
Wahlauswertung in der CDU-Fraktion und im CDU-Kreisvorstand

Ihr Stadtrat für Erfurt

In den letzten Wochen und Monaten habe ich viel Unterstützung von CDU-Mitgliedern, Freunden und Wegbegleitern erhalten. Auf meiner Facebook-Seite war jeden Tag der Unterstützer des Tages mit einem Einzelfoto.
Natürlich geht die Aktion noch weiter und falls es zur Stichwahl kommt haben sich bereits viele neue Bilder angesammelt. Allein heute auf dem Anger ein Dutzend.
Alle bisherigen veröffentlichten Bilder sind hier zusammengefasst. Ein herzliches Dankeschön euch Allen!
Der zeitliche Rahmen ist ausgeschöpft! Viel mehr geht nicht. Heute begann die erste Wahlkampfaktion um 6.30 Uhr. Immerhin 20 CDU-Wahlkämpfer versammelten sich am Bahnhofstunnel. Zu den Frühaufstehern gehörte auch unsere Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht und Staatskanzleiministerin Marion Walsmann.
Gemeinsam haben wir die Erfurterinnen und Erfurter, die auf dem Weg zur Arbeit waren, zu einem Morgenkaffee und zu Informationsgesprächen eingeladen. Fast durchgängig gute Resonanz und viel verteiltes Material war das Ergebnis nach eineinhalb Stunden.
Mit Marion Walsmann war ich danach zu zwei Lottomittelübergaben unterwegs. Für den Förderverein des Königin-Luise-Gymnasium habe ich mich gerne eingesetzt. Die übergebenen Lottomittel sollen für die Caferteria eingesetzt werden.
Für den Verein Heilpädagogische Kinder- und Jugendhilfe Thüringen gGmbH (HKJ) fuhren wir nach Marbach und Marion Walsmann übergab dort einen Bescheid für einen Lehmofen. Derzeit werden dort fünf Kinder stationär betreut. Ich war beeindruckt wie engagiert die Mitarbeiterinnen dort ans Werk gehen.
Weiter ging es mit zwei Infoständen – am Ilversgehofener Platz mit der Jungen Union und auf dem Anger am angestammten Platz. Aber auch damit war um 18 Uhr noch nicht der Tag beendet. Beim Training unserer Damen vom SWE Volley-Team habe ich mit unserem Trainer das Bundesligaspielwochenende vorbesprochen. Am Samstag geht es gegen Vilsbiburg II. Wir brauchen einen Sieg – am Besten 3:0. Wenn das gelingt wird der darauffolgende Finalspieltag zum absoluten Finalspiel gegen Grimma. Noch können wir Meister werden! Heute drehte aber ersteinmal Salve TV einen Beitrag über unseren Verein.
Die CDU-Ratsfraktion Worms war gestern auf den Spuren jüdisch-mittelalterlichen Erbes in Erfurt. Aus der Nibelungenstadt Worms machte sie sich im Rahmen einer Thüringenreise mit einer 30 Personen starken Delegation der CDU-Ratsfraktion und des CDU-Verbandes auf den Weg zu uns in die Landeshauptstadt Erfurt.
Gemeinsam mit ihrem Fraktionsvorsitzenden Dr. Klaus Karlin, dem Kreisvorsitzenden der CDU Worms Hans-Joachim Kosubek, der Kulturbeigeordneter der Stadt Worms ist, und dem Fraktionsgeschäftsführer Andreas Wasilakis erkundeten sie die Stadt insbesondere unter dem Aspekt des jüdisch-mittelalterlichen Erbes.
Am späten Vormittag konnte ich die Gäste gemeinsam mit unserem Geschäftsführer Andreas Huck und dem Baubeigeordneten Ingo Mlejnek im Festsaal des Rathauses begrüßt. Anschließend erklärte ihnen Ingo Mlejnek im Rahmen einer Stadtführung die Besonderheiten unserer Stadt. Nach einer guten Stärkung mit Thüringer Spezialitäten im Gasthaus “Zum Goldenen Schwan” vermittelte Frau Dr. Maria Stürzebecher fundiert und sachkundig die jüdisch-mittelalterliche Geschichte der Landeshauptstadt.
Zu diesen Ausführungen gehörte ein Besuch in der Alten Synagoge, an dem auch Stadtrat Thomas Hutt teilnahm, und ein Blick in die Mikwe an der Krämerbrücke. Die Stadt Erfurt strebt für ihr jüdisch-mittelalterliche Erbe eine Bewerbung für den Status des Unesco-Weltkulturerbes an. Gleiches gilt für die Stadt Worms, in der ähnliche Bemühungen getätigt werden. Ein gedanklicher Austausch zu diesem Thema ging daher mit dem Besuch einher. Trotz des Wahlkampfes habe ich mir gerne Zeit für unsere Gäste genommen. 
Gleich zwei Diskussionsrunden widmeten sich gestern dem Thema innere Sicherheit. Bei beiden Terminen war der Thüringer Innenminister Jörg Geibert dabei und doch konnten sie nicht unterschiedlicher sein. Am Vormittag wurde die Ausstellung des Thüringer Verfassungsschutzes zum Thema Extremismus im Ratsgymnasium eröffnet.
Etliche Besucher der Eröffnungsveranstaltung hatten ihre kritischen Anmerkungen dazu und wollten diese mit der Erstürmung des Podiums transportieren. Allerdings nahm ihnen Jörg Geibert etwas die Luft aus den Segeln, indem er gleich zu Beginn anbot mit ihnen in einen Dialog einzutreten. Sandro Witt nutzte dies ebenso, wie einige seiner Mitstreiter.
Allerdings war einigen Anderen durchaus die Enttäuschung anzumerken, das dies nicht zu mehr “Aktion” führte. So schimpften sie vor der Tür vor sich hin – ohne allerdings auf eine Gesprächsangebot einzugehen. Die Ausstellung ist es wert noch einmal diskutiert zu werden. Ich werde als Gesprächspartner dazu noch einmal in das Ratsgymnasium kommen.
Deutlich ruhiger war der Nachmittagstermin mit Jörg Geibert und den Helferdiensten von THW, Feuerwehr und Rettungsdiensten. Wichtigstes Diskussionsthema war dabei die Förderung des Ehrenamtes.
Beim Abendtermin in Vieselbach ging es schließlich um die kommunalpolitische Arbeit vor Ort. Rund 20 Vieselbacherinnen und Vieselbacher waren der Einladung zum Bürgerdialog gefolgt und ich konnte zahlreiche Anregungen für die Kommunalpolitik mitnehmen.
Ausstellungseröffnung im Erfurter Ratsgymnasium: “Politischer Extremismus in Thüringen”
Am Montag, 16. April 2012, folgte der CDU-Fraktionsvorsitzende Michael Panse der Einladung ins Erfurter Ratsgymnasium zur Ausstellungseröffnung “Politischer Extremismus in Thüringen.” Worte zur Eröffnung sprachen Thüringens Innenminister Jörg Geibert und der Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes Thomas Sippel.
“Die CDU-Fraktion im Erfurter Stadtrat befasst sich schon seit geraumer Zeit mit dem Thema Extremismus und Extremismusbekämpfung. Dabei brachten wir das Thema u.a. mehrfach auf die Tagesordnung des Erfurter Stadtrates. Aus der Sicht der CDU ist nicht nur anlässlich der aktuellen Ereignisse im Zusammenhang mit Rechtsextremismus, sondern immer auch jede Form des Extremismus, sei es rechts, links oder fundamentalistisch geartet, abzulehnen und als Widerspruch aller demokratischer Bemühungen darzustellen und politisch bzw. ggf. juristisch zu bekämpfen,” erklärt Michael Panse.
In konkretem Bezug zur Ausstellungseröffnung im Evangelischen Ratsgymnasium betont Panse außerdem: “Ich begrüße es, dass sich eine christlich-humanistisch geprägte Schule das Thema Extremismusaufklärung und -bekämpfung auf die Fahnen schreibt und deshalb den Raum für eine solche Ausstellung bereit stellt. In erster Linie bietet es den Schülern und Lehrern vor Ort sowie allen Interessierten darüber hinaus eine gute Gelegenheit, sich konstruktiv mit dem Thema auseinander zu setzen und darüber zu diskutieren.”
Die Ausstellung des Thüringer Innenministeriums und des Verfassungsschutzes will anlässlich der aktuellen öffentlichen Debatte insbesondere zum Rechtsextremismus über alle Formen des Extremismus aufklären. Weitere Informationen zur Ausstellung sind unter folgendem Link zu finden:
http://www.evrg-erfurt.de/aktuelles/einzelansicht/article/ausstellungseroeffnung-politischer-extremismus-in-thueringen.html



Heute waren 30 Freunde der Erfurter CDU mit im Einsatz. Zwischen den Terminen blieb kaum Zeit das Wahlkampfmaterial umzuladen. Etliche Werbematerialien werden inzwischen knapp – gut, dass Montag Nachschub kommt! Heute Abend folgte noch ein Termin im Christus-Zentrum.
Auch am morgigen Sonntag ist dieses Mal nur wenig Zeit zum Luftholen. Vormittagsfrühschoppen in Dittelstedt und danach zum Nachwuchs-Schwimmfest des SSC in der Südschwimmhalle.
Bilder von den Infoständen
Das gestrige Wahlforum der Zeitungsgruppe Thüringen im Radisson war in der Reihe der bisherigen Kandidatenrunden die Veranstaltung mit dem größten Zuschauer- und Zuhöreranteil. Über 150 Erfurterinnen und Erfurter drängten sich im Saal und obwohl bis zum Veranstaltungsbeginn zusätzliche Stühle herbei geholt wurden, mussten viele die zwei Stunden stehen.
Im Publikum waren dieses mal auch viele offensichtlich noch Unentschlossene, die sich über alle Kandidaten informieren wollten. Da TA und TLZ nicht nur heute sondern auch in den nächsten Tagen noch von diesem Forum berichten werden, muss ich hier nicht auf die Kandiddatenrunde eingehen. Neben vielen Gemeinsamkeiten, wurden aber auch Unterschiede herausgearbeitet und das Publikum einbezogen.
Bei der Eingangsrunde – bei der Zitate aus den Wahlprogrammen zugeordnet werden mussten – habe ich meinen Punkt wieder erkannt (es ging dabei um die Ortsteile). Allerdings waren die Zitate aus den neun Themenkomplexen die TA und TLZ bereits in den letzten Tagen bei den Kandidaten abgefragt und veröffentlicht hatten. Diese Punkte waren bis auf einen “freien” Punkt vorgegeben. Ein Wahlprogramm mit weiteren Zielen gibt es natürlich auch noch und es ist unter anderem hier auf der Homepage zu finden.
Nachfolgend die neun Punkte:
Schwerpunkte der Stadtentwicklung
Ich werde die neuen Chancen Erfurts für die Stadtentwicklung konsequenter nutzen. 2017 wird die ICE-Neubaustrecke in Betrieb gehen. Damit wird Erfurt zu einem der bedeutendsten Knoten im europäischen Eisenbahnnetz. Das Bahnhofsquartier muss bis dahin zu einer modernen ICE-City entwickelt werden. Die Ausrichtung der BUGA sehe ich als Chance zur Umgestaltung Erfurts mit neuem Flair und hoher Aufenthaltsqualität. Ich möchte, dass durch die BUGA nicht nur die ega aufgewertet wird. Innerstädtische Brachflächen und leerstehende Gebäude müssen besser für die Gewinnung von bezahlbarem Wohnraum genutzt werden. Mit verstärktem Wohnungsneubau muss besser auf den Wohnungsmangel reagiert werden. Das einmalige jüdische Erbe Erfurts muss zügig für den UNESCO-Antrag wissenschaftlich aufgearbeitet werden.
Verkehr
Am Zentrumsrand müssen neue Parkhäuser gebaut werden, um die historische Altstadt mehr Verkehrsberuhigung schaffen zu können. Die vorhandenen Stellplätze sollen vor allem für Anwohner und Elektro-Pkw reserviert werden. Ich möchte das Verkehrsmanagement verbessern, d.h. den Kfz-Verkehr im Hauptstraßennetz verflüssigen und im Nebennetz beruhigen. Hierdurch möchte ich den Schadstoff- und Lärmausstoß verringern und die Umweltzone verhindern. Den ÖPNV möchte ich z.B. durch den Einsatz von Elektrobussen noch attraktiver, umweltfreundlicher und zu fairen Preisen gestalten. Ich möchte, dass noch mehr verkehrssichere Radwege vor allem zwischen den Ortsteilen gebaut werden. Aber auch für die Straßen-, Brücken- (Rathausbrücke!) und Gehwegsanierungen müssen wieder mehr Mittel eingesetzt werden.
Jugend und Soziales
Ich werde dafür Sorge tragen, dass der Rechtsanspruch auf einen Kita Platz konsequent in baulich verbesserten Einrichtungen umgesetzt wird. Die Angebote der Jugendarbeit sind entsprechend den Interessen von Kindern und Jugendlichen zu gestalten. Besonders unterstütze ich Strukturen die langfristig die Selbstverantwortung von Kindern und Jugendlichen stärken und menschliche und moralische Werte für sie und ihre Familien vermitteln. Ich stehe zum Familienpass, mit dem Erfurter Familien Kultur- und Freizeiteinrichtungen kostenfrei oder –günstig nutzen können. Für mich ist es eine Frage der christlichen Verantwortung, dass unseren Senioren auch im hohen Alter die Erlebnisse von Gemeinschaft und Fürsorge zu Teil werden und hierfür mehr Räume und Angebote zur Verfügung gestellt werden.
Kulturförderung
In den letzten Jahren hat es zwar keine spektakulären Schließungen von Kultureinrichtungen, aber einen schleichenden Kulturabbau gegeben. Dazu gehören die Verkürzung der Öffnungszeiten der Museen mit massiver Einschränkung der museumspädagogischen Angebote, die drastische Kürzung der Theaterförderung mit daraus folgenden qualitativen Abstrichen im Programm, der Wegfall der beliebten Sonderausstellungen im Angermuseum, die Einstellung der Förderung des Kabaretts “Die Arche” und die Kürzung der Zuschüsse für das Kinder- und Jugendtheater “Die Schotte”. Mit mir als Oberbürgermeister wird es wieder eine konsequente Förderung der städtischen und freien Kultureinrichtungen geben. Schwerpunkt meiner Arbeit wird darüber hinaus die Beantragung des UNESCO-Welterbetitels für Erfurt.
Finanzen
Die Anhebung der Grundsteuer B für dieses Jahr auf einen Hebesatz von 450 v. H. muss rückgängig gemacht werden. Die bereits beschlossene weitere Anhebung im nächsten Jahr auf 490 v. H. muss verhindert werden. Diese Steuer trifft mit der Erhöhung der Wohnnebenkosten alle Bürger unserer Stadt. Mit der Anhebung der Gewerbesteuer auf 450 v. H. in diesem Jahr, und der bereits beschlossenen weiteren Anhebung im nächsten Jahr auf 470 v. H. werden unzählige Arbeitsplätze riskiert und vernichtet. Es darf nicht mehr der normale Weg eines Oberbürgermeisters sein, wenn die Gelder knapp werden, den Bürgern in die Tasche zu greifen. Die Steuern und Abgaben sind im Gegensatz zu den Gehältern schon längst auf Westniveau. Ich werde eine echte und umfassende Verwaltungsreform in Angriff nehmen.
Bürgerbeteiligung
Entgegen aller Versprechen ist die Bürgerbeteiligung in den letzten Jahren deutlich schlechter geworden. Deutlich wurde dies zuletzt beim Projekt Multifunktionsarena, welches die größte Investition der Stadt seit der Stadtumfahrung darstellt, bei dem von Seiten der Verwaltung nicht mehr Bürgerbeteiligung vorgesehen wird als der Gesetzgeber als Mindestmaß vorschreibt. Auch die dazu getroffenen Ratsbeschlüsse werden vom amtierenden Oberbürgermeister unterlaufen oder ignoriert. Ich werde die Bürger in alle wichtigen Entscheidungen unserer Stadt rechtzeitig und im Vorfeld einbinden. Diese Herangehensweise kostet mehr Zeit und Teile der Stadtverwaltung müssen das auch noch lernen. Es mir jedoch wichtig, zu Entscheidungen zu kommen, welche auch von den Menschen unserer Stadt mitgetragen werden.
Ortsteile
Die Ortsteile mit dörflichem Charakter müssen wieder gestärkt werden. Wie in den letzten Jahren werde ich mich für die weitgehende Eigenständigkeit der Ortsteile einsetzen. Grundlage einer vernünftigen Weiterentwicklung bildet für mich eine solide und verlässliche Finanzausstattung. Mit den derzeitigen Finanzzuweisungen des Oberbürgermeisters ist der Gestaltungsspielraum der Ortsteilräte zum Erliegen gekommen Die Stadtverwaltung wird unter meiner Leitung an der stetigen Verbesserung und Weiterentwicklung der Wohn- und Lebensqualität auch in den Ortsteilen arbeiten. Von besonderer Bedeutung ist für mich die Absicherung der Grundvoraussetzungen für ein reges Vereinsleben und die Förderung des Ehrenamtes. Die Bürgerhäuser müssen zur zentralen Anlaufstelle für die Probleme der Menschen werden.
Wirtschaft
In den letzten Jahren wurden große Teile unserer, mit vielen Steuergeldern erschlossenen Gewerbegebiete an Logistikunternehmen veräußert, welche zumeist Arbeitsplätze im Niedriglohnniveau schaffen. Unter meiner Leitung wird es in der Stadtplanung an dieser Stelle ein konsequentes Umdenken geben. Die Menschen in unserer Stadt benötigen vor allem qualifizierte Arbeitplätze, von deren Einkommen sie auch einen angemessenen Lebensunterhalt bestreiten können. Der Grund und Boden ist nicht vermehrbar und kann nur einmal bebaut bzw. verkauft werden. Unsere Orientierung muss hin zur Schaffung von produktiven Arbeitsplätzen in innovativen und zukunftsfähigen Technologien gehen. Der Erkenntnis: “Sozial ist, was Arbeit schafft” muss sich die Politik der anderen städtischen Bereiche unterordnen.
Erfurt 2025
222.025 Einwohner leben in der schönsten Stadt Deutschlands. Die Verleihung des UNESCO-Welterbetitels und eine brillante BUGA haben zu kräftig steigenden Touristenzahlen geführt. Die Erfurter genießen die attraktiven BUGA-Flächen weiterhin und fühlen sich dank reichlicher Kindergartenplätze, bester Arbeitsmöglichkeiten und vielfältiger Kultur- und Freizeitangebote in ihrer Stadt wohl. Brachflächen sind verschwunden, Wohnungen an ihrer Stelle entstanden. Für alle Generationen besteht ein gutes Wohnungsangebot zu fairen Mieten. Die Schulen sind saniert, die Turnhallen der KGS und in Stotternheim bestehen seit Jahren. Studenten aus ganz Deutschland und Europa schätzen die prosperierenden Hochschulen. Erfurt hat mehrfach die Auszeichnung als sicherste und sauberste deutsche Stadt erhalten.
Ein weiterer Schwerpunkt nach Wahl
Buga, UNESCO-Welterbe, Arbeitsplätze, Kindertagesstätten, Wohnungsbau, Brücken und Straßen, Generationengerechtigkeit, Kultur, Familienpass und alle anderen Aufgaben besser als bisher erfüllen kann der Oberbürgermeister nicht allein. Ich brauche dazu eine gute Stadtverwaltung. Gleichzeitig sind die Personalkosten der größte Ausgabeposten im städtischen Haushalt und müssen begrenzt werden, um Erfurt im Interesse der Bürger voranbringen zu können. Diesen Spagat will ich durch Qualifizierung der Mitarbeiter und Begrenzung von Stellenbesetzungen sowie Einschränkung von nicht notwendigen Tätigkeiten erreichen. Verwaltung unter meiner Leitung wird sich als Dienstleister für die Bürger verstehen. Oberbürgermeister, Bürger und Stadtverwaltung gemeinsam können vor allem eins: ERFURT.BESSER.MACHEN.