

Ihr Stadtrat für Erfurt



IKEA rundete am Ende des Abends den Betrag auf 2.000 Euro auf. Weit über 3,5 Millionen Spenden wurden insgesamt bis jetzt für das Kinderhospiz gesammelt, aber einiges ist auch noch notwendig.
Da ich nun schon drei Krebsfeste mitgemacht habe, klappe es mit dem Zerlegen der widerspenstigen Tiere ganz gut. Nur beim allgemein üblichen Aquavit oder Wodka nach jedem Krebs habe ich mich dieses Mal ausgeklingt. Angesichts der zerlegten Krebse, wäre das wohl böse ausgegangen.
Mehr Bilder vom Krebsfest
Seit acht Jahren trage ich als Vereinspräsident gemeinsam mit meinen Vorstandskollegen Verantwortung für unser SWE Volley-Team. Gestern haben wir unser neues Bundesligateam bei unserem Hauptsponsor den Erfurter Stadtwerken vorgestellt. Seit nun 7 Jahren sind die Stadtwerke Haupt- und Namenssponsor und wie in einer guten Ehe, werden wir die gute Partnerschaft auch über das siebte Jahr hinaus fortführen. Als Co-Sponsoren unterstützen uns Verbundnetz Gas (VNG) und in dieser Saison neu die Sparkasse Mittelthüringen. Viele der Prämiumsponsoren waren bei der Teamvorstellung gestern auch vertreten – ihnen allen unser herzlicher Dank!
In der neuen Saison wird unser Cheftrainer Heiko Herzberg zugleich als Manager des Vereins Verantwortung tragen. Thomas Recknagel, der seit vielen Jahren unseren Verein prägt wird künftig als Schatzmeister das Geld zusammen halten. Der Rückblick auf die Saison 2010/2011 war natürlich etwas wehmütig. Trotz einer Guten Saison, haben wir unser Ziel den Klassenerhalt nicht erreicht, aber wichtige Erfahrungen gesammelt und tolle Spiele gesehen.
Der sportliche Abstieg ist in der Zusammensetzung des neuen Teams sichtbar, allerdings nicht so krass wie befürchtet. 13 Spielerinnen umfasste der Erstligakader und unsere vier Profis haben am Ende der Saison den Verein mit Ziel ihrer Heimat in Kanada, den USA und Ungarn verlassen. Leider ist auch unser Mannschaftskapitän Jil Döhnert von Bord gegangen und dies schmerzt besonders. In Münster ihrer Heimat sucht Jil ihre berufliche Perspektive, wir wünschen ihr viel Erfolg dabei. Ebenso gute Wünsche und der Dank des Vereins begleiten Christel Fröhlich, die sich auf ihr Studium konzentrieren wird, Juliane Hoppe, die trotz des beruflichen Stresse künftig für uns in der Regionalliga spielt und Beate Brabetz, die ihre sportliche Laufbahn ebenfalls noch nicht beendet, sondern künftig die Regionalliga verstärkt.
Vier Spielerinnen aus dem Erstligakader machen direkt weiter: Elena Messer, Maria Völker, Saskia Leonhardt und Jana Illiger. Eine fünfte Spielerin, die wir gerne behalten wollten, macht nicht weiter: Annika Lüttge – jedenfalls nicht als Annika Lüttge, aber als Annika Müller – denn Glückwunsch zur Hochzeit! Sie hat geheiratet. Annika wird von Rheinland Pfalz, wo sie ihr Lehrerreferendariat antritt, jeden Freitag pendeln und hoffentlich oft Samstags für uns spielen. Neu im Team sind zwei ehemalige Erstbundeligaspielerinnen vom VfB 91 Suhl. Manja Noack (vor ihrer Hochzeit Simmank) und Natasa Rapajik (bekannter als Natasa Loncar) bringen viel Erfahrung mit. Manja will nach ihrer Babypause als Zuspielerin wieder an alte Erfolge anknüpfen und Natasa wird nach acht Jahren 1. Liga in Suhl nun unsere Mittelblockerin.
Antonia Stautz vom SC Langenhagen (2. Bundesliga Nord) ist, ebenso wie unsere drei eigenen Nachwuchsspielerinnen Anna Glief, Julia Herz und Lisa Erdtmann anzumerken, dass sie ganz schnell auf dem Feld stehen will. Ein gutes Team haben wir für die neue Saison zusammen. Das Saisonziel heißt Platz 1-3 und wir freuen uns auf tolle Spiele in der neuen Halle. Nach der Teamvorstellung waren die Mädels gestern dort noch zum Fototermin.
Bilder vom Vor-Ort-Termin 
In der vergangenen Woche haben wir im CDU Ortsverband “Am Petersberg” sehr intensiv über die Vorbereitung des Besuches von Papst Benedikt XVI diskutiert und dabei auch über die Frage wie und wann für den Besuch des Heiligen Vaters geworben wird. Sowohl auf der Seite vom Bistum, als auch auf der Homepage der Stadt Erfurt finden sich zum ersten Thema viele Informationen.
Die Einladungskarten für die Messe auf dem Domplatz werden gerade verschickt und ich finde es gut, dass nun auch Programme und Plakate für den Besuch von Papst Benedikt XVI verfügbar sind.
Eines der ersten Plakate haben wir heute an der Tür zur Geschäftstelle der CDU-Stadtratsfraktion angebracht.
Sowohl für den Besuch in Erfurt, als auch in Etzelsbach werden noch Helfer gesucht. Auch um dafür zu werben, gibt es Flyer und Plakate und auch davon haben wir ein Plakat an den Eingang zu unserer Geschäftsstelle angebracht.


Gestern Abend starteten die diesjährigen DomStufenFestspiele vor der wundervollen Kulisse von Dom und Severi mit der Zauberflöte. Auch in diesem Jahr gibt es aber als Bonus zu den Domstufenfestspielen Nachmittagsvorstellungen für die ganze Familie.
Bereits vor einer Woche war die Uraufführung der Bremer Stadtmusikanten am 13. August. Noch bis zum 4. September gehen die Domstufenfestspiele 2011.
Viele der Fans reservieren sich jetzt schon Karten für 2012 wenn die Lombarden zur Aufführung kommen werden. Für die Kinder steht dann Pipi Langstrumpf auf dem Programm.
Meinem Sohn hat der Sommerferienabschluß gefallen, morgen startet das neue Schuljahr!
Bilder von den Domstufen
Der Festsaal im Erfurter Rathaus war heute mit vielen Besuchern gut gefüllt, die dort zwei Dinge taten. Sie waren gekommen, zu erinnern und nach vorn zu blicken. Gedacht wurde heute an die Gräuel, die vor 70 Jahren, am 28. August 1941 mit dem Erlass des Obersten Sowjets zur Übersiedlung der Deutschen, in der Sowjetunion ihren Ausgang nahmen.
Auf Geheiß Stalins wurden innerhalb von wenigen Wochen rund 1,2 Million Russlanddeutsche in Arbeitslager nach Osten deportiert, Familien auseinander gerissen, Hunderttausende getötet. Seit den 60er Jahren, nach dem Ende der Verbannung, eingeleitet durch einen Besuch von Bundeskanzler Konrad Adenauer in der damaligen Sowjetunion, sind viele der Überlebenden in die Bundesrepublik Deutschland übergesiedelt. Insgesamt sind es bis heute rund 2,34 Millionen.
Seit 1990 auch viele nach Erfurt und Thüringen. Innenminister Jörg Geibert wies darauf hin, dass 67.000 Deutsche hier Ihr in Thüringen neues Zuhause gefunden haben. Die Landsmannschaft der Deutschen aus Russland und die Erfurter Ortsgruppe kümmern sich um Ihre Belange. Und auch die Kommunal- und Landespolitik wird weiter das Mögliche dazu tun.
Nur insgesamt rund drei Prozent der Erfurter Bevölkerung haben ihre Wurzeln im Ausland. In Thüringen ist der Anteil noch geringer. Die Russlanddeutschen sind Deutsche, aber da sie einen großen Teil ihres Lebens nicht hier verbracht haben, gehören zu den denjenigen, die unser Leben und die kulturelle Vielfalt hier reicher machen.
Womit wir bei der Zukunft wären. Integration funktioniert nur als Miteinander. Vereine wie die Landsmannschaft helfen als Anlaufstelle für beide Seiten, diesen Weg gemeinsam zu beschreiten. Unsere Dankbarkeit für Ihren Beitrag und die Arbeit, die Frau Tamara Barabasch und ihre Ortsgruppe der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland so uneigennützig tun, ist sicher. Ich habe dies gerne heute mit meiner Teilnahme an der Gedenkveranstaltung für die CDU-Stadtratsfraktion bekundet.