Sommerausgabe Infoblatt

Die diesjährige Sommerausgabe des Infoblatts der CDU Stadtratsfraktion widmet sich dem Themen der letzten Stadtratssitzung. Der Haushalt 2013, die Multifunktionsarena, der Masterplan Bildung und die Kita-Gebührenordnung finden sich im Infoblatt wieder. Aber auch die Öffnungszeiten der Außengastronomie, über die Rot-Rot-Grün nicht reden wollte, werden in der Ausgabe beleuchtet. Viel Spaß beim lesen und eine erholsame Sommerpause wünscht die CDU Stadtratsfraktion! Eine politische Sommerpause gibt es für uns allerdings nicht. Zwar findet die nächste Stadtratssitzung erst am 11. September statt und auch die Fraktion tagt erst Ende August wieder, aber dafür kommt jetzt der Bundestagswahlkampf auf Touren. Infostände und vor allem das Plakatieren der Wahlplakate unserer ehemaligen Stadtratsfraktionsvorsitzenden (Antje Tillmann war etliche Jahre meine Vorvorgängerin im Amt). Morgen werden wir die Plakate gemeinsam mit JU und CDU Erfurt vorbereiten. Der Link zum Infoblatt  

Camp der Generationen am Point Alpha

Zum vierten Mal geht seit heute das Wartburg-Radio-Team in den Sommerferien auf Reisen. Beim “Ferienradio on Tour” wurde das Aufnahmegerät eingepackt und es wird von einem besonderen Ort in der Region gesendet. Dieses Jahr brachen zum zweiten Mal junge und ältere Radiointeressierte auf, um am Point Alpha an der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze vier spannende Tage zu verbringen. Sie werden werden das Leben an der damaligen Staatsgrenze erforschen und vor Ort übernachten. Gemeinsam werden Zeitzeugen befragt und die Themen deutsche Teilung, SED-Diktatur und Leben in der DDR beleuchtet. Außerdem wollen jung und alt zusammen entlang der ehemaligen Grenze wandern, Point Alpha erkunden, Freizeitaktionen starten und natürlich voneinander generationsübergreifend lernen. Am Point Alpha steigt auch der Höhepunkt der Ferienaktion – eine zweistündige Live-Sendung, die Kids und Senioren gemeinsam moderieren – zu hören am Dienstag, 16. Juli von 15 bis 17 Uhr auf der Frequenz UKW 96,5 oder via Stream im Netz auf www.wartburgradio.com Das generationsübergreifende Ferienradio unterstütze ich als Beauftragter für das Zusammenleben der Generationen beim Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit gerne. Am heutigen ersten Tag war ich vor Ort und war mit den Teilnehmern des Camps drei Stunden auf Informationstour im Museum am Point Alpha. Die Jugendlichen wussten schon erstaunlich viel über unsere jüngere deutsch-deutsche Vergangenheit. Im Anschluss folgte noch ein Doppelinterview mit einer Vertreterin der Seniorenredaktion und einem Jugendredakteur. Ich wünsche den Teilnehmern des Camps noch informative Stunden und bin gespannt auf die Sendung, die daraus entsteht. Bilder vom Generationencamp  

Ausstellung im MGH Ilmenau eröffnet

Die Einladung zum heutigen Sommerfest in das Mehrgenerationenhaus Ilmenau hat mich gleich doppelt gefreut. Zum einen werden die Sommerfeste in Ilmenau immer gut vorbereitet und zum anderen durfte ich dabei die Fotoausstellung “Immer im besten Alter – Generationen miteinander” eröffnen. Die Ausstellung mit Bilder der Hobbyfotografen des Schutzbundes der Senioren kenne ich sehr gut. Vor einigen Wochen haben wir die gleichen Bilder im Thüringer Sozialministerium vorgestellt. Die Bilder zeigen Situationen der Begegnung zwischen den Generationen. Schülerinnen 11. Klasse der IGS in Erfurt haben im letzten Jahr im Rahmen des Jahrs des aktiven Alterns ihre Seminararbeit zu dem Thema erstellt und während dieser Zeit entstanden auch die Bilder. Das Sommerfest stand unter dem Motto “Hurra wor haben Ferien” und bot von einem Zauberer, über Tanzvorführungen, eine Trommelgruppe und die Feuerwehr aus Ilmenau “zum anfassen”. Ferien hat seit heute auch mein Sohn. Auf dem Weg nach Ilmenau hat er mich angerufen und von seinem Zeugnis berichtet. Ich halte einfach hier einmal fest: Ich bin stolz auf meinen Sohn und sein ersten Jahr am Gymnasium. Sein Zeugnis ist deutlich besser als meins am Ende der 5. Klasse. Nun sind aber wirlich sechs Wochen Ferien und deshalb auch hier der Wunsch an alle Ferienkinder nach sechs erholsamen und sonnigen Wochen. Bilder aus Ilmenau    

SWE Volley-Team setzt weiter auf die Jugend

Anna-Sofie Franke
Das SWE Volley-Team kommt bei seiner Kader-Planung für die kommende Saison voran. Mit den Vertragsverlängerungen von Diagonalspielerin Juliane Flessa und Mittelblockerin Lisa Maria Erdtmann beweisen die Erfurter Kontinuität und bauen weiterhin auf das Können der Eigengewächse, die in ihre zweite Saison im Bundesligateam gehen. Die Schülerinnen des Erfurter Sportgymnasiums wollen im nächsten Jahr ihr Abitur erfolgreich absolvieren und sich auch auf dem Spielfeld weiter entwickeln. Ebenfalls am Erfurter Sportgymnasium lernt Anna Sofie Franke. Die gerade 16 Jahre alt gewordene Schülerin ist das neue Gesicht in der Mannschaft von Trainer Heiko Herzberg und wird die frei gewordene Position der Libera einnehmen, da die bisherige Libera, Jana Illiger, Mutterfreuden entgegen sieht. Die sympathische und ehrgeizige Spielerin, die vor vier Jahren aus Coburg nach Erfurt kam, spielte in der vergangenen Saison unter Trainer Grzegorz Bienkowski in der Regionalliga. Das Volleyball-Gen wurde ihr sozusagen mit in die Wiege gelegt. Vater Andreas Franke war als Zuspieler einst für den SC Dynamo Berlin und den Moerser SC aktiv, wurde Deutscher Meister und Pokalsieger, und absolvierte 150 Einsätze in der DDR- und Deutschen Nationalmannschaft. Anna Sofie Franke strahlt über ihren Aufstieg: „Na klar freue ich mich auf die Aufgabe aber an meiner Annahme muss ich noch arbeiten“. SWE Volley-Team-Präsident Michael Panse ist ebenso begeistert: „Nach dem größeren Umbruch im vergangenen Jahr mit einigen neuen jungen Spielerinnen, hat jetzt ein weiteres Talent den Sprung aus unserem Nachwuchs in die 2. Bundesliga geschafft. Wir werden auch in Zukunft auf unsere jungen Talente setzen. Mit der Kooperationsvereinbarung und der Zusammenarbeit unter dem gemeinsamen Dach der VolleyStars wollen wir jungen Spielerinnen die lückenlose Perspektive bis zur 1. Bundesliga in Thüringen bieten.”

Interesse aus Frankreich an Thüringen

Zu einem Informationsgespräch konnte ich heute Vormittag eine Besuchergruppe aus Frankreich im Sozialministerium begrüßen. Vertreter des Départment, der Sozialpartner, von Unternehmen und von Bildungseinrichtungen gehörten der Gruppe an. Die TIBP GmbH und der VSBI e.V. sind gemeinsam mit der französischen Organisation Hommes et Savoirs Partner in einem Leonardo da Vinci Lernpartnerschaftsprojekt zu dem Thema Flexicurity. Einer der Schwerpunkte von flexiblen Programmen und Instrumente in diesem Département ist die Tourismusbranche, die dort stark von der Sommersaison geprägt ist. Das hat Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt und die Ausbildung und Qualifizierung von Arbeits- und Fachkräften. Das Département, die Tourismusunternehmen, die Bildungsträger und die Sozialpartner haben dort eigene sehr interessante Instrumente und Programme entwickelt. Im Rahmen des Leonardo Projektes geht es um den Erfahrungsaustausch mit anderen Regionen Europas und der Entwicklung neuer gemeinsamer transnationaler Projekte. Zum Abschluss des Leonardo-Projektes hatte Hommes et Savoirs den Wunsch geäußert eine zusätzliche Mobilitätsmaßnahme nach Thüringen/Erfurt durchzuführen. Insbesondere die Entwicklung in Thüringen vor dem Hintergrund des Demografischen Wandels und der sich verändernden Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt konnte ich im Gespräch vorstellen. Dabei haben wir festgestellt, dass es durchaus gemeinsame Ansätze und Konzepte in Thüringen und Frankreich gibt. So entwickln wir derzeit ebenfalls gerade Patenschaftsmodelle die neben der Aktivierung älterer Menschen auch zur Lösung sozialer Problemlagen beitragen. Leider war die Zeit zu knapp um die Themen umfänglich zu diskutieren, da die Gruppe weiter zu einem Termin zur LEG musste, aber vielleicht ergibt sich ja eine Fortsetzungsmöglichkeit.

Volleyball in Thüringen – die Spitze ist unser gemeinsames Ziel

 
Pressekonferenz in Suhl
Genau 10 Jahre ist es her – da stiegen zwei Thüringer Damen Volleyball-Mannschaften in die 1. Bundesliga auf. Der VfB 91 Suhl war Meister der 2. Liga und das SWE Volley-Team (damals noch Braugold Erfurt) war Zweiter.  Ich wurde damals Präsident bei unseren Volleyballerinnen und habe seitdem die weitere Entwicklung mitgestalten können. Sportlich blieb Suhl in der 1. Liga und feierte mit einem 3. Platz und dem Pokalsieg sowie internationalen Spielen große Erfolge. Wir sind nach dem unmittelbaren Abstieg in die 2. Liga immer an der Tür zum Oberhaus drangewesen. Zwei Mal wurden wir seitdem Vizemeister in der 2. Liga und einmal Dritter. 2010 sind wir ein zweites Mal auf- und danach wieder abgestiegen und zwei Mal haben wir auf eine Aufstiegsoption aus finanziellen Gründen verzichtet. Die sportliche Konkurenz zwischen Suhl und Erfurt verlagerte sich daher auf den Nachwuchsbereich, wo wir allein in den letzten Jahren 35 von 60 Thüringer Meistertiteln gewannen (davon 22 von 30 in den Spielklassen U16 bis U20). Wir mussten aber in Suhl und Erfurt kosntatieren, dass wir junge Talente an andere Bundesligastandorte “verloren” haben. Zum anderen konnten wir in beiden Vereinen kräftemäßig nicht eine lückenlose Kette von der 1. Liga bis in die unteren Spielklassen aufbauen. Darüber hinaus geht es darum, wie wir uns als Volleyballsportart vermarkten und darstellen können, um neue Sponsoren zu gewinnen. Die DVL wird zudem insbesondere im organisatorischen Bereich künftig mit dem Masterplan 2015 deutlich höhere Anforderungen durchsetzen. Dieses Gründe waren ausschlaggebend, dass wir in den letzten Wochen intensive Gespräche zwische Erfurt und Suhl, sowie mit dem TVV geführt haben. Das Ergebnis ist die Kooperationsvereinbarung, die wir gestern unterzeichnet und in zwei Pressekonferenzen vorgestellt haben. Unser gemeinsames Ziel ist es mit den VolleyStars Thüringen die Spitze der 1. und 2. Liga zu erreichen – wir haben uns dazu auf den gemeinsamen Weg gemacht. Pressemitteilung MDR-Bericht Thüringer Allgemeine Freies Wort Deutschland Today (Suhl) Deutschland Today (Erfurt)    

Jury-Sitzung für das Weinfest

Die Wettbewerbsweißweine…
Ein völlig unpolitischer Termin bringt einmal im Jahr in Erfurt Kommunalpolitiker, Vertreter der Kulturdirektion und Weinexperten zusammen. In Vorbereitung des Erfurter Weinfestes, welches seit 1993 in diesem Jahr schon zum 21. Mal stattfindet, wird der Weinpass ertrunken bzw. erschmeckt. Die Mischung der Jury aus Weinexperten, Weinliebhabern und Laien hat sich bewärt, bis jetzt haben wir uns in jedem Jahr mit großer Mehrheit auf die Siegerweine geeinigt. Bei der diesjährige Jurysitzung war es schwieriger – statt 12 Weingütern werden sich vom 15. bis 18. August auf dem Erfurter Domplatz 16 Weingüter präsentieren. Auf dem Domplatz ist mehr Platz, als auf dem Rathausparkplatz bzw. zuvor auf dem Wenigemarkt. Durch die Baumaßnahme in der Innenstadt kehrt das Weinfest wieder zum Startpunkt auf dem Domplatz von 1993 zurück. 16 Weingüter bedeutet aber auch jeweils drei zu testende Weine (in der Regel zwei Weißweine und ein Rotwein), also allein in der “Vorunde” 48 Weinproben um die 16 Weine für den Weinpaß zu ermitteln. In der Finalrunde standen noch einmal 16 Weinproben an, um den Siegerwein zu finden. Natürlich wird der jetzt hier nicht verraten – nur soviel, wir waren uns wieder weitgehend einig 😉
…und die Rotweine

Mit den „VolleyStars Thüringen“ Spitzenvolleyball eine Zukunft geben

Pressekonferenz in Suhl und danach in Erfurt
Die Partner VfB 91 Suhl e.V. (1. Volleyball-Bundesliga), SWE Volley-Team e.V. (2. Volleyball-Bundesliga) und der Thüringer Volleyball-Verband werden künftig unter einem gemeinsamen Dach stärker zusammenarbeiten.  Ziel ist es, ab der Saison 2014/2015 die Vermarktung der Sportart Volleyball im Land Thüringen im Spielbetrieb der 1. und 2. Bundesliga sowie im Nachwuchsleistungssport zu verbessern. „Durch die gemeinsame Verwaltung, Organisation und Vermarktung versprechen wir uns Synergieeffekte für die langfristige Sicherung des Spitzenvolleyballs im Freistaat Thüringen. Wir wollen den Anschluss an die Spitzenclubs in Deutschland, Schwerin, Dresden und Vilsbiburg, erreichen.“, so Tankred Schipanski, Präsident des VfB 91 Suhl. „Der neue Name „VolleyStars Thüringen“ eröffnet neue Möglichkeiten der Präsentation und der Außendarstellung, sowohl aus sportlicher als auch wirtschaftlicher Sicht. Durch die gebündelte mediale Präsenz und Vermarktung werden vielfältige Geschäftsfelder aufgetan, um die wirtschaftliche Basis für professionellen Volleyball in Thüringen zu sichern.“, erläutert Michael Panse, Präsident des SWE Volley-Team e.V.. „Auch im Hinblick auf die Nachwuchsförderung  ist die Kooperation der beiden Vereine eine wichtige und zukunftsweisende Entscheidung“, sagte Ines Knauerhase, Präsidentin des Thüringer Volleyball-Verbandes e.V.. Durch eine Konzentration des Nachwuchsleistungssportes am Standort des Sportgymnasiums in Erfurt und der Entwicklung und Förderung von Landesstützpunkten unter regionalen Gesichtspunkten im Land Thüringen, soll eine nachhaltige und durchlässige Struktur geschaffen werden, um Athletinnen für die 1. und 2. Bundesliga sowie für die Nationalmannschaften auszubilden.“ Bereits in der Saison 2013/2014 wird das Team des VfB 91 Suhl in der 1. Bundesliga unter dem neuen Namen „VolleyStars Thüringen“ spielen. Dadurch soll das gemeinsame Projekt öffentlich sichtbar gemacht und die Attraktivität eines überregionalen Engagements für potentielle neue Sponsoren gesteigert werden. Ab der Saison 2014/2015 wird auch die Mannschaft des SWE Volley-Team in der 2. Bundesliga unter dem neuen Namen „VolleyStars Thüringen II“ an den Start gehen. Zur Außendarstellung und Kommunikation der Zusammenarbeit werden in der Saison 2013/2014 zwei Spiele der „VolleyStars Thüringen“  in der Erfurter Riethsporthalle ausgetragen: am 2.11.2013 gegen die Roten Raben Vilsbiburg und am 25.01.2014 gegen den Dresdner SC. Desweiteren ist es geplant, vereinsübergreifend in Suhl und in Erfurt Trainingseinheiten und Testspiele zu absolvieren.  

Generationenprojekt im Kinderland Bummi

Gegensatz von Alt- und Neubau
Die Weimarer Kita Bummi e.V. musste mehrere Jahre auf die dringend notwendige und umfängliche Sanierung warten. Ich war in den letzten Jahren dort mehrmals zu Gast und bin froh darüber, dass nun bals der Umzug in eine neues modernes Gebäude bevorsteht. Wenn dieses Gebäude bezogen ist geht es intensiv an die Gestaltung des Außengeländes. Ich war heute zu einem Gespräch mit der Kita-Leiterin und der Vertreterin der Stiftung Wohnen Plus. Gemeinsam wollen sie ein Generationenprojekt anschieben, welches Alt und Jung zusammen bringt. Als Generationenbeauftragter bin ich daran nicht nur interessiert, sondern möchte es gerne selber aktiv unterstützen. Neben der Wohnanlage in Tiefurt will die Stiftung auch an ihrem zweiten Standort die intensive Zusammenarbeit im sozialen nahraum für ältere Menschen organisieren und da mit der Kita in der Bonhoefferstr. einen guten Partner gefunden. Das große Außengelände ist ideal dafür geeignet, Begegnungen und eine Zusammenarbeit zu organisieren. Wir haben uns nicht nur über das Projekt ausgetauscht, sondern auch die nächsten Schritte beraten. Nun hoffe ich sehr, dass das Projekt gelingt.
Der entstehenden Neubau

Weil Nähe zählt…

Unter diesem Motto sind die Malteser im Bistum Erfurt seit 20 Jahren aktiv. Bein der Gründungsveranstaltung vor 20 Jahren war Ministerpräsident Bernhard Vogel, als damals ältester Malteser Thüringens dabei und heute Abend war die Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht zu Gast bei den Maltesern in der Erfurter Brunnenkirche und hielt ein Grußwort. Berechtig gab es zum Festakt viele gute Worte und Wünsche. Sowohl der Weihbischof Dr. Reinhard Hauke, als auch der Präsident der Malteser Deutschlands Dr. Constantin von Brandenstein-Zeppelin waren voll des Lobes über die Arbeit der Malteser. Diözesanleiter Winfried Weinrich wurde für sein langjähriges Engagement mit dem Verdienstorden in Gold der Malteser “Pro Merito Melitensi” ausgezeichnet. Seit Setember letzten Jahres sind die Malteser in Erfurt auch Träger des ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes (unter Schirmherrschaft von Gunda Niemann-Stirnemann) und so war die Festrede der ehrenamtlichen Vorsitzenden des Deutschen Hospiz- und Palliativverbandes Staatsrätin a.D. Dr. Birgit Weihrauch zum Thema “Sozialethische Herausforderungen heute” mit einem hochaktuellen Bezug versehen. Am heutigen Abend habe ich viele engagierte Malteser getroffen. Vor einigen Tagen haben wir als CDU Erfurt ihnen gemeinsam mit den anderen Helferdiensten für ihr Engagement bei der Hochwasserhilfe gedankt. Sie leisten seit 20 Jahren einen unschätzbaren Dienst für unsere Gesellschaft. Alles Gute für die weitere Arbeit im Zeichen des achteckigen Kreuzes!