Tolle Musik beim Eröffnungskonzert
Klezmer gehört zu den jüdisch-israelischen Kulturtagen einfach dazu. Gestern Abend wurden die 24. Thüringer Tage der jüdisch-israelischen Kultur in der überfüllten Lorenzkirche in Erfurt eröffnet.
Das interkulturelle Konzert “Klezmer for the Sultan” wurde von Künstlern präsentiert, die in verschiedenen Ländern zu Hause sind. Israel, Deutschland, Türkei und Bulgarien sind die Heimatländer der Musiker und prägen mit vielfältigen Einflüssen die Klezmer-Musik, die gestern präsentiert wurde. Bis zum 19. November gehen die 24. jüdisch-israelischen Kulturtage – solange wie noch nie zuvor. In 100 Veranstaltungen in 12 Thüringer Städten finden Musik, Tanz, Literatur und Politik bei Vorträgen, Konzerten, Lesungen, Gedenkveranstaltungen und Führungen ihr Podium.
Seit vielen Jahren organisiert unser Förderverein Alte und Kleine Synagoge die Kulturtage. Als stellvertretender Vereinsvorsitzender werde ich bei etlichen Veranstaltungen dabei sein und am 27. Oktober bei einer Buchlesung in Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stiftung ein Grußwort halten. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle unserer Organisatorin der 24. Thüringer Tage der jüdisch-israelischen Kultur Caroline Fischer und die herzliche Einladung, viele der Veranstaltungen zu besuchen.
Programm der Kulturtage
Die Nationalhymne von Kansas
Diese Woche bestand mehrfach die Gelegenheit, unsere Städtepartnerschaft mit Shawnee zu pflegen. Seit vielen Jahren gibt es mit der Stadt in Kansas eine gute Partnerschaft, genau vor einem Jahr waren wir mit einer Delegation in Shawnee zur Einweihung des dortigen Erfurt-Parks.
Zum Gegenbesuch waren unsere amerikanischen Freunde in dieser Woche in Erfurt. Unter Leitung ihrer Bürgermeisterin Michelle Distler absolvierten unsere amerikanischen Freunde ein interessantes kommunalpolitisches Programm – u.a. aber auch ein herausforderndes Programm 😉
Bei der Erfurter Feuerwehr absolvierte die Bürgermeisterin in Schutzausrüstung den Hindernisparcour erfolgreich. Sowohl beim Begrüßungsabend am Montag, bei der Eintragung in das Goldene Buch der Stadt am Dienstag, als auch beim gestrigen Abschiedsabend im EBZ bestand viel Gelegenheit über Kommunal- und die große Politik zu diskutieren. Ich habe mich gefreut viel mit Stadtratskollegen Brandon Kenig reden zu können. Bei Facebook sind wir schon länger befreundet, aber das direkte Gespräch macht immer mehr Spaß. Insbesondere die bevorstehenden Präsidentschaftswahlen in den USA – und die Schwierigkeiten die die Republikaner mit ihrem Kandidaten waren ein heiß diskutiertes Thema. Ich bin sehr gespannt, wie das am 8. November ausgeht…
Bei der gestrigen Verabschiedung haben uns unsere amerikanischen Freunde wieder nach Shawnee eingeladen – in zwei Jahren 2018 steht dann auch schon das 25jährige Städtepartnerschaftsjubiläum an 🙂
Bilder vom Besuch in Erfurt
216 km/h fahre ich mit meinem Auto nur selten
Irgendwann habe ich aufgehört zu zählen, wie oft ich schon in Berlin war. Heute war es bereits das zweite Mal innerhalb von einer Woche. Während es bei der Fahrt am Wochenende mit meinem Sohn sportlich zuging (auch auf der Autobahn, weil die Piste staufrei war), ist es sonst immer eine ziemliche Quälerei durch die zahlreichen Baustellen. Daher fahre ich zu dienstlichen Terminen in die Bundeshauptstadt grundsätzlich mit der Bahn, um pünktlich zu sein. Erfreulicherweise ist die Bahn nun direkter und schneller geworden. Heute war ich das erste Mal direkt in 1.47 h in Berlin – Respekt, die Bundeshauptstadt ist näher gekommen.
Beim Arbeitskreis Familienpolitik des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge habe ich zur Familienpolitik in Thüringen berichtet. Neben dem fachlichen Austausch zwischen den Mitgliedern des Arbeitskreises, informieren sich die Kolleginnen und Kollegen regelmäßig über die Situation in einzelnen Bundesländern. Normalerweise berichten dann Ministeriumsvertreter über die Förderpraxis der jeweiligen Länder.
Ich war allerdings als Vertreter der Stiftung FamilienSinn in Berlin, weil bei uns die Familienförderung – also Familienbildung, Familienerholung, Verbandsförderung, die Förderung von Familienzentren und Modellprojekte alle über die Stiftung laufen. Ein zweites Thüringer Thema konnte ich vorstellen und dies war das geplante Landesprogramm für das solidarische Zusammenleben der Generationen. Als fachliches Thema haben wir zudem zum “Umgangsmehrbedarf zur Existenzsicherung für Kinder getrennt lebender Eltern” einen Sachstandsbericht von einer Richterin am Sozialgericht bekommen und darüber diskutiert.
Angesichts der heutigen Folgetermine in Erfurt war ich dann aber doch froh, zügig mit der DB nach Erfurt zurück zukommen 🙂
Unser Stadtratsantrag zum Thema
Die CDU-Stadtratsfraktion fordert mit einem Stadtratsantrag in der nächsten Stadtratssitzung, am 16. November 2016 den Oberbürgermeister auf rechtliche Schritte einzuleiten, um Schadenersatz- und Regressansprüche der Stadt im Zusammenhang mit dem Bau der Multifunktionsarena (MFA) zu sichern.
Bis zum Ende des 4. Quartals soll der Oberbürgermeister dazu, aber auch zu den konkreten finanziellen Auswirkungen der verspäteten Übergabe der Multifunktionsarena dem Stadtrat umfänglich berichten. CDU-Fraktionsvorsitzender Michael Panse erklärt dazu:
„In den letzten Wochen ist es offensichtlich geworden, dass es für die verspätete Übergabe der Multifunktionsarena, aber auch für Baumängel und Nachbeauftragungen verschiedene Verantwortliche zu geben scheint. Bis jetzt hat sich die Stadt noch nicht erklärt, wer in welchem Umfang Schuld an den erheblichen Mehrkosten trägt und wer in welchem Umfang dafür zur Verantwortung gezogen werden soll. Wir wollen mit unserem Antrag Licht ins Dunkel bringen, aber auch Ansprüche der Stadt gegenüber Dritten und sonstigen Verantwortlichen sichern. Mängel in der Ausschreibung der Bauleistungen, eine mangelhafte Bauüberwachung und mangelnde Vertragstreue bei der Bauausführung sind dabei insbesondere zu beleuchten.
Für die CDU-Fraktion ist klar, dass es die Verantwortung gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt und den beträchtlichen finanziellen Folgen gebietet, dass mögliche rechtliche Ansprüche auf den Weg gebracht werden müssen und gegebenenfalls auch personelle Konsequenzen angebracht sind. Durch die verzögerte Fertigstellung und Übergabe der MFA ist ein erheblicher finanzieller Schaden entstanden. Darüber hinaus sind durch zahlreiche Nachträge bei der Bauausführung ungeplante Mehrkosten entstanden. Bei den nun immer noch ausstehenden Bauleistungen an der Westtribüne dürfen nicht noch einmal die gleichen Pleiten, Pech und Pannen den Bauablauf und die Finanzierung bestimmen.“
CDU-Jahresempfang 2016
Zugegeben – es gab schon deutlich bessere Zeiten für ein großes “Klassentreffen” der Thüringer CDU. Seit zwei Jahren sind wir in der Opposition, aktuell liegt die Union bei bundesweiten Umfragen bei rund 30 Prozent und mit der AfD schürt eine Truppe am rechten Rand genauso die Stimmung der Protest- und Wutbürger, wie es in früheren Jahren schon die Linken getan haben.
Aber selbstverständlich ist dies kein Grund sich zu verstecken oder den Kopf in den Sand zu stecken. Der Jahresempfang der CDU-Landtagsfraktion fand wie in den vergangenen Jahren in der Erfurter Messe statt und rund 1.500 Gäste waren dabei.
Als Gastrednerin konnte der CDU Partei- und Fraktionsvorsitzende Mike Mohring seine Kollegin aus Rheinland-Pfalz Julia Klöckner begrüßen. Beide sprachen über das Thema „Lebendige Demokratie statt populistischer Parolen“. Mike hatte mit der Gebietsreform, aber auch mit den zahlreichen Kommunikations- und Beteiligungsschwächen der Rot-Rot-Grünen-Landesregierung genügend Stoff.
In der ersten Reihe waren auch einige der direkten Adressaten platziert. Zwei SPD-Minister (der Gebietsreformminister Holger Poppenhäger und der Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee), der SPD-Fraktionsvorsitzende und die stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Linken und der AfD waren gekommen. Letztere Beiden hatte die Regie nebeneinander an den rechten Rand gesetzt, was Mike zu der Bemerkung veranlasste, dass eigentlich die beiden Links- und Rechtsaußen sitzen müssten aber inhaltlich bei manchen Themen auch nebeneinander passen. Nachdem in der Vergangenheit auch schon die Grünen beim CDU-Jahresempfang verbale Prügel bekommen haben und in diesem Jahr nicht vertreten waren, bin ich einmal gespannt, ob die Linken nächstes Jahr wieder dabei sind 🙂
Julia Klöckner hielt eine bemerkenswerte Rede darüber, wie wir mit den Menschen kommunizieren sollten, um Populisten das Wasser abzugraben. Natürlich erinnerte sie zur Freude der CDU-Familie auch daran, dass wir zwei großen Rheinland-Pfälzern in den letzten Jahrzenten viel zu verdanken haben – Helmut Kohl als Kanzler der Einheit und Bernhard Vogel als unser Ministerpräsident.
Nach den beiden Reden gab es wieder viel Gelegenheit über alte Zeiten zu schwatzen, aber auch neue Pläne zu schmieden. Wie bei Klassentreffen war der häufig gehörte Satz „erinnerst du dich noch an…“. Klar erinnern wir uns noch an fast alles der letzten 26 Jahre! Von den Zeiten in der Jungen Union her gibt es Freundschaften und Kontakte, die über das politische Spektrum hinaus tragen und dies ist in der kommunalen Familie der Thüringer CDU genauso.
Im Frauen- und Familienzentrum Louise
Gestern und heute habe ich zwei Einrichtungen vor Ort besucht, die von der Stiftung FamilienSinn gefördert werden. In Bad Salzungen war ich gerne einmal wieder zu Gast. In den vergangenen Jahren war ich häufig dort, weil ich als Generationenbeauftragter für die Thüringer Mehrgenerationenhäuser zuständig war und es in Bad Salzungen eins gibt. Das MGH ist aber auch zugleich das Frauen- und Familienzentrum Louise und dafür ist die Stiftung FamilienSinn zuständig – insgesamt 15 in Thüringen fördern wir.
Ich habe gestern dort vor gut einen Dutzend interessierten Mitarbeiter, Trägervertretern und Verantwortlichen der Stadt und des Landkreises das Projekt Spielraum vorgestellt. Seit diesem Jahr fördert die SFS insgesamt sechs Spielrau-Projekte in Weimar, Suhl, Gotha, Erfurt, Nordhausen und Sondershausen. Bad Salzungen ist an diesem Brückenprojekt für Flüchtlingskinder in Kitas interessiert und ich hoffe sehr, dass es uns gemeinsam gelingt, den Spielraum auch dort zu etablieren.
Fest etabliert ist hingegen die Familienerholungsstätte der AWO SANO in Oberhof. Die SFS fördert fünf Familienerholungsstätte in Thüringen. Neben Familienerholungsangeboten gibt es dort auch Familienbildungsprojekte und eines dieser Projekt habe ich heute besucht. Seit vielen Jahren fördert die Stiftung sowohl die fachliche Arbeit in den Familienerholungsstätte, als auch Ferienangebote für Familien mit Unterstützungsbedarf. Die Einrichtung der AWO SANO ist ein großes und sehr erfolgreich arbeitendes Haus. Es macht Spaß zusehen, dass das investierte Geld auch gut ankommt und den Thüringer Familien hilft.
Bilder aus Oberhof
Sicht perfekt – Ergebnis leider nicht
Glücksbringer waren wir an diesem Wochenende für die Eisbären leider nicht. Beide Heimspiele gingen verloren. Während es am Freitag gegen die Kölner Haie nicht ganz unerwartet kam – schließlich waren sie Tabellenführer, schmerzte die Niederlage gegen den Tabellenletzten Krefeld schon.
Zum Spiel gegen die Pinguine waren wir auch wieder beide mit dem Schal der Eisbären ausgestattet und hatten zudem die allerbesten Plätze. Dank Jens Steinecke, der die Partie als Hauptschiedsrichter mit dem Erfurter Volker Westhaus leitete, hatten wir Premiumplätze direkt hinter der Eisbärenbank.
Die ersten beiden Drittel zeigten ein dominierendes Eisbären-Team, aber es gelang kein Tor. Erst im Schlussdrittel wurde lebhaft. Krefeld nutzte zwei Mal ein Überzahlspiel und schickte die Eisbären damit auf die Verliererstraße. Nur beim zwischenzeitlichen Ausgleich konnten wir mit de 12.217 Fans jubeln. Am Ende stand es dann sogar 1:3.
Wir waren trotzdem wieder begeistert von der Stimmung in der großen Mercedes Benz-Arena. Ich habe schon einmal nachgesehen, wann unsere Volleyball-Damen in Berlin spielen, spätestens dann sind wir wieder bei den Eisbären dabei.
Bilder vom Spiel der Eisbären
Tolle Bilder an den Fassaden der Stadt
Berlin leuchtet wieder und der Spruch arm aber sexy passt zum Festival of lights – jedenfalls wächst das Festival of lights jedes Jahr und wird größer und bunter. Am Freitagabend wurde der Startknopf für das nunmehr 12. Festival gedrückt und seitdem ist die Stadt auch Nachts brechend voll.
Nachdem ich vor einigen Jahren das erste Mal beim Festival of lights war, begeistern auch mich die Lichtinstallationen und nach dem German Bowl ging es mit meinem Sohn noch einmal quer durch die Stadt. Leider haben wir nur die großen Installationen entlang der Haupttouristenstrecke geschafft – Fernsehturm, Dom, Universität, Brandenburger Tor und Potsdamer Platz.
Wer in den nächsten Tagen in Berlin ist sollte sich das bunte Licht und die klangvolle Umrahmung nicht entgehen lassen. Ich bin zwar Donnerstag schon wieder dienstlich in Berlin – aber leider am hellen Tage…
Bilder vom Festival of lights 2016
Nicht ausverkauft – aber Zuschauerrekord
Football in Deutschland hat noch nicht die Bedeutung vieler anderer Mannschaftssportarten, geschweige denn Fußball oder gar Football in Amerika. Vor einem Jahr war ich während des German Bowl gerade in unserer Partnerstadt Shawnee/Kansas und habe Bilder des German Bowl gezeigt – da gab es schon erstaunte Nachfragen…
Allerdings gewinnt auch Football in Deutschland an Bedeutung und so gab es zum German Bowl 2016 eine Zuschauerrekord. Gut 13.000 Fans wollten das Spiel der New York Lions Braunschweig gegen Schwäbisch Hall Unicorns live im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark erleben und SAT 1 übertrug es sogar live im TV.
Vor dem German Bowl ging es aber auf speziellen Wunsch meines Sohnes ins Hard Rock Cafe Berlin zur standesgemäßes Einstimmung auf das Finale der beiden besten Football-Teams Deutschlands – aus der GFL Süd und der GFL Nord.
Siegesfeier für die Lions
Natürlich waren wir wieder live dabei und in diesem Jahr hielt die Spannung auch bis ins vierte Quarter. In den letzten beiden Jahren gab es schob das gleiche Finale und jedes Mal gewannen die Lions recht deutlich.
In diesem Jahr blieb es lange offen, bevor die Lions beim Stande von 20:24 mit einem Touchdown plus Zusatzpunkt die Entscheidung herbei führten. Auch wenn das Wetter typisch German Bowl war, also kalt und leicht regnerisch, hat es wieder viel Spaß gemacht. Zahlreiche Cheerleader-Gruppen und ein Feuerwerk wärmten etwas 🙂
Auch nach dem German Bowl ging es mit dem typischen Berlin-Programm weiter (Eishockey, Sushi, Football). Auch in diesem Jahr waren wir beim Festival of lights. Die Stadt war auch 23 Uhr noch richtig voll und es gab tolle Lichtinstallationen zu bestaunen. Morgen steht dann noch einmal Eishockey auf dem Programm.
Bilder vom German Bowl
Eisbären – Haie
Letzte Woche Erfurt-München und heute genau in die entgegengesetzte Richtung nach Berlin. Die Vater-Sohn-Tour in Bundeshauptstadt ist ziemlich sportlastig. Eishockey gleich zwei Mal bei den Eisbären und der Germanbowl stehen auf dem Programm.
Eishockey haben wir nun schon an vielen Orten gesehen und nahezu jedes Spiel der Black Dragons. Heute Abend hätten die auch gegen Essen gespielt, aber das Spiel fiel aus und so konnten wir uns ganz auf das Spiel der Eisbären gegen die Kölner Haie konzentrieren. Bei mir ist es fast auf den Tag genau 20 Jahre her, dass ich das erste Mal beim Eishockey war. Damals war es ein Spiel der Montreal Canadians in der alten Molsen-Arena in Montreal. Seit 17 Jahren dann Spiele der Drachen und zwischendurch Spiele in Köln, Crimmitschau, Prag oder Wiesloch, wenn mein Kurzer auf dem Eis stand.
Auftritt der Eisbären
Mein Sohn ist schon seit vielen Jahren Eisbären-Fan und ich eigentlich auch. Aber die Kölner Haie mag ich auch und so hatten wir heute zwei Fanschals dabei. Im Eishockey ist das kein Problem, da sitzen die Fans verschiedener Vereine friedlich beieinander.
Das Spiel war heute für die Eisbären das schlechteste Spiel der Saison und verdient verloren sie mit 0:3. Die Haie sind Tabellenführer und die Eisbären auf Platz 6. Sonntag ist dann aber Wiedergutmachung angesagt. Gegen die derzeit Tabellenletzten die Krefeld Pinguine werden wir beide mit Eisbären-Fanschal in die Mercedes-Benz-Arena pilgern. Sicher werden wir dann auch wieder die Blue Suit Men erleben.
Bilder der Eisbären
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