Die letzten Wochen haben eine ganze Menge Arbeit, sowohl im Thüringer Ministerium für Soziales Familie und Gesundheit, als auch im Erfurter Rathaus und in der Kommunalpolitik und auch bei unserem SWE Volley-Team zur Saisonvorbereitung gebracht.
Im TMSFG macht die Arbeit als Generationenbeauftragter sehr viel Spaß, insbesondere die Unterstützung der Mehrgenerationenhäuser wird sich hoffentlich auch beim Folgeprogramm auszahlen. Nach dem Urlaub geht es dort mit voller Kraft weiter. Seit letzter Woche habe ich auch meinen zweiten Mitarbeiter bekommen. Neben meiner Sekretärin Doreen Ludwig ist nun Christoph Bender als Referent und stellvertretender Generationenbeauftragter hinzu gekommen.
In der Kommunalpolitik ruhen die Aktivitäten auch in der Sommerpause nicht. Die Finanzen der Stadt Erfurt werden nach der Sommerpause uns richtig fordern. Oberbürgermeister Andreas Bausewein hat mit seiner Ankündigung 1/3 der freiwilligen Leistungen streichen zu wollen für große Verunsicherung gesorgt.
Während beim SWE Volley-Team die meisten Mädels derzeit im Sand beim Beachvolleyball unterwegs sind haben wir die Saison vorbereitet. Spielerinnen-Verträge, Sponsorengespräche und Vorstandsarbeit sind auf einem guten Weg.
In den nächsten Tagen tritt das aber alles etwas in den Hintergrund. Es stehen hoffentlich schöne Urlaubstage auf dem Programm. Bereits vor 44 Jahren habe ich mit meinen Eltern den ersten Geburtstag auf dem Campingplatz in Prerow an der Ostsee gefeiert. Auch in den letzten Jahren war ich mehrmals dort. Da der klassische Prerow-Spruch lautet “Einmal Prerow – immer Prerow” geht es auch in diesem Jahr an einen der schönsten Ostseestrände.
Auf der Homepage werden sich daher in den nächsten Tagen nicht viele neue Nachrichten finden. Allen Besuchern meiner Homepage wünsche ich schöne Sommertage und erholsame Ferien!
Vier Vorsitzende der Jungen Union Thüringen zwischen 1990 bis 1999
Den heutigen ersten Urlaubstag habe ich mit Geburtstagsfeiern gefüllt. Sehr gefreut habe ich mich über die Glückwünsche am Morgen im Thüringer Ministerium für Soziales Familie und Gesundheit. Sowohl meine beiden Vorgänger als Landesvorsitzende der Jungen Union Thüringen Gunnar Wolf und Christoph Bender, als auch meine Nachfolgerin Ute Karger gehörten zu den Gratulanten. Zehn Jahre Junge Union-Geschichte boten Stoff für viele Erinnerungsgedanken.
Vielen Dank auch den vielen Gratulanten via Internet, Glückwunschkarten und direkt am Vormittag in der Fraktionsgeschäftstelle im Rathaus. Der Abend wurde dann im Kreis der Familie lang. Wenn alle Wünsche in Erfüllung gehen, kann ja im nächsten Lebensjahr nichts mehr passieren…
Unter dem Titel “Aktion zusammen wachsen” fand heute im Erfurter Rathaus eine Landestagung zum Projekt des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Beauftragten der Bunderegierung für Migration, Flüchtliche und Integration statt. Der Festsaal des Erfurter Rathauses war bis auf den letzten Platz gefüllt und ganz offensichtlich gibt es ein erhebliches Interesse am Thema.
Bundesstaatssekretär Josef Hecken und Thüringens Innenminister Jörg Geibert erklärten das Projekt, welches möglichst vielen der 15 Millionen Ausländer, von denen allerdings nur rund 100.000 in Thüringen leben, Hilfe anbieten soll. Wie wichtig die sprachliche Integration als Grundvoraussetzung ist war jedem im Saal klar – das Kinder mit Migrationshintergrund deshalb dringend auf Kita-Plätze angewiesen sind, sicher auch.
Verwundert war ich dann aber doch von der Aussage der Erfurter Bürgermeisterin Tamara Thierbach, die zunächst erklärte das in Erfurt 6.555 Ausländer leben, um danach einzuschränken, dass nicht alle Kinder einen Kita-Platz finden. Hier muss sich dringend etwas ändern! Plätze fehlen in Erfurt zwar insgesamt, aber wenn Integrationsbemühungen auf der einen Seite mit Millionen-Programmen gefördert werden, dürfen nicht fehlende Kita-Plätze diese Bemühungen torpedieren.
In Thüringen gibt es über 30 erfolgreiche Intergrationsprojekte, von denen vier Projekte heute im Gespräch vorgestellt wurden. An dem Projekt “Fremde werden Freunde” der Erfurter Universität habe ich vor Jahren auch schon mitwirken können. Eine amerikanische Studentin war “mein Patenkind” und Frau Eweleit, die das Projekt seit Anbeginn leitet warb heute bei mir für eine neue Patenschaft ab Oktober. Ich werde alle dieser heute vorgestellten Projekte im Blick behalten.
Mit der RCDS Vorsitzenden Aurelia Lamberts, Ulrich W. Sahm und Robert Friebe
Der heutige Eintrag im blog stammt von einem guten Freund, der gestern Abend gemeinsam mit dem RCDS Thüringen eine interessante Veranstaltung zu Israel organisiert hat.
Ich freue mich sehr, dass ich vor nunmehr zwei Jahren bei Robert Friebe während seines Praktikums in meinem Landtagsbüro und vor allem während der gemeinsamen Reise nach Israel im Herbst 2009 die Begeisterung für das Land wecken konnte. Ab Oktober wird Robert nun sogar in Tel Aviv studieren. Alles Gute dafür! Garantiert werde ich Robert in Israel im nächsten Jahr besuchen.
Was steckt hinter dem Arabischen Frühling und wie schauen die Israelis auf die Umbrüche in ihren Nachbarstaaten? Unter dieser Fragestellung lud der RCDS Erfurt gestern zu einer Diskussion mit dem bekannten Nahostkorrespondenten Ulrich W. Sahm vor passender Kulisse in die bis auf den letzten Platz besetzte Kleine Synagoge Erfurts. Seit nun mehr als 40 Jahren hat er seinen Lebensmittelpunkt in Jerusalem und hat in dieser Zeit durch ein breitgefächertes Kontaktnetzwerk mehr als nur einen Einblick in die Befindlichkeiten der israelischen Menschen und Politik. Und so gelang es Sahm gestern Abend zahlreiche Vorurteile, die von deutschen Medien seit Jahren forciert werden, aufzudecken und sie argumentativ in Luft aufzulösen: Die zuletzt immer wieder kritisierte „Blockade“ stehe komplett in Einklang mit den Osloer Abkommen von 1993, in denen beide Seiten miteinander vereinbarten, dass Israel trotz palästinensischer Autonomiegebiete für die äußere Souveränität (und damit die Grenzen) verantwortlich bleibt. Auch den zynischen Vergleich von Berliner Mauer und der Sperranlage zwischen israelischem Kernland und dem Westjordanland konnte er an einigen Beispielen entkräften und öffnete so vielen Teilnehmern die Augen für das israelische Dilemma zwischen Besatzung und Heimatsicherheit. Ulrich W. Sahm ist nicht müde zu betonen, dass Israel der Leuchtturm der Demokratie im Nahen Osten sei, was beispielsweise daran bewiesen werden könne, dass es einen ständigen Wechsel zwischen linken und rechten Regierungen gebe und einen Obersten Gerichtshof, der auch von Palästinensern angerufen werden könne. Mit einem Augenzwinkern fügte er hinzu, dass gerade dieses Gericht unter Vorsitz eines Arabers (!) eben erst den ehemaligen Staatspräsidenten Katzav verurteilt habe – wenn das nicht demokratisch sei, dann wisse er auch nicht, was demokratisch ist… Ebenso wichtig für die stabile Demokratie in Israel seien ferner die vielen humanitären Friedensorganisationen wie „Peace Now“ oder „B’Tselem“. Mit Blick auf die anti-israelische Meinungsmache, so Sahm, solle man ihm doch erstmal palästinensische Organisationen zeigen, die sich für einen menschlicheren Umgang mit den Israelis einsetzen würden. Gespickt mit unzähligen historischen Details und „Infos aus erster Hand“ betonte er auch, dass man nur schwer von Demokratisierungsprozessen in den arabischen Ländern sprechen könne, wenn man gar nicht weiß, was am Ende bei rauskomme. Auch in Deutschland dachte man schon 1848 eine Demokratie eingeführt zu haben, aber tatsächlich musste für diese Errungenschaft erst ein ganzes Jahrhundert voller schmerzlicher Erfahrungen vergehen. Dementsprechend schweigsam ist dann auch die Regierung in Jerusalem in der aktuellen Phase der Umbrüche, um sich ja keine antisemitischen Vorwürfe gefallen lassen zu müssen, die „weltweite Verschwörung der Juden“ habe wieder zugeschlagen. Auch Israels globale Beziehungen konnten noch kurz angeschnitten werden und der vermeintlichen amerikanisch-israelischen Unverbrüchlichkeit eine ebenso starke Allianz mit China und Indien entgegengehalten werden.Vielleicht auch ein klein wenig erschöpft ob der vielen neuen Erkenntnisse konnten sich die Besucher noch mit einem köstlichen Snack aus Baguette, Olivenöl und dem orientalischen Gewürz Zatar für den Heimweg stärken.Robert Friebe
Clemens Fritz in Aktion
Eineinhalb Wochen vor dem Saisonstart liefen sich die RWE-Spieler und ihre Fans heute schon einmal warm. 7.779 Zuschauer waren im Steigerwaldstadion um Werder Bremen gegen RWE zu sehen. Zwar waren einige der Bremer Profis nicht auf dem Feld, aber Clemens Fritz, der Ex-Erfurter, hat gespielt und das war den meisten Fans das Wichtigste.
Nachdem Bremen die erste Halbzeit dominierte und bereits nach vier Minuten 1:0 führte, war die zweite Halbzeit ausgeglichen, Erfurt hatte Chancen und kam in der 80. Minute zum Ausgleich. Bremen stellte kurz danach zwar den alten Abstand wieder her, aber die Fans waren trotzdem begeistert. Richtig ernst wird es in der nächsten Woche. Am 23.7.2011 um 14 Uhr steigt das Thüringen-Derby gegen Jena und da geht es um Punkte! Ich bin da zwar in Prerow, aber sicher virtuell dabei 🙂
Bilder vom Abend im Steigerwaldstadion
Gesprächsrunde im MGH Dresden
Die Mehrgenerationenhäuser in Sachsen stehen vor den gleichen Herausforderungen, wie die Thüringer Häuser – dies ist das Fazit der gestrigen Tour nach Dresden. Am Rande des Mehrgenerationentages in Berlin hatte ich mehrere Vertreterinnen der sächsischen Häuser kennengelernt und wir vereinbarten spontan einen Gedankenaustausch mit den MGHs in Sachsen.
Im Mehrgenerationenhaus des Trägers riesa efau in Dresden-Friedrichstraße waren mehr als 20 Häuser zu Gast und neben der aktuellen Situation zum Antragsverfahren ging es um den demographischen Wandel und den neuen Bundesfreiwilligendienst. Alle diese Themen stehen derzeit bei mir ganz oben auf der Agenda und so gab es viele Informationen auszutauschen. In Sachsen gibt es 37 Mehrgenerationenhäuser, allerdings wie in Thüringen auch, in einigen Landkreisen oder Städten gleich zwei Häuser und dort ist die Sorge groß, falls tatsächlich nur noch ein Haus pro Landkreis gefördert werden sollte. Rund zwei drittel der MGHs sind im ländlichen Raum und 1/3 in mittelgroßen oder Großstädten verankert. Zu den 71 festangestellten Mitarbeitern kommen 340 Ehrenamtliche und 228 Mitarbeiter aus verschiedenen Maßnahmen wie AGH, Kommunalkombi oder 1-Euro-Jober.
Der Bundesfreiwilligendienst wird von den meisten Trägern noch sehr skeptisch gesehen. Zunächst wollen die Träger Klarheit über ihren eigenen Fortsbestand, bevor sie neue Projekte beginnen. Da durchaus die Interessenlagen ähnlich zu denen in Thüringen sind habe ich mit dem sächsischen Interessenverbund vereinbart, dass wir im Gespräch miteinander bleiben und ich habe die Teilnehmer der Runde zum Fachkongress der Thüringer Mehrgenerationenhäuser am 7. Oktober nach Erfurt eingeladen.
Der Präsident vom SWE Volley-Team, Michael Panse, kann zu Wochenbeginn drei weitere Verpflichtungen für die Saison 2011/2012 in der 2. Bundesliga Süd präsentieren.
„Ich bin sehr froh und stolz darauf, dass es uns gelungen ist, mit Elena Messer, Saskia Leonhardt und Maria Völker Spielerinnen aus dem letztjährigen Erstligakader für die kommende Spielzeit zu verpflichten“, äußerte sich der Vereinspräsident bei der Vertragsunterzeichnung. Für die weitere Zukunft und Wettbewerbsfähigkeit des Erfurter Zweitligisten ist es ist es von besonderer Bedeutung auf erfahrene Spielerinnen bauen zu können.
Seit 15 Jahren läuft Elena Messer nun schon für das SWE Volley-Team auf (vorher TuS Braugold Erfurt). Die Entscheidung ein weiteres Jahr für das Zweitligateam ist Elena Messer nicht leicht gefallen. Nach dem letztjährigen Spagat zwischen ihrem Beruf als Physiotherapeutin und den Anforderungen an den Trainings-und Spielbetrieb in der 1.Bundesliga, wollte sich Elena eigentlich mehr auf ihre berufliche Entwicklung konzentrieren, sowie sportlich ein wenigkürzer treten. Dennoch ist es den Vereinsverantwortlichen gelungen, Elena Messer von der Bedeutung der kommenden Spielzeit und ihrer Rolle im neuen Team zu überzeugen. „Mit Elena Messer haben wir einen wichtigen Eckpfeiler für unsere weiteren Personalplanungen gesetzt“, so Präsident Michael Panse.
Maria Völker und Saskia Leonhardt unterschrieben jeweils Zweijahresverträge und setzten damit ein Signal für eine längerfristige Zusammenarbeit. Beide Spielerinnen werden ab Mitte August eine mehrjährige Ausbildung zur Versicherungskauffrau bei der Sparkassenversicherung beginnen. Maria Völker und Saskia Leonhardt fühlen sich in Erfurt sehr wohl und haben sich bewusst für die Kombination aus beruflicher Entwicklung und Leistungssport entschieden. Ein Weg auf dem sie der Vorstand des SWE Volley-Teams mit allen Kräften unterstützen wird.
Mit den Leiterinnen der Mehrgeneratioenhäuser von Weimar Anne-Kathrin Lange und Felicitas Fehling
In Weimar haben gestern die beiden Mehrgenerationenhäuser ihre erfolgreiche Arbeit vorstellt und mit zwei Projekten geworben. Nachdem ich am Vormittag noch die Tanzgruppen von Danetzare auf dem Anger bewunderte war ich den ganzen Nachmittag in Weimar, um die MGHs zu unterstützen.
Den Kolleginnen und Kollegen vom Mehrgenerationenhaus Weimar-Schöndorf steckten schon 24-Stunden-Engagement in den Gliedern, als ich dort ankam. Im Rahmen eines 24-Stunden-Aktionstages waren zahlreiche Angebote im und um das Haus zu finden. Die Musik- und Computerangebote gingen die ganze Nacht durch und auch auf dem Fahrradhometrainer (wo Kilometer zugunsten des MGH erstrammpelt wurden) war durchgängig Betrieb.
Das Ergebnis eines Kunstprojekt, eine Gips-Skulptur in den Farben des Mehrgenerationenhauses wurde schließlich auf dem Weimarer Marktplatz versteigert. Dorthin hatte das andere Mehrgenerationenhaus Weimars, aus Weimar-West eingeladen. Eine große Bühne und zahlreiche Mitmachangebote lockten die Familien trotz des heißen Sommerwetters in die Stadt.
Als Generationenbeauftragter habe ich die Veranstaltung gerne auch finanziell unterstützt. Beeindruckend war, wie viele Kooperationspartner ihre Programmpunkte von Tanz, über Sport bis zu Musik vorstellten.
Bürgermeister Schwind zeigte sich ebenso begeistert von der Arbeit seiner Mehrgenerationenhäuser und so bin ich optimistisch, dass beide Häuser ein positives Votum von der Stadt erhalten. Den beiden engagierten Leiterinnen der Häuser Anne-Kathrin Lange (Weimar-West) und Felicitas Fehling (Weimar-Schöndorf) ist es gelungen den Gedanken der generationenübergreifenden Angebote gut umszusetzen und Partner im sozialen Nahraum zu finden und zudem haben beide ein engagiertes Team an ihrer Seite.
Die Arbeit ihrer beiden Mehrgenerationenhäuser wird gebraucht und von den Bürgerinnen und Bürgern in Weimar angenommen, dies hat der gestrige Tag eindrucksvoll belegt!
Fotos vom Tag der Generationen in Weimar
Gruppenbild der Teilnehmer
Drei tolle Tage Danetzare liegen hinter uns. Alle Plätze der Stadt waren gefüllt mit Tänzerinnen und Tänzern aus aller Welt – weitgereiste Gäste aus Südkorea und Indien ebenso wie Gruppen aus Dresden und Rudolstadt.
An allen drei Tagen konnte ich zahlreiche Tanzgruppe bewundern. Mir haben am besten der Fächertanz der Koreanerinnen und die Tänze der Litauer gefallen. Am allermeisten habe ich mich aber über die Auftritte meines Sohnes gefreut – als stolzer Familienvater darf man das 😉
Über 700 Tänzerinnen und Tänzer waren in Erfurt zu Gast. Die Stadt hat hat Folklorefestival umfänglich unterstützt und so gehe ich fest davon aus, dass es 2013 Danetzare Nummer 8 geben wird.
Bilder von Danetzare
1. Tag2. Tag3. Tag
Im Gespräch mit Ministerin Marion Walsmann und Oberbürgermeister Andreas Bausewein bei Danetzare
Nach der intensiven Politikwoche war eine Motorrad-Tour der richtige Schritt, um den Kopf heute wieder so richtig frei zu bekommen.
Mittwoch Stadtrat mit langen Diskussionen bis 0.30 Uhr im Ratssitzungssaal. Allerdings standen auch wichtige Entscheidungen an: der Neubau der Multifunktionsarena, die Sanierung der Kowo-Wohnungen und Vorbereitungen auf die Buga 2021 – bei allen drei Entscheidungen konnten wir, die CDU-Fraktion, uns durchsetzen. Soviel CDU war lange nicht 😉
Donnerstag und Freitag stand dann die letzte Landtagssitzung vor der Sommerpause auf dem Programm. Zahlreiche Gesetze wurden diskutiert. Die umfängliche Tagesordnung wurde aber wieder nicht abgearbeitet. Für mich waren die Tagesordnungspunkte zu einem Jahr KitaG und zur Situation älterer Menschen auf dem Arbeitsmarkt interessant.
Start der Biker-Tour durch Thüringen
Als letzten TOP diskutierten die Landtagsabgeordneten die Möglichkeiten zur Stärkung des Mädchenfußballs. Zu dem Zeitpunkt war ich aber schon bei Danetzare und konnte die Eröffnungsgala erleben. Tolle Stimmung, tolle Tänzerinnen und Tänzer!
Heute Vormittag ging es dann auf Biker-Tour. Frank Belgner Geschäftsführer vom Bildungszentrum Unternehmensverbund hatte Geschäftspartner und Freunde zu einer Motorrad-Tour quer durch Thüringen eingeladen. Mit zehn Motorrädern haben wir uns auf den Weg gemacht für einen guten Zweck. Gespendet wurde für ein Theater/Zirkusprojekt der Moritz-Grundschule mit Tarsifan. Es hat richtig Spaß gemacht den Auspuf und den Kopf frei zu blasen.
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