Es fällt mir schwer in Worte zu fassen, was mich seit Samstag bewegt. Jeden Tag werde ich wach und denke, es muss doch ein böser Traum gewesen sein und spätestens, wenn ich den Rechner einschalte weiß ich es ist traurige Realität.
Wir wären jetzt in Israel unterwegs – heute am See Genezareth und morgen in Tel Aviv. Stattdessen sind wir schockiert und unendlich traurig, über jede neue Nachricht aus Israel. Unser Mitgefühl, die Trauer und die Gebete sind bei Freundinnen und Freunden in Israel.
Vielen Menschen auf der ganzen Welt geht es momentan ähnlich. Die über 1.200 von Hamas-Verbrechern ermordeten Menschen kommen aus der ganzen Welt und auch unter den entführten Menschen sind viele aus ganz verschiedenen Länder. Um den Menschen den Raum zu geben ihrer Trauer ebenso, wie ihrer Solidarität Ausdruck zu verleihen, habe ich am Montag mit dem Vorsitzenden der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Matthias Tarwitz beschlossen eine Solidaritätskundgebung in Erfurt zu organisieren. Ich würde mich freuen, wenn ich heute Abend um 18 Uhr viele Menschen auf dem Erfurter Fischmarkt vor dem Rathaus treffe die zu Israel in diesen schweren Stunden stehen.
Normalerweise lasse ich kein Spiel unserer Bundesligadamen von Schwarz-Weiss Erfurt aus, fahre viel zu Auswärtsspielen mit und bin bei jedem Heimspiel an der Seitenlinie und leide oder Jubel mit unserem Team. Gestern war ich (ungeplant – weil ich eigentlich in Israel sein wollte) beim Regionalpokalfinale, sowie beim Hallenaufbau und Hallenabbau dabei.
Gemeinsam mit unserem Oberbürgermeister Andreas Bausewein habe ich heute Mittag vor dem Erfurter Rathaus die
Heute ist ein trauriger Tag. Unendlich traurig und fassungslos habe ich seit dem frühen Vormittag die Entwicklung in Israel verfolgt. Meine Gedanken sind bei den Menschen in Israel.
Bis zum Erfurter Theater habe ich es nicht weit – auch deshalb bin ich dort häufig bei Aufführungen und natürlich auch bei den Sinfoniekonzerten. Gestern Abend stand das 2. Sinfoniekonzert der neuen Spielzeit auf dem Programm. Haydn und Mozart gab es und zur Begeisterung meines Sohnes noch Fagottkonzert von Mozart mit Sophie Dervaux, der Solo-Fagottistin der Wiener Philharmoniker.
Dem Erfurter Petersberg und der dortigen Citadelle fühle ich mich seit vielen Jahren in besonderer Form verbunden. 1998, also vor 25 Jahren, bin ich in den Stadtteil gezogen und wurde gleich CDU-Vorsitzender des Ortsverbandes “Am Petersberg”.
Alles noch rechtzeitig erledigt! Normalerweise erscheint unser LZT-Newsletter regelmäßig alle 14 Tage. Den aktuellen Newsletter 18/2023 habe ich gerade fertig gestellt und verschickt. Darin enthalten sind unsere Oktober-Veranstaltungen und zwei neue Publikationen.
Er war etwas Besonderes und er wird immer etwas Besonderes bleiben – der Tag der Deutschen Einheit. Ich erinnere mich noch an viele 3. Oktober und ich erinnere mich an den 3. Oktober 1990. Wir haben in Stützerbach mit Freunden gefeiert und am darauffolgenden Tag bin ich das erste Mal nach Paris gefahren.
Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich das letzte Mal bei einem Spiel von Rot-Weiß Erfurt – Schwarz-Weiss Erfurt stand und steht im Zentrum meines sportlichen Interesses. Allerdings war ich mit meinen Söhnen in den letzten 20 Jahren bei vielen Derbys von Rot-Weiß Erfurt gegen Jena.
Nun ist die Wakeboardsaison wirklich vorbei. Am 1. Mai startete die Wasserski- und Wakeboardanlage am Erfurter Nordstrand und da war ich in diesem Jahr das erste Mal dort. Gestern zum 30. September lief die Anlage das letzte Mal für dieses Jahr. Da das Wetter nahezu perfekt war, war ich natürlich dort.