Angela Merkel unter den Kandidaten
Bis zur Landtagswahl am 14. September 2014 sind es noch genau neun Wochen. Der Wahlkampf nimmt langsam, aber sicher, an Schärfe zu.
In einem Interview der Thüringer Allgemeinen kritisierte gestern die Spitzenkandidatin der SPD die Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht und den linken Spitzenkandidaten Bodo Ramelow und sprach beiden die Befähigung zum Ministerpräsidentenamt ab.
Die Thüringer Linke reagierte darauf ausgesprochen nervös und dünnhäutig, hatte doch Ramelow gerade in dieser Woche medial den Eindruck erweckt, Rot-Rot sei schon auf einem guten Weg.
Christine Lieberknecht ging mit dem Thema staatsmännischer um. Bei der Thüringenversammlung in Jena kritisierte sie zwar heftig die Ziele von Rot-Rot und forderte von der SPD eine Koalitionsaussage, ging aber auf ihre Mitbewerberin nicht ein.
Vor rund 1.000 Gästen sprach auch Bundeskanzlerin Angela Merkel und sagte ihre Wahlunterstützung zu. Sie wird bi zur Wahl in neun Wochen noch mehrmals in Thüringen sein. Sie warnte eindringlich vor Rot-Rot und lobte die Entwicklung in Thüringen.
Eine Stunde hatte sie zwischen Berlin und dem Abflug nach Rio zum WM-Finale. Um alles dort gut im Blick haben zu können, erhielt sie ein Fernglas von Zeiss. Zum Abschlussfoto scharrten sich die Landtagsdirektkandidaten um sie und Christine Lieberknecht auf der Bühne.
Zuvor hatte Christine Lieberknecht den Thüringenplan 2014-2019 vorgestellt. In unserem Landtagswahlprogramm geht es um die Zukunft des Freistaates. Keine neuen Schulden, Bildung als Schwerpunkt, Familie, Bürgernähe und Innere Sicherheit sind die Themen. In all diesen Themen grenzen wir uns ganz klar von Rot-Rot ab.
Als Generationenbeauftragter habe ich mich gefreut, dass auch “mein” Thema im Programm enthalten ist. Im Absatz “Für ein Miteinander der Generationen” setzt die CDU darauf, die Partnerschaft zwischen den Generationen zu erneuern. Dazu soll die Generationengerechtigkeit als Staatsziel in die Verfassung Eingang finden. Die Arbeit des Generationenbeauftragten soll gestärkt werden und die Mehrgenerationenhäuser sollen unterstützt werden.
In den kommenden neun Wochen werden wir unseren Thüringenplan den Bürgerinnen und Bürgern im Freistaat vermitteln.
In der zurückliegenden Woche bin ich mit der Wahlkampfplanung gut voran gekommen. Die Wahlplakate wurden geliefert, wir hatten ein Fotoshooting für weitere Bilder, das Wahlmobil 1 (der KIA) ist beklebt und mit Infostand ausgestattet schon im Einsatz. In der kommenden Woche kommt noch der VW-Caddy hinzu.
Allerdings gibt es neben dem Wahlkampf auch in den kommenden Wochen noch das Alltagsgeschäft und das Privatleben. An diesem Wochenende war ich auch beim Flagjugend-Fotball-Turnier meines Sohnes in Leipzig, bei der Kirmse in Marbach und gestern Abend sowie heute gibt es noch Fußball 🙂
Bilder aus Jena
Bei der Siegerehrung
Zum vierten Turnier der Flagjugend der Erfurt Indigos ging es heute nach Leipzig. Von den voran gegangenen Turnieren kennen sich die fünf Mannschaften schon ganz gut. Halle hat bis jetzt alle Turniere gewonnen, da bleibt nur die Frage, wer Halle mal eine Niederlage beibringt 🙂
Die Flagjugend der Erfurt Indigos war es heute trotz gutem Spiel gegen Halle nicht. Aber dafür gewannen unsere Jungs gegen Werningerode und Magdeburg und verloren leider das Spiel gegen die Gastgeber aus Leipzig.
Mein Sohn konnte sich über seinen ersten Touchdown in einem Turnierspiel freuen und seine Mannschaft wieder über den dritten Turnierplatz. Nach dem dritten Platz in Erfurt, war dies die nächste Podestplatzierung.
Magdeburg gewann übrigens heute gegen Halle. Da die Magdeburger den direkten Vergleich gegen unsere Jungs verloren hatten, wurden sie allerdings nur Vierte. Anfang August ist das letzte Turnier in der Serie in Werningerode.
Bilder aus Leipzig
Traumkulisse in Erfurt!
Zum 21. Mal finden in diesem Sommer die Domstufen-Festspiele vor der Kulisse des Erfurter Doms statt. In diesem Jahr wird die Rockoper Jedermann (Text von Peter Lund nach Hugo von Hofmannsthal) aufgeführt.
Die Kombination aus Oper und Rock wird als Welturaufführung gezeigt. Das Philharmonische Orchester des Erfurter Theaters wird dabei begleitet von der Band Lidenbrock.
Die 2000 Zuschauer erlebten gestern Abend eine beeindruckende Aufführung und mir hat die moderne Inszenierung gut gefallen. Obwohl das Wetter alles andere als vielversprechend war (am frühen Abend noch Starkregen) blieben die Premierengäste den ganzen Abend von Regentropfen verschont.
Bis zum 27. Juli, also noch zwei Wochen, finden die Domstufen-Festspiele statt. An den Nachmittagen gibt es mit “Die Omama im Apfelbaum” auch ein Domstufenprogramm für Kinder.
Bilder von der Premiere
Bei der Filmpräsentation
“Demokratie für uns” ist der Titel eines Kurzfilms, der heute im Mehrgenerationenhaus in Erfurt präsentiert wurde.
Der Film entstand mit Schülerinnen und Schülern aus Afghanistan, der Türkei, Nigeria und Deutschland der beruflichen Fördereinrichtung am Rabenhügel mit dem Landesfilmdienst und den Schulsozialarbeiterinnen des Mitmenschen e.V..
Im Rahmen meiner Veranstaltung zum Themenjahr gegen Rassismus hatten mich afghanische Schüler in einer Funktion als Ansprechpartner der Landeregierung für Antidiskriminierung zu der Präsentation eingeladen.
In dem Filmprojekt interviewen die Schülerinnen und Schüler sich gegenseitig und sie erzählen von ihrer Heimat, ihrem Leben in Deutschland und ihrem Demokratieverständnis. Bemerkenswert an allen Statements war, dass die Schülerinnen und Schüler durchweg den Wert unserer Demokratie schätzen. Im Gegensatz zu so manchen deutschen Jugendlichen bedeutet ihnen die Möglichkeit wählen zu gehen sehr viel. Auch da Recht auf Schulbildung und freie Entwicklung der Persönlichkeit wurde betont.
Mit dem Filmbeitrag beteiligten sich die Schülerinnen und Schüler an einem Wettbewerb des Thüringer Innenministeriums und wurden als Preisträger ausgewählt. Ich finde es ausgesprochen erfreulich, dass sich der Träger MitMenschen in einem hohen Umfang für die Integration von jungen Migranten einsetzt und ich werde die Aktivitäten gerne weiter unterstützen.
Die Vertreterinnen der 19 KSD
Thüringen hat neben Rheinland-Pfalz als einziges Bundesland ein flächendeckendes Netz an Kinder- und Jugendschutzdiensten.
In 19 kreisfreien Städten und Landkreisen gibt es einen Kinderschutzdienst. In der Thüringer Staatskanzlei im Barocksaal – der guten Stube des Freistaates – wurde heute der 20 Geburtstag der Kinderschutzdienste gefeiert.
Die Hausherrin der Staatskanzlei Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht begrüßte die Vertreter und Unterstützer der Kinderschutzdienste und würdigte ihre Arbeit. Als ehemalige Sozialministerin kennt sie die Arbeit der Kinderschutzdienste sehr gut.
Sie erinnerte auch daran, dass die rechtlichen Rahmenbedingungen für die KSD in Thüringen klar geregelt sind. Dies war nach den traurigen Vorfällen, die wir im Bereich Kindermisshandlungen und Kindesvernachlässigung und Todesfällen in Thüringen hatten, ein breiter Konsens in der Politik. Ich erinnere mich auch noch daran, wie wir die Situation der KSD und deren Förderung mehrere Male im Thüringer Landtag sehr intensiv diskutiert haben.
Allein im letzten Jahr haben die KSD 1.739 Kindern und Jugendlichen geholfen und dabei mehr als 10.000 Beratungsgespräche geführt. Ich werde sehr gerne die Arbeit der KSD weiter unterstützen und begleiten und habe mich sehr über die Einladung zur heutigen Geburtstagsfeier gefreut. Auf die nächsten 20 Jahre!
Bilder vom Festempfang
Die Preisträger des Jahres 2009
Zum 14. Mal lobt die Erfurter CDU den Ehrenamtspreis. Zusammen mit unserer CDU Kreisvorsitzenden Marion Walsmann und Landtagskandidatin Johanna Arenhövel haben wir heute bei einem Pressegespräch um viele Vorschläge geworben.
Die lange Tradition wurde von uns Dreien im Jahr 2000 begründet. Dieses Jahr war das internationale Jahr der Ehrenamtlichen. Johanna Arenhövel war damals als Sozialpolitische Sprecherin im Landtag für das Thema zuständig. Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass ich zu diesem Thema eine meiner ersten Landtagsreden gehalten habe und wir ein ganzes Maßnahmebündel zur Förderung des Ehrenamtes (unter anderem die Thüringer Ehrenamtsstiftung) auf den Weg gebracht haben.
Der CDU Kresiverband Erfurt hat damals den “Ball aufgenommen” und Marion Walsmann hat den ersten Ehrenamtspreis im Jahr 2001 ausgelobt. seidem haben wir über 500 Vorschlöäge erhalten, aus denen wir in jedem Jahr zehn Preisträger in den Bereichen Soziales, Kultur und Sport ausgewählt haben. Auch in diesem Jahr hoffen wir auf viele gute Vorschläge, aus denen die Jury Anfang August die Preisträger auswählt. Unter den rund 50.000 ehrenamtlich Aktiven Erfurtern gibt es ganz sicher noch viele, die stellvertretend die Würdigung verdient haben.
Vorschläge bitte an die CDU-Kreisgeschäftsstelle bis zum 4. August 2014Pressemitteilung
Unsere zweite Neuverpflichtung für die nächste Saison
Als 16jähriges Mädel schnupperte Nadine Hones bereits Luft in der 2.Bundesliga für den TV Villingen.
Damals chancenlos gegen das SWE Volley-Team, musste man sich dem späteren Vizemeister in der Saison 2011/2012 als Aufsteiger geschlagen geben und den Weg in die neugegründete Dritte Liga antreten.
Es war kein Zufall, dass sich jetzt SWE Coach Heiko Herzberg, knapp drei Jahre später bei Recherchen nach potentiellen Kandidatinnen für das SWE Volley-Team an Nadine erinnerte.
„Wir sind immer auf der Suche nach Athletinnen, die nach erfolgreicher Schulausbildung, weiterhin Volleyball auf möglichst hohem Niveau spielen und unsere attraktiven Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten in Thüringen nutzen wollen.“, äußert sich Präsident Michael Panse zur Situation im Verein.
Genau das trifft auf Nadine Hones zu. Im Drittligateam ihres Heimatvereines TV Villingen gehörte sie mit ihren 18 Jahren zu den Leistungsträgern. Bereits im Alter von 9 Jahren erlernte sie in einer Arbeitsgemeinschaft das Volleyball ABC bei ihrem Vater. Die Chance bei einem etablierten Zweitligisten anheuern zu können, wollte sich Nadine nicht entgehen lassen. So wird sie zunächst im Rahmen eines freiwilligen sozialen Jahres für die Vereinsarbeit beim SWE Volley-Team Verantwortung übernehmen.
Besonders die Projektarbeit mit Kindern an Grundschulen reizt Nadine. Kein Wunder, denn sie überlegt nach dem FSJ ein Studium auf Lehramt zu beginnen. Sportlich möchte sich Nadine in allen Bereichen weiterentwickeln und sich den Herausforderungen in der 2.Liga stellen.
„Als Spielerin auf der Annahme/Außen Position hat sie das Potential“, so Trainer Heiko Herzberg, „entstandene Lücken im Spielerkader zu schließen.“
Die Indigos stürmen das Feld
An diesem Wochenende war das Wetter nun mal richtig wie Sommer. Da galt es die Sonne zu nutzen und insofern beschränke ich mich auch darauf nur kurz die Termine vom Samstag und Sonntag zu benennen 🙂
Samstag Vormittag ging es einmal quer durch Thüringen. Mein jüngster Sohn hatte seine Kindergartenabschlussfahrt in das Schullandheim nach mühlhausen und dort präsentierten die Kinder den Eltern noch einmal ein schönes Programm. Danach “pflückten” die Kinder ihre ersten Zuckertüten vom Baum. Mir ist mal wieder bewusst geworden, wie schnell die Zeit vergeht.
Meine drei Jungs sind nun alle schon “groß”. Der älteste Sohn ist schon deutlich größer, als Papa und macht immernoch erfolgreich seine Polizeiausbildung. Der mittlere Sohn wird gerade größer als ich und neben dem Gymnasium hat er gut zu tun mit seinem Fagott und Football. Und der Kleinste kommt nun in die Schule, leider nicht in Erfurt sondern in Heidelberg, weil er mit seiner Mama dorthin zieht.
Sommerfest beim MKC
Samstag Mittag war ich kurz beim Vereinsfest unseres SWE Volley-Teams an der Beachanlage am Erfurt Flughafen. Am Abend gab es dann gleich noch ein Vereinsfest beim MKC. Seit vielen Jahren ist das Sommerfest des Marbacher Karneval Clubs ein feststehender Termin. Im Sommer, also zwischen der alten und der neuen Karnevalssaison gibt es nicht nur Vereinsversammlungen, sondern immer auch das “Motto-Sommerfest”. Dieses Jahr drehte sich alles um den Zirkus (sowohl in der Politik, als auch um die Festhalle.
Von Marbach nach Alach ist es nur ein kurzes Stück den Berg hinauf und so ging es vom MKC direkt nach Alach. Dort stand die Kirmes auf dem Programm. Trotz der zeitgleichen Fußballübertragung war der Saal der Schenke voll und es war dort Klasse-Stimmung. Als Stadtmensch ist man ja Kirmes eher weniger gewöhnt, aber mir hat es richtig Spaß gemacht und ich freue mich schon auf kommendes Wochenende, da ist dann Kirmes in Marbach.
Siegerehrung beim Jugendfeuerwehrzeltlager
Am heutigen Sonntag ging es dann in eine andere Richtung von Erfurt, aber auch in einen Ortsteil. In Waltersleben fand das 21. Jugendfeuerwehrzeltlager statt. Seit vielen Jahren bin ich immer beim Abschlussappell dabei und freue mich über das tolle Nachwuchsengagement unserer Freiwilligen Feuwehren. In Waltersleben waren an diesem Wochenende mehr kleine und große Feuwehrleute zu Gast, als der Ortsteil Einwohner hat. 500 Teilnehmer und Helfer bildeten 20 Mannschaften. Der Wanderwimpel gewann erneut die Jugendfeuerwehr Alach – nun zum dritten Mal und damit bleibt er in Alach. Gerne habe ich den Jugendfeuerwehrkindern gratuliert – wir sehen uns nicht erst bei der Kirmes oder beim KCA wieder. In Alach funktioniert das Vereinsleben bestens.
Bestens funktioniert das Vereinsleben auch bei den Erfurt Indigos. Seit mein Sohn dort bei der Flagjugend trainiert besuchen wir jedes Heimspiel der Indigos und bei der Flagjugend jedes Heim- und Auswärtsspiel. Heute Nachmittag gegen die Eberswalder Warriors war es eine Hitzeschlacht. Da die Sonne mit über 30 Grad knallte, waren leider auch nicht so viele Zuschauer wie sonst da. Wie das Hinspiel in Eberswalde wurde auch das Rückspiel eine einseitige Sache. Im Hinspiel gewannen die Indigos mit 0:40 und heute mit 48:6. Die einfach zu stoppende Spielweise der Eberswalder bot wenig für das Publikum – da war in der Pause mehr Stimmung bei den Cheerleadern, den Indigo Swans.
Bilder von den Indigo Swans
Am CDU-Zuckerwattestand
Heute ging es terminlich gesehen heiß her. Am Nachmittag konnte ich das Wahlkampfmobil Nummer 1 in Empfang nehmen.
Dank des Autohauses Möller aus Eisenach werde ich in den nächsten zehn Wochen viel bei Wahlkampfeinsätzen mit einem Kia unterwegs sein. Und damit das Auto auch als Wahlkampfmobil erkennbar ist, wurde es heute bunt beklebt.
Den ersten Einsatz hatten wir dann gleich beim Sommerfest im Stadtteilzentrum in der Berliner Straße. Bei über 30 Grad brachten wir zur Freude der Kinder die Zuckerwattemaschine zum Glühen. Gute Gespräche, unter anderem mit dem Ortsteilbürgermeister Herrn Geist, gab es zusätzlich.
Im Anschluss ging es noch in die Kita 3-Käse-Hoch zum Musikfest. Über die Einladung und die Gelegenheit ein kurzes Grußwort zu sprechen habe ich mich sehr gefreut. Noch mehr freue ich mich aber, dass die Eltern, Kinder und Erzieherinnen fröhlich in ihrer Kita feiern konnten. In den letzten Wochen war die Sorge in der Kita groß. seit dem Herbst letzten Jahres versucht die Stadtverwaltung immer wieder die Kita zu schließen.
Es gab einen Aufnahmestopp und die Kita sollte aus dem Kitabedarfsplan gestrichen werden. Immer neue Argumente bis hin zum Brandschutz wurden ins Feld geführt. Die Eltern und Erzieherinnen kontaktierten die Stadtratsfraktionen, luden zu Gesprächsrunden ein und organisierten Demonstrationen vor dem Rathaus.
Die CDU-Stadtratsfraktion unterstützte das Anliegen der Eltern. Der Stadtrat beschloss mehrfach den Erhalt der Kita und nun dürfen zumindest wieder Kinder aufgenommen werden. Wie mir die Leiterin Grit Riedel heute sagte sind ab September noch 17 frei.
Das WM-Viertelfinalspiel konnten die Eltern mit ihren Kindern in der Kita ansehen – ich habe allerdings nach dem Tagesprogramm den Fußballabend daheim mit der Familie ausklingen lassen.
Der Vorsitzende der CDU-Fraktion, Michael Panse, erklärte zur Wahl von Margarete Hentsch zur neuen Vorsitzenden des Behindertenbeirates:
„Wir freuen uns sehr über die die Wahl von Margarete Hentsch. Sie bringt die Erfahrungen und Kompetenzen mit sich, um das neue Amt angemessen auszufüllen. Als ehemalige langjährige Stadträtin war sie Mitglied im Sozialausschuss. Zudem setzte sie sich mit Themen auseinander, die sie in ihrer neuen Funktion auch weiterhin begleiten werden. Bereits in ihrer Zeit als Stadträtin war sie Mitglied im Behindertenbeirat.
Für das Amt als Vorsitzende des Behindertenbeirates wünschen wir Margarete Hentsch alles Gute, viel Kraft und viel Ausdauer. Die Unterstützung der CDU-Fraktion ist ihr sicher.“
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