
Sir Elton John in Erfurt

Ihr Stadtrat für Erfurt







Das dies alles möglich war, verdanken wir vielen Partnern und Unterstützern, vor allem aber motivierten jungen Damen in allen Spielklassen. Unser viel versprechender Nachwuchs findet hier im Sportgymnasium super Bedingungen vor. Sie alle haben erfahrene Trainer, die ihnen zur Seite stehen. Höhepunkt im Rahmen der sportlichen Betreuung unserer Mädchen im Sportgymnasium war der Weltmeistertitel im Beachvolleyball für Schülermannschaften in Brasilien. Ein großes sportliches Ereignis, was auch in den Medien und der Politik nachhaltig seinen Niederschlag fand. Ihnen gebührt unser Dank, ebenso wie den Betreuern, Helfern und Eltern sowie allen Freunden, die unserem Volleyballsport helfen.
Ohne den freimütigen Einsatz großer und kleiner Sponsoren, die uns mit Engagement auf dem Erfolgsweg begleiten, geht es nicht. Mit den Stadtwerken Erfurt verfügen wir über einen zuverlässigen Partner, als Haupt – und Namenssponsor. Bewährte Sponsoren sind uns treu geblieben und neue konnten hinzu gewonnen werden. Jeder Förderer investiert soziales Engagement in die sportliche Entwicklung unserer Mädchen und jungen Damen. Im Namen des Vorstandes danke ich ihnen dafür. Neue Aktionen Sponsorenabende, Sponsorenfrühstück oder die Best-Friedens-Aktion sollen den Kreis der Unterstützer deutlich vergrößern.
Gewaltige Aufgaben im sportlichen und organisatorischen Bereich liegen vor uns! Mit einer weiteren Bündelung der Kräfte aller, mit dem unermüdlichen Einsatz aller Sportlerinnen in ihren Teams sowie derer, die sich um das nötige Umfeld sorgen, werden wir auch gemeinsam diesen Weg erfolgreich gestalten. Ein Schwerpunkt unserer Arbeit muss in der weiteren Gewinnung ehrenamtlicher Trainer und Übungsleiter bestehen, damit wir auch weiterhin unseren Aufgaben im sportlichen Bereich auf hohem Niveau gerecht werden können. Bevor wir unsere dritte Erstligasaison (nach 2003/2004 und 20110/2011) angehen stehen in den kommenden Tagen noch viele Sponsorengespräche und daneben die Verpflichtung neuer Spielerinnen an. Wir werden weiter überwiegend auf junge deutsche talentierte Mädels setzen und auch eine Handvoll der erfolgreichen Mädels dieser Saison werden im Erstligakader sein. Erst Mitte Oktober beginnt die Saison, aber bis dahin gibt es noch genug zu tun.
Dazu wünsche ich uns allen viel Erfolg, Enthusiasmus und gemeinsame schöne Erlebnisse! Gehen wir alle gemeinsam diesen Weg in die Zukunft! Im Namen des Vorstandes wünsche ich allen Spielerinnen eine erfolgreiche und verletzungsfreie Saison. Uns allen wünsche ich eine gute Saisonvorbereitung und spannende Spiele. 
Der Platz auf dem sehr breiten Geh- und Radweg wäre jedenfalls mehr als ausreichend, betont Thomas Pfistner, der in der Fraktion vor allem für Finanzpolitik zuständig ist. Der Umgang der Stadt mit Geschäften und Händlern nicht nur in der Magdeburger Allee ist ein Armutszeugnis für die Stadt. Diese sägt demnach am eigenen Ast, auf dem sie sitzt. Verschwinden die Geschäfte, verschwinden auch die Steuereinnahmen. Durch diesen durch die Stadt verursachten Mangel an Anziehungskraft und Attraktivität bekommt auch das kulturelle Leben vor Ort einen Dämpfer, obwohl der Stadtteil mit circa 30 Vereinen und einer funktionierenden Soziokultur gut aufgestellt ist.
Für den kulturpolitischen Bereich äußerte sich Michael Hose lobend gegenüber den Projekten am Nordbahnhof und der Heiligen Mühle. Bemängelt wird allerdings, dass es inzwischen an gastronomischen Anlaufpunkten fehlt. Auch dieses Defizit wird der Überregulierung durch die Stadt zugeschrieben. Hinzu kommt, dass die Stadtbahnlinie 5 abends nicht lange fährt, sodass besonders in den späteren Abendstunden Fahrten aus Richtung Roter Berg und Zoopark nicht mehr möglich sind. Angeregt wird in dem Zusammenhang außerdem ein Kurzstreckenticket, das insgesamt ein höheres Maß an Mobilität gewährleisten könnte.
Der ordnungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion Andreas Horn unterstrich im Gespräch die schwierige Lage für die Freiwillige Feuerwehr. Hier zeigt sich auf bizarre Weise, welche Folgen die vorläufige Haushaltsführung mit sich bringt. Gebraucht wird das neue Gerätehaus schon seit Jahren. Zudem muss geklärt werden, in welchem Bereich die Freiwillige Feuerwehr Ilversgehofen zuständig ist. Derzeit haben anderen Feuerwehren einen deutlichen längeren Anfahrtsweg bei Einsatzorten, die von Ilversgehofen aus deutlich schneller zu erreichen wären.
Ich sehe im Anklang an das Gespräch vor allem Entwicklungspotential und Chancen. Der Stadtteil hat derzeit 11.700 Einwohner. Dem Leerstand müsste begegnet werden. Auch die Brachflächen sollten dringend genutzt werden.
In dem Zusammenhang betonte Stadtrat Dominik Kordon, man müsse die Diskussion um das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK) sehr genau im Blick behalten. Es darf demnach nicht im Widerspruch zum bürgerschaftlichen Engagement und den Bedürfnissen Ilversgehofens stehen. 

