Volle Hütte

Unser Team in der Blühweinhütte
Ablenkung tat Not! Nach dem verkorksten Spiel am Samstagabend, bei dem unsere Mädels krankheitsgeschwächt ins Spiel gehen mussten und entsprechend ernüchternd die 1:3-Nierderlage ausfiel, war heute Abend die Stimmung wieder etwas besser. Das ganze Team, nebst Trainer und Manager war mit mir in der Blühweinhütte auf dem Fischmarkt im Einsatz. Während der Zeit des Weihnachtsmarktes steht dort die Hütte der Buga-Freunde und ehrenamtliche Helfer verkaufen dort Fahner-Glühwein um Geld für Projekte der Buga-Freunde zu sammeln und natürlich für die Buga 2021 zu werben. Alleinstellungsmerkmal der “Blühweinhütte” ist, dass es bei unserem weißen und roten Glühwein auf Wunsch nicht nur einen Schuss Höherprozentiges gibt, sondern Rosenblütenblätter. Diese verleihen dem Glühwein eine besonders aromatische Note. In den nächsten sechs Tagen wird die Glühweinhütte sicher noch gut frequentiert sein. Da wir Fraktions- Hauptausschuss-, Buga-Ausschuss und Stadtratssitzung in der kommenden Woche haben, schaffe ich zwar keinen weiteren Einsatz in der Hütte, werde aber die Kollegen aus dem Stadtrat motivieren (nach der jeweiligen Sitzung) den Umsatz zu erhöhen. Bilder vom Blühweineinsatz  

Vierfache Packung

Es lief dieses Mal sehr unrund…
Sportlich lief an diesem Wochenende gar nichts – und so richtig Lust darüber zu schreiben habe ich eigentlich auch nicht, daher nur kurz und knapp wegen der Chronistenpflicht. Freitag bei den eigenen sportlichen Aktivitäten gab es eine Niederlage. Samstagabend waren unsere Mädels von Schwarz-Weiss Erfurt sehr zuversichtlich – vor dem Spiel. Nach dem Spiel gegen Wiesbaden waren Fans und Spielerinnen ernüchtert. Mit 1:3 ging das Spiel verloren. Die ersten beiden Sätze waren indiskutabel – zu 10 und zu 12 gingen sie verloren. Im dritten Satz war dann endlich unser Team da und gewann mit 25:23 bevor der vierte Satz mit 17:25 das Spiel entschied. jetzt heißt es schnell wieder gesund werden und den Kopf frei bekommen. Am 29.12.2018 steht das ganz wichtige spiel gegen Straubing auf dem Programm – da wollen und müssen wir gewinnen! Gewinnen müssen auch die Black Dragons einmal wieder, damit die Eishockey-Fans das Jahr nicht ganz verstimmt beenden müssen. Gegen die Crocodiles aus Hamburg gab es heute Abend in der Kartoffelhalle eine 1:4 Niederlage. Insbesondere im Angriff, bzw. Abschluss gelang es den Dragons nicht, den Puck ins Tor zu bringen. Bis zum Jahresende gibt es noch einige Chancen auf Punkte und ich werde sicher dabei sein. Die vierte Niederlage des Wochenendes erlebten wir vor dem Beamer. Die Dallas Cowboys verloren bei den Colts ihr wichtiges Spiel um die Playoffs im American Football. So wie es aussieht sind die Cowboys damit raus und mein Sohn war als Cowboys-Fan extrem bedient. So ist aber halt Sport 🙁 Bilder vom Spiel Schwarz-Weiss – Wiesbaden  

CDU-Fraktionsweihnacht

Begrüßung durch Mike Mohring
Eine ausgesprochen schöne Tradition wurde gestern Abend von der CDU-Landtagsfraktion fortgesetzt. In jedem Jahr treffen sich die Abgeordneten am vorletzten Plenartag des Jahres vor Weihnachten zur Weihnachtsfeier. Mit dabei sind immer die Partnerinnen und Partner, Mitarbeiter der Fraktion und die ehemaligen Abgeordneten. Bevor daran geht das vergangene Jahr gemeinsam zu reflektieren steht immer eine Andacht auf dem Programm. Gestern waren wir dazu wieder einmal in der Erfurter Thomaskirche. Pfarrer Knoll sprach das geistliche Wort. Da die Thomaskirche “meine Familienkirche” ist war die Andacht schon eine wunderschöne Einstimmung auf die Adventstage. Mike Mohring erinnerte bei der Begrüßung im Loft des Kresseparks daran, dass Rot-Rot-Grün nun schon vier Jahre regiert, aber in 11 Monaten der Spuk ein Ende haben könnte. Ich bin sehr gespannt, in welcher Zusammensetzung wir im kommenden Jahr das “Klassentreffen” abhalten werden und ob dann auch ein Ministerpräsident und mehrere Minister dabei sein werden.

Stiftung Familiensinn aufgelöst

Landtagsdiskussion
Heute hat der Thüringer Landtag unter dem Tagesordnungspunkt 6 das Gesetz zum neuen Landesprogramm solidarisches Zusammenleben der Generationen und die Abschaffung der Stiftung Familiensinn beraten und danach beschlossen. Nachdem die Stiftung 2005 per Gesetz im Landtag gegründet wurde (ich durfte damals zur Gesetzesbegründung im Landtag reden) wurde sie heute wieder abgeschafft. Ich habe die heutige Diskussion am Laptop aufmerksam verfolgt. Nach den Ausschussberatungen der letzten Wochen war die rot-rot-grüne Mehrheit, trotz eines Änderungsantrages der CDU, für die heutige Beschlussfassung vorhanden und auch die AfD sprach sich für die Auflösung der Stiftung aus. Das kann man schon machen, dafür beschließt der Landtag Gesetze. Allerdings war die Begründung der Rednerinnen der die Regierung tragenden Fraktionen und der AfD-Dame in weiten Teilen schon erbärmlich. Als wesentlicher Auflösungsgrund wurde ein Gutachten des Landesrechnungshofes von 2011 bemüht. Es reizt mich durchaus einige Dinge zum Thema anzumerken, aber nun ist es ja entschieden. Insofern nur einige kurze Bemerkungen. Das neue Landesprogramm solidarisches Zusammenleben der Generationen finde ich richtig. Es gibt den Thüringer Kommunen mindestens 10 Millionen Euro und die Eigenverantwortung für Entscheidungen über die lokale Förderung von Familienangeboten. Damit ist ein großer Teil der Arbeit der Stiftung FamilienSinn, die Förderung der Familienzentren (immerhin 16 in ganz Thüringen mit rund 700.000 Euro jährlicher Förderung), auf die kommunale Ebene verlagert. Schwierig wird es hingegen für alle anderen Bereiche, die bis jetzt bei der Stiftung waren – die Förderung von Familienverbänden, Familienferienstätten, Familienbildung, Familienerholung für sozial bedürftige Familien, den Thüringer Familienpreis und Modellprojekte. Für alle diese Bereiche ist bis zur Vorlage einer entsprechenden Richtlinie die weitere Förderung ungewiss und selbst dann haben sie maximal Bestandsschutz. Neue Projekte werden erst entstehen und gefördert werden können, wenn es in zwei Jahren einen Landesfamilienförderplan gibt. Der fachliche Diskurs über Familienpolitik findet künftig auch kaum statt – jedenfalls nicht auf Landesebene. Beratungsgremien, wie ein Landesfamilienrat sollen erst noch gegründet werden. Es hätte gute Gründe gegeben, die Stiftung FamilienSinn zu erhalten. Neu strukturiert oder inhaltlich mit der Stiftung Hand in Hand zusammen geführt, währen die vorstehenden Aufgaben besser zu organisieren, als mit noch vagen Versprechungen. Ich bedauere die heutige Entscheidung der Auflösung der Stiftung Familiensinn. In den letzten dreieinhalb Jahren habe ich als Leiter der Elternakademie gerne die inhaltlichen Themen bei der Stiftung FamilienSinn bearbeitet.

Begeisterte Zuhörer

Die Kirche war voll
Einer der Höhepunkte im Jahreskalender von “Königin-Luise macht Musik” ist das Abschlusskonzert, welches am Jahresende die Bläserklassen, Juniorband und das Orchester zusammen auf die Bühne bringt. Die Bühne ist seit einigen Jahren die Erfurter Lutherkirche und die große Kirche in der Magdeburger Allee bietet auch genügend Raum für die zahlreichen Zuschauer und Zuhörer. Rund 500 Elter, Großeltern, und Verwandte waren der heutigen Einladung gefolgt und erlebte rund 150 Kinder und Jugendliche mit einem weihnachtlichen Programm. Die Musiker der Bläserklassen der 5. und 6. Klassen spielen zum Teil erst seit wenigen Monaten ihr Instrument und bieten schon beachtliches. Die Juniorband schlug dann den Bogen von weihnachtlichen Stücken zu Skyfall, dem Final Countdowm und Let it go. Das Orchester schließlich startete mit Bohemian Rhapsody. erst letzte Woche war ich mit meinen beiden großen Söhnen im Kino und wir waren vom Freddy Mercury Film begeistert. Heute nun spielte mein mittlerer Sohn Bohemian Rhapsody und sein Papa und sein großer Bruder waren wieder begeistert. Für das kommende Jahr hat das Orchester des Königin-Luise-Gymnasiums angekündigt, das Queen-Musical auf die Bühne zu bringen. Ich bin überzeugt, dass dies wieder ein großer Erfolg wird – ebenso wie mit der Celtic Night und König der Löwen in den letzten Jahren. Zum Konzertabschluss standen alle Musiker des KLG zusammen auf der Bühne und musizierten die letzten drei Stücke gemeinsam. Danke für ein tolles Konzert.

Wahlkreisnominierung

Bei der Nominierungsveranstaltung
Heute Abend erfolgte die Nominierung des CDU-Direktkandidaten im Erfurter Wahlkreis 25 für die Landtagswahl in einem Jahr. Ich habe dabei auch an die Nominierungsveranstaltung vor fünf Jahren erinnert. Damals gab es mit Jörg Orschewsky und mir zwei Kandidaten. In einem sachlichen parteiinternen Wahlkampf und einer fairen Nominierungsveranstaltung habe ich damals gewonnen. Aber wir haben danach auch gemeinsam Wahlkampf geführt und insofern war auch mein Appell heute Abend, zu einem fairen Umgang. Mit Niklas Wassmann und Marion Eich-Born gab es zwei gute Kandidaten, die sich den 44 stimmberechtigten Mitgliedern und rund 20 Gästen vorstellten. Bei meinem Grußwort als Ortsverbandsvorsitzender habe ich daran erinnert, dass 2014 lediglich 200 Stimmen zum Gewinn des Wahlkreises gefehlt haben. In den letzten Monaten hatte ich eine erneute Kandidatur für den Landtag noch offen gehalten. Ja, es hätte mich gereizt im Land wieder Sozialpolitik aktiv mit zu gestalten. Ja, ich hätte auch gerne noch einmal einen intensiven Wahlkampf geführt. Aber ich habe mich schließlich vor vier Wochen anders entschieden. Seit 2010 bin ich Fraktionsvorsitzender der CDU im Erfurter Stadtrat. Ich habe in der Kommunalpolitik mein Aufgabenfeld gefunden und möchte mich darauf konzentrieren. Gemeinsam mit meinen Stadtratskolleginnen und Kollegen möchte ich im Mai die CDU in einen hoffentlich erfolgreichen Kommunalwahlkampf führen. dazu müssen wir alle Kräfte konzentrieren. Deshalb bin ich nicht wieder angetreten. Ich werde meinen Beitrag leisten den Wahlkreis 25 zurück zu gewinnen und der politische Gegner steht dafür nicht in den eigenen Reihen sondern wir müssen und werden gegen die Linken und die AfD gewinnen. Als Ortsverbandsvorsitzender und Fraktionsvorsitzender werde ich dafür unseren Kandidaten unterstützen. Niklas Wassmann gewann schließlich die Nominierung mit 30 zu 14 Stimmen. Herzlichen Glückwunsch! Bilder der Nominierung  

Beteiligungsrat hat sich konstituiert

Tagesordnung
Normalerweise diskutieren die Stadträte leidenschaftlich im Ratssitzungssaal und die Bürgerinnen und Bürger verfolgen die Diskussion von der Empore oder im Internet. Heute Abend war es anders herum. Für die CDU-Fraktion habe ich dem Vorsitzenden des neuen Beteiligungsrates der Landeshauptstadt Erfurt zur Wahl gratuliert. Andreas Steffen Käppel wurde in der konstituierenden Sitzung des Bürgergremiums zum Vorsitzenden gewählt. Wir wünschen Herrn Käppel und dem ganzen Beteiligungsrat viel Erfolg und hoffen auf gute Zusammenarbeit. Ich bin sehr darüber erfreut, dass es nun überhaupt solch ein Bürgervertretergremium in Erfurt gibt. In den letzten Jahren ist die Bürgerbeteiligung in Erfurt aus Sicht der CDU-Fraktion viel zu kurz gekommen. Viel zu häufig gab es Streitigkeiten zwischen Verwaltung und Bürgern – nicht selten leider zum Nachteil der Bürger. Es mangelte häufig an Kommunikation auf Augenhöhe. In den härtesten Fällen mussten sogar Mediatoren eingesetzt werden, so beispielsweise in der Nordhäuser Straße. Die Diskussion um die südliche Stadteinfahrt ist bis heute nicht zielführend geklärt. Die CDU-Fraktion mahnte immer wieder, die Bürger vor Ort besser einzubinden, um so Missverständnisse und Vertrauensverluste in die Erfurter Behörden zu vermeiden. Gegenteiliges geschah jedoch. Umso mehr freut es uns nun, dass die Erfurter mit dem Beteiligungsrat eine lautere Stimme gegenüber der Verwaltung haben und hoffentlich endlich ernster genommen werden als bisher. Die Verwaltung soll nämlich die Bürger nicht zu Bittstellern machen, sondern ein Dienstleister für ihre Bürger sein. Lösungsfindung muss die Zielstellung sein. Der Beteiligungsrat ist ein beratendes Gremium und wird künftig die Arbeit der Verwaltung und des Erfurter Stadtrates begleiten. Die Fraktionen des Erfurter Stadtrats entsenden jeweils ein nicht-stimmberechtigtes Mitglied in das Gremium. Dabei ist für die CDU das aufmerksame Zuhören das Wichtigste, um Impulse und Anregungen aufgreifen zu können.

Kurzurlaub

Blick vom Rutschenturm
Schlechtwetter-Zeit ist Konjunktur für Erlebnisbäder! Mit Beginn der kalten und unfreundlichen Jahreszeit bin ich nicht nur häufiger in der Sauna im heimischen Sportpark, sondern auch mit meinen Söhnen in diversen Thermen unterwegs. Die letzten vier Wochenenden waren mit Dresden, Prag, Berlin und noch einmal Dresden ziemlich voll und auch dieses Wochenende saß ich lange Zeit im Auto. Aber neben dem Weihnachtsmarkt in Mannheim und dem Bundesligaspiel von Schwarz-Weiss in Stuttgart war heute genug Zeit, um mit meinem Jüngsten wieder einmal ins Miramar zu fahren. In dem Erlebnisbad mit Salz und Kristalltherme gibt es eigentlich immer etwas Neues. In der Rutschenwelt sind es allein neun verschiedene Rutschen, bei denen der Twister, Blitzzard und Hurricane Loop schon sehr anspruchsvoll sind. Letztere Rutsche beginnt mit dem freien Fall in 12 Meter Tiefe wie in einer Rohrpost. Neu ist seit diesem Jahr das Baumhaus, eine große Sauna mit wunderschönem Panoramablick auf den See. Nach der Sauna haben wir uns sogar zu einem kurzen Bad in den See gewagt – aber nur sehr kurz 😉 Der Kurzurlaub im Miramar war wieder schön und auch wieder zu kurz. Am späten Nachmittag ging es wieder auf die Autobahn und 330 km zurück nach Erfurt. Pünktlich zum Footballabend mit meinen beiden großen Söhnen war ich da. Die lange Nacht des Footballs bot heute jeweils ein Spiel unserer drei Lieblingsteams (bei mir die Kansas City Chiefs, bei meinem ältesten Sohn die Eagles und bei meinem mitteleren Sohn die Dallas Cowboys). Die Teams meiner Söhne spielten auch noch gegeneinander. 2 Uhr Nachts stand fest die Chiefs haben ihr Spiel in der Verlängerung gewonnen und die Cowboys gegen die Eagles auch.

Ohne Punktgewinn aus Stuttgart zurück

Schwarz-Weiss in der Scharrena
Reichlich 350 km sind es von Erfurt in die Scharrena nach Stuttgart. Zum Auswärtsspiel bei Allianz MTV Stuttgart waren daher nicht all zu viele Fans aus Erfurt dabei – eigentlich nur mein jüngster Sohn und ich, weil alle anderen eine offizielle Funktion als Scout oder Fotograf hatten. Für mich war die Anreise nicht ganz so weit. da ich am Wochenende in Mannheim bei meinem Jüngsten war, waren es nur 130 km und eine Stunde Fahrt. Leider gab es für unsere Mädels keinen Punktgewinn und das war auch nicht ganz unerwartet. Stuttgart als Vizemeister ist mit 14 Spielerinnen sehr ausgeglichen besetzt und spielt seit diesem Jahr auch International. Nach unserem Punktgewinn gegen Schwerin, sind die Mitbewerberteams gewarnt und da ist es schwerer zu punkten. In allen drei Sätzen gingen unsere Mädels zwar mit 3 bzw. 2:0 in Führung, aber in allen drei Sätzen zog Stuttgart im mittleren Teil davon. Mit 25:17, 25:15 und 25:15 ging das Spiel 3:0 aus. Kommende Woche geht es mit dem Heimspiel gegen Wiesbaden in der Riethsporthalle. Mit unseren Fans im Rücken erhoffen wir uns schon, dass da was geht 😉 Bilder aus Stuttgart  

Herzlichen Dank Angela Merkel

Trendabstimmung…
Heute nimmt Angela Merkel nach 18 Jahren Abschied als Bundesvorsitzende der CDU. So wie der Bundesparteitag ihr nach ihrer Abschlussrede gedankt hat, schuldet die ganze Partei ihr Dank. Für mich ist dies auch ein persönliches Anliegen dies auf meiner Homepage auszudrücken. Ich kenne Angela Merkel seit 1990 – damals war ich wie sie im Demokratischen Aufbruch und ich habe sie bei einem Parteitag in Berlin kennengelernt. Sie hat die Politik in der Bundesrepublik und im geeinten Deutschland eindrucksvoll geprägt. Bei vielen Veranstaltungen und Parteitagen habe ich sie erleben dürfen. Ich gehörte und gehöre  auch zu denjenigen in unserer Partei, die den Kurs von Angela Merkel gerade auch in schwierigen Zeiten für richtig gehalten haben. Heute werden die Delegierten in Hamburg neben dem Dank an Angela Merkel auch eine Entscheidung für die Zukunft der Partei treffen. Im Mittelpunkt unseres gestrigen Treffens des CDU-Ortsverbandes “Am Petersberg” stand die Diskussion Bundesvorsitzendenwahl, die Nominierung zur Landtagswahl und Vorbereitung der Kommunalwahl. Bei einer Trendabstimmung erhielten AKK 33,33 %, Friedrich Merz 58,33 und Jens Spahn 8,33 %. Einig waren wir uns dann bei einem Nikolausglühwein, dass nach der Wahl kein Riss durch die Partei gehen darf. Wir haben ein gemeinsames Ziel! Wir werden heute die Live-Übertragung im Internet mit Spannung verfolgen.