
Bayern ist abgestiegen …

Ihr Stadtrat für Erfurt


Da aber nach den Sommerferien auch wieder Sportstunden zum Lehrplan des Albert-Schweizer-Gymnasiums gehören, besteht erheblicher Zeitdruck. Durch den schwiergen Winter gab es Verzögerungen beim Bau. Mal sehen wie weit der Aufholprozeß noch fortschreitet.
Das einzige, was mich heute etwas traurig stimmte ist das wir wohl kein Erstligaspiel unserer Volleyball-Damen zur Eröffnung sehen werden. Mit dem verlorenen Sonntagsspiel des SWE Volley-Teams in Hamburg gibt es nur noch theoretische Chancen auf den Klassenerhalt. Aber mit der neuen Halle spielen wir in einer “neuen Liga” und irgendwann dann selbstverständlich wieder in der 1. Volleyball Bundesliga!
Bilder von der Baustelle 
Die CDU Stadtratsfraktion und Mitglieder des CDU Ortsverbandes “Am Petersberg” setzten sich gestern mit einem der dunklesten Kapitel der Geschichte unserer Stadt Erfurt auseinander. Seit dem 27. Januar 2011 ist auf dem ehemaligen Gelände von Topf & Söhne ein Erinerungsort, der an die Banalität des Bösen erinnert. In der Ofenbaufabrik wurden wärend der NS-Zeit unter anderem die Verbrennungsöfen und die Lüftungstechnik der Gaskammern für Auschwitz gebaut.
Zahlreiche Unterlagen und ein pädagogisch gut aufgebaute Ausstellung belegen die Verstrickung von vielen sogenannten einfachen Menschen. Vor vier Jahren war ich mit der CDU Landtagsfraktion in Auschwitz. Auch dort sind Briefe von Topf und Söhne zu sehen. Es ist gut, dass der Erinnerungsort in Erfurt geschaffen wurde. In ganz Europa gibt es kein vergleichbares Projekt und bereits die ersten Wochen nach Eröffnung der Ausstellung sind Beleg für ein großes Interesse, weit über Thüringen hinaus. Aus Erfurt sind interessanterweise insbesondere Berufsschüler in der Erinnerungsstätte zu Besuch. 
Gerhard Günther, örtlicher Landtagsabgeordneter und Vorsitzender des DRK Thüringen hatte Hannelore Rönsch, die in Hessen DRK-Chefin ist, von dem Projekt erzählt und ihr Interesse geweckt.
Beim Besuch im MGH Königsee konnten wir gestern sowohl über die Arbeit des Mehrgenerationenhauses als auch über die Pflegesituation ausgiebig diskutieren. In Königsee wird beides miteinander verbunden, weil das MGH im Pflegeheim der AWO zu Hause ist. Der Pavillion soll künftig als Ort der Begegnung fungieren und den großen Spielgarten für Alt und Jung ergänzen – eine gute Idee. Nach Vorstellung des Trägers soll sich der Park zum Generationengarten entwickeln. Viel Erfolg dabei!
Vielen Dank an Hannelore Rönsch für die Unterstützung des Projektes.
Bilder vom MGH Königsee 





Fraktionsvorsitzender Mike Mohring ging insbesondere auf die Situation der CDU und die Energiepolitik ein und Ministerin Marion Walsmann widmete sich dem Thema Finanzen. Gerne habe ich mich dabei aus kommunlapolitischer Sicht mit eingebracht. Künftig soll diese Veranstaltungsreihe quer durch Thüringen fortgesetzt werden. Viel Erfolg dabei und interessierte Zuschauer im Netz!
Die Sendung in voller Länge im Internet
Bilder vom Abend 