sie dies so eindrücklich dokumentieren. Während am Sonntag Kevin und Carsten in Erfurt diskutieren, werde ich schon auf dem weg nach Berlin sein. Dort findet am Montag der 30. Parteitag der CDU Deutschland statt. Als Delegierter werde ich für das ausgehandelte Koalitionspapier stimmen. Meine Meinung dazu habe ich schon mehrfach hier dokumentiert. Ich hoffe auf eine gute und intensive Aussprache in Berlin, aber dann auf ein klares verantwortungsvolles Votum. Das wünsche ich der SPD auch. Der Versuchung, den Stimmzettel auszufüllen, bin ich heute trotzdem nicht erlegen – ich habe die Unterlagen ordnungsgemäß zurück gegeben. Ich vertraue darauf, dass die meisten Genossinnen und Genossen wissen worauf es ankommt, auch wenn sich die Thüringer SPD-Spitze dazu weitgehend in Schweigen hüllt.

Perspektive 1. Liga?

Ob wir nächste Saison in der 1. oder 2. Liga jubeln, ist noch offen...
Ob wir nächste Saison in der 1. oder 2. Liga jubeln, ist noch offen…
Sportlich ist mit dem verlorenen Spiel am Samstag gegen Suhl für uns das Thema leider negativ geklärt. Bei den zwei ausstehenden Spielen gegen Potsdam und in Dresden und sechs Punkten Rückstand auf Suhl steht der sportliche Abstieg praktisch fest. Allerdings gibt es dennoch Überlegungen, dass Schwarz-Weiss Erfurt in der 1. Volleyball Bundesliga bleiben könnte. Wie im vergangenen Jahr hat die DVL ein Interesse daran, dass die 1. Liga perspektivisch auf 14 Mannschaften anwächst und da wird auch wieder die Variante geprüft, dass neben möglichen Aufsteigern das absteigende Team einen Antrag auf Verbleib in der 1. Liga stellen kann. Das Volleyball Magazin griff dazu den Nachbericht der Thüringer Allgemeinen vom Thüringen Derby auf. Derzeit laufen in den verantwortlichen Gremien, Vereinsvorstand und Gesellschafterversammlung, in enger Zusammenarbeit mit unseren Sponsoren, Partnern und Unterstützern sowie der VBL Gespräche über den Erhalt der 1.Volleyball Bundesliga in Erfurt. Voraussetzung ist unstrittig der Wille aller Beteiligten sowie ein tragfähiges, zukunftsorientiertes Finanzierungs- und Personalkonzept. Wir haben im vergangenen Jahr sehr intensiv daran gearbeitet eine erstligareife Struktur in Erfurt zu schaffen. Auch die zusätzlichen Auflagen der VBL, wie der fremdlinienfreie Hallenboden, haben wir gemeistert. In der heutigen Vorstandssitzung des Lizenznehmers, unserem SWE Volley-Team e.V., standen diese Punkte unter anderem auf der Agenda. Wir haben dazu einige Aufgaben verteilt. Ob es in der Saison 2018/2019 eine fünfte Saison in der deutschen Eliteliga geben wird ist also zum jetzigen Zeitpunkt offen. Aber wollen würden wir schon… 😉  

Parkhaus, Hotel und Nahversorger am Löbertor werden die Innenstadt stärken

Das geplante Projekt
Das geplante Projekt
Nach fast dreijähriger Diskussion um das geplante Bauprojekt, das am Löbertor mit Parkhaus, Hotel und Nahversorger entstehen soll, wurde in der Ratssitzung am 31. Januar 2018 endlich der Zuschlag zum Grundstückskaufvertrag zugestimmt. Die CDU-Stadtratsfraktion unterstützt das Projekt von Anbeginn und sieht darin ein wichtiges Element zur Stärkung der Erfurter Innenstadt, dabei insbesondere des westlichen Angers und zur Schaffung von Parkmöglichkeiten an der Peripherie der Innenstadt. Ralph Holeschovsky, Niederlassungsleiter der OFB Projektentwicklung GmbH, hat am Samstag bei einer Veranstaltung des CDU Ortsverbandes „Am Petersberg“ mit Stadträten der CDU-Fraktion die Pläne für das Löbertor vorgestellt. Neben dem neuen Parkhaus sollen ein Hotel, ein Nahversorger und Wohnungen am Löbertor entstehen. Fraktionsvorsitzender Michael Panse erklärt dazu: „Die hochproblematische Parkplatzsituation in der Erfurter Innenstadt und an der Peripherie zur Innenstadt verlangt dringend nach neuen Parkmöglichkeiten. Dies haben wir im Stadtrat im Zusammenhang mit der Einführung der Begegnungszone immer wieder zur Bedingung gemacht. Wir sind erfreut, dass nun wenigstens eines der geplanten Projekte vorankommt. Gleichzeitig kann ein Hotelbau an dieser Stelle einen städtebaulichen Missstand beseitigen und sich positiv auf den westlichen Anger auswirken. Als Nächstes stehen nun für den Stadtrat die Beschlüsse zum Bebauungsplan ALT424 “Löbertor” sowie danach des abzuschließenden Erschließungs- und Durchführungsvertrags auf der Agenda. Die CDU-Stadtratsfraktion drängt darauf, dass diese Beschlüsse zügig gefasst werden. Wir wollen damit sicherstellen, dass bis zur BUGA 2021 das Parkhaus und das Hotel zur Verfügung stehen.“

Danke Peter Tauber!

Im Juni 2016 an der Krämerbrücke
Im Juni 2016 an der Krämerbrücke
Peter Tauber gibt sein Amt als Generalsekretär der CDU Deutschland auf und macht damit den Weg frei für eine Neubesetzung der Position beim bevorstehenden Bundesparteitag – so lauteten die Schlagzeilen am Wochenende. Am Montag folgten die Meldungen, dass Angela Merkel die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer zur Generalsekretärin vorschlagen will. Beim Bundesparteitag in der kommenden Woche soll die Wahl bereits vollzogen werden. Peter Tauber hat auf seiner Facebook-Seite sehr umfänglich erklärt, was ihn zu diesem Schritt bewogen hat. Eine lange und schwere Erkrankung hat ihn bereits während der Sondierungsgespräche an der Teilnahme gehindert. Ich zolle Peter großen Respekt für seine Arbeit als Generalsekretär. Vier Jahre hat er diesen Job nach meiner Einschätzung sehr gut gemacht. Dies sehen nicht alle in der Partei so – aber es können auch nicht alle ermessen, was da alles daran hängt.
... und 2014 beim Jahresempfang der CDU Erfurt
… und 2014 beim Jahresempfang der CDU Erfurt
Ich habe 1995 als Bundesgeschäftsführer der Jungen Union schon einen der Vor-Vorgänger von Peter den damaligen CDU-Generalsekretär Peter Hinze im damaligen Adenauer-Haus in Bonn kennen gelernt und seit dem großen Respekt vor dieser Aufgabe. Peter Tauber kenne ich genau aus der Zeit – er hat damals bei der Jungen Union Hessen seinen politischen Weg begonnen. In den letzten Jahren haben wir uns häufiger gesehen. Ich bin Peter sehr dankbar für seine persönliche Unterstützung im Landtagswahlkampf und für die guten Gespräche in Erfurt und bei Bundesveranstaltungen. er wird in der Bundespartei fehlen. Das wichtigste ist aber, dass er wieder gesund wird. Auf seine fb-Seite habe ich Peter geschrieben, er ist jederzeit in Erfurt herzlich Willkommen – auch ohne politische Veranstaltungen.

Frustriert – aber trotzdem ungebrochen optimistisch!

Da war der Zug schon durch :-(
Da war der Zug schon durch 🙁
Sport ist halt so und soll auch so sein. Mal gewinnt man und mal verliert man. Allerdings wurde an diesem Wochenende die Leidensfähigkeit der Erfurter Sportfans wieder einmal bis an die Grenze getestet. Schwarz-Weiß Erfurt, Rockets, Black Dragons und RWE – alle haben verloren und drei der vier Teams sind in akuter Abstiegsgefahr. Am Freitag verloren die Black Dragons unglücklich gegen Rostock in heute Abend in Timmendorf noch einmal. Sicherheitshalber war ich mit meinem Sohn beim Heimspiel die meiste Zeit im „Glaskasten“ also im VIP-Raum. Allerdings nicht aus Sorge, dass ich mich wieder mit Spielern anlege, wie letzte Woche gegen Herne, sondern weil es dem Kurzen nicht so gut ging und wir dadurch noch vor Spielende gingen. Das 1:2 für Rostock registrierten wird dadurch nur medial – ebenso wie die Niederlage der Rockets in Würzburg. Direkt erleiden mussten wir hingegen das Bundesligaspiel unserer Volleyball-Damen in Meiningen. In der ausverkauften Halle, darunter eine Busladung Erfurter, war es eine klare Sache für Suhl und der sportliche Abstieg steht für uns damit praktisch fest. Viel mehr möchte ich gar nicht dazu schreiben, weil die Enttäuschung doch tief sitzt. Am Dienstag Abend werden wir im Vorstand darüber sprechen, wie es nun nächste Saison in der 2. Liga oder vielleicht doch in der 1. Liga weitergeht. RWE kämpfte hingegen zwar heute gegen Aalen, aber fing sich leider das einzige Tor des Spiels im eigegen Netz ein. 10 Punkte Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz sind das Fazit des Wochenendes. Aber trotzdem werde ich auch in den nächsten Wochen wieder alle Erfurter Teams anfeuern – es kommen auch wieder bessere Zeiten! SWE könnte ja nächste Woche gegen Potsdam gewinnen und in der nächsten Saison nach 15 sieglosen Jahren auch mal gegen Suhl… RWE könnte ja nächste Woche das Thüringen-Derby in Jena gewinnen… Die Rockets könnten noch gegen Alba oder in Bamberg gewinnen… Und die Black Dragons wollen nächste Woche die Revanche gegen Herne. Wunder gibt es immer wieder – auch im Sport! Ich stehe zu unseren Volleyballdamen und allen Erfurter Teams. In guten und in schlechten Zeiten! Bilder aus Suhl  

10 Jahre Bürgerbeirat Ilversgehofen

Viele Geburtstagsgäste...
Viele Geburtstagsgäste…
Ortsteilräte haben wir viele in Erfurt und in den ländlich geprägten Ortsteilen haben diese einen hohen Stellenwert. Als Bürgerbeirat ist der Bürgerbeirat Ilversgehofen ein Novum und ein erfolgreiches zugleich. Seit 10 Jahren gibt es jetzt schon den Bürgerbeirat in einem der größten Stadtteile Erfurts und dies wurde gestern Abend kräftig gefeiert. Gefreut habe ich mich darüber, wo gefeiert wurde. Rund 80 Gäste waren in das Gemeindezentrum der evangelischen Martini-Luther-Gemeinde geladen. Vor über 40 Jahren, als ich mit meinen Eltern im Rieth wohnte, war dies unsere Gemeinde und ich war in dem Saal regelmäßig zur Christenlehre. In den letzten 10 Jahren hat sich der Bürgerbeirat sehr um den Stadtteil verdient gemacht. Insbesondere die Magistrale, die Magdeburger-Allee ist Schwerpunkt bei vielen Aktivitäten. In Videos wurde der Stadtteil mit seinen schönen Seiten vorgestellt. Natürlich gibt es noch eine Menge Entwicklungspotential, aber das wird der Bürgerbeirat heraus kitzeln. gewürdigt wurde die Arbeit des Beirats von den vielen Gästen, darunter gleich fünf der Oberbürgermeisterkandidaten. Viel Erfolg bei der weiteren Arbeit, die CDU-Stadtratsfraktion wird mit dem Beirat auch weiter im Gespräch bleiben.

Spatenstich Danakil

...nicht ganz der erste Spatenstich...
…nicht ganz der erste Spatenstich…
Eine richtig neue Nachricht gab es dazu nicht – aber der Termin passte in den Kalender des Thüringer Wirtschaftsministers und des amtierenden Oberbürgermeisters und so wurde er “passend gemacht”. Heute Mittag erfolgte der erste Spatenstich für das Klimazonenhaus Danakil zur Buga 2021 auf der EGA. Den Fördermittelbescheid gab es bereits vor etlichen Wochen (natürlich auch medienwirksam übergeben). Gebaut wird schon seit einigen Wochen – aber ab heute auch offiziell. Zahlreiche Medienvertreter, fast alle Oberbürgermeister-Kandidaten und alle die irgendwie mit Buga, Stadtwerken oder EGA zu tun haben, waren dabei. Das Danakil wird an der Stelle stehen, wo früher die alte Glashalle stand. Ich habe daran vor allem die Erinnerungen an mehrere Tanzstunden-Abschlussbälle. Auch künftig soll es dort wieder Veranstaltungen geben. Vor allem wir es aber die teuerste und wahrscheinlich auf meistbeachtete Attraktion zur Buga 2021 werden. Alles Gute für die Bauausführung! Bilder vom Spatenstich  

Wo die Olympiasieger rodeln…

Perfektes Rodelwetter
Perfektes Rodelwetter
Rodeln ist eine Thüringer Nationalsportart! Wenn es dazu noch eines Beweises bedurft hätte, haben es heute die Rennrodler wieder geschafft. Die Rodelwettbewerbe bei Weltmeisterschaften, Olympia und Weltcups werden seit vielen Jahren von Deutschen und insbesondere auch Thüringer Rennrodlern dominiert. Regelmäßig waren wir bei Weltcuprennen in Oberhof dabei und konnten uns mit den Sportlerinnen und Sportlern über ihre Erfolge freuen. Heute hatte ich einen Urlaubstag und war mit meinem jüngsten Sohn in Oberhof – natürlich an den Wintersportstätten und vor allem auch zum rodeln. Die längste Naturrodelbahn Thüringens startet am Rondell in Oberhof und führt durch den Wald rund zwei Kilometer bis zum Bahnhof. Von dort bringt ein Pendelbus dir Rodler wieder ans Rondell. Das sportliche Rennrodeln gegen meinen Sohn habe ich gleich zwei Mal verloren, insofern hat das Training, welches ich einst im Doppel und Einzel auf der Rennschlittenbahn absolvieren durfte nicht nachhaltig gewirkt. Vor etlichen Jahren bin ich animiert von meiner damaligen Mitarbeiterin sowohl im Doppel, als auch im Einzel (vom Juniorenstart bzw. Kurve 9) den Oberhofer Eiskanal gefahren. Respekt habe ich daher noch heute, wenn ich die Wettbewerbe sehe. Heute gewann passend zum Tag das deutsche Team Gold bei Olympia. Für uns ging es nach der Rodeltour noch zu den Sportstätten und dann sechs Stunden ins H2Oberhof. In der Thermen und Saunawelt kann man wunderbar entspannen, selbst wenn draußen der Schnee stürmt. Bilder aus Oberhof