Blogeinträge

Ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest!

Die Geburtskirche in Bethlehem
Weihnachten 2021 ist leider immer noch von pandemiebedingten Einschränkungen geprägt. Auch in diesem Jahr wird es keine großen Gottesdienste am Heiligen Abend geben. Unsere Thomaskirche bietet wieder einen Online-Gottesdienst an. Trotz aller Einschränkungen, wünsche ich allen Besuchern meiner Homepage und Freundinnen und Freunden in Nah und Fern wunderschöne Weihnachtstage und ein gesegnetes Fest. Auch in diesem Jahr können Familien nur in kleinen Runden zusammen das Fest verbringen – bis zu 10 geimpfte oder genesenen Personen können zusammen sein. Ich freue mich wie in jedem Jahr sehr darauf, dass ich am zweiten Weihnachtsfeiertag mit meinen Söhnen und der Familie des Großen zusammen sein kann. Die Weihnachtskrippe, die ich 2007 aus Bethlehem mitgebracht habe, steht immer in der Weihnachtszeit im Wohnzimmer, genauso wir der Herrnhuter Weihnachtstern und das Friedenslicht aus Bethlehem leuchten. In diesem Jahr erinnere ich mich besonders gerne an die Israel-Reise, die im Oktober/November stattfinden konnte, als es gerade keine Reisebeschränkungen gab. Für mich war es unter den 17 Israel-Reisen, die ich seit 1992 erleben durfte die schönste. Israel und die Menschen, die dort leben begeistern mich jedes Mal. Dieses Mal hatten wir das Glück, nahezu allein im Land unterwegs zu sein – in Jerusalem, am See Genezareth und auch in Bethlehem.

Endlich! Heimsieg für Schwarz-Weiß Erfurt

Unser siegreiches Team
Souverän hat Schwarz-Weiss Erfurt mit 3:0 gegen NawaRo Straubing gewonnen. Ich freue mich wahnsinnig für unser Team und wünsche unseren Damen in einer Woche den nächsten Sieg. Dann geht es gegen Neuwied den derzeit noch sieglosen Tabellenletzten. Mit einem erneuten Sieg könnten wir uns deutlich Luft im Abstiegskampf verschaffen und den 10 Platz festigen. Zudem wäre es für die Fans und unser Team das zweite Weihnachtsgeschenk und ein toller Jahresabschluss. Damit dies gelingt werden unsere Damen auch am 24. und 25. Dezember trainieren. Nachfolgend der Spielbericht unseres Pressesprechers und natürlich auch die Fotos und Videos vom Spiel: Lang ersehnten Sieg eingefahren Schwarz-Weiß Erfurt hat drei Big-Points im Kellerduell gegen NawaRo Straubing in heimischer Halle eingesammelt. Mit 3:0 (20, 19, 17) feierten die Thüringerinnen ihren zweiten Saisonsieg. Die Erleichterung der gastgebenden Damen inklusive ihres Trainerteams entlud sich in einem großen Jubelschrei, als „Maggi“ Speaks den letzten Angriff der Gäste im Block herunterpflückte. Es war das lang ersehnte Erfolgserlebnis, auf das die Erfurterinnen hingearbeitet hatten. Rückschläge durch Krankheiten und Verletzungen, letztendlich noch die Zwangspause nach Coronainfektionen im Team, hatten den SWE-Damen in der zu Ende gehenden Hinrunde immer wieder Knüppel zwischen die Beine geworfen. Aber auch bei den Gästen ist die Verletztenliste lang. Nur neun Spielerinnen saßen im NawaRo-Bus, was diesen in Qualität und Quantität Grenzen setzte. Schwarz-Weiß Erfurt wusste das für sich zu nutzen, obwohl es in den ersten beiden Sätzen ein zähes Ringen beider Teams war. Dass das Nervenkostüm auf beiden Seiten infolge der Tabellenkonstellation dünn war, war nicht nur auf dem Spielfeld sichtbar. Auch beide Trainer verstrickten sich im Spielverlauf immer wieder in Diskussionen mit dem Schiedsrichtergespann. Am Ende des eng umkämpften Auftaktsatzes hatten die Erfurterinnen diesmal den längeren Atem und Erfurts beste Angreiferin, Rica Maase, hämmerte den Ball zum 25:20 in die gegnerische Spielfeldhälfte. Sie war es auch, die dem Erfurter Spiel ihren Stempel aufdrückte. Letztendlich 21 Punkte in drei Sätzen steuerte Rica Maase zum Erfolg bei, ohne dabei einen Fehler zu machen. 73% Angriffsquote waren ein starker Wert der 22-Jährigen. Dass sie nicht zur MVP gekürt wurde lag auch daran, dass „Maggie“ Speaks mit einem variablen und schwer ausrechenbaren Zuspiel ihre Angreiferinnen immer wieder stark in Szene setzte und diese zu einer 50%-Erfolgsquote trieb. Bevor jedoch das Pendel zu Gunsten der Gastgeberinnen ausschlug, mussten sie auch im zweiten Satz den Widerstand der NawaRo-Damen brechen. Im besseren Satzfinish band SWE den Sack zum 25:19 zu. Der letzte Satz war dagegen nervenschonender aus Erfurter Sicht. Schnell enteilten sie auf einen beruhigenden 16:5-Vorsprung, der gegen Satzende nach einigen etwas Unruhe ins Spiel bringenden Wechseln leicht dahinschmolz. Doch dann griff Erfurts MVP mit ihrem vierten Blockpunkt ein letztes Mal entscheidend zu. Viel Zeit zum Auskosten des Sieges bleibt den Schwarz-Weiß-Damen allerdings nicht. Bereits am kommenden Dienstag ist der Aufsteiger VC Neuwied zu Gast. Dann soll der dritte Sieg auf dem Fuß folgen, mit dem die Bitter-Schützlinge einen erfolgreichen Jahresausklang feiern möchten. StS.

Letzter Finanzausschuss – für dieses Jahr

Coronageschützt hinter zwei Scheiben…
Anfang der Woche haben wir noch den Haushaltsentwurf für die Jahre 2022 und 2023 durch gearbeitet und danach als Fraktionen den 145-Seite Änderungsantrag des Oberbürgermeisters erhalten. Beides stand aber in der heutigen letzten Finanzausschusssitzung nicht zur Diskussion. Heute ging es nur um einige Vergaben und die waren erfreulicherweise auch schnell abgearbeitet, so dass ich noch rechtzeitig zum Spielbeginn von Schwarz-Weiß Erfurt in der Volleyballbundesliga gekommen bin. Pünktlich zum Jahresbeginn treffen wir uns zur ersten Sitzung im Finanzausschuss wieder. Am 4. Januar beginnen die zweiwöchigen Haushaltsanhörungen. Bis zur Beschlussfassung des Haushalts gehen dann noch zwei Monate ins Land, aber immerhin haben wir den Haushalt ja noch im alten Jahr bekommen. Den Haushalt 2021 hatten wir erst im Frühjahr auf dem Tisch und die verspätete Beschlussfassung hat dazu geführt, dass viele geplante Projekte gar nicht stattfinden konnten. Als Finanzausschussvorsitzender danke ich meinen Stadtratskolleginnen und Kollegen und den Mitarbeitern der Stadtverwaltung für die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Auch wenn es beim rund 900 Millionen umfassenden städtischen Haushalt um viel geht, haben wir uns in diesem Jahr nur selten gestritten und fast immer sehr sachlich diskutiert. Ich setze darauf, dass es auch 2022 so weiter geht.

Vorbereitung auf die Haushaltsberatungen

Haushaltsvorberatung in der Fraktionsgeschäftsstelle
Voraussichtlich die letzten beiden Beratungen in diesem Jahr im Rathaus haben mit der Planung für das neue Jahr zu tun. Anfang Januar beginnen die Anhörungen zum Haushalt 2022/2023. Beginnend ab dem 4.1. bis zum 13.1. treffen sich der Finanzausschuss und die Fachausschüsse zu den obligatorischen Haushaltsanhörungen. Gestern habe ich mit unserem Fraktionsreferenten den Haushalt durchgearbeitet. Entgegen der vollmundigen Ankündigung des Finanzbeigeordneten in der letzten Stadtratssitzung sieht der Haushaltsentwurf aber nicht wirklich gut aus und war wohl mit der heißen Nadel gestrickt. Denn heute flatterte ein 145 Seiten dicker Änderungsantrag des Oberbürgermeisters zu seinem eigenen Haushaltsentwurf 2022/2023 in die E-Mail-Postfächer der Stadträte. Die CDU Stadtratsfraktion Erfurt wird sich intensiv mit den Vorlagen auseinander setzen und danach entscheiden, wie wir uns bei der Abstimmung zum Haushalt positionieren. Zur morgigen Finanzausschusssitzung hoffe ich dann auch den Änderungsantrag in gedruckter Form zu bekommen, damit ich zwischen den Feiertagen ergründen kann, wie 145 Seiten Änderungen zu Stande kommen – für einen Haushaltsentwurf, der erst Anfang Januar fertig gestellt wurde.

4. und 5. Junioren Rennrodel-Weltcup

Mit unserer Schatzmeisterin Ute Karger in Oberhof
Erfolgreich endeten der 4. und 5. Junioren Rennrodel-Weltcup am heutigen Sonntag in Oberhof. Die Weltcup-Woche für die Nachwuchs-Rennrodlerinnen und Rennrodler begann schon am Montag mit den obligatorischen Corona-Tests und danach mit den Trainingsläufen. Bei unserer Vorstandssitzung des Thüringer Schlitten- und Bobsportverbandes am Donnerstag haben wir uns in Oberhof neben den organisatorischen Absprachen zum Junioren Weltcup vor allem mit dem Weltcup Mitte Januar beschäftigt. Leider muss auch dieser Weltcup coronabedingt und wegen der noch nicht abgeschlossenen Bauarbeiten an der Bahn ohne Zuschauer stattfinden. Auch die Junioren mussten Freitag, Samstag und Sonntag ohne Zuschauer fahren. Für mich, als neuen Vizepräsidenten des TSBV  waren die drei Tage hochinteressant und ich konnte mit vielen unserer ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer ins Gespräch kommen. Beeindruckt haben mich die sportlichen Leistungen unserer Nachwuchsathleten. Ich bin mir sicher, dass wir von ihnen in den nächsten Jahren auch bei den “Großen” sportliche Erfolge sehen werden. Nachfolgend die Zusammenfassung des Wochenendes von  unserem Pressesprecher. Auf meiner Flickr-Seite finden sich zudem viele Fotos und Videos vom Wochenende.

Juniorenweltcup – Rennrodeln: Heimsiege für Juniorin Fräbel und Doppel Jäger/Steudet 

Oberhof. Die 18-jährige Suhlerin Merle Fräbel holte beim Juniorenweltcup in Oberhof den ersten Sieg ihrer Karriere. Während sie sich noch am Freitag der Altenbergerin Jessica Degenhardt mit 0,030s geschlagen geben musste, verwies sie ihre sächsische Teamkollegin beim zweiten Rennen am Sonntag mit 0,218s Vorsprung auf Rang zwei. Dritte wurde die Russin Sofia Mazur. „Es war eine Frage der Zeit. Merle hat sich das verdient und hart erarbeitet. Jetzt kann sie mit der Gewissheit Erfolge erringen zu können, die weiteren Rennen der Saison angehen“, freut sich ihr Trainer Karsten Albert. 

Das Juniorendoppel Moritz Jäger (RRC Zella-Mehlis) und Valentin Steudte (RT Suhl) glänzte bei beiden Weltcups auf ihrer Heimbahn mit Platz eins und fährt zurzeit im internationalen Vergleich in einer eigenen Liga.  Der für den RRV Sonneberg/Schalkau startende Louis Grünbeck und sein Partner Maximilian Kührt lieferten ebenfalls solide Leistungen und belegten Platz vier im ersten Weltcup und ebenso Platz vier in der zweiten Wettkampfrunde.  

Carlos Stang vom Rodelclub Ilmenau steigerte sich beim zweiten Wettkampf und kam nach einem vierten Platz am Donnerstag mit Platz zwei in der Jugend A Wertung am Samstag sogar auf Platz zwei. Die Jugendnachwuchsdoppel Sara-Marie Pflaume / Lina Peterseim (beide BRC Friedrichroda) wurden vierte und achte. Marie Sauerteig und Hanna Puy (Sonneberg/Zella-Mehlis) fuhren auf sechs im ersten und fünfte im zweiten Weltcup. 

Die Wettbewerbe, die seit Donnerstag stattfanden, endeten heute mit dem Mannschaftswettkampf und einem Sieg für das deutsche Team in der Besetzung Fräbel, Grancagnolo und Jäger/Steudte. Russland und Lettland folgten auf den Plätzen zwei und drei.  

Online durch das Jahr

Letzte Online-Tagung des Jahres im Homeoffice
Normalerweise treffen wir uns mit den Kolleginnen und Kollegen der Bundesarbeitsgemeinschaft Online der Landeszentralen für politische Bildung einmal im Jahr zu einer großen Tagung, um uns auszutauschen. In diesem Jahr hat es wieder nicht geklappt – coronabedingt startete das Jahr mit Online-Veranstaltungen und es ging auch so zu Ende. Aber immerhin haben wir mittels Videokonferenz regelmäßig einmal im Quartal getagt. Die positive Seite der ganzen Einschränkungen ist, dass das sich sowohl die technische Ausstattung, als auch die Menge der Online-Veranstaltungen deutlich verbessert hat. Neben den Netzpolitischen Tagen der Landeszentralen, bei denen wir konzentriert gemeinsam agieren, setzen alle Landeszentralen auf die sozialen Medien. Ich bin gespannt, wie sich der Online-Bereich im nächsten Jahr entwickeln wird. Aber ich hoffe vor allem, dass wir uns auch wieder einmal direkt treffen können.

Stadtratssitzung zügig abgearbeitet

Stadtratssitzung mit Maske
Überraschend schnell ging die gestrige Stadtratssitzung. Zahlreiche Punkte wurden wieder im Vorfeld “weggeräumt” und es gab auch nicht allzu viele Streitthemen. Vor Beginn der Sitzung stand aber erst einmal die obligatorische 3 G – Kontrolle aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die Johanniter übernahmen das Testangebot und rund die Hälfte der Teilnehmer der Stadtratssitzung nutzten die Testmöglichkeit, etliche andere kamen mit Testbestätigungen und einige legten auch nur den 2 G – Nachweis vor. In der Sitzung galt dieses Mal eine generelle Maskenpflicht und alle haben sich auch daran gehalten. Die geplanten Coronamaßnahmen in Erfurt waren ansonsten kein offizieller Tagesordnungspunkt, wurden aber immer wieder angesprochen. Am Ende der Stadtratssitzung verkündete dann der Oberbürgermeister die Planungen für die nächsten vier Wochen. Von den Beratungsthemen war sicherlich die Einbringung des Haushaltsentwurfs 2022/2023 am Wichtigsten. Zwar ist der Entwurf immer noch zu spät (laut ThürKO müsste er bereits Ende des Jahres beschlossen sein), aber immerhin deutlich zeitiger, als im letzten Jahr. Der Finanzbeigeordnete brachte den Entwurf in erster Lesung ein und versuchte ihn in bunten Farben, als gelungen darzustellen. In der ersten Januarwoche starten dann die Anhörungen und spätestens dann wird sich Herr Linnert auch unangenehmen Nachfragen stellen müssen. Zwischen den Feiertagen werde ich mich umfänglich mit dem Haushalt beschäftigen.  

Stadtratssitzung nun doch mit Testangebot

Fraktionsübergreifende Zustimmung
Anknüpfend an die Diskussion aus der letzten Woche hat der Hauptausschuss heute Abend nun entschieden. Es soll vor der Sitzung des Stadtrats morgen in der Thüringenhalle ein Corona-Testangebot für alle Stadträtinnen und Stadträte sowie Mitarbeiter der Verwaltung geben. Allerdings wird dieses Thema schon seit zwei Wochen diskutiert und erst auf der Zielgerade hat sich die Verwaltung bewegt. Fünf Fraktionen hatten einen diesbezüglichen Antrag eingereicht. Selbst dazu schrieb dann die Verwaltung eine Stellungnahme, die erkennen lies, dass sie von Anfang an gar nicht wollte. Erst erklärte die Verwaltung trotz intensivster Bemühungen keinen Anbieter gefunden zu haben. Daraufhin habe ich am Freitag mit den Johannitern Kontakt aufgenommen, die in Gotha regelmäßig vor Stadtratssitzungen Testangebote unterbreiten. Sie waren auch bereit, dies in Erfurt zu tun wurden allerdings zu keinem Zeitpunkt gefragt. Problem (vermeintlich) geklärt. Nicht aber für die Erfurter Verwaltung. Als Argumente führte die Verwaltung nun ins Feld, dass es 23 Teststellen in Erfurt gäbe und die ehrenamtlichen Stadträte ja dorthin gehen könnten. Ich habe noch einmal für die CDU-Fraktion erklärt, dass dies keine Lösung sei. Die berufstätigen Stadträte gehen in der Regel direkt von ihrer Arbeitsstelle in die Thüringenhalle und haben nur begrenzt Verständnis dafür, in der Mittagspause in ein Testzentrum zu gehen. Mir ist es wichtig, dass sich morgen auch Geimpfte und Genesene testen lassen, um sich und andere zu schützen. Dafür ist es notwendig die Hürden niedrig zu halten und dies geht am Besten mit einem Testangebot vor Ort.

Politische Bildung zum Jahresende

Der Newsletter 18
Coronabedingt fallen leider alle Veranstaltungen aus, die bei der Landeszentrale für politische Bildung noch auf dem Programm standen und auch im Januar wird es erst einmal ruhig losgehen. Insofern bleibt aber genügend Zeit zur Planung für das nächste Jahr und zum Rückblick auf das zu Ende gehende Jahr. Mit dem 18. Newsletter in diesem Jahr haben wir noch ein Mal eine kleine Bilanz gezogen. Wie geplant gab es alle drei Wochen einen Newsletter, der unsere Online-Aktivitäten verstärkt. Zahlreiche Publikationen, Videos, Podcasts haben das normale Veranstaltungsprogramm ergänzt. Die 18 Newsletter sind alle noch verfügbar und bieten einen schönen Rückblick. Beruflich war in diesem Jahr für mich die Israel-Reise der LZT der Höhepunkt. Wir hatten mit unserer Pilotgruppe gerade den richtigen Zeitpunkt gewählt, als das “Corona-Fenster” etwas geöffnet war. Ich denke jetzt noch viel an die Tage in Israel. So leer war das Land nie und wird es wohl auch nie wieder sein. Pünktlich zum Jahresende habe ich aber schon begonnen die nächste Reise nach Israel zu planen. Im Herbst 2022 soll es mit der CDU Thüringen auf Pilgereise ins Heilige Land gehen.

Weihnachtszeit…

Ergebnis
Inzwischen ist schon die Hälfte der Adventszeit vorbei und in zwei Wochen ist schon Weihnachten. Da wird es höchste Zeit für weihnachtliche Stimmung. Die letzten Wochen vergingen wie im Flug und auch bis Weihnachten steht noch einiges auf dem Programm – nächstes Wochenende der Junioren-Weltcup in Oberhof, Stadtratssitzung kommende Woche und auch noch ein Heimspiel unserer Damen von Schwarz Weiß Erfurt. Dieses Wochenende war aber erstmal Familienwochenende. Mein Jüngster war noch mal da und auch der Älteste mit Familie. Erstmals seit vielen Jahren habe ich die Gelegenheit genutzt und die Backzutaten aus dem Schrank geholt und mit meinem Sohn und der Enkeltochter Plätzchen gebacken. Ich fürchte aber, sie werden nicht bis Weihnachten reichen… Allen Besuchern meiner Homepage einen schönen 3. Advent und etwas Ruhe für die Familie!