Endlich Sommerferien! Zum Ferienstart wünscht die CDU-Fraktion im Erfurter Stadtrat allen Schülerinnen und Schülern, den Lehrkräften sowie allen Eltern eine erholsame Urlaubszeit.
Viele haben sich den heutigen Tag sehnsüchtig herbeigewünscht – endlich ist das Schuljahr zu Ende und die wohlverdienten Sommerferien stehen vor der Tür. Zeit, um mit der Familie in den Urlaub zu starten oder zu Hause das hoffentlich gute Wetter im Freibad zu genießen. Nach dem schönen Wetter der vergangenen Tage hoffen wir auf eine Fortsetzung, um für die bevorstehenden Wochen die Zeit genießen zu können und die “Seele baumeln lassen„.
“Mit der heutigen Zeugnisausgabe wünsche ich mir für alle ca.19.300 Erfurter Schülerinnen und Schüler, dass persönliche Erwartungen in Erfüllung gegangen sind oder für das nächste Schuljahr Impulse zu setzen, um persönliche Ziele zu erreichen bzw. zu verbessern. Ich wünsche allen Schülerinnen und Schülern eine frohe, erlebnisreiche Zeit und gute Erholung vom Schulalltag”, so Fraktionsvorsitzender Michael Panse.
Mit meiner Kollegin und der Insel-Leiterin Almut Ehrhardt
Ankerpunkt, Sehnsuchtsziel, Auszeit und Ermutigung – dies alles kann eine Insel sein und das Familienzentrum “Die Insel” in Suhl-Nord ist genau dies. Heute gab es dort einen festlichen Empfang, zu dem viele Unterstützer und Helfer des Familienzentrums eingeladen waren.
Gemeinsam mit meiner Kollegin habe ich die Stiftung FamilienSinn in Suhl vertreten und ein Grußwort zum 20jährigen Bestehen gehalten. Die Stiftung FamilienSinn fördert das Familienzentrum als eines von 15 Thüringer Familienzentren seit 11 Jahren. Das FZ in Suhl ist wie fünf weitere ebenfalls zugleich ein Mehrgenerationenhaus und wird daher auch vom Bund aus dem MGH-Programm finanziert. 2011 war ich daher das erste Mal in der Insel und seit dem immer wieder.
Um damals dies Bundesförderung zu erhalten, war eine stärkere kommunale Unterstützung gefordert und ich habe dazu als Generationenbeauftragter Gespräche mit Kommunalpolitikern geführt. Trotz finanziell schwieriger Lage unterstützt die Stadt Suhl ihre Insel, weil sie einen wichtigen Beitrag der sozialen Daseinsfürsorge im sozialen Nahraum eines nicht ganz einfachen Stadtteils leistet. Suhl-Nord hat in den letzten Jahrzehnten sehr sein Gesicht verändert. Ganze Wohnblöcke wurden abgerissen und nur ein Bruchteil der ehemaligen Einwohner wohnt noch dort.
Vor 20 Jahren war es für den Evangelischen Kirchenkreis Suhl eine bewusste Entscheidung mit dem Familienzentrum praktisch ein Gemeindezentrum ohne Kirche in Suhl-Nord zu bauen. Seit dem gab es eine sehr wechselhafte Geschichte mit Höhen und Tiefen, aber immer mit vielen engagierte ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitern. Heute gibt es in der Insel gleich sechs Fachbereiche und insgesamt elf hauptamtliche Mitarbeitern.
Die vielen Gäste würdigten heute die Arbeit auf der Insel. Oberbürgermeister Jens Triebel sagte die weitere Unterstützung der Stadt zu. Wir werden als Stiftung FamilienSinn die Arbeit des FZ weiter fachlich begleiten und fördern, auch wenn es bei der Stiftung Ende des Jahres veränderte Strukturen oder eine Übernahme in Landesverantwortung gibt. Viel Erfolg des Inselbewohnern und ihren Gästen in den nächsten 20 Jahren!
Bilder vom Jubiläum der Insel
Bei der Pressekonferenz
Passend zu den hochsommerlichen Temperaturen beginnt nun auch bei uns beim Volleyball die heiße Phase der Saisonvorbereitung. Das ist weniger in spielerischer Hinsicht sondern mehr in organisatorischer Hinsicht gemeint. Bis zum Saisonauftakt Ende Oktober ist noch vier Monate Zeit. Selbst der Trainingsauftakt ist erst Anfang August. Was aber jetzt geklärt werden muss sind Personalfragen und die wirtschaftliche Absicherung der Saison. zu beiden Themen haben wir uns heute getroffen.
Am Mittag fand die Pressekonferenz zur Vorstellung des neuen Cheftrainers beim Schwarz-Weiss Erfurt Volleytteam bei unserem Hauptsponsor den Stadtwerken statt. gemeinsam mit dem Geschäftsführer unserer Spielbetriebs GmbH Heiko Herzberg habe ich Jonas Kronseder als neuen Cheftrainer vorgestellt. Jonas war der Wunschkandidat des Vorstandes und ich bin froh darüber, dass wir ihn binden konnten. Jonas kommt vom Erfolgreichen Ligarivalen Vilsbiburg und hat trotz seiner jungen 29 Jahre schon eine beachtlich Erfolgsliste. Als Spieler war er selbst in der 1. Liga aktiv und als Trainer unter anderem seit 2013/2014 bei den Roten Raben. In diese Zeit fiel der Pokalsieg und der Vizemeistertitel. Ganz so hoch hinaus werden wir in den nächsten Jahren noch nicht kommen, aber ein schlagkräftiges Team wird Jonas dennoch aufstellen.
Am Abend haben wir darüber bei einer Vorstandssitzung mit unserem neuen Trainer intensiv diskutiert und dabei auch die Trainerfrage der Regionalliga und des Assistenzcoachs besprochen. Dazu und zur Verpflichtung neuer Spielerinnen in der kommenden Woche mehr.
Heiko Herzberg, Jonas Kronseder und Michael Panse bei der Pressekonferenz
Das lange Warten hat ein Ende. Im Rahmen einer Pressekonferenz bei unserem Exklusivsponsor der Stadtwerke Erfurt GmbH, präsentierte die SWE Volley-Team Spielbetriebsgesellschaft mbH den neuen Cheftrainer für das Team Schwarz-Weiss Erfurt in der 1.Volleyball Bundesliga.
Jonas Kronseder, 29 Jahre und in Landshut geboren, wird ab der kommenden Saison die Geschicke der Erfurter Damen in die Hand nehmen. Zudem einigten sich beide Parteien auf einen Zweijahresvertrag.
Seit der Saison 2013/14 war der gebürtige Bayer bei den Roten Raben in Vilsbiburg als Trainer unter Vertrag. Zu seinen Erfolgen zählen unter anderem der Gewinn des DVV Pokals und die Deutsche Vizemeisterschaft 2014. Frühzeitig signalisierte Jonas Kronseder, der mit seinen Roten Raben in der zurückliegenden Saison auf Platz 6 einkam, dass er sportlich eine neue Herausforderung sucht. In Gesprächen zwischen Geschäftsführer Heiko Herzberg und Jonas Kronseder zur Entwicklung des Bundesligastandortes in Erfurt sowie eines zukünftig konkurrenzfähigen Teams in der Deutschen Eliteliga waren beide in grundlegenden Bereichen einer Meinung. „Wir sind sehr glücklich, “ so Vereinspräsident Michael Panse, „dass sich Jonas Kornseder mit unseren Zielen identifiziert.“
Vordergründig steht nun die Kaderplanung auf der Agenda. Bis zum Trainingsauftakt am 7.August 2017 soll das neue Team für die Saison 2017/18 im Kern stehen. „Wir hoffen trotz des knappen Zeitplanes mit der heutigen Personalentscheidung für die eine oder andere Spielerin ein Signal gesetzt zu haben, sich für unser Team zu entscheiden.“, zeigt sich Geschäftsführer Heiko Herzberg optimistisch. „Schon in der kommenden Woche hoffen wir die ersten beiden Neuzugänge präsentieren zu können.“ Pressestelle (Schwarz-Weiss Erfurt)
Diskussionsrunde in der Destille Petersberg
Thomas Kretschmer, Vorsitzender des Katholikenrates im Bistum Erfurt und langjähriger Landtagskollege formulierte es Eingangs unserer heutigen Ortsverbandsveranstaltung – wir sind alle gefordert uns zu bekennen: Christen in der Politik ebenso wie Politiker, die sich in ihrer Kirche engagieren. “Wie politisch darf, soll und muss die Kirche sein?” war das Thema unserer gemeinsamen Ortsverbandssitzung der OV Am Petersberg, Geratal und Am Steiger.
Neben Thomas Kretschmer war Christoph Knoll, Pfarrer der Thomasgemeinde und theologischer Geschäftsführer der Stadtmission unser Gesprächspartner. Pfarrer Knoll, der politisch durch die Vor- und Wendezeit geprägt ist, erläuterte das durchaus recht vielfältige Meinungsbild der Evangelischen Kirche zu politischen Themen. Geprägt durch die Wendezeit hat sich der Schwerpunkt der politischen Positionen verschoben. War es Ende der 80ger Jahre das vielfältige Engagement gegen das Unrechtssystem in der DDR verlagerte sich die Thematik in der Nachwendezeit hin zu sozialen Themen, Bündnissen gegen Rechts und heute im Engagement für Flüchtlinge. Darüber hinaus gibt es aber auch Themen wo Christoph Knoll nicht übereinstimmt, mit der veröffentlichen Meinung von evangelischen Funktionsträgern. Wichtig sind für ihn die Fragen “Wie reagiert die Kirche auf berechtigte Fragen die die Menschen haben?” und “Welche Impulse kann die Kirche geben?”.
Thomas Kretschmer ging auf den Unterschied zwischen der Katholischen Kirche und der Evangelischen Kirche in der öffentlichen Wahrnehmung ein. Während sich bei der Evangelischen Kirche viele zu Wort melden,, wird für die Katholische Kirche meist nur die Positionierung des Bischofs wahrgenommen und wenn dieser gefragt sei, äußert sich nicht noch das “ganze Gottesvolk”. Dies führt dazu, dass Positionierungen durchaus ausgewogen und bedacht vorgenommen werden, allerdings dann auch zu weniger Themen. Mehrere unserer Ortsverbandsmitglieder betonten, dass sie sich von ihrer Kirche Impulse erwarten, dies allerdings zu den wichtigen Themen unserer Zeit. In der Flüchtlingsfrage sei dies eine tief christlich geprägte Verantwortung – bei der Maut hingegen sei der ADAC gefragt und nicht die Kirche erklärte Thomas Kretschmer.
Die intensive Diskussion heute Abend und das große Interesse war ein Bestätigung, dass wir das richtige Thema gewählt hatten. Als Volkspartei haben auch wir ein breites Meinungsspektrum in der CDU. Als Christen haben wir eine Verantwortung, damit sensibel umzugehen. Vielen Dank für die Diskussionsbereitschaft.
Das Orchester des KLG in Aktion
Sommer, Sonne und Musik! Der aktuelle Liedtitel von Wincent Weiss passt perfekt zum Wochenende. Das Wetter war perfekt, die ganze Stadt voller Menschen und eigentlich reichte die Zeit gar nicht, um überall sein zu können.
Der Freitagabend bot den Saisonausklang des Theaters Erfurt mit dem 11. Sinfoniekonzert. Wie in den letzten Jahren auch wurde es auf dem Theatervorplatz übertragen und dieser war voller Menschen auf Decken und Hockern. Familien mit Picknickkörben, Senioren mit Campingtischen und viele Kinder nutzten das tolle Angebot. Musikalisch war für Alt und Jung viel dabei – die 5. Sinfonie von Beethoven und im zweiten Teil Filmmusiken von Star Wars über James Bond bis zu Indianer Jones.
Am heutigen Sonntag ging es mit viel Musik weiter. Das Orchester des Königin Luise Gymnasiums lud ein zum Abschlusskonzert und die Aula war bis auf den letzten Platz gefüllt. Zahlreiche weitere Musikacts bot das Krämerbrückenfest an diesem Wochenende – auch dort war es trotz Sommerhitze voll und so zog es uns am heutigen Nachmittag eher an den See nach Hohenfelden.
Bilder vom KLG
Gedenken in der Andreasstraße
Regelmäßig zum 17. Juni findet an der ehemaligen Stasihaftanstalt in Erfurt eine Gedenkveranstaltung statt. Dabei erinnert der Verband der Opfer des Stalinismus (VOS) an die Opfer des 17. Juni 1953 und den Volksaufstand in der ehemaligen DDR.
Neben dem Vereinsvorsitzenden Hernn Meyer spricht in jedem Jahr ein anderer Redner zu den Opfervertretern und Politikern. In diesem Jahr hielt der Landesbeauftragte für die Stasiunterlagen Christian Dietrich die Gedenkrede. Vielen Dank für seine klugen und wichtigen Worte zum 17. Juni.
Im Thüringer Landtag wurde der 17. Juni neben dem 8. Mai zum Gedenktag erklärt – leider konnten in diesem Jahr nicht viele Abgeordnete bei der Gedenkveranstaltung dabei sein, weil zeitgleich der Tag der offenen Tür im Landtag stattfand.
In Erfurt haben wir nach längerer Diskussion die Neubenennung von drei Straßen nach drei Erfurter Schülern beschlossen. Sie wurden Anfang der 50ger Jahre in Moskau hingerichtet.
Für die CDU-Stadtratsfraktion habe ich in meinem Grußwort auch daran erinnert, dass heute vor 12 Jahren Helmut Kohl, Michail Gorbatschow und Georg Bush sen. den Point-Alpha-Preis erhalten haben. Und ich habe an das Zitat von Helmut Kohl erinnert “Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten.”.
1994 mit Helmut Kohl auf der Wahlkampfbühne
Seine Verdienste um die Deutsche Einheit und die Einheit Europas werden in den Geschichtsbüchern gewürdigt werden. Heute Abend denken viele an Erlebnisse und Begegnungen mit dem überzeugten Christdemokraten Helmut Kohl und diese persönlichen Erinnerungen werden bleiben.
Ich habe Helmut Kohl das erste Mal im Februar 1990 auf dem Domplatz erlebt und bin auch wegen ihm später vom Demokratischen Aufbruch in die CDU gegangen.
Mitte der 90ger Jahre konnte ich ihn bei vielen Wahlveranstaltungen sehr persönlich auch in kleinen Gesprächsrunden gemeinsam mit Bernhard Vogel erleben. Wir waren mit dem Bundesvorstand und den Landesvorsitzenden der JU mehrfach zum Abendessen im Bundeskanzleramt. Es folgten noch Begegnungen im Waldorf Astoria in New York, bei der Verleihung desPoint Alpha Preises heute vor genau 12 Jahren, Festveranstaltungen den runde Geburtstagen von Bernhard Vogel und Parteitagen.Helmut Kohl war einer beeindruckender Politiker ihm gebührt großer Dank für das, was er für unser Vaterland geleistet hat.
„Wie politisch darf, soll und muss die Kirche sein?“ – Unter diesem Motto laden die CDU Ortsverbände „Am Petersberg“, „Geratal“ und „Am Steiger“ zum Gespräch ein. Immer wieder wird darüber diskutiert, wie sehr und wie öffentlich sich die Kirche einmischen muss und darf. Auch stellt sich die Frage wie präsent sie in der öffentlichen Wahrnehmung sein soll oder kann. Gerade in den aktuellen Themen wie Flüchtlinge, Moscheebau in Marbach und der Auseinandersetzung mit rechtsextremen Tendenzen spielt auch die Stellung der Kirche in der Gesellschaft eine Rolle. Als Gesprächspartner sind Thomas Kretschmer, Vorsitzender des Katholikenrates im Bistum Erfurt und Christoph Knoll, Pfarrer der Thomasgemeinde und theologischer Geschäftsführer der Stadtmission eingeladen. Die Veranstaltung wird am Dienstag, den 20. Juni um 19.30 Uhr in der Weinmanufaktur/Destille Erfurt stattfinden. Die Destille liegt am Fuße der Martinsbastion nur wenige Schritte über dem Theaterplatz neben dem alten Heizhaus. Interessierte sind herzlich eingeladen.
Auf gutem Weg zur Buga 2021
Meist werden am zweiten tag der Stadtratssitzung nur die unumstrittenen Themen behandelt – zu groß ist den Kollegen von Rot-Rot-Grün die Gefahr, dass durch fehlende Stadträte ihre Mehrheit wackelt. gestern Abend waren wir gerade so an der Beschlussfähigkeit (mindestens 26 von 51 stimmberechtigten müssen da sein). Bei den Abstimmungen gab es trotzdem keine Überraschungen. Alle Anträge fanden breite Mehrheiten und die zahlreichen Änderungsanträge der Grünen wurden nahezu alle mit großer Mehrheit versenkt.
Auch beim Beschlusspunkt zur BUGA 2021 – Vorentwurf Nördliche Geraaue hatten die Grünen viele Änderungswünsche. Vier davon fanden eine Mehrheit – sieben nicht. Für unsere Fraktion habe ich als Buga-Ausschussmitglied noch einmal verdeutlicht, auf was es uns bei der Buga ankommt. Die CDU begrüßt, dass nun viele Projekte ins laufen gekommen sind und die Entwürfe für weitere Projekte dokumentieren, dass wir auf einem guten Weg sind. Wichtig sind und die Verbindungswege zwischen den Buga-Standorten und die Erreichbarkeit für Besucher. es geht uns zudem um die breite Akzeptanz bei den Erfurterinnen und Erfurtern und um Nachhaltigkeit. zudem wollen wir eine Aufwertung der Stadtteile erreichen. Wie wichtig dies ist wird schon am Montag zu besichtigen sein. da wird das ehemalige Heizkraftwerksgelände in Gispersleben an die Buga übergeben. der Rückbau des dortigen Wehres und der Bau der großen Flußschleife ist ausgesprochen gut gelungen.
Abgelehnt haben wir die Vorschläge der Grünen, auf den Neubau der Fußgängerbrücke zu verzichten. Und auch, dass Radwege entlang der Buga-Hauptachse nur mit einer wassergebundenen Decke versehen werden, wollen wir nicht. Wenn ausgerechnet die Grünen dies mit der Gefahr von rasenden Radfahrern begründen wird es originell. Wir wollen, dass Radfahrer, Inliner, Rollstuhlfahrer, Kinderwagen, Rollatoren und Fußgänger als Buga-Entdecker und gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer rücksuchtsvoll miteinander umgehen.
An einer anderen Stelle fand ein grüner Vorschlag unsere Zustimmung. Als ein absolut grünes Novum in Erfurt schlugen sie statt einem Parkplatz ein mehrstöckiges Parkdeck vor. Ich glaube es ist das erste Mal, dass sich Erfurter grüne einmal positiv um Autos Gedanken gemacht haben 😉
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