
Bummi, Krümel, Schlumpfenhausen – Besuch in Kitas der Stadt Gera

Ihr Stadtrat für Erfurt



Manche Menschen bekommen ihn zugeschoben und manche Menschen haben ihn. Ich bin erfreut darüber, dass wir ihn jetzt haben den „Schwarzen Peter“.
Angelehnt an unseren CDU-Ortsverbandsnamen werden wir künftig, voraussichtlich im monatlichen Rhythmus ein eigenes Infoblatt im Ortsverband haben, welches aktuelle Themen aufgreift, Veranstaltungen reflektiert und zu neuen Veranstaltungen Informationen liefert.
Ich danke insbesondere unserem Ortsvorstandsmitglied Jana Hofmann, die die Initiative dazu ergriffen hat. Aus Kostengründen werden wir allerdings lediglich diese Erstausgabe an alle CDU-Ortsverbandsmitglieder versenden können. Künftige Ausgaben werden sowohl im Internet auf der Seite des Ortsverbandes (über die Seite der CDU Erfurt zu erreichen) zu finden sein, als auch per E-Mail an alle interessierten Mitglieder und Freunde der Erfurter CDU verschickt.
Unsere übernächste Ortsverbandsveranstaltung im März mussten wir aus Termingründen noch einmal verschieben. Wir werden uns nunmehr am 21. März um 19 Uhr zum Besuch der alten und neuen Bibliothek im Augustinerkloster treffen und mit Herrn Dr. Seidel über das bevorstehende Lutherjahr sprechen. Unsere Veranstaltung in der kommenden Woche am 17. Februar um 19 Uhr wird wie geplant im Andreasturm mit dem Polizeidirektor Herrn Jürgen Loyen stattfinden.
Der Fraktionsvorsitzende der CDU-Fraktion im Erfurter Stadtrat, Michael Panse freut sich über das hervorragende Abschneiden der Klasse 9a des Heinrich-Mann-Gymnasiums in Erfurt:
“Herzlichen Glückwunsch der Klasse 9a für die tolle Leistung und das erfolgreiche Abschneiden beim Schülerwettbewerb zur politischen Bildung 2010”.
Nach Abgabe des Projektes haben sich die Schüler an Mitglieder der CDU-Fraktion gewandt und Ihre Idee, biografische Informationen auf einem Straßenzusatzschild für alle Gäste der Jürgen-Fuchs-Straße sichtbar zu machen, vorgetragen. In diesem Zusammenhang baten die Schülerinnen und Schüler um eine Spende, zur Finanzierung des Straßenzusatzschildes.
Von so viel Engagement begeistert, spendeten sieben CDU-Stadträte, Michael Panse, Thomas Pfistner, Thomas Hutt. Margarete Hentsch, Manfred Wohlgefahrt, Jörg Schwäblein und Rowald Staufenbiel privat für das Projekt der Klasse.
“Gerne habe ich den Schülerinnen und Schülern die Entstehungsgeschichte des Straßennamens Jürgen Fuchs erläutert. Die Klasse 9a des Heinrich Mann Gymnasiums war gemeinsam mit Ihrem Lehrer auf die in unmittelbarer Nähe der Schule liegenden Straße aufmerksam geworden und wollten ergründen, wer Jürgen-Fuchs war. Unsere Stadt lebt von der Neugier und dem Engagement junger Leute. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9a des Heinrich-Mann-Gymnasiums sind hierfür ein besonderes Beispiel, dass auch andere Schülerinnen und Schüler ermuntern sollte in Zusammenarbeit mit Ihren Lehrern, sich aktiv und kreativ mit ihrer Stadt und der Geschichte auseinandersetzen.”, so Michael Panse abschließend.












Knapp eine Woche waren wir in Kati, unserer elften Partnerstadt, zu Gast. Wir wurden dort mit unwahrscheinlicher Herzlichkeit empfangen und so war der Abschied heute nicht leicht. Gerne hätten wir noch mehr gesehen und einige Projekte mehr begleitet und angeschoben. Aber die Reise soll ja mindestens der Auftakt zu weiteren Reisen sein.
Einen gelungenen Abschlußpunkt setzte der Besuch in dem kleinen Dorf Sirakoro-Niare bei Kati. Das ganze Dorf mit 1.200 Einwohnern begrüße uns am Ortseingang mit Tanz, Musikinstrumenten und Applaus und ging mit uns gemeinsam ins Dorf zum “Palaver” mit den Dorfältesten, die unter Bäumen auf dem Dorfplatz warteten.
Über die Hälfte der Einwohner sind Kinder und so hat die Schule eine große Bedeutung, die wir noch besichtigten. 250 Schüler, die Hälfte sind Mädchen gehen bis zur 6. Klasse zur Schule und werden von sechs Lehrern unterrichtet.
Die Fülle der Eindrücke erlaubt noch kein Fazit – auch weil der letzte Tag noch so viel interessante Dinge brachte. 23.30 Uhr startete der Flug zurück nach Paris und dann weiter nach Leipzig. Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich diese Erfahrungen machen konnte. Im Freundeskreis Kati werde ich mich engagieren, viel weiter erzählen von Mali und die Bilder weiter zu verbreiten.