Blogeinträge

Besuch in der Zentralheize

Die Zentralheize im Brühl
Politische Basisarbeit gestaltet sich derzeit schwierig. Neben der allgemeinen Frustbewältigung bei der CDU nach der verlorenen Bundestagswahl, führen die pandemiebedingten Einschränkungen dazu, dass viele Veranstaltungen nur virtuell oder mit entsprechenden Schutzkonzepten stattfinden können. Gestern Abend haben wir, der CDU Ortsverband “Am Petersberg” das derzeit mögliche “Fenster” genutzt und uns mit 2G, Maske und ausreichend Abstand endlich wieder einmal getroffen. Nachdem wir in den letzten Monaten den Petersberg insbesondere aus dem Blickwinkel der Buga 2021 im Blick hatten, ging es uns gestern um die Entwicklung “unseres” Berges an seinem Fuß. In unmittelbarer Nachbarschaft unseres Stammtreffpunktes, der Destille am Petersberg, ist seit September die Zentralheize als neuer Eventstandort gestartet. Der Geschäftsführer der Zentralheize Andreas Tröger führte uns durch das Haus und erläuterte sein Konzept. Die heutige Zentralheize war bis zur Wende das Heizwerk im Industriekomplex am Brühl. Nachdem in den letzten Jahren um das neue Theater ein Stadtteil mit attraktive Wohnungen entstanden ist, war das alte Heizwerk die letzte “offenen Wunde”. Im Stadtrat haben wir über viele Jahre alle möglichen Konzepte gelesen – Erlebnisbrauerei, edle Veranstaltungsstätte und exklusive Wohnungen – eine Umsetzung gab es aber nicht. Andreas Tröger und seine Mitstreiter haben nun das Gebäude unter Einbeziehung der Geschichte umgebaut. Veranstaltungsflächen, Büros, Mietappartments und Begegnungsgastronomie wurden vereint. Die Dachterrasse bietet zudem einen spektakulären Blick auf den Dom. Ich wünsche dem Projekt viel Erfolg und bin mir als unmittelbarer Nachbar sicher, dort häufig zu Gast zu sein. Als zweiten Gesprächspartner hatten wir den Beigeordneten Tobias Knoblich zu Gast und haben mit ihm über die Veranstaltungsorte in Erfurt, das Museumskonzept und die Defenssionskaserne diskutiert. Insbesondere die Entwicklung der leerstehenden Kaserne auf dem Petersberg liegt unserem Ortsverband am Herzen. Schön, dass wir uns in kleinerer Runde wieder einmal treffen konnten. ich befürchte aber, dass wir noch länger mit Einschränkungen bei der politischen Basisarbeit leben müssen. Bilder von der Zentralheize

Auf die Kufen, fertig, los.

Es wird Winter in Oberhof…
Oberhof 2023 ist das Kürzel und “Auf die Kufen, fertig, los.” der Slogan in Vorbereitung der Rennrodel-Weltmeisterschaft Anfang 2023. Die Vorbereitung dafür läuft jetzt schon auf Hochtouren – an der Bahn in Oberhof, die aufwendig umgebaut wird, und abseits der Bahn bei der Werbung für die WM. Bei der gestrigen konstituierenden Sitzung des Vorstands des Thüringer Schlitten- und Bobsportverband drehte sich viel um die WM, aber auch um die laufende Saison. Vor einem Monat haben wir den Vorstand des TSBV gewählt und für mich als neu gewählten Vizepräsidenten ist vieles noch Neuland. Aber, und das kann ich nach der ersten Vorstandssitzung schon bestätigen, wir sind ein engagiertes Vorstandsteam und haben gute Mitarbeiter in unserer Geschäftsstelle. Ich freue mich deshalb sehr auf die gemeinsame Arbeit. Die Wettkämpfe in den Kufensportarten finden zwar fast ausschließlich in den Monaten November bis Februar statt, aber zu tun gibt es das ganze Jahr reichlich – gestern haben wir die nächsten Monate geplant. Die bevorstehende Saison ist als Olympia-Saison natürlich eine ganz besondere. Während sich die Thüringer Spitzenathleten aktuell gerade in Peking bei den ersten Wettkämpfen für Olympia qualifizieren und in Schwung bringen, trainiert der Nachwuchs endlich wieder auf der heimischen Bahn in Oberhof. Nach der Verzögerung um den Bohrunfall ist jetzt das Eis in Oberhof drauf und nutzbar. Mitte Dezember steht der Junioren-Weltcup in Oberhof schon bei mir fest im Terminplan, bevor im Januar praktisch jedes Wochenende mit Wintersport gefüllt ist. Am ersten Wochenende fahre ich mit nach Winterberg zum Bob und Skeleton-Weltcup und am letzten Wochenende im Januar ebenfalls nach Winterberg zur Junioren-Weltmeisterschaft. Wir werden bei beiden Veranstaltungen für die WM in Oberhof werben. Dazwischen ist am Wochenende vom 14. – 16. Januar unser Saisonhöhepunkt in Thüringen – der Heimweltcup in Oberhof. Mitte Februar werden wir uns dann zum Public Viewing in Oberhof treffen um unseren Sportlerinnen und Sportlern bei den Olympischen Spielen die Daumen zu drücken.

Unerfüllte Hoffnungen

In der gut gefüllten Riethsporthalle
Leider hat es auch dieses Mal nicht sollen sein. In die lange Liste der Thüringen-Derbys in der 1. Volleyballbundesliga kommt die nächste Niederlage hinzu. Aber angesichts der lange Verletztenliste war das Ergebnis zu befürchten. Nächste Woche fahre ich mit nach Dresden und auch wenn unsere Damen dabei als krasse Außenseiter antreten bin ich wieder mit dabei. Die wichtigen Spiele, in denen wir punkten müssen, folgen dann alle im Dezember. Nachfolgend der Spielbericht vom Samstag von unserem Hallensprecher Stephan Siegl: “Das 16. Thüringenderby geht mit 3:0 an den VfB Suhl LOTTO Thüringen. Somit bleibt es dabei, dass Schwarz-Weiß Erfurt in heimischer Halle gegen die Südthüringerinnen nicht gewinnen kann. Die Liste der kranken, verletzten oder angeschlagenen Spielerinnen auf Erfurter Seite ist lang. Dennoch war die Hoffnung bei den Landeshauptstädterinnen da, in der heimischen Riethsporthalle den Suhlerinnen einen Kampf auf Augenhöhe bieten zu können. Doch nach einem guten Start (6:2), hielt die Hoffnung nur noch bis zur zweiten technischen Auszeit (15:16). Ab da schwangen die Gäste, angeführt von einer überragenden Danielle Harbin, den Taktstock. Bei Erfurt ging nichts mehr und mit zwei Eigenfehlern endete der Durchgang mit 25:18 für den Tabellensechsten. Die Dominanz der Gäste wurde im zweiten Satz noch deutlicher. Während bei Schwarz-Weiß nichts mehr zusammenlief, funktionierte beim VfB alles. Suhl gewann alle langen Ballwechsel und spielte sich in einen Rausch. Erfurt sah kaum einen Stich und musste den Satz mit 13:25 abgeben. Bezeichnend, dass Danielle Harbin den letzten Angriff im Spielfeld versenkte. Dass die Gastgeberinnen sich nicht einfach ihrem Schicksal ergeben wollten, zeigten sie im dritten Satz. Trotz individueller Überlegenheit, gaben sie keinen Ball verloren und versuchten mit den VfB-Damen mitzuhalten. Somit entwickelte sich ein Schlagabtausch, wie es sich Erfurt vorgenommen hatte. Wechselnde Führungen sorgten für beste Stimmung auf den Rängen. Bis zum 17:19 konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen. Im Satzfinish hatte dann wieder der favorisierte Gast die besseren Argumente und band den Satz zum 25:21 zu. Suhl ging als verdienter Sieger jubelnd vom Spielfeld und feierte mit den mitgereisten Anhängern den 15. Sieg im Derby. Erfurt kann enttäuscht sein, dass sie nicht das Niveau vom Spielbeginn durchhielten. Aber gerade weil ihnen das Verletzungspech am Schuh klebt, muss niemand Trübsal blasen. Kommenden Samstag geht es auf ein Neues – dann in Dresden beim DSC.” (StS) Bilder vom Spiel

Es geht wieder los…

Saisoneröffnung im Freien…
Hoffentlich trägt diese Prognose auch über die nächsten Monate. Gestern Abend um 18.11 Uhr wurde beim Marbacher Karneval Club die neue, die 60. Saison eröffnet. Eigentlich wäre es schon die 61. allerdings fiel die Karnevalssaison in diesem Jahr aus. Am 11. November 2020 haben wir auch noch die MKC-Fahne vor dem Marbacher Schlösschen gehisst und der Ortsteilbürgermeisterin den Schlüssel abgenommen. Danach folgte ein Lockdown, der die ganze Saison, einschließlich des Karnevalsumzugs verhinderte. Aktuelle Inzidenzzahlen – derzeit in Thüringen und Erfurt bei rund 500 – lassen ahnen, dass Karneval, wie alles andere nur mit 2G stattfinden wird. Dies wird eine Herausforderung werden, weil die umfänglichen Einlasskontrollen auf der einen Seite und ausbleibende Besucher die ehrenamtlichen Vereine erheblich belasten.
Marbachia Heijo!
Ich merke dies auch an meinen eigenen Planungen. Während ich in anderen Jahren 12 – 15 Karnevalsveranstaltungen besucht habe, werden es dieses Mal wohl nur die MKC-Veranstaltungen sein, bei denen ich als Minister des Elferrates Präsenzpflicht habe. Ich befürchte aber, dass es auch in diesem Jahr keinen Umzug geben wird und die Karnevalsveranstaltungen Ende Januar auch noch völlig offen sind. So schmerzhaft das dann auch für die Narren ist, die Gesundheit geht vor. Wir haben bei uns im Verein insbesondere bei den Kinder- und Nachwuchsgarden viele ungeimpfte Kinder und auch an die müssen wir denken.

Sechs Stunden volles Programm…

Geburtstagsglückwünsche an Kristina Vogel
Stadtratssitzungen in Erfurt sind inzwischen zu einem abendfüllenden Programm geworden. Allerdings haben wir es gestern wenigstens geschafft an einem Abend fertig zu werden. Dennoch, und das sage ich als Stadtratsvorsitzender, ist Kommunalpolitik zu einem zeitaufwändigen Hobby geworden, für welches den Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitikern Dank gebührt. In dieser Woche hat ein ehemaliger Bundestagsabgeordneter über seine Erfahrungen in der Berufspolitik gesprochen. Mit dem Hintergrund meiner 10 Jahre im Landtag kann ich bestätigen, dass es dort ähnlich ist. Allerdings baut auch die Kommunalpolitik einen erheblichen Druck auf. Der Artikel sei jedem ans Herz gelegt, der Politiker in den letzten Monaten zunehmend beschimpft, beleidigt und abwertet. Während ich allen Stadträtinnen und Stadträten dankbar bin, die sich jeden Monat viel Zeit nehmen (immerhin 42 von 51 haben den gestrigen Abend durchgezogen), gebührt dieses Mal besonderer Respekt unserer Stadtratskollegin Kristina Vogel. Kristina hatte zur Stadtratssitzung Geburtstag und trotzdem alle sechs Stunden bis zur letzten Abstimmung um 23 Uhr durchgezogen. Inhaltlich waren die ersten Stunden von der Grünanlagensatzung (Lärmschutz) und der Diskussion über die fehlenden Räumlichkeiten für Gymnasien geprägt. Bei der Schaffung einer Containerlösung für das Gymnasium 10 waren sich noch alle einig. Bei der Lärmprävention nicht. Wie so oft in letzter Zeit fielen alle Anträge durch und trotz intensiver Diskussion wurde nichts beschlossen. Auf heftigen Diskussionsbedarf ist auch das Thema Flughafen gestoßen. Zum wiederholten Mal diskreditierten die Grünen den Betrieb des Erfurter Flughafens mit fadenscheinigen Argumenten. Eine gründe Landtagsabgeordnete und Stadträtin krönte ihr Halbwissen mit dem Satz “wenn ein Flugzeug in Erfurt landet, führt der Fluglärm dazu, dass man sich eine halbe Stunde nicht unterhalten kann”. Die anderen Fraktionen zeigten in dem Fall einmal geschlossen, was sie von grünen Schaufensteranträgen halten – nichts! Im nichtöffentlichen Teil (aus dem ich nicht berichten darf) ging es zur Zukunft des Stadtgartens noch einmal rund. Alles was dazu zu sagen ist, steht aber morgen in der Zeitung.

40 Jahre “Schwerter zu Pflugscharren”

40 Jahre lang erhalten
„Schwerter zu Pflugscharren“ ist die Ableitung ein bekanntes Bibelzitats des Propheten Micha. Große Symbolkraft entfaltete der Slogan in der DDR-Friedensbewegung. Der Sender MDR-Kultur erinnerte in dieser Woche daran: “Am 8. November 1981 begann die ökumenische Friedensdekade in der DDR. Die Idee zum Vliesdruck mit dem Symbol „Schwerter zu Pflugscharen” entstand im sächsischen Landesjugendpfarramt. Jugendliche, die das Symbol trugen, hatten mit Repressionen des Staates zu rechnen. Aufgrund der Wirkmacht wurde das Symbol auch in der BRD populär und in der Friedensbewegung genutzt.” 100.000 Stück wurden damals auf Vlies gedruckt und als Aufnäher verbreitet. Über die Symbolkraft dieses Zitats gab es danach eine intensive Diskussion. Brisant war dies auch dadurch, dass es eine Bronzeskulptur von Jewgeni Wiktorowitsch Wutschetitsch gab, die die Sowjetunion 1959 der UNO geschenkt hat – bei meinem ersten New York Besuch 1995 bin ich sogar extra deshalb zum UNO-Hauptgebäude gefahren. Im DDR-Geschichtsbuch der 6. Klasse und im Jugendweihelehrbuch war die Skulptur abgebildet. Dennoch erhielt der sächsische Landesbischof Johannes Hempel noch im November 1981 die amtliche Mitteilung: „Wegen Missbrauchs dürfen diese Aufnäher in Schule und Öffentlichkeit nicht mehr getragen werden.“  Ich habe damals über die Junge Gemeinde der Evangelischen Kirche ein Exemplar bekommen und auf meine Jacke genäht. Repressionen, wie viele andere musste, habe ich nicht dafür bekommen. Aber in der Schule (damals 8. Klasse) wurde ich in das Lehrerzimmer zitiert und musste den Aufnäher unter Aufsicht von der Jacke wieder abtrennen. Mein Exemplar habe ich durch die letzten 40 Jahre als Zeitzeugnis behütet.

Veranstaltungsplanung in Corona-Zeiten

Unser Newsletter 17/2021 ist da
Veranstaltungen gestalten sich derzeit schwierig – insbesondere die Planung ist unter Coronabedingungen eine Herausforderung. 2G oder 3G+ ist die Frage, die sich die Veranstalter stellen und in beiden Fällen ist nicht sicher, wie viele Menschen Veranstaltungsangebote annehmen. Seit heute ist der Inzidenzwert in der Landeshauptstadt Erfurt über 500 und damit berät der erweiterte Pandemiestab über notwendige Einschränkungen. Dies hat auch Auswirkungen auf die Veranstaltungsplanung der Landeszentrale für politische Bildung. In unserem aktuellen Newsletter haben wir noch diverse Veranstaltungen aufgelistet – ob und wie sie stattfinden ist momentan unsicher. Insofern können wir froh sein, dass wir für die Israel-Reise gerade ein „Fenster“ gefunden hatten und alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer gut zurückgekommen sind. Im Newsletter 17/2021 findet sich unter anderem ein Rückblick auf die Israel-Reise der LZT.

Gedenken an die Opfer des Novemberpogroms

Auf dem Jüdischen Friedhof in Erfurt und in Yad Vashem
Immer wieder ist der 9. November als Schicksalstag der Deutschen von Nachdenklichkeit und Traurigkeit bestimmt, obwohl es mit dem Mauerfall auch Grund zur Freude und Dankbarkeit gibt. Wie in jedem Jahr war ich auch heute bei der Gedenkveranstaltung der Jüdischen Landesgemeinde dabei. Erfreulicherweise kommen in jedem Jahr, auch in diesem Jahr mit den coronabedingten Einschränkungen, mehr Erfurterinnen und Erfurter, um bewusst an diesem Tag an der Seite der Mitglieder der Jüdischen Landesgemeinde zu stehen. Genau vor zwei Wochen waren wir in Yad Vashem, der Holocaust-Gedenkstätte in Jerusalem. Ich habe heute an meine vielen Besuche dort gedacht und auch daran, wie wir viele Jahre zum 27. Januar Zeitzeugengespräche in Schulen organisiert haben. Inzwischen sind nur noch wenige Zeitzeugen da und nun haben wir alle die wichtige Aufgabe, ihre Erinnerungen zu bewahren und weiter zu tragen.

Herzlichen Glückwunsch der Großmeisterin

2009 in Erfurt mit Elisabeth Pähtz
Während meines Sommerurlaubs hatte ich endlich wieder einmal Zeit zum lesen. Eines der Bücher war das Damengambit, welches als Netflix-Serie für Furore sorgte. Schachspielerinnen haben es in der Männerdominierten Sportart immer etwas schwerer gehabt. Eine Schachspielerin, die den Männer nicht nur Respekt abnötigte, sondern bis heute höchsterfolgreich ist, hat nun den verdienten Titel. Die Erfurterin Elisabeth Pähtz ist jetzt mit dem Großmeisterin auf Lebenszeit geschmückt. Schon mit 16 Jahren wurde Elisabeth Großmeisterin der Frauen. Nun hat sie als erste deutsche Frau dieses Titel auch bei den Männern – ganze 40 Frauen sind weltweit in dieser illustren Runde. Herzlichen Glückwunsch Elisabeth zu dieser hochverdienten Anerkennung. Ich kenne die Familie Pähtz viele Jahre. Ihr Vater Thomas Pähtz, selbst erfolgreicher Schachspieler, hat Elisabeth schon als kleines Kind trainiert. Als ehemaliger Schachspieler habe ich mit immer für den sportlichen Weg von Elisabeth interessiert. Wie auch im Spiel mit dem Erfurt Großmeister Thomas Luther habe ich allerdings gegen Elisabeth nie etwas holen können. Meine aktive Schachlaufbahn endete als ich 14 war und in dem Alter hatten Elisabeth und Thomas schon reihenweise Titel bei den Erwachsenen abgeräumt. Aber ich erinnere mich noch gerne an ein Simultanspiel gegen sie im Rahmen eines Politikerschachturnieres 2009. Immerhin erlaubt mir Elisabeth damals ein Remis – aber ich fürchte da hatte sie auch nicht Ernst gemacht 😉 Ich schaffe es heute nur noch einmal im Jahr zum Erfurter Königsgambit-Turnier. Da bin ich dann schon glücklich, wenn ich im Mittelfeld ankomme. Alles Gute für den weiteren Weg Elisabeth Pähtz!

Wechsel in die Winterperiode…

Grundreinigung
Letzten Dienstag noch 27 Gard in Tel Aviv – in der Nacht dann 4 Grad in Frankfurt und auch jetzt am Wochenende recht kühles Wetter in Thüringen. Auch wenn es heute noch Sonne gab, sind die Herbsttage schon gezählt und es geht in die Winterperiode. Während dies für die Wintersportarten höchste Zeit wird und ich mich auf die ersten Veranstaltungen des Thüringer Schlitten- und Bobsportverbandes in Oberhof freue, ist es für das Motorradfahren natürlich nachteilig. Heute habe ich beide Motorräder winterfest gemacht. Dabei konnte ich aber der Versuchung nicht widerstehen und habe die Ducati noch einmal “freigelassen”. Da ich bei beiden Bikes auf Saisonkennzeichen verzichte, hoffe ich auf ein paar sonnige Tage auch in den nächsten Wochen, damit sie in der Garage erst gar nicht einrosten. Winterlich, allerdings in der Halle, ging es gestern Abend zu. Nach einer gefühlten Ewigkeit war ich endlich wieder einmal bei den Black Dragons zu Gast. Gegen die Tilburg Trappers gab es bei der 2:5 Niederlage zwar keine Punkte aber dafür ein munteres Spiel. Künftig werde ich wieder regelmäßig beim Eishockey in Erfurt zu gast sein.