
Der Countdown läuft – Richtfest für die neue Riethhalle

Ihr Stadtrat für Erfurt


Auf Einladung der Landtagsageordneten Ina Leukefeld war ich in dieser Woche in Suhl bei der Volkssolidarität. Neben einem Gedankenaustausch mit Bürgermeister Klaus Lamprecht im roten Rathaus der Stadt Suhl waren wir in einer der großen Einrichtungen der Volkssolidarität zu Besuch.
Unter Motto “Wohlfühlen in einer Gemeinschaft” leben dort die rüstigen Senioren in einer Wohngemeinschaft der Volkssolidarität „Am Himmelreich“ in Suhl. Hier wird gemeinsam gekocht, gegessen, gebastelt und gesungen. Jeder Bewohner hat sein eigenes Zimmer, welches er natürlich auch nach seinen eigenen Wünschen einrichten und gestalten kann.
Für ältere und hilfsbedürftige Menschen, die nicht in der Wohngemeinschaft der Volkssolidarität leben, gibt es die Möglichkeit von Montag bis Freitag den „offenen Treff“ zu besuchen. Auch hier wurde ich ganz herzlich mit einem Lächeln begrüßt und konnte mir einen Einblick über die sehr familiäre Atmosphäre verschaffen. Es zählt einfach das Miteinander, ob bei Ausflügen, Spaziergängen oder auch mal beim Küchendienst. Gemeinsam macht es eben mehr Spaß. Die Mitarbeiter und ehrenamtliche Helfer garantieren eine rund um die Uhr Betreuung und haben bestimmt jeder Zeit ein offenes Ohr. Einige Anregungen konnte ich aus Suhl mitnehmen und Folgetermine konnten gleich vor Ort vereinbart werden.
Die Mai-Ausgabe des Infoblattes “Schwarzer Peter” des CDU Ortsverbandes “Am Petersberg” ist ab heute im Netz. In der aktuellen Ausgabe geht es um Sport in Erfurt und damit um die Vorbereitung auf die Ortsverbandsveranstaltung dreier Ortsverbände und der Stadtratsfraktion am kommenden Dienstag im Erfurt Stadion. Noch ist nicht klar, woher die kommunale Ko-Finanzierung für die Landesförderung eines neuen Stadions kommen wird. 




Bestes Bikerwetter zum 1. Mai und deshalb kein Problem beim Bikertreffen in Erfurt soviele Motorräder auf den Domplatz zu bringen wie nie zuvor. Über 1.000 Bikes liessen die Luft vibrieren, als sich der Tross in Richtung Thüringer Wald in Bewegung setzte. Zuvor gab es einen Bikergottesdienst und dann ging es los.
Über Stadtilm, Ilmenau, Langewiesen, Schmiedefeld und Oberhof ging es zum Grenzadler. Der Parkplatz am Biatlonstadion bot genug Platz für die Bikes und auch genügend Bratwurststände.
Mein Sohn Jonas ging heute erstmals mit auf eine längere Tour und meisterte die 150 km gut, obwohl es in Oberhof trotz Sonne etwas kühl war. Ich freu mich auf die Saison!
Bilder vom Bikertreffen 





Hinzu kommen die Betreuung der Bibliothek von Körner und Projekte mit den Kita-Kindern sowie Ferienprojekte und Tanzaktivitäten quer durch alle Altersgruppen. Auch das MGH in Körner wird sich für das Folgeprojekt bewerben und auch in Körner ist das kommunale Bekenntnis und die finanzielle Unterstützung der Gemeide sicher. Der stellvertretende Bürgermeister von Körner erklärte, dies sei im Gemeinderat unstrittig.
Der Besuch in beiden MGHs hat mich heute darin bestätigt, wie erfolgreich kommunale Vernetzung funktionieren kann und wie notwendig sie ist.
Bilder der beiden MGHs
Beim heutigen Besuch im Mehrgenerationenhaus in Meiningen war ich erfreut über das klare kommunale Bekenntnis und die Wertschätzung für die Arbeit des MGH. Neben der Leiterin des MGH Frau Antje König, dem Geschäftsführer der Sozialwerk Meiningen gGmbH Alexander Pfeffer und der Bereichsleiterin der KJH Frau Schulz-König erwartete mich auch der Bürgermeister von Meiningen Reinhard Kupietz.
Das Mehrgenerationenhaus Meiningen, in Meiningen als Sarterstift bekannt, befindet sich in einem großen und aufwändig sanierten Fachwerkhaus im Zentrum der Stadt. In der ehemaligen Kita befindet sich neben dem MGH auch die Schwangeren- und Schwangerenkonfliktberatung, die Erziehungsberatungsstelle, die Schuldnerberatung der AWO und eine sozialpädagogische Tagesgruppe. Das MGH Meiningen wird sich wie die meisten der 30 Thüringer Häuser für das Folgeprogramm der Bundesregierung im Juli bewerben.
Um für die nächsten drei Jahre die Bewilligung über 30.000 Euro jährlichen Bundeszuschuss zu erhalten, muss eine Ko-Finazierung in in Höhe von mindestens 10.000 Euro durch die Kommune nachgewiesen werden. Auch in Meiningen wird es nicht leicht sein, dieses Geld zusätzlich bereitzustellen. Allerdings signalisierte Bürgermeister Reinhard Kupietz seine Unterstützung. Fraktionsübergreifend soll jetzt das Gespräch mit den Kommunlapolitikern von Meiningen gesucht werden. Am 22. Juni werde ich erneut im Mehrgenerationenhaus in Meiningen zu Besuch sein. Zuvor geht es aber in den nächsten Wochen noch in etliche weitere MGHs, morgen Vormittag nach Mühlhausen und am Nachmittag in eines der ältesten Mehrgenerationenhäuser Thüringens nach Körner.