Der Countdown läuft – Richtfest für die neue Riethhalle

Richtfest (8)
Jens Batschkus vom Erfurter Sportbetrieb hatte einen kleinen Richtkranz
Im letzten Sommer wurde der Bewilligungsbescheid für den Neubau der Riethhalle übergeben, am 15. Dezember war Grundsteinlegung und trotz des harten Winters gestern schon das Richtfest. Und der Blick beim Richtfest geht nach vor, im September/Oktober soll bereits die Einweihung der neuen Sporthalle sein. Sicherheitshalber werden wir, das SWE Volley-Team den Start in die neue Saison in der 2. Volleyballbundesliga mit einem Auswärtsspiel vollziehen. Am 24. September, an dem es los geht, ist aber in in der Landeshauptstadt auch ansonsten viel los, da an diesem Tag der Papst in Erfurt sein wird. Wie viele andere Sportvereine der Landeshauptstadt und vor allem die Schüler des benachbarten Albert-Schweizer-Gymnasiums freuen wir uns auf die neue Halle. Die alte Riethhalle ist über 37 Jahre alt und schon lange marode. Zudem genügt sie in keiner Weise den Anforderungen an eine moderne Arena. In die neue Halle werden hingegen auf zwei gegenüberliegenden Tribünen bis zu 1.500 Zuschauer Platz finden und die Sportler optimale Bedingungen vorfinden. Bundesligatauglich ist die Halle sowohl für Volleyball, als auch für Handball. Beim gestrigen Richtfest haben sich alle Beteiligten einen weiteren unfallfreien Verlauf und pünktlichen Abschluss des Baus gewünscht. Bilder vom Richtfest

Wohlfühlen in einer Gemeinschaft – Volkssolidarität Südthüringen

Suhl (2)
Gespräch bei der Volkssolidarität in Suhl

Auf Einladung der Landtagsageordneten Ina Leukefeld war ich in dieser Woche in Suhl bei der Volkssolidarität. Neben einem Gedankenaustausch mit Bürgermeister Klaus Lamprecht im roten Rathaus der Stadt Suhl waren wir in einer der großen Einrichtungen der Volkssolidarität zu Besuch.

Unter Motto “Wohlfühlen in einer Gemeinschaft” leben dort die rüstigen Senioren in einer Wohngemeinschaft der Volkssolidarität „Am Himmelreich“ in Suhl. Hier wird gemeinsam gekocht, gegessen, gebastelt und gesungen. Jeder Bewohner hat sein eigenes Zimmer, welches er natürlich auch nach seinen eigenen Wünschen einrichten und gestalten kann.

Für ältere und hilfsbedürftige Menschen, die nicht in der Wohngemeinschaft der Volkssolidarität leben, gibt es die Möglichkeit von Montag bis Freitag den „offenen Treff“ zu besuchen. Auch hier wurde ich ganz herzlich mit einem Lächeln begrüßt und konnte mir einen Einblick über die sehr familiäre Atmosphäre verschaffen. Es zählt einfach das Miteinander, ob bei Ausflügen, Spaziergängen oder auch mal beim Küchendienst. Gemeinsam macht es eben mehr Spaß. Die Mitarbeiter und ehrenamtliche Helfer garantieren eine rund um die Uhr Betreuung und haben bestimmt jeder Zeit ein offenes Ohr. Einige Anregungen konnte ich aus Suhl mitnehmen und Folgetermine konnten gleich vor Ort vereinbart werden.

Bilder vom Termin in Suhl

Vierte Ausgabe “Schwarzer Peter” im Netz

schwarzer20peter20logoDie Mai-Ausgabe des Infoblattes “Schwarzer Peter” des CDU Ortsverbandes “Am Petersberg” ist ab heute im Netz. In der aktuellen Ausgabe geht es um Sport in Erfurt und damit um die Vorbereitung auf die Ortsverbandsveranstaltung dreier Ortsverbände und der Stadtratsfraktion am kommenden Dienstag im Erfurt Stadion. Noch ist nicht klar, woher die kommunale Ko-Finanzierung für die Landesförderung eines neuen Stadions kommen wird.

Sanierungsbedarf beim Erfurter Tennisclub Rot-Weiß

Tennisclub (12)
Die Traditionsanlage in den 30iger Jahren
Seit über einhundert Jahren gibt es der Erfurter Tennisclub Rot-Weiß. Die Anlange, die einst weit vor den Toren der Stadt lag ist in die Jahre gekommen und muss dringend saniert werden, um auch weiter 1. Bundesliga spielen zu können. Der Tennisclub ist derzeit die Nummer 1 in Thüringen und hat mit seinen 23 Teams ambitionierte Zukunftspläne. Neben dem dringenden Sanierungsbedarf (u.a. fehlen Sanitäranlagen und das Vereinshaus ist “rum”) gibt es ein weiteres Problem. Vor vielen Jahren hat der Stadtrat beschlossen die Zufahrt zur Stadt neu zu regeln und die bisherige Stadteinfahrt der Martin-Andersen-Nexö Straße zu verlagern. Verkehrpolitisch gibt es dazu keine Alternative, allerdings hat der Stadtrat bis heute keine Mittel für eine vernünftige Vorplanung bereitgestellt. Bei der letzten Haushaltsberatung hatte zwar die CDU dafür Mittel beantragt, aber Rot-Rot-Grün lehnte dies ab. Die neue Straße geht aber mindestens 10 Meter durch das Tennisgelände und das Vereinshaus. Da nichts entscheiden ist wird seit fast 15 Jahren gar nichts gemacht. Nichts saniert, nichts verlagert! Damit sich dies ändert hatte der Vereinsvorstand heute die Erfurter Sportkommission zum Vor-Ort-Termin geladen. Mal sehen wie sich jeder der Vertreter in seiner Fraktion durchsetzt.

Aus alt mach neu – 27 Millionen für Multifunktionsarena

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Das Modell des Steigerwaldstadions
“Seit heute ist es amtlich: Die Landeshauptstadt wird eine neue Veranstaltungsarena erhalten.” so zumindest verkündet es der Oberbürgermeister auf der Homepage der Stadt Erfurt nach Gesprächen mit dem Wirtschaftsminister. Die Meldung begeistert in jedem Fall die Fußballfans der Landeshauptstadt und dazu gehöre ich auch. Der Stadtrat hat sich bereits vor geraumer Zeit mit Zustimmung der CDU dazu positioniert und den Neubau am bestehenden Standort befürwortet. Es früh für die ganz große Erfolgsmeldung ist es allerdings dann doch noch. Amtlich ist es noch nicht. Zum einen muss noch geprüft werden ob die Mittel des Wirtschaftsministeriums rechtlich sauber dafür eingesetzt werden können und zum anderen muss die Stadt 4,8 Millionen Eigenmittel aufbringen. Der dazu notwendige Stadtratsbeschluss muss nun zügig von der Verwaltung auf den Weg gebracht werden und die Zustimmung der Mehrheit des Stadtrats erfahren.
Stadion
Ein mögliches Neubaumodell
Für die CDU wird dabei auch die Frage der Stadionumfeldgestaltung wichtig sein. Ein Parkraumkonzept muss dabei ebenso wie die Frage der Stadteinfahrt an der MAN-Straße Berücksichtigung finden. Während es für das Stadion bereits die konkreten Umbaupläne gibt, ist vom Umfeldkonzept wenig bekannt. Die Stadt Erfurt rechnet im neuen Stadion künftig mit 120 Veranstaltungstagen, das heißt jeden 3. Tag ist im Stadion was los und darauf muss die Umfeldgestaltung ebenso ausgerichtet sein. Natürlich sind noch viele Fragen offen, aber für RWE und die Fußballfans der Landeshauptstadt sollten die Nachrichten des Tages Ansporn sein in den letzten beiden Spielen der Saison alles zu geben. Schließlich soll im neuen Stadion Zweitligafußball gespielt werden!

Weite Anreise zum MGH Bad Colberg-Heldburg

MGH Collberg-Heldburg (12)
Der alte Bahnhof beherbergt das Mehrgenerationenhaus
Mehr als 100 km ist das Mehrgenerationenhaus in Bad Colberg-Heldburg. Trotz Autobahnanbindung bis Hildburghausen dauerte die heutige Anreise dorthin mehr als eineinhalb Stunden. Auf der Besuchsliste zu den Thüringer Mehrgenerationenhäuser ist dies nun schon die Nummer 22 von insgesamtl 30 Häusern und wieder gab es eine Besonderheit zu diskutieren. Das MGH in Bad Colberg-Heldburg ist eines der wenigen Häuser deutschlandweit, welches sich in kommunaler Trägerschaft befindet. Das Haus ist in einem ehemalige Bahnhofsgebäude untergebracht, welches aufwendig saniert wurde.
MGH Collberg-Heldburg
Gespräch zur weiteren Förderung
Durch die Trägerschaft der Kommune scheint sowohl die kommunae Ko-Finanzierung, als auch die breite Akzeptanz vor Ort gegeben. Da es im Landkreis im Gegensatz zu sieben anderen Landkreisen und der kreisfreien Stadt Weimar bei der zukünftigen Fördermöglichkeit ab 1.1.2012 auch keine “Konkurrenz” durch ein weiteres Haus gibt, ist eine weitere Förderung seitens des Bundes bei einem guten Antragskonzept sehr wahrscheinlich.

Biker on Tour

Bikertour (30)Bestes Bikerwetter zum 1. Mai und deshalb kein Problem beim Bikertreffen in Erfurt soviele Motorräder auf den Domplatz zu bringen wie nie zuvor. Über 1.000 Bikes liessen die Luft vibrieren, als sich der Tross in Richtung Thüringer Wald in Bewegung setzte. Zuvor gab es einen Bikergottesdienst und dann ging es los. Über Stadtilm, Ilmenau, Langewiesen, Schmiedefeld und Oberhof ging es zum Grenzadler. Der Parkplatz am Biatlonstadion bot genug Platz für die Bikes und auch genügend Bratwurststände. Bikertour (42)Mein Sohn Jonas ging heute erstmals mit auf eine längere Tour und meisterte die 150 km gut, obwohl es in Oberhof trotz Sonne etwas kühl war. Ich freu mich auf die Saison! Bilder vom Bikertreffen

EGA Jubiläum und alte Erinnerungen

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Mit dem heutigen Florinchen, dem Maskottchen der EGA
Die gestrige Auftaktveranstaltung zu den Feiern zum 50 jährigen Bestehen der Erfurter EGA eröffnete der Sandmann. Mit dem Hubschrauber kam er in vielen Folgen des Abendgrußes auf die Erfurter IGA geflogen. Dies allein unterstreicht die hohe Bedeutung, die die 50 Jahren der im Aufbauwerk der DDR entstandenen Gartenschau hatte. Das Sandmännchen war sonst mit Raketen, Seilbahnen und Märchenfiguren unterwegs und insofern war der Auftritt des Sandmanns auf der IGA ein besonderer “Ritterschlag”. Die IGA entwicklte sich nicht nur zum Blumengarten der Blumenstadt Erfurt sondern später auch zum Zentrum des Gartenbaus im Ostblock. Bei den jährlichen Leistungesschauen waren praktisch alle Bruderländer mit eigenen Hallen vertreten. Viele Besucher standen, und daran erinnere auch ich mich in meiner Kindheit, staunend vor Bergen von Pfirsichen und anderen Obstsorten, die in der DDR zur Mangelware gehörten. Jeder Erfurter hat an die IGA/EGA seine persönlichen Erinnerungen. Die Gartenschauen, die großen Blumenbeete, Pressefeste, das Freilichtkino, der Kinderspielplatz, Rosengarten, Wasserspiele und vieles mehr.
EGA
Technik von einst...
Ein Ort der Erinnerungen ist aber leider kurz nach der Wende verschwunden. Die legendäre Glashalle konnte nicht saniert und erhalten werden. Gerade aber in dieser Halle fanden so unzählige Veranstaltungen statt… Gleich zwei Tanzstundenabschlussbälle feierte ich dort im April 1982 und zahlreiche Faschingsveranstaltungen an die ich mich gerne erinnere. Bei der gestrigen Jubiläumsfeier ging es viel um Erinnerungen an die 50 Jahre.  Für einige Jahre habe ich im Aufsichtrat der Erfurter EGA aktiv daran mitwirken können. Aber jetzt geht es auch um Zukunftsvisionen. Etliche Hallen müssen noch saniert werden und am Horizont steht die Bewerbung der Landeshauptstadt um die Buga 2021 mit der EGA als Zentrum. Im Beirat zur Berwerbung um die Buga werde ich in den nächsten Monaten mitarbeiten.
Tanzstundenabschlussball April 1982 in der Glashalle
Tanzstundenabschlussball April 1982 in der Glashalle der IGA
Der EGA wünsche ich viele Besucher, einen tollen Jubiläumsgeburtstagssommer und freue mich auf die nächsten Besuche mit meinen Söhnen dort! Bilder vom EGA Jubiläum

1.500 qm MGH und eine lange Tradition

MGH Mühlhausen (4)
Im Jugendtechnikzentrum des MGH Mühlhausen
Anknüpfend an meinen Besuch im Mehrgenerationenhaus in Pößneck in der vergangenen Woche muss ich heute meinen Blogeintrag nach diesem Besuch korrigieren. Glaubte ich letzte Woche noch in Pößneck gäbe es das größte MGH mit 900 qm Nutzfläche, konnte ich heute in Mühlhausen feststellen, es gibt ein noch größeres Haus. Im dortigen Kinder- und Jugendheim (bereits 1914 gegründet) nachfolgend als Pionierhaus und späterem Jugendzentrum “Geschwister Scholl” der Stadt gibt es ein Mehrgenerationenhaus mit 1.500 qm Nutzfläche. Auf dieser großen Fläche ist in Trägerschaft der Stadt Mühlhausen eine beachtliche Angebotsvielfalt entstanden. Der Sozialbeigeordnete der Stadt Mühlhausen Dr. Johannes Bruns und der Leiter des Hauses Markus Edom erläuterten die Vielfalt der Angebote.
MGH Mühlhausen (1)
Das Mehrgenerationenhaus Mühlhausen
Möglich ist diese Vielfalt auch durch durch den Freiwilligendienst aller Generationen “Brückenbauer”. Allein rund 70 Freiwillige im Alter von 30 bis 70 Jahren helfen und organisieren Angebote für alle Altersgruppen. Sieben Themenschwerpunkte bearbeitet das Mehrgenerationenhaus. Das Jugendtechnikzentrum wird intensiv von Kita- und Schulklassen genutzt. Die Patenschaften für Jung und Alt führen Generationen in gemeinsamen Projekten zusammen. Unternehmenspatenschaften vermitteln Jugendlichen berufliche Orientierung. Kinderbetreuung wird insbesondere in den Differenzzeiten angeboten. Die Projekte zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf geben Familien Halt und Orientierung. Eine Dienstleistungsbörse vermittelt Hilfeangebote und der offene Treffpunkt der Generationen wird von allen Besuchern des Hauses genutzt.  Für das Folgeprogramm des Bundes zur Förderung der Mehrgenerationenhäuser hat das MGH in Mühlhausen gute Chancen, weil auch die Vernetzung in die Kommune, naturgemäß allein durch die Trägerschaft der Stadt, bestens funktioniert. 2006 übernahm die Stadt die Trägerschaft des damaligen Jugendhauses von einer GmbH und hat dort ab 2008 das Konzept des Mehrgenerationenhauses entwickelt und umgesetzt.
MGH Körner
Gespräch im MGH Körner
Im Mehrgenerationenhaus in Körner, welches anschließend auf dem Besuchsprogramm stand, verlief die Gründung des MGH anders und auch deutlich früher. In einem leerstehenden ehemaligen Gasthof mitten im Ort waren zunächst umfängliche Sanierungsmaßnahmen notwendig, bevor das MGH als eines der ersten Thüringer Häuser “ans Netz ging”. Die Vorstandsvorsitzende des Vereins “Senioren- und Familienzentrum Deutsches Haus Körner” Carmen Listemann (u.a. vor einem Jahr mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bunderepublik Deutschlands geehrt) hat mit ihren vier Vorstandkolleginnen beispielhafte Aufbauarbeit in Körner geleistet. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt bei Aktivitäten mit den rüstigen Seniorinnen und Senioren aus Körner. MGH Körner (4)Hinzu kommen die Betreuung der Bibliothek von Körner und Projekte mit den Kita-Kindern sowie Ferienprojekte und Tanzaktivitäten quer durch alle Altersgruppen. Auch das MGH in Körner wird sich für das Folgeprojekt bewerben und auch in Körner ist das kommunale Bekenntnis und die finanzielle Unterstützung der Gemeide sicher. Der stellvertretende Bürgermeister von Körner erklärte, dies sei im Gemeinderat unstrittig. Der Besuch in beiden MGHs hat mich heute darin bestätigt, wie erfolgreich kommunale Vernetzung funktionieren kann und wie notwendig sie ist. Bilder der beiden MGHs

Kommunales Bekenntnis zum Mehrgenerationenhaus Meiningen

mgh-meiningenBeim heutigen Besuch im Mehrgenerationenhaus in Meiningen war ich erfreut über das klare kommunale Bekenntnis und die Wertschätzung für die Arbeit des MGH. Neben der Leiterin des MGH Frau Antje König, dem Geschäftsführer der Sozialwerk Meiningen gGmbH Alexander Pfeffer und der Bereichsleiterin der KJH Frau Schulz-König erwartete mich auch der Bürgermeister von Meiningen Reinhard Kupietz. Das Mehrgenerationenhaus Meiningen, in Meiningen als Sarterstift bekannt, befindet sich in einem großen und aufwändig sanierten Fachwerkhaus im Zentrum der Stadt. In der ehemaligen Kita befindet sich neben dem MGH auch die Schwangeren- und Schwangerenkonfliktberatung, die Erziehungsberatungsstelle, die Schuldnerberatung der AWO und eine sozialpädagogische Tagesgruppe. Das MGH Meiningen wird sich wie die meisten der 30 Thüringer Häuser für das Folgeprogramm der Bundesregierung im Juli bewerben. Um für die nächsten drei Jahre die Bewilligung über 30.000 Euro jährlichen Bundeszuschuss zu erhalten, muss eine Ko-Finazierung in in Höhe von mindestens 10.000 Euro durch die Kommune nachgewiesen werden. Auch in Meiningen wird es nicht leicht sein, dieses Geld zusätzlich bereitzustellen. Allerdings signalisierte Bürgermeister Reinhard Kupietz seine Unterstützung. Fraktionsübergreifend soll jetzt das Gespräch mit den Kommunlapolitikern von Meiningen gesucht werden. Am 22. Juni werde ich erneut im Mehrgenerationenhaus in Meiningen zu Besuch sein. Zuvor geht es aber in den nächsten Wochen noch in etliche weitere MGHs, morgen Vormittag nach Mühlhausen und am Nachmittag in eines der ältesten Mehrgenerationenhäuser Thüringens nach Körner.