EGA Jubiläum und alte Erinnerungen

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Mit dem heutigen Florinchen, dem Maskottchen der EGA
Die gestrige Auftaktveranstaltung zu den Feiern zum 50 jährigen Bestehen der Erfurter EGA eröffnete der Sandmann. Mit dem Hubschrauber kam er in vielen Folgen des Abendgrußes auf die Erfurter IGA geflogen. Dies allein unterstreicht die hohe Bedeutung, die die 50 Jahren der im Aufbauwerk der DDR entstandenen Gartenschau hatte. Das Sandmännchen war sonst mit Raketen, Seilbahnen und Märchenfiguren unterwegs und insofern war der Auftritt des Sandmanns auf der IGA ein besonderer “Ritterschlag”. Die IGA entwicklte sich nicht nur zum Blumengarten der Blumenstadt Erfurt sondern später auch zum Zentrum des Gartenbaus im Ostblock. Bei den jährlichen Leistungesschauen waren praktisch alle Bruderländer mit eigenen Hallen vertreten. Viele Besucher standen, und daran erinnere auch ich mich in meiner Kindheit, staunend vor Bergen von Pfirsichen und anderen Obstsorten, die in der DDR zur Mangelware gehörten. Jeder Erfurter hat an die IGA/EGA seine persönlichen Erinnerungen. Die Gartenschauen, die großen Blumenbeete, Pressefeste, das Freilichtkino, der Kinderspielplatz, Rosengarten, Wasserspiele und vieles mehr.
EGA
Technik von einst...
Ein Ort der Erinnerungen ist aber leider kurz nach der Wende verschwunden. Die legendäre Glashalle konnte nicht saniert und erhalten werden. Gerade aber in dieser Halle fanden so unzählige Veranstaltungen statt… Gleich zwei Tanzstundenabschlussbälle feierte ich dort im April 1982 und zahlreiche Faschingsveranstaltungen an die ich mich gerne erinnere. Bei der gestrigen Jubiläumsfeier ging es viel um Erinnerungen an die 50 Jahre.  Für einige Jahre habe ich im Aufsichtrat der Erfurter EGA aktiv daran mitwirken können. Aber jetzt geht es auch um Zukunftsvisionen. Etliche Hallen müssen noch saniert werden und am Horizont steht die Bewerbung der Landeshauptstadt um die Buga 2021 mit der EGA als Zentrum. Im Beirat zur Berwerbung um die Buga werde ich in den nächsten Monaten mitarbeiten.
Tanzstundenabschlussball April 1982 in der Glashalle
Tanzstundenabschlussball April 1982 in der Glashalle der IGA
Der EGA wünsche ich viele Besucher, einen tollen Jubiläumsgeburtstagssommer und freue mich auf die nächsten Besuche mit meinen Söhnen dort! Bilder vom EGA Jubiläum

1.500 qm MGH und eine lange Tradition

MGH Mühlhausen (4)
Im Jugendtechnikzentrum des MGH Mühlhausen
Anknüpfend an meinen Besuch im Mehrgenerationenhaus in Pößneck in der vergangenen Woche muss ich heute meinen Blogeintrag nach diesem Besuch korrigieren. Glaubte ich letzte Woche noch in Pößneck gäbe es das größte MGH mit 900 qm Nutzfläche, konnte ich heute in Mühlhausen feststellen, es gibt ein noch größeres Haus. Im dortigen Kinder- und Jugendheim (bereits 1914 gegründet) nachfolgend als Pionierhaus und späterem Jugendzentrum “Geschwister Scholl” der Stadt gibt es ein Mehrgenerationenhaus mit 1.500 qm Nutzfläche. Auf dieser großen Fläche ist in Trägerschaft der Stadt Mühlhausen eine beachtliche Angebotsvielfalt entstanden. Der Sozialbeigeordnete der Stadt Mühlhausen Dr. Johannes Bruns und der Leiter des Hauses Markus Edom erläuterten die Vielfalt der Angebote.
MGH Mühlhausen (1)
Das Mehrgenerationenhaus Mühlhausen
Möglich ist diese Vielfalt auch durch durch den Freiwilligendienst aller Generationen “Brückenbauer”. Allein rund 70 Freiwillige im Alter von 30 bis 70 Jahren helfen und organisieren Angebote für alle Altersgruppen. Sieben Themenschwerpunkte bearbeitet das Mehrgenerationenhaus. Das Jugendtechnikzentrum wird intensiv von Kita- und Schulklassen genutzt. Die Patenschaften für Jung und Alt führen Generationen in gemeinsamen Projekten zusammen. Unternehmenspatenschaften vermitteln Jugendlichen berufliche Orientierung. Kinderbetreuung wird insbesondere in den Differenzzeiten angeboten. Die Projekte zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf geben Familien Halt und Orientierung. Eine Dienstleistungsbörse vermittelt Hilfeangebote und der offene Treffpunkt der Generationen wird von allen Besuchern des Hauses genutzt.  Für das Folgeprogramm des Bundes zur Förderung der Mehrgenerationenhäuser hat das MGH in Mühlhausen gute Chancen, weil auch die Vernetzung in die Kommune, naturgemäß allein durch die Trägerschaft der Stadt, bestens funktioniert. 2006 übernahm die Stadt die Trägerschaft des damaligen Jugendhauses von einer GmbH und hat dort ab 2008 das Konzept des Mehrgenerationenhauses entwickelt und umgesetzt.
MGH Körner
Gespräch im MGH Körner
Im Mehrgenerationenhaus in Körner, welches anschließend auf dem Besuchsprogramm stand, verlief die Gründung des MGH anders und auch deutlich früher. In einem leerstehenden ehemaligen Gasthof mitten im Ort waren zunächst umfängliche Sanierungsmaßnahmen notwendig, bevor das MGH als eines der ersten Thüringer Häuser “ans Netz ging”. Die Vorstandsvorsitzende des Vereins “Senioren- und Familienzentrum Deutsches Haus Körner” Carmen Listemann (u.a. vor einem Jahr mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bunderepublik Deutschlands geehrt) hat mit ihren vier Vorstandkolleginnen beispielhafte Aufbauarbeit in Körner geleistet. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt bei Aktivitäten mit den rüstigen Seniorinnen und Senioren aus Körner. MGH Körner (4)Hinzu kommen die Betreuung der Bibliothek von Körner und Projekte mit den Kita-Kindern sowie Ferienprojekte und Tanzaktivitäten quer durch alle Altersgruppen. Auch das MGH in Körner wird sich für das Folgeprojekt bewerben und auch in Körner ist das kommunale Bekenntnis und die finanzielle Unterstützung der Gemeide sicher. Der stellvertretende Bürgermeister von Körner erklärte, dies sei im Gemeinderat unstrittig. Der Besuch in beiden MGHs hat mich heute darin bestätigt, wie erfolgreich kommunale Vernetzung funktionieren kann und wie notwendig sie ist. Bilder der beiden MGHs

Kommunales Bekenntnis zum Mehrgenerationenhaus Meiningen

mgh-meiningenBeim heutigen Besuch im Mehrgenerationenhaus in Meiningen war ich erfreut über das klare kommunale Bekenntnis und die Wertschätzung für die Arbeit des MGH. Neben der Leiterin des MGH Frau Antje König, dem Geschäftsführer der Sozialwerk Meiningen gGmbH Alexander Pfeffer und der Bereichsleiterin der KJH Frau Schulz-König erwartete mich auch der Bürgermeister von Meiningen Reinhard Kupietz. Das Mehrgenerationenhaus Meiningen, in Meiningen als Sarterstift bekannt, befindet sich in einem großen und aufwändig sanierten Fachwerkhaus im Zentrum der Stadt. In der ehemaligen Kita befindet sich neben dem MGH auch die Schwangeren- und Schwangerenkonfliktberatung, die Erziehungsberatungsstelle, die Schuldnerberatung der AWO und eine sozialpädagogische Tagesgruppe. Das MGH Meiningen wird sich wie die meisten der 30 Thüringer Häuser für das Folgeprogramm der Bundesregierung im Juli bewerben. Um für die nächsten drei Jahre die Bewilligung über 30.000 Euro jährlichen Bundeszuschuss zu erhalten, muss eine Ko-Finazierung in in Höhe von mindestens 10.000 Euro durch die Kommune nachgewiesen werden. Auch in Meiningen wird es nicht leicht sein, dieses Geld zusätzlich bereitzustellen. Allerdings signalisierte Bürgermeister Reinhard Kupietz seine Unterstützung. Fraktionsübergreifend soll jetzt das Gespräch mit den Kommunlapolitikern von Meiningen gesucht werden. Am 22. Juni werde ich erneut im Mehrgenerationenhaus in Meiningen zu Besuch sein. Zuvor geht es aber in den nächsten Wochen noch in etliche weitere MGHs, morgen Vormittag nach Mühlhausen und am Nachmittag in eines der ältesten Mehrgenerationenhäuser Thüringens nach Körner.

Das Abenteuer 1. Liga geht für das SWE Volley-Team zu Ende…

Sinsheim (20)… aber wir gehen, um wiederzukommen! Seit gestern Abend ist es offiziell: Das SWE Volley-Team muss auch den zweiten Ausflug in die Eliteliga des Volleyballs nach einem Jahr beenden. Zum Saisonbeginn sind wir mit dem Ziel angetreten “Gekommen, um zu bleiben”. Nun gehen wir in die 2. Liga zurück mit dem Motto: “Gehen, um wiederzukommen”. Das vorletzte Heimspiel der Saison verloren unsere Damen mit 1:3 gegen Sinsheim. Vor dem Spiel war bereits klar, dass nur der Sieger noch eine minimale Chance auf den Klassenerhalt behält und auch dies nur falls Köpenick bei Sondhofen verliert. Überraschender Weise hat Köpenick tatsächlich mit 3:2 in Sondhofen verloren. Unseren Damen hat dies nicht geholfen. Nach dem Abstieg vor sieben Jahren ist es also an der Zeit Bilanz zu ziehen. Im Gegensatz zum ersten Ausflug nach oben, waren wir diesmal gut vorbereitet. Die finanzielle Basis war deutlich besser. Fünf erstligaerfahrene Spielerinnen als Neuzugänge und ein bis zum letzten Spieltag begeistertes Publikum. Aber wir wußten auch, dass es drei Mannschaften als Absteiger geben würde und der VCO nicht absteigen kann. Also war es vom ertsen Tag an ein Kampf gegen den Abstieg. Tolle Spiele, insbesondere der Matchball gegen den Dresdner SC, den wir leider nicht verwandeln konnten, machten Hoffnung, dass es gelingen könnte. Leider fehlte uns ein Sieg gegen einen der “Großen”, um Sicherheit zu gewinnen. Ich bin den Spielerinnen, unserem Trainer, den Fans und allen die den Verein durch die Saison gebracht haben dankbar. Unser Hauptsponsor die SWE und auch die VNG werden uns auch durch die nächste Saison begleiten und so gehen wir selbstbewußt in die Saison 2011/2012. Die neue Riethhalle mit 1.500 Zuschauerplätzen , die im Spätsommer eröffnet wird, hat Erstligavolleyball verdient und das bleibt unser Ziel! Jetzt wollen wir die letzten beiden Spiele noch erfolgreich gestalten und bereiten parallel die Zweitligasaison vor. Bilder vom gestrigen Spieltag

Bayern ist abgestiegen …

Zum (vorerst) letzten Mal Bayern im Steigerwaldstadion
Zum (vorerst) letzten Mal Bayern im Steigerwaldstadion
… und dies weil Bayern München mit 2:0 in Erfurt verloren hat! 13 Punkte Rückstand auf den rettenden 17. Platz sind in den verbliebenen vier Spielen nicht mehr aufzuholen. Allerdings geht es um die dritte Liga, die Bayern München II nun definitiv auf dem Weg nach unten verlassen wird. Für RWE hingegen bleibt mit dem Sieg die Hoffnung doch noch den 3. und damit Relegationsplatz für die 2. Liga erreichen zu können. Das Spiel war zwar eher durchwachsen, aber gegen Bayern II hat sich RWE immer etwas schwer getan. Das Hinspiel in München ging im November für Erfurt verloren und ich entsinne mich auch noch an ein Spiel in München vor zehn Jahren. Bei einem Spiel im Mai 2001 stand für RWE noch der Aufstieg zumindest in theoretischer Reichweite. Leider sahen wir damals in München eine Niederlage. Insofern war ich auch heute skeptisch. Aber Ende gut, (vorerst) alles gut. Wie viel der Sieg wert ist wird sich bereits am Samstag in Wiesbaden beweisen müssen. Rostock und Braunschweig als Tabellenführer scheinen durch zu sein, aber dahinter sind mit Wiesbaden, den Offenbacher Kickers und Erfurt drei Team Kopf an Kopf. Samstag muss Offenbach nach Braunschweig und Erfurt nach Wiesbaden…

Bau der Riethsporthalle geht voran

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Blick aus dem Fenster des VIP-Raumes in die Halle
Vor knapp einem halben Jahr war die Grundsteinlegung für die neue Riethsporthalle. Jetzt sind bereits die Umrisse der beeindruckenden und hochmodernen Halle erkennbar. Die CDU Stadtratsfraktion und der CDU Ortsverband Nordstadt waren heute zur “Baustelleninspektion”. Unmittelbar neben der nun schon 38 Jahre alten Riethhalle entsteht für rund 10 Millionen Euro eine Dreifelderhalle mit 1.500 Zuschauerplätzen. Spätestens ab Oktober 2011 sollen dort auch Bundesliga-Punktspiele im Volleyball und Handball stattfinden. Die Halle wird dazu über neun Meter Hallenhöhe und eine moderne Ausstattung verfügen. Bereits im Sommer, während der Schulferien, wird mit dem Abriss der bestehenden Halle begonnen um die Beeinträchtigungen für den Unterricht in Grenzen zu halten. Riethhalle (19)Da aber nach den Sommerferien auch wieder Sportstunden zum Lehrplan des Albert-Schweizer-Gymnasiums gehören, besteht erheblicher Zeitdruck. Durch den schwiergen Winter gab es Verzögerungen beim Bau. Mal sehen wie weit der Aufholprozeß noch fortschreitet. Das einzige, was mich heute etwas traurig stimmte ist das wir wohl kein Erstligaspiel unserer Volleyball-Damen zur Eröffnung sehen werden. Mit dem verlorenen Sonntagsspiel des SWE Volley-Teams in Hamburg gibt es nur noch theoretische Chancen auf den Klassenerhalt. Aber mit der neuen Halle spielen wir in einer “neuen Liga” und irgendwann dann selbstverständlich wieder in der 1. Volleyball Bundesliga! Bilder von der Baustelle 

900 Quatratmeter Angebote im Mehrgenerationenhaus Pößneck

MGH Pößneck (15)
Im Mehrgenerationenhaus Pößneck ist Tanz angesagt
Das ehemalige Pionierhaus von Pößneck bietet ideale Voraussetzungen für die Arbeit eines Mehrgenerationenhauses. Ich konnte mich heute vor Ort im flächenmäßig größten MGH Thüringens von der Angebotsvielfalt überzeugen. Die Perspektiven auf eine weitere Förderung des Mehregenartionenhauses in Pößneck sind sehr gut. Bereits jetzt besteht eine intensive Unterstützung durch die Stadt und das Haus mit seinen Angeboten ist breit akzeptiert. Nach der Wende wurde das ehemalige Pionierhaus als Jugendeinrichtung weitergeführt. Bei der Neuausgestaltung des Jugendförderplanes hatte der ehemalige Träger des Hauses der Internationale Bund 2006 das Problem, dass nur Jugendhilfeangebote gefördert werden sollten und generationenübergreifende Angebote eher nicht ins Konzept passten. Die Gründung eines Vereins “Freizeitzentrum e.V.” ermöglichte einen Trägerwechsel und mit dem Start des Modellprojektes der Mehrgenerationenhäuser gab es ab 2008 eine neue Perspektive. Bilder vom Besuch des MGH Pößneck

Lernort soll Geschichte anschaulich machen

Topf und Söhne (14)Die CDU Stadtratsfraktion und Mitglieder des CDU Ortsverbandes “Am Petersberg” setzten sich gestern mit einem der dunklesten Kapitel der Geschichte unserer Stadt Erfurt auseinander. Seit dem 27. Januar 2011 ist auf dem ehemaligen Gelände von Topf & Söhne ein Erinerungsort, der an die Banalität des Bösen erinnert. In der Ofenbaufabrik wurden wärend der NS-Zeit unter anderem die Verbrennungsöfen und die Lüftungstechnik der Gaskammern für Auschwitz gebaut. Zahlreiche Unterlagen und ein pädagogisch gut aufgebaute Ausstellung belegen die Verstrickung von vielen sogenannten einfachen Menschen. Vor vier Jahren war ich mit der CDU Landtagsfraktion in Auschwitz. Auch dort sind Briefe von Topf und Söhne zu sehen. Es ist gut, dass der Erinnerungsort in Erfurt geschaffen wurde. In ganz Europa gibt es kein vergleichbares Projekt und bereits die ersten Wochen nach Eröffnung der Ausstellung sind Beleg für ein großes Interesse, weit über Thüringen hinaus. Aus Erfurt sind interessanterweise insbesondere Berufsschüler in der Erinnerungsstätte zu Besuch.

Pavillion als Ort der Begegnung im MGH Königsee

MGH Königsee (1)
Vor dem sanierungsbedürftigem Pavillion
“Liebeserklärung an eine Dame” so ist die Beschreibung eines Pavillions auf dem Gelände des Mehrgenerationenhauses in Königsee. Über 100 Jahre ist der Fachwerkpavillion, der einst für die Geliebte eines Fabrikanten gebaut wurde. Leider ist der Pavillion in die Jahre gekommen und benötigt eine Runderneuerung. Diese Runderneuerung wird Dank der Werner und Gretchen Neumann Stiftung Wiesbaden möglich. Der Vorsitzende der Stiftung Werner Rödel und seine Stellvertreterin Hannelore Rönsch, die von 1991 bis 1994 Bundesfamilienministerin war, überreichten gestern einen Scheck in Höhe von 15.000 Euro. MGH Königsee (11)Gerhard Günther, örtlicher Landtagsabgeordneter und Vorsitzender des DRK Thüringen hatte Hannelore Rönsch, die in Hessen DRK-Chefin ist, von dem Projekt erzählt und ihr Interesse geweckt. Beim Besuch im MGH Königsee konnten wir gestern sowohl über die Arbeit des Mehrgenerationenhauses als auch über die Pflegesituation ausgiebig diskutieren. In Königsee wird beides miteinander verbunden, weil das MGH im Pflegeheim der AWO zu Hause ist. Der Pavillion soll künftig als Ort der Begegnung fungieren und den großen Spielgarten für Alt und Jung ergänzen – eine gute Idee. Nach Vorstellung des Trägers soll sich der Park zum Generationengarten entwickeln. Viel Erfolg dabei! Vielen Dank an Hannelore Rönsch für die Unterstützung des Projektes. Bilder vom MGH Königsee