Blogeinträge

…und jährlich grüßt das Murmeltier

Alle Jahre wieder kramt die Linke in Erfurt alte Feindbilder aus und kleidet sie in einen Stadtratsantrag. In der heutigen Stadtratssitzung war es wieder einmal das Thema Bundeswehr.

Die Spannbreite der letzten Jahre reicht von Plakaten “Soldaten sind Mörder” über Proteste gegen öffentliche Vereidigungen und Veranstaltungen der Bundeswehr, den Protest gegen die Bundeswehrkorvette “Erfurt”, die Forderung nach dem Verbot der Bundeswehr an Schulen und nun das generelle Werbeverbo1 im öffentlichen Raum. Die Argumente haben sich dabei in den letzten Jahren kaum geändert, auch wenn es derzeit keine Wehrpflicht gibt und die weltweite Bedrohungslage eine Stärkung der Bundeswehr erfordert.

Heute gipfelte die Kritik der Linken an der Bundeswehr gipfelte in der Feststellung eines ihrer Stadträte “Bundeswehrwerbung müsse wie Alkohol und Tabak Werbung verboten werden, weil dies alles tötet”. Letzte Woche wurde der ehemalige Linke Ministerpräsident Bodo Ramelow mit einem Zapfenstreich der Bundeswehr verabschiedet und hat sich sehr darüber gefreut. Für seine linke Stadtratstruppe müsste er sich schämen!

Die CDU Stadtratsfraktion Erfurt steht zu unserer Bundeswehr, das haben mehrere unserer Redner deutlich gemacht. Ich bin froh, dass am Ende alle Fraktionen im Erfurter Stadtrat den linken Antrag versenkt haben. Aber sie werden es immer wieder versuchen.

35 Jahre danach…

Am 18. März 1990 fand die erste und letzte freie Wahl der Volkskammer statt. In dieser Volkskammer, die schließlich nur rund ein halbes Jahr existierte, wurden die Voraussetzungen zur Wiedervereinigung geschaffen. In einer gemeinsamen Veranstaltung erinnerte heute Abend der Thüringer Landtag, die Landeszentrale für politische Bildung, die Evangelische Akademie Thüringen und der Thüringer Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur daran. Unter den 140 Gästen im Plenarsaal des Thüringer Landtags waren viele ehemalige Volkskammer-, Europa-, Bundestags- und Landtagsabgeordnete und für die meisten von ihnen war es wie ein Klassentreffen.

Für mich hat 1989/1990 auch die “politische Zeitrechnung” begonnen. Als Mitglied des Demokratischen Aufbruchs habe ich zur Volkskammerwahl Plakate aufgehängt und Flyer verteilt und war etwas enttäuscht, dass der DA nur mit einem schlechten Ergebnis in der Volkskammer vertreten war. Mit 93 Prozent Wahlbeteiligung gab es einen Wert, der zuvor und danach nie bei freien Wahlen in Deutschland erreicht wurde. Die Menschen haben die Freiheit gewählt und den Wert der Demokratie wussten sie zu schätzen. Heute darf und muss man dies hin und wieder in Erinnerung rufen. Landtagspräsident Dr. Thadäus König hat dies in seinem Grußwort getan. Heute hat die LZT auch ein Video zur Veranstaltung präsentiert. Zur Erstellung des Videos wurden 40 der ehemaligen 400 Volkskammerabgeordneten interviewt. Wir werden in diesem Jahr noch viele 35jährige Jubiläen feiern – die Volkskammerwahl war der Auftakt.

Bilder des Abends    

Deutsch-Israelische Beziehungen wieder verbessern

In wenigen Wochen begehen wir den 60. Jahrestag der Aufnahme der deutsch-israelischen diplomatischen Beziehungen. Nach langer Vorbereitung und dem legendären Treffen von Konrad Adenauer und David Ben Gurion in New York wurden erst am 12. Mai 1965 die diplomatischen Beziehungen aufgenommen. Die Geschichte war durchaus wechselhaft, aber immer geprägt von der unbedingten Anerkennung des Existenzrechts Israel und der Solidarität mit Israel. Seit dem 7. Oktober 2023 ist dies nicht mehr so selbstverständlich. Sowohl das grün geführte Bundesaußenministerium als auch viele politische und gesellschaftliche Akteure in Deutschland sind mit Kritik an Israel nicht besonders zurückhaltend.

Der israelische Botschafter in Deutschland Ron Prosor arbeitet daran, die Beziehungen wieder zu verbessern und vielleicht wird dies mit der neuen Bundesregierung auch gelingen. Heute war der Botschafter zum Antrittsbesuch beim neuen Thüringer Ministerpräsidenten Mario Voigt, beim Landtagspräsidenten Thadäus König und dem Erfurter Oberbürgermeister Andreas Horn. Bei allen drei Gesprächsterminen ging es um mögliche Aktivitäten zwischen Thüringen und Israel. Mario Voigt kündigte dabei ebenso wie wie Andreas Horn an, zeitnah nach Israel reisen zu wollen.

Ich konnte beim Gespräch mit dem Botschafter im Erfurter Rathaus dabei sein und habe mich über das Wiedersehen gefreut. Bereits vor drei Jahren war ich beim Antrittsbesuch von Ron Prosor in Erfurt dabei und wir haben uns auch damals schon zum deutsch-israelischen Jugendaustausch verständigt.

Ich glaube fest daran, dass dies ein wichtiger Baustein gegen Antisemitismus sein kann und hoffe, dass nun bald die Etablierung des Deutsch-Israelischen Jugendwerks gelingt.

Dali in Apolda

In diesem Jahr feiert das Kunsthaus Apolda Avantgarde sein 30jähriges Bestehen. Seit der ersten Ausstellung Max Liebermann und Lovis Corinth im Jahr 1995 haben große Namen und Ausstellungen das Haus geprägt. Feininger, Chagall, Newton, Dürer und Hundertwasser sind nur einige von ihnen, die regelmäßig Kunstbegeisterte nach Apolda locken.

Aktuell wir in Apolda noch bis Mitte Mai Salvador Dali gezeigt. Seine Bibelinterpretationen “Biblia Sacra” sind schon zu Beginn des Jahres ein Höhepunkt im Kunstkalender und nach meinem heutigen Besuch in Apolda kann ich die Ausstellung nur empfehlen. Die christlich-religiöse Kunst Dalis wird in 105 Originallithografien gezeigt und kommentiert.

Bilder aus Apolda 

Regelschule „Ulrich-von-Huttenschule“ muss bleiben

Laut dem Baudezernenten Matthias Bärwolff soll am 2. September 2029 der Unterricht im neuen Schulcampus an der Greifswalder Straße beginnen. Bis zu diesem Zeitpunkt muss eine Lösung für die Standorte der Regelschule „Ulrich-von-Hutten“ und des Gymnasiums 11 in der Grünstraße gefunden werden.

„Die CDU-Fraktion steht weiterhin zur Entscheidung, die Huttenschule zu erhalten und das neue Gymnasium 11 zu gründen. Die Anmeldezahlen zeigen, dass beide Schulen nahezu gleich viele Anmeldungen verzeichnen. Eltern und ihre Kinder haben sich bewusst für eine bestimmte Schulart entschieden. Angesichts der ähnlichen Anmeldezahlen fordern wir, dass im kommenden Schuljahr beide Schulen am Standort Grünstraße erhalten bleiben, jeweils mit einer 5. Klasse., erklärt Katrin Tallai, bildungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion.

„Dies würde auch der neuen Direktive der Landesregierung Rechnung tragen, die Regelschulen im Freistaat zu erhalten. Gleichzeitig würde dieser Kompromiss den Wünschen der Eltern nach einer vielfältigen Schullandschaft mit Regelschulen, Gymnasien und Gemeinschaftsschulen gerecht werden“, bekräftigt Katrin Tallai.

„Es ist jedoch kritisch und belastend für die Eltern und Kinder, dass eine Entscheidung über die Huttenschule und das Gymnasium erst nach den Anmeldewochen im nächsten Bildungsausschuss getroffen werden soll. Die SPD-Fraktion hat mit ihrem Änderungsantrag der Erfurter Schullandschaft einen Bärendienst erwiesen und keinesfalls Tempo in den Entscheidungsprozess eingebracht“, erklärt Michael Panse, Mitglied im Bildungsausschuss.

„Die Kooperative Gesamtschule im Erfurter Südosten zeigt, dass Gymnasium und Regelschule erfolgreich an einem Standort zusammenarbeiten können. Dies könnte auch für die aktuelle Situation eine Lösung darstellen, um flexibel auf die Anmeldezahlen reagieren zu können“, so abschließend Michael Panse.

Dankeschön-Abend bei Schwarz-Weiß Erfurt

Unsere Saison 2024/2025 ist vorbei und in den nächsten Tagen werden einige  Spielerinnen schon in die Heimat fliegen. Unseren Dankeschön-Abend für die Helferinnen und Helfer des Vereins wollten wir gemeinsam mit dem Team, dem Vorstand und den rund 50 Helferinnen und Helfern gemeinsam machen.

Dass wir bei jedem Heimspiel eine wahnsinnig gute Performance abliefern, verdanken wir vielen helfenden Händen. Dies ist in der 1. Volleyballbundesliga nicht die Regel. Viele Vereine greifen auf professionelle Unterstützung zurück, wenn es um das verlegen des Hallenbodens, den Aufbau der LED-Banden, das Catering oder den Halleneinlass geht. Bei uns läuft dies alles im Ehrenamt und mit viel Herzblut. Zwei Stunden dauert allein der Hallenaufbau und allein das Aufbauteam umfasst bis zu 20 Personen. Sie rollen und verkleben 24 Bahnen a 100kg Hallenboden, stellen 42 LED-Banden auf und dekorieren die Halle und den Hallenboden mit der Werbung der Sponsoren.

Am Spieltag gibt es Helfer, die schon ab 9 Uhr am Morgen in der Halle sind, letzte Vorbereitungen treffen, die Gastmannschaft in Empfang nehmen, das Schiedsrichterteam in Empfang nehmen und das Essen vorbereiten. Zehn Brote, 100-200 Rostbratwürste, 200 Brötchen und die entsprechende Menge an Getränken wandert im Ehrenamt über die Theke. Von den Gästefans bekommen wir dafür regelmäßig viel Lob für das beste Catering der Liga. Eine Stunde vor Spielbeginn öffnen sich die Kassen und der Einlass – auch dafür haben wir ein festes Helferteam.

Ihnen allen haben heute die Mannschaft und wir als Vorstand ein großes Dankeschön gesagt und mit ihnen gefeiert. Ich dankbar und stolz auf unser Helferteam. Sie rocken bei jedem Heimspiel unsere Halle und wir freuen uns gemeinsam auf die neue Saison.

Bilder des Abends  

Zwei Ausstellungen zu den Kulturtagen hintereinander

Heute Abend gab es gleich zwei Ausstellung im Rahmen der beginnenden Jüdisch-Israelischen Kulturtage hintereinander, beide wichtig und sehr  unterschiedlich. Von Daniela Bromberg wurde in der Kleinen Synagoge eine farbenfrohe Ausstellung mit Bildern von chassidischen Juden eröffnet. Daniela Brombergs Bilder verbinden Elemente des Chassidismus und des Glaubens an das Gute, wie uns die Künstlerin zur Eröffnung der Ausstellung erklärte. Bis zum 10.4.2025, also dem Ende der Kulturtage ist die Ausstellung noch zu sehen.

Im Stadtmuseum ist noch bis Ende März die Fotoausstellung von Halina Hildebrand “Sei a Mensch.” zu sehen. Vor fünf Monaten haben wir die Ausstellung mit der LZT, der KAS, der DIG und dem Stadtmuseum eröffnet. Der Glaube an das Gute ist in dieser Ausstellung nur schwer zu finden. Halina Hildebrand hat Angehörige der Opfer des Hamas-Massakers vom 7. Oktober 2023 porträtiert und zeigt die Orte des Grauens. Für die Mitglieder des CDU Ortsverbandes “Am Petersberg” haben wir eine exklusive Führung von Halina Hildebrand bekommen. Ich hoffe, dass noch viele Besucher den Weg in diese wichtige Ausstellung finden. Nach Erfurt wird diese Ausstellung im April in Meiningen zu sehen sein.

Michel Friedman in Erfurt

Michel Friedman war heute Abend auf Einladung des Rotary Club Erfurt-Gloriosa, der Deutsch-Israelischen Juristenvereinigung und der Deutsch-Israelische Gesellschaft Arbeitsgemeinschaft Erfurt bei der Landesentwicklungsgesellschaft in Erfurt zu Gast. Der Saal war mit 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern sehr gut gefüllt.

Woher kommt der Hass gegen Juden und gegen das Fremde? Antworten auf diese Fragen gibt Prof. Dr. Dr. Michel Friedman in seinem Buch „Judenhass“, das am 1.2.2024 – also knapp vier Monate nach dem Überfall der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 – erschienen ist, zu finden.

In einem Gespräch mit der MDR-Moderatorin Cornelia Hartmann ging es neben der Buchvorstellung u.a. um die Zukunft der Demokratie, um das Erstarken von Antisemitismus und die Auswirkungen des Hamas-Überfalls auf jüdisches Leben in Deutschland.

Ich habe mich sehr darüber gefreut ausgesprochen viele Menschen heute Abend zu treffen, die sich für Israel und das jüdische Leben interessieren und engagieren. Die DIG hat die Veranstaltung auch deshalb unterstützt, weil es darum gehen muss Menschen zu vernetzen. Michel Friedman hat klar Position bezogen und unangenehme Wahrheiten ausgesprochen. Judenhass und Antisemitismus gehen uns alle an und wir alle sind gefordert uns immer wieder klar zu positionieren.

In der kommenden Woche beginnen die Jüdisch-Israelischen Kulturtage. Vom 19.3. – 10.4.2025 wird es im Rahmen der Kulturtage zahlreiche Veranstaltungen in ganz Thüringen geben. In Gera und Meinigen werde ich jeweils über Antisemitismus und die aktuelle Situation in Israel sprechen.

Bilder des Abends

…und in der nächsten Saison, da sind wir wieder da!

Gestern Abend hatten wir unser letztes Saisonspiel gegen Stuttgart und unser Team hat sich mit einer starken Leistung von 956 Fans und unserem Oberbürgermeister Andreas Horn verabschiedet (siehe Spielbericht von Stephan Siegl). Die Saison lief sportlich nicht so rund, wie gewünscht. Aber mit über 8.500 Zuschauern haben wir dennoch einen Zuschauerrekord aufgestellt. Bei der Verabschiedung habe ich darauf hingewiesen, dass wir weiter in der 1. Liga spielen werden und uns insbesondere auch auf die drei Aufsteiger freuen. Unser Ziel sind die Playoffs und dies heißt, wir wollen mindestens vier Teams in der Tabelle hinter uns lassen.

Zweifellos wir es einen erheblich Personalumbruch geben. Dass wir einen neuen Cheftrainer haben werden, steht schon fest. In den nächsten zwei Wochen werden wir ihn vorstellen. Mateusz Zarczynski haben wir gestern Abend verabschiedet. er hat drei Jahre die Geschicke als Chefcoach geleitet und insbesondere in der 2. Bundesliga Pro eine beeindruckende und einmalige Siegesserie hingelegt. Alles Gute für die Zukunft und vielen Dank. In der nächsten Saison werden auch neue Spielerinnen zu uns kommen, die ersten Verträge sind schon gemacht. In den Sommerwochen und Monaten gibt es viel in der Saisonvorbereitung zu tun. Kommende Woche treffen wir uns noch einmal mit den Helferinnen und Helfern und der Mannschaft zur offiziellen Verabschiedung.

Stark trotz Niederlage

Das letzte Saisonspiel ging für Schwarz-Weiß Erfurt gegen den amtierenden Meister Allianz MTV Stuttgart mit 0:3 (-22, -22, -23) verloren. Applaus gab es dennoch für beide Teams.

Die Saison ist für den Tabellenletzten zu Ende. Gegen den großen Favoriten Stuttgart lieferten die Erfurterinnen jedoch einen tollen Fight und verabschiedeten sich erhobenen Hauptes aus der Serie 2024/25. Nach Spielende gab es Applaus für beide Mannschaften von den 956 Zuschauern. Für Stuttgart, die als verdienter Sieger aus der Partie gingen, sich für die bald anstehenden Playoffs eine gute Ausgangssituation schafften und auch für die unterlegenen Gastgeberinnen, die sich mehr als anständig präsentierten.

Erfurt, das seinen dezimierten Spielerkader mit zwei Nachwuchsspielerinnen ergänzte, lag frühzeitig mit 4:13 im Rückstand. Dann kamen aber auch die Thüringerinnen ins Spiel und waren bei Stuttgarts zweiter Auszeit auf zwei Punkte heran (17:19). Zwei Asse der späteren MVP, Kira Thomsen, sorgten für gute Stimmung auf Erfurter Seite. Dass Stuttgart seinen ersten Satzball zum 25:22 verwandelte, konnte aber auch Erfurts Kapitänin nicht verhindern. Satz zwei sah die SWE-Damen mit 5:3 in Führung, die die Gäste jedoch schnell konterten, was Mateusz Zarczynski beim 9:12 zur Auszeit zwang. Mit Erfolg, denn seine Mannschaft glich zum 13:13 aus. Wiederum ging es auf Augenhöhe in die Crunchtime, mit dem gleichen Ergebnis zugunsten der Gäste.

Eine 5:0-Führung zu Beginn des dritten Satzes für Allianz MTV ließ ein schnelles Ende der Partie erwarten. Doch wiederum biss sich der Tabellenletzte zurück, zeigte, dass er im Saisonverlauf dazugelernt hatte und lag beim 16:15 erneut vorn. Im Gleichschritt ging es dem Satzfinale entgegen, beim 23:23 war Erfurt einem Satzgewinn nahe. Ein verunglückter Ballwechsel aus Erfurter Sicht beendete mit dem ersten Matchball der Gäste die Begegnung.

Unterm Strich ein Spielausgang, mit dem beide Lager gut leben konnten. Stuttgart strebt weiter der Titelverteidigung entgegen, während sich Erfurt gut verkauft hatte und die Verantwortlichen nun die Planung für die nächste Saison im Volleyballoberhaus vorantreiben können. (St.S.)

Bilder vom letzten Spieltag

Motorrad-Saisonstart

Die Volleyball-Saison geht heute Abend für uns zu Ende – die Motorradsaison beginnt mit den ersten Sonnenstrahlen.

Es gibt nur jedes Jahr das gleiche Problem. 1. springen meine beiden Motorräder nach der Winterpause problemlos an und 2. welches Motorrad darf zuerst raus. Frage 1 kann ich mit einem klaren ja beantworten. Mit etwas Starthilfe und einer Übernacht-Batterieladung klappte es sowohl bei der Honda, als auch bei der Ducati. Die Honda NTV hat inzwischen schon 32 Jahre, aber erst 50.000 km auf der Uhr. Die Ducati Monster ist auch immerhin schon 26 Jahre alt. Bei längeren Reisen (insbesondere wenn ich Gepäck oder einen zweiten Helm dabei habe) nehme ich die Honda, weil sie ein Koffersystem dran hat. In der Stadt und wenn es etwas sportlicher sein soll ist hingegen die Ducati dran und sie durfte in diesem Jahr auch zu erst in die Sonne.

Allen Biker-Freundinnen und Freunden eine gut und unfallfreie Saison und die linke Hand zum Bikergruß!