… und natürlich wollten wir mehr! Gestern Abend stand das Finalspiel um die Volleyballmeisterschaft der 2. Bundesliga an. Der letzten Sommer festgelegete Spielplan brachte zum Finale das direkte Aufeinandertreffen der beiden Spitzenreiter und die Konstellation war klar: Gewinnt unser SWE Volley-Team gegen den Tabellenführer Grimma mit 3:0 sind wir Meister, bei jedem anderen Ergebnis Grimma.
Vor dem Spiel habe ich dem Trainer und unserem Team mit auf den Weg gegeben, dass der 2. Platz immer Mist ist, wenn man mehr erreichen kann und will habe ich ja letzte Woche gerade selbst erlebt 😉
Es war gestern Abend alles drin, aber beim Stand von 21:18 im ersten Satz wackelten die Nerven bei unseren Mädels. Grimma gewann den ersten Satz und damit die Meisterschaft. Der zweite Satz ging mit 25:16 an uns, der dritte wieder an Grimma und schließlich auch der vierte mit 24:26. Schade, es hat nicht sollen sein. Aber unsere Fans feierten ihr Team dennoch begeistert. 860 Zuschauer in der Halle hatten einen würdigen Saisonabschluß einer tollen Spielzeit erlebt. Glückwunsch nach Grimma – aber auch Glückwunsch an unser Team!
Elena war schon im Erstligateam 2003/2004 Kapitän (Jahreskalender Vernetzungen)
Ich bin stolz auf unser Team und dankbar für die Leistung von Trainer und Mannschaft. Vor Saisonbeginn wären wir mit dem Ergebnis Vizemeister hoch glücklich gewesen und wir sind es auch jetzt! Wehmut kam gestern dennoch nach dem Spiel auf. Wir mussten leider Elena Messer, unseren langjährigen Kapitän verabschieden. Nach 16 Jahren in unserem Verein ging Elena von Bord, um sich ins Privatleben zurückzuziehen. Sie beendete damit eine tolle sportliche Karriere.
Als ich vor 12 Jahren in den Vereinsvorstand kam, war Elena schon Leistungsträgerin. In den nun neun Jahren meiner Präsidentschaftszeit sind wir zwei Mal in die 1. Bundesliag mit Elena aufgestiegen und Zweitligameister geworden. Elena blieb ihrem Verein, früher Braugold Erfurt, heute dem SWE Volley-Team, immer treu. Sie war und ist eine Vorbildsportlerin.
In ihrer ersten Saison in der 1. Liga verletzte sie sich mit einem Kreuzbandriss im ersten Spiel gegen Suhl – aber sie kämpfte sich in der Saison noch zurück ins Team und wieder an die Spitze. Eine riesengroßes Dankeschön und alles Gute für Elma – du wirst uns fehlen im Team!
Bilder vom Spiel
In den letzten beiden Tagen war ich zu Besuch in zwei Einrichtungen, in denen sich sich Lebensbedingungen für Ältere und Jüngere sehr verändert und vor allem verbessert haben. In Waltershausen wurde am Freitag am Geizenberg der Pflegestift der Diakonie nach umfänglichen Aus- und Umbauarbeiten übergeben. Für 1,8 Millionen wurde die das alte Krankenhaus umgebaut und bietet nun den 35 demenzkranken Bewohnern, ebenso wie den Pflegerinnen gute Bedingungen.
Sehr gerne habe ich dort ein Grußwort gehalten und mir die Einrichtung genau angesehen. Vor einigen Jahren hatte ich dort ein einwöchiges Pflegepraktikum absoviert. Die Arbeit der Pflegerinnen und Pfleger verdient zweifellos mehr Wertschätzung. Die Verebsserung der Arbeitsbedingungen, aber auch die gesellschaftliche Anerkennung gehören dazu. Der Landrat von Gotha und der Bürgermeister von Waltershausen waren ebenfalls zur Eröffung gekommen. Politisch bleibt die Aufgabe die Pflegebingungen für die 77.000 Pflegebedürftigen in Thüringen weiter zu verbessern. Über 23.000 stationäre Pflegeheimplätze gibt es derzeit.
Im Gespräch mit dem Geschäftsführer Thomas Gurski wurde deutlich, dass sich die Fachkräftebereitstellung in den letzten Jahren kontinuierlich verschlechtert. Die einst eingeführte Ausbildungsumlage belastet die Träger und letztlich die Bewohner zusätzlich. Die Einlösung des politischen Versprechens sie zurückzunehmen, wenn die Ausbildungssituation deutlich schlechter wird steht noch aus. Sollte sich ein Fachkräftenotstand ergeben, wäre dies das erste Instrument um gegenzusteuern.
Über Fachkräfte habe ich gestern auch im Montessori Kinderhaus “Nohraer Spatzen” des IFAP e.V. und der Montessori Intergrationsschule “Theodor Hellbrügge” der Aktion Sonnenschein Thüringen e.V. beim Tag der offenen Tür diskutiert. Die über 100 Plätze der Kita (davon 28 für Kinder unter 3 Jahren) sind restlos ausgelastet. Noch gibt es dort auch ausreichend gut ausgebildete Erzieherinnen. Sie finden in Nohra ein optimales Arbeitsumfeld und, dies wurde gestern deutlich, der ganze Ort steht hinter seiner Kita und Schule. Das neue KitaG hat den Betreuungsschlüssel deutlich verbessert. Allerdings gibt es Regulierungsbedarf bei der Kostenübernahme von sogenannten Gastkindern. Das Wunsch- und Wahlrecht ermöglicht es Eltern ihre Kinder auch außerhalb der Wohnsichtgemeinde betreuen zu lassen. Allerdings trägt die entsendende Kommune nur 70 Prozent der durchschnittlichen Kosten des Vorjahres. Hier gibt es noch Hausaufgaben!
Am heutigen Sonntag ist der Tag der Solidarität zwischen den Generationen – in Thüringen werden die Rahmenbedingungen dafür kontinuierlich verbessert. Es bleibt aber die Herausforderung dies auch stärker in den Köpfen zu verankern. In Nohra habe ich gestern Absprachen zu Projekten getroffen, die es älteren Menschen möglich macht sich in Kindereinrichtungen und Schulen aktiv einzubringen.
Bei der Fachtagung in der Staatskanzlei
Die letzten drei Tage dienten sowohl zur Bestandsaufnahme, als auch der Rückorientierung. Nach den drei monatigen Wahlkampf mit dem ernüchternden Ergebnis galt es sowohl in den CDU-Gremien, als auch mit vielen Freunden ein Fazit zu ziehen. Die Plakate werden eingesammelt und es folgt die Rückkehr in den Nichtwahlkampf-Alltag.
Sowohl die CDU-Stadtratsfraktion, als auch der Kreisvorstand werden in Klausurtagungen die Wahl auswerten und dabei über Kandidaturen für die nächste Kommunalwahl und die Landtagswahl diskutieren. In den Oortsverbänden wird es eine Auswertung der Wahlen geben und den anstehenden Diskussionen werde ich mich stellen. Als Fraktionsvorsitzender sehe ich es aber auch als meine Aufgabe, die Themen der letzten Monate in den Stadtrat zu tragen und kritisch darauf zu achten, was aus den Versprechungen des OB-Wahlkampfes wird.
Im heutigen Ausschuss für Bildung und Sport ging es dazu unter anderem um die Schulnetzplanung und die Barrierefreiheit an Erfurter Schulen. An keiner Erfurter Grundschule und an keiner Erfurter Regelschule kann derzeit ein barrierearmer Zugang ermöglicht werden. Lediglich an der KGS, der IGS und an vier Gymnasien können körperbehinderte Kinder und Jugendliche beschult werden. Im Haushalt der Stadt finden sich auch keinerlei Mittel dies zu ändern. Bei der Schulnetzplanung wurden dazu zwar Aufträge verteilt, aber wann und ob die umgesetzt werden ist ungewiss. Gleiches gilt auch für die Schaffung einer Außenstelle für ein Erfurter Gymnasium, erst beschlossen jetzt liegt sie auf Eis. Wenig erfreut dürften auch die Eltern in Urbich sein. Die Reaktivierung der alten Grundschule ist zwar gewollt, aber ob Teile der Grundschule oder der Regelschule dort einziehen werden bleibt offen. Bei dem Thema lassen wir nicht locker.
Beruflich stehen nun auch wieder zahlreiche Termine an. Am Montag fand bereits die ganztägige Fachtagung mit Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht in der Staatskanzlei statt. Über 100 Gäste diskutierten zur Eröffnung des Europäischen Jahres für aktives Altern und die Solidarität zwischen den Generationen. Am Sonntag steht dazu der Tag der Solidarität zwischen den Generationen an. In der kommenden Woche habe ich gleich mehrere Termine in Altenpflegeeinrichtungen und zur Grunsteinlegung einer Seniorensiedlung. Also sowohl im Job, als auch in der Kommunalpolitik gibt es viel zu tun.
Bei alledem bleibt aber auch wieder mehr Zeit fürs Private. Heute ging es mal wieder in den Sportpark, am Wochenende wartet das Motorrad und vor allem bleibt wieder etwas mehr Zeit für die Familie.
Danke an die vielen Unterstützer - wir kämpfen weiter!
Wie bei uns nach den Wahlen üblich, haben heute die Gremien getagt und über das estrige gWahlergebnis beraten. Seit nunmehr über 22 Jahren bin ich bei Wahlkämpfen aktiv dabei und habe daher an den Wahlabenden schon viele Höhen und Tiefen erlebt.
Vor 22 war der erste Wahlkampf zur freigewählten Volkskammer. Der Wahlkampf des Demokratischen Aufbruchs endete am Wahlabend zwar mit einem Sieg in der Allianz für Deutschland aber ansonsten mit einem enttäuschenden Ergebnis.
Gestern Abend zog ebenfalls sehr schnell Enttäuschung in die Runde der Wahlkämpfer ein. Bereits die ersten Stimmbezirke wiesen auf den Trend des Abends. Am Ende gewann der Amtsinhaber Andreas Bausewein mit 59 Prozent der Stimmen und ich landete zwar auf Platz 2, aber lediglich mit 14,9 Prozent.
Eine herbe Niederlage, die wir heute diskutierten und die natürlich erst einmal verdaut werden muss. Dankbar bin ich den 10.886 Wählern und meinem Team. Wir haben einen engagierten Wahlkampf gemacht, aber er war leider nicht erfolgreich.
Die CDU-Stadtratsfraktion hat mir heute einmütig ihr Vertrauen ausgesprochen und natürlich werde ich weiter machen. Unsere inhaltlichen Positionen bleiben Richtschnurr für die Kommunalpolitik der CDU in den nächsten Jahren und zur nächsten Kommunalwahl werden wir wieder angreifen.
Wahlergebnis:
In den letzten Wochen und Monaten habe ich viel Unterstützung von CDU-Mitgliedern, Freunden und Wegbegleitern erhalten. Auf meiner Facebook-Seite war jeden Tag der Unterstützer des Tages mit einem Einzelfoto.
Natürlich geht die Aktion noch weiter und falls es zur Stichwahl kommt haben sich bereits viele neue Bilder angesammelt. Allein heute auf dem Anger ein Dutzend.
Alle bisherigen veröffentlichten Bilder sind hier zusammengefasst. Ein herzliches Dankeschön euch Allen!
Der zeitliche Rahmen ist ausgeschöpft! Viel mehr geht nicht. Heute begann die erste Wahlkampfaktion um 6.30 Uhr. Immerhin 20 CDU-Wahlkämpfer versammelten sich am Bahnhofstunnel. Zu den Frühaufstehern gehörte auch unsere Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht und Staatskanzleiministerin Marion Walsmann.
Gemeinsam haben wir die Erfurterinnen und Erfurter, die auf dem Weg zur Arbeit waren, zu einem Morgenkaffee und zu Informationsgesprächen eingeladen. Fast durchgängig gute Resonanz und viel verteiltes Material war das Ergebnis nach eineinhalb Stunden.
Mit Marion Walsmann war ich danach zu zwei Lottomittelübergaben unterwegs. Für den Förderverein des Königin-Luise-Gymnasium habe ich mich gerne eingesetzt. Die übergebenen Lottomittel sollen für die Caferteria eingesetzt werden.
Für den Verein Heilpädagogische Kinder- und Jugendhilfe Thüringen gGmbH (HKJ) fuhren wir nach Marbach und Marion Walsmann übergab dort einen Bescheid für einen Lehmofen. Derzeit werden dort fünf Kinder stationär betreut. Ich war beeindruckt wie engagiert die Mitarbeiterinnen dort ans Werk gehen.
Weiter ging es mit zwei Infoständen – am Ilversgehofener Platz mit der Jungen Union und auf dem Anger am angestammten Platz. Aber auch damit war um 18 Uhr noch nicht der Tag beendet. Beim Training unserer Damen vom SWE Volley-Team habe ich mit unserem Trainer das Bundesligaspielwochenende vorbesprochen. Am Samstag geht es gegen Vilsbiburg II. Wir brauchen einen Sieg – am Besten 3:0. Wenn das gelingt wird der darauffolgende Finalspieltag zum absoluten Finalspiel gegen Grimma. Noch können wir Meister werden! Heute drehte aber ersteinmal Salve TV einen Beitrag über unseren Verein.
Die CDU-Ratsfraktion Worms war gestern auf den Spuren jüdisch-mittelalterlichen Erbes in Erfurt. Aus der Nibelungenstadt Worms machte sie sich im Rahmen einer Thüringenreise mit einer 30 Personen starken Delegation der CDU-Ratsfraktion und des CDU-Verbandes auf den Weg zu uns in die Landeshauptstadt Erfurt. Gemeinsam mit ihrem Fraktionsvorsitzenden Dr. Klaus Karlin, dem Kreisvorsitzenden der CDU Worms Hans-Joachim Kosubek, der Kulturbeigeordneter der Stadt Worms ist, und dem Fraktionsgeschäftsführer Andreas Wasilakis erkundeten sie die Stadt insbesondere unter dem Aspekt des jüdisch-mittelalterlichen Erbes. Am späten Vormittag konnte ich die Gäste gemeinsam mit unserem Geschäftsführer Andreas Huck und dem Baubeigeordneten Ingo Mlejnek im Festsaal des Rathauses begrüßt. Anschließend erklärte ihnen Ingo Mlejnek im Rahmen einer Stadtführung die Besonderheiten unserer Stadt. Nach einer guten Stärkung mit Thüringer Spezialitäten im Gasthaus “Zum Goldenen Schwan” vermittelte Frau Dr. Maria Stürzebecher fundiert und sachkundig die jüdisch-mittelalterliche Geschichte der Landeshauptstadt. Zu diesen Ausführungen gehörte ein Besuch in der Alten Synagoge, an dem auch Stadtrat Thomas Hutt teilnahm, und ein Blick in die Mikwe an der Krämerbrücke. Die Stadt Erfurt strebt für ihr jüdisch-mittelalterliche Erbe eine Bewerbung für den Status des Unesco-Weltkulturerbes an. Gleiches gilt für die Stadt Worms, in der ähnliche Bemühungen getätigt werden. Ein gedanklicher Austausch zu diesem Thema ging daher mit dem Besuch einher. Trotz des Wahlkampfes habe ich mir gerne Zeit für unsere Gäste genommen.
Bei einem früheren Funkwerk-Besuch
Das Lokalfernsehen und der MDR interessieren sich für den Wahlkampf ebenso, wie die bedien Erfurt Lokalradios Radio Frei und Radio Funkwerk.
Heute war ich bei beiden Radios zu Gast um über die bevorstehende OB-Wahl zu sprechen. Bei Radio Frei diskutierte ich mit dem amtierenden Oberbürgermeister durchaus recht kontrovers eine Stunde lang die unterschiedlichen Politikansätze.
Im Gegensatz zu den großen Runden mit allen sieben Kandidaten war es dabei möglich die Unterschiede klar heraus zu arbeiten. Nach dem Mittag war ich bei Radio Funkwerk zu Gast um im Stadtgespräch eine Stunde lang mich vorzustellen. Mit selbst ausgewählter Musik (von Rosenstolz bis REM) verging die Stunde sehr schnell-
Mit den übrigen modernen Medien beschäftige ich mich auch heute erst in den Abendstunden 🙂 Internetpflege, Facebook und Twitter-Zeit ist meist erst um Mitternacht. Heute hat die TA über die Kandidaten im Netzvergleich berichtet…
Gleich zwei Diskussionsrunden widmeten sich gestern dem Thema innere Sicherheit. Bei beiden Terminen war der Thüringer Innenminister Jörg Geibert dabei und doch konnten sie nicht unterschiedlicher sein. Am Vormittag wurde die Ausstellung des Thüringer Verfassungsschutzes zum Thema Extremismus im Ratsgymnasium eröffnet.
Etliche Besucher der Eröffnungsveranstaltung hatten ihre kritischen Anmerkungen dazu und wollten diese mit der Erstürmung des Podiums transportieren. Allerdings nahm ihnen Jörg Geibert etwas die Luft aus den Segeln, indem er gleich zu Beginn anbot mit ihnen in einen Dialog einzutreten. Sandro Witt nutzte dies ebenso, wie einige seiner Mitstreiter.
Allerdings war einigen Anderen durchaus die Enttäuschung anzumerken, das dies nicht zu mehr “Aktion” führte. So schimpften sie vor der Tür vor sich hin – ohne allerdings auf eine Gesprächsangebot einzugehen. Die Ausstellung ist es wert noch einmal diskutiert zu werden. Ich werde als Gesprächspartner dazu noch einmal in das Ratsgymnasium kommen.
Deutlich ruhiger war der Nachmittagstermin mit Jörg Geibert und den Helferdiensten von THW, Feuerwehr und Rettungsdiensten. Wichtigstes Diskussionsthema war dabei die Förderung des Ehrenamtes.
Beim Abendtermin in Vieselbach ging es schließlich um die kommunalpolitische Arbeit vor Ort. Rund 20 Vieselbacherinnen und Vieselbacher waren der Einladung zum Bürgerdialog gefolgt und ich konnte zahlreiche Anregungen für die Kommunalpolitik mitnehmen.
Ausstellungseröffnung im Erfurter Ratsgymnasium: “Politischer Extremismus in Thüringen”
Am Montag, 16. April 2012, folgte der CDU-Fraktionsvorsitzende Michael Panse der Einladung ins Erfurter Ratsgymnasium zur Ausstellungseröffnung “Politischer Extremismus in Thüringen.” Worte zur Eröffnung sprachen Thüringens Innenminister Jörg Geibert und der Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes Thomas Sippel.
“Die CDU-Fraktion im Erfurter Stadtrat befasst sich schon seit geraumer Zeit mit dem Thema Extremismus und Extremismusbekämpfung. Dabei brachten wir das Thema u.a. mehrfach auf die Tagesordnung des Erfurter Stadtrates. Aus der Sicht der CDU ist nicht nur anlässlich der aktuellen Ereignisse im Zusammenhang mit Rechtsextremismus, sondern immer auch jede Form des Extremismus, sei es rechts, links oder fundamentalistisch geartet, abzulehnen und als Widerspruch aller demokratischer Bemühungen darzustellen und politisch bzw. ggf. juristisch zu bekämpfen,” erklärt Michael Panse.
In konkretem Bezug zur Ausstellungseröffnung im Evangelischen Ratsgymnasium betont Panse außerdem: “Ich begrüße es, dass sich eine christlich-humanistisch geprägte Schule das Thema Extremismusaufklärung und -bekämpfung auf die Fahnen schreibt und deshalb den Raum für eine solche Ausstellung bereit stellt. In erster Linie bietet es den Schülern und Lehrern vor Ort sowie allen Interessierten darüber hinaus eine gute Gelegenheit, sich konstruktiv mit dem Thema auseinander zu setzen und darüber zu diskutieren.”
Die Ausstellung des Thüringer Innenministeriums und des Verfassungsschutzes will anlässlich der aktuellen öffentlichen Debatte insbesondere zum Rechtsextremismus über alle Formen des Extremismus aufklären. Weitere Informationen zur Ausstellung sind unter folgendem Link zu finden: