Blogeinträge

Alley Oop bei den Basketball Löwen und ein sportliches Jahresende

Zum gestrigen Welt-Basketball-Tag, den die Vereinten Nationen ausgerufen haben, luden die Basketball Löwen Erfurt Sponsoren und Freunde des Basketballs zu ihrem Hautsponsor CATL ein. Zu den Sponsoren zähle ich nicht und kann bei der Suche nach Basketballsponsoren auch nicht viel helfen, da wir als Schwarz-Weiss Erfurt für unser Bundesligateam immer selbst auf der Suche sind.

Allerdings fühle ich mich dem Sport generell und auch dem Basketballsport verbunden, bin häufig bei den Basketball Löwen bei Spielen und wir teilen uns auch die Spielstätte in der Bundesliga mit den Löwen. Ich war daher sowohl als Vereinspräsident des SWE Volley-Teams, als auch als Erfurter Stadtrat gerne dabei. Die Löwen haben derzeit sportlich eine sehr erfolgreiche Saison – aktuell Platz 2 in der 2. Bundesliga Pro. Da derzeit auch die Black Dragons im vorderen Drittel der Tabelle zu finden sind und wir ungeschlagen die 2. Volleyball-Bundesliga Pro anführen, geht für den Erfurter Mannschaftshallensport das Jahr sehr erfolgreich zu Ende. Wir haben aber auch gemeinsame Probleme und daher ist es gut, dass wir im engen Kontakt zwischen den Vereinen stehen. Die problematische Hallensituation im Eishockey hat sich mit einigen Baumaßnahmen und neuem Licht nur leicht verbessert. In der Riethsporthalle haben wir für Volleyball und Basketball gute Bedingungen – wenn alles funktioniert. Seit einiger Zeit ist aber leider die Akustikanlage defekt. Gestern Abend war auch der Sportbeigeordnete Andreas Horn zu Gast und so habe ich die Gelegenheit genutzt, mit ihm darüber zu sprechen – Netzwerken halt im Interesse des Erfurter Sport.

Heute habe ich noch einmal selbst den Squash-Schläger geschwungen, gehe heute Abend zum Eishockey und werde auch morgen noch einmal bei Basketball zu Gast sein. Kommenden Mittwoch steht dann das Familien-Badminton-Turnier mit meinen drei Söhnen auf dem Programm. Eishockey ist auch noch einmal am 28.12. und sicher wird es noch Zeit für ein paar Fitnesseinheiten im Sportpark geben. Unsere Volleyball-Damen haben zwar Weihnachtsferien, arbeiten aber trotzdem im Krafttraining, schließlich geht es am 6.1. mit dem wichtigen Auswärtsspiel in Stralsund darum die Hinspielserie siegreich abzuschließen. Ich freue mich darauf den Mannschaftsbus wieder fahren zu dürfen. Den Wintersport werde ich zwischen den Feiertagen nur im TV verfolgen – Am zweiten Wochenende des neuen Jahres freue ich mich aber schon jetzt auf den Rennrodel-Weltcup in Innsbruck. Es bleibt also sportlich!

Bilder vom Alley Oop

Teil der Leitkultur?!

Für Friedrich Merz ist der Weihnachtsbaum Teil der deutschen Leitkultur. Andere wie Kevin Kühnert spotten darüber, weil zu seiner Leitkultur vor allem Würstchen und Kartoffelsalat sowie Loriot gehören. In den sozialen Medien – begleitet von seriösen Zeitungen, tobt kurz vor Weihnachten ein intensiver Streit über die Frage, was der Weihnachtsbaum bedeutet.

Viele derjenigen, die darüber diskutieren tun dies mit reichlich Un- bzw. Halbwissen. Den Kevins dieser Welt kann geholfen werden! Die Landeszentrale für politische Bildung hat eine aktuelle Broschüre im Angebot, in der Annette Seemann die Geschichte des Weihnachtsbaumes insbesondere in Deutschland aufarbeitet. Auch wenn ich die Broschüre gelesen habe, werde ich hier nicht spoilern. Dies hat einen Grund. Wir verschicken die Broschüre an jeden Interessenten und dies sogar kostenfrei. Einziger Wermutstropfen ist, dass die Broschüre dann erst im neuen Jahr ankommt, weil die Kolleginnen und Kollegen der LZT auch im Weihnachtsurlaub sind.

Also wird die Diskussion wohl auch über die Feiertage weiter gehen. Ich wünsche Friedrich Merz einen wunderschönen geschmückten Weihnachtsbaum und Kevin seinen Kartoffelsalat mit Würstchen und Dicki Hoppenstedt im Fernsehen.

Link zur kostenfreien Bestellung der Broschüre 

Einer ging noch…

Aber dann war wirklich Schluss! Nach gut einer Strunde Finanzausschuss konnte ich heute Abend das kommunalpolitische Jahr 2023 abläuten. Der Finanzausschuss hat als letzter Fachausschuss im Rathaus noch einmal zu Vergaben und über/außerplanmäßigen Ausgaben beraten.

Ein herzliches Dankeschön allen Kolleginnen und Kollegen sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung für die gute Zusammenarbeit in diesem Jahr. Die Arbeit im Finanzausschuss war stets vom fachlichen Diskurs geprägt und dies gilt ausdrücklich auch für die Zusammenarbeit mit dem Beigeordneten Steffen Linnert. Auch wenn wir uns, insbesondere beim Haushalt, manchmal in der Wolle hatten, ging es stets darum die Finanzen der Stadt in Ordnung zu halten. Danke auch für die anschließenden fraktionsübergreifenden Einladung zu einem Glüh-Gin mit dem harten Kern des Ausschusses. Im Januar werden wir auch die ersten sein, die wieder tagen. Ab dem 8.1. beginnen die Anhörungen zum Doppelhaushjalt 2024/2025.

Letzter Newsletter 2023

Den Newsletter 22/2023 der LZT,  und damit den letzten in diesem Jahr, habe ich heute verschickt. Aber natürlich geht es im neuen Jahr mit vielen Veranstaltungen weiter. Trotz personeller Engpässe bei der LZT haben wir im zu Ende gehenden Jahr zahlreiche Veranstaltungen gehabt. Aus meinem Arbeitsbereich war sicher die Israel-Reise im März der Höhepunkt.

Aber auch die beiden Veranstaltungen mit Erfurter Schulen mit dem Astronauten Ulf Merbold und Prof. Lesch mit jeweils über 300 Schülerinnen und Schülern waren eindrucksvoll. Zahlreiche neue Publikationen hatten wir in diesem Jahr – besonders wichtig ist für mich aus aktuellem Anlass die Broschüre zum 7. Oktober.

Im November fand in Weimar der Bundeskongress politische Bildung statt und hat ein klares Signal für mehr politische Bildung gesandt und Kürzungsbestrebungen eine Absage erteilt. Nachdem pandemiebedingt in diesem Jahr wieder alle unsere Veranstaltungen wieder direkt stattfinden konnten, gingen die Online-Präsentationen etwas zurück, aber auch in dem Bereich hatten wir gute Buchvorstellungen. Mit den Kolleginnen und Kollegen der anderen Landeszentralen konnte ich mich sowohl zur Publikationskonferenz, als auch mit dem AK Online treffen.

Ich bin gespannt, was das neue Jahr bringt. Für dieses Jahr schließt sich die Bürotür morgen und ich wünsche allen an politischer Bildung interessierten Menschen ein frohes Weihnachtsfest.

Verdiente Weihnachtspause

Für unser Schwarz-Weiss Erfurt Bundesligateam steht in dieser Woche noch Krafttraining auf dem Programm – ansonsten aber nur nur angenehme Termine, bevor es ab Donnerstag in die Weihnachtsferien geht.

Heute waren unsere Spielerinnen am Vormittag bei unseren Sponsoren unterwegs und haben keine Weihnachtsaufmerksamkeiten vorbei gebracht. Am Abend waren wir dann gemeinsam mit dem Trainerteam auf einen Glühwein (bei den meisten alkoholfrei) bei “Hans im Glück” und danach bei einem weiteren unserer treuen Sponsoren zum koreanisch Essen im “Wolkim”. Am Mittwoch folgt dann noch unser Vereinsweihnachtsfest und Turnier mit dem Nachwuchs.

Ich freue mich sehr, welche Entwicklung unser Team seit August genommen hat. 11 Siege in allen Punktspielen, das knapp verlorene Pokalspiel gegen Wiesbaden und die unangefochtene Tabellenführung ist die eine Seite. Die ausgesprochen gute Stimmung im Team ist die andere Seite. Unser Geschäftsführer Florian Völker und das Trainer- und Betreuerteam haben eine tolle Arbeit geleistet – ein großes Dankeschön der ganzen Schwarz-Weiss-Familie!

Bilder der Weihnachtsrunde

Eishockey wurde auch gespielt…

Seit 25 Jahren gehe ich regelmäßig zu den Heimspielen der Black Dragons und habe zudem zahlreiche Spiele in anderen Hallen besucht. So ein Spiel, wie heute Abend war noch nicht darunter. 113 Strafminuten, mehrmals bis zu fünf Spieler auf der Strafbank und zwei verletzte Spieler waren die Bilanz einer kampfbetonten Partie zwischen den Black Dragons und den Indianern auf Kriegspfad.

Nur 5 Sekunden dauerte es, der Puck hatte den Mittelkreis noch nicht verlassen, und die erste Schlägerei ging los. Reichlich Strafzeiten und eine Spieldauerstrafe für Erfurt änderten nicht, es ging das ganze Spiel so weiter. Dazwischen wurde immer mal wieder Eishockey gespielt – leider mit weniger Erfolg für Erfurt. Am Ende fiel der Sieg mit 1:4 zu hoch für Hannover aus, aber dies wird sicher von diesem Spiel nicht in Erinnerung bleiben.

Gute Besserung den beiden verletzten Spielern – die nächsten Heimspiele stehen am 22.12. gegen Duisburg und danach am 28.12. gegen Rostock auf dem Programm.

Bilder und Videos vom Spiel   

Die Serie geht weiter

Auch im 11. Spiel gingen unsere Spielerinnen als Sieger vom Feld und feierten mit ihren Fans die Herbstmeisterschaft. Mit derzeit 10 Punkten Vorsprung auf Köln (Dingolfingen hat noch zwei Spiele und könnte damit noch auf Platz 2 mit 5 Punkten Rückstand kommen) sieht die Bilanz ausgesprochen gut aus.

Mit jedem Sieg mehr verstärken sich die Spekulationen um die nächste Spielsaison. Aufstieg oder nicht? Auch der MDR war in seinem Bericht vom Spiel dieser Frage auf der Spur. Wie haben als Vereinsvorstand und Gesellschafterversammlung eine klare Position dazu. Wie alles im Leben hängt es von den Rahmenbedingungen ab. Dazu gibt es Gespräche und wir werden im Januar auch Entscheidungen dazu treffen. Jegliches hat seine Zeit…

Zunächst aber gehen unsere Spielerinnen und das Trainerteam in die verdiente Weihnachtspause. Am 6. Januar findet das letzte Spiel der Hinrunde in Stralsund statt. Mal sehen, ob die Serie hält. Nachfolgend der Spielbericht vom Samstag, der MDR-Beitrag und Bilder sowie Videos vom Spiel.

“Mit dem elften Sieg im elften Saisonspiel bleibt Schwarz-Weiß Erfurt unangefochten an der Tabellenspitze der 2. Volleyball Bundesliga Pro. Doch die vermeintlich leichte Aufgabe gegen den Tabellenletzten aus dem Saarland erwies sich vor allem im ersten Satz als ein hartes Stück Arbeit.

Die 523 Zuschauer in der Erfurter Riethsporthalle sahen zunächst ein Spiel auf Augenhöhe. Mateusz Zarczynski, der Tina de Groot für Sina Stöckmann auf der Diagonalposition in die Starting Six beorderte, haderte immer wieder mit der anfangs hohen Fehlerquote seines Teams. Weder beim Stand von 16:15 zur zweiten technischen Auszeit noch beim Stand von 22:22, bei dem der Erfurter Trainer seine zweite Auszeit nahm, konnte sich eine Mannschaft entscheidend absetzen. Erst im zweiten Versuch gelang den Einheimischen der knappe Satzgewinn zum 27:25.

Im zweiten Satz lagen die Erfurterinnen beständig vorne und führten zur ersten technischen Auszeit mit 8:3, blieben jedoch anfällig für die aus den bisherigen Spielen bekannten Negativserien. Den Gästen fehlte jedoch die spielerische Qualität, um hieraus Kapital schlagen zu können. So konnte der Tabellenführer letztendlich souverän und deutlich mit 25:14 den Satzgewinn für sich verbuchen.

Der Beginn des dritten Satzes verlief wiederum ausgeglichen. Beim Stand von 7:6 brachte der Erfurter Coach Sina Stöckmann für Tina de Groot, die nach überstandener Krankheit noch nicht im Vollbesitz ihrer Kräfte war, ihre Sache bis dahin aber gut machte. Fortan gab der Tabellenführer den Ton an und zog ungefährdet auf 25:13 davon. Lara Darowski, mit 16 Punkten auffälligste Erfurter Spielerin, durfte anschließend ihre nächste goldene MVP-Medaille in Empfang nehmen.

Für Team und Staff stehen nun über die Feiertage Regeneration und Erholung im Vordergrund, bevor es am 6. Januar zum letzten Hinrundenspiel nach Stralsund geht.

Schwarz-Weiß Erfurt bedankt sich bei seinen Fans und Unterstützern und wünscht allen ein besinnliches Weihnachtsfest und alles Gute für den Jahreswechsel.

MDR-Thüringen Journal

Bilder und Videos vom Spiel

Alles paletti mit dem Haushalt der Landeshauptstadt?

Leider ist es das nicht. Wer aber dem zuständigen Finanzbeigeordneten Steffen Linnert bei der Einbringungsrede zum Haushalt 2024/2025 gestern Abend zugehört hat, hätte allerdings diesen Eindruck gewinnen können.

Traditionell redet zur Einbringung des Haushalts nur der Beigeordnete und dann wird der Haushalt in die Fachausschüsse zur Anhörung und Beratung verwiesen. Ich habe nur einmal in all den Jahren für die CDU-Fraktion bereits zur Einbringung des Haushalts geredet – eigentlich wäre es gestern ein zweites Mal fällig gewesen.

Frau Pablich, die Vorgängerin von Steffen Linnert, hat bei ihren Reden zum Haushalt immer die Risiken benannt und mahnende Worte an die Fraktionen und die Verwaltung gerichtet. Dies hat gestern leider völlig gefehlt.

Laut Geschäftsordnung hatte die Verwaltung 10 Minuten Redezeit. Diese Zeit hat der Beigeordnete im Wesentlichen dazu genutzt den Haushalt zu loben und schönzureden. Ich hatte gehofft, dass danach noch was kommen würde und so habe ich mit dem “abläuten” nach Ablauf der zehn Minuten noch gewartet. Ich hätte es aber tun sollen, denn auch in den fünf Minuten danach kam nichts mehr. Eine 30seitige Präsentation hatte der Beigeordnete vorbereitet. Darin fand sich nichts zum Versagen bei der Finanzpolitik in unserer Stadt.

Bei den letzten beiden Haushalten wurde stolz verkündet, es gebe jetzt eine nie dagewesenen Investitionsoffensive. Jetzt stellt sich heraus, dass dies gelogen war. Nicht einmal die Hälfte der 2022 und 2023 geplanten Investitionen wurde realisiert. Der Beigeordnete erklärte gestern, dass seit Beginn der Amtszeit von Andreas Bausewein Schulden abgebaut wurden. Auch dies ist eine Lüge oder bewusst verzerrt dargestellt. Es wurden zwar (planmäßig) Kredite getilgt, aber jetzt werden jährlich so viele neue Schulden gemacht, dass wir bei einem Höchststand der Pro-Kopf-Verschuldung landen. Für notwendige Investitionen fehlt trotzdem das Geld.

Über 1 Milliarde umfasst der Haushalt 2024 und damit 48 Millionen mehr, als 2023. Ursächlich dafür sind 32 Millionen mehr Personalkosten und 12 Millionen mehr Sozialausgaben. Der Vermögenshaushalt sinkt hingegen in den nächsten Jahren. Ich bin enttäuscht, dass es bei der gestrigen Einbringungsrede keinerlei Selbstkritik oder mahnende Worte gab. Natürlich werden wir das nicht so durchgehen lassen. Bei den Haushaltsberatungen werden wir den Finger in die Wunde des haushaltspolitischen Versagens des OB und seines Beigeordneten legen.

23 Uhr habe ich dann gestern die letzte Stadtratssitzung des Jahres 2023 abgeläutet und mich bei den Stadtratskolleginnen und Kollegen für ihre kommunalpolitische Arbeit bedankt – im neuen Jahr wartet viel Arbeit auf uns.

“In eins nun die Hände”

Die Verfassung des Freistaats Thüringen gibt es jetzt in einer neuen Druckversion. Während der Text noch der gleiche ist, hat sich das Design verändert und wurde (sicher gut gemeint) “modernisiert”.

Die Landesregierung wird mit einem Signet vorgestellt, welches nun reichlich Interpretationsspielraum lässt. Sowohl im Bild, als auch mit den abgehackten Händen gibt es nur noch zwei Partner – höchstwahrscheinlich SPD und Linke 😉 Irgendwo habe ich so ein Bild schon einmal gesehen. Auch die kleineren, den etwas altbackenen Handschlag umgebenden Bilder, erinnern mich irgendwie an den dahingegangenen Arbeiter- und Bauerstaat.

Zur Erinnerung: Zum Symbol der SED wurde im April 1946 der Händedruck der Vorsitzenden von SPD und KPD Otto Grotewohl und Wilhelm Pieck. Der Händedruck sollte die Einheit der Arbeiterbewegung und die Überwindung der Spaltung symbolisieren.

Wer sich für die Geschichte der Landesverfassung interessiert, findet auf der Homepage des Thüringer Landtags auch einen Beitrag und sogar ein pdf-Dokument in nüchterner Textform.

Vereinshütte Weihnachtsmarkt

Auch in diesem Jahr war ich wieder in der Vereinshütte auf dem Erfurter Weihnachtsmarkt im Einsatz. Letztes Jahr hatte ich da mehrere Tage “Standdienst” und wir haben für die Rennrodel-Weltmeisterschaft in Oberhof und für unsere Bundesligaspiele von Schwarz-Weiss Erfurt geworben.

In diesem Jahr hatte die Konrad-Adenauer-Stiftung die Hütte für einen Tag zur Nutzung und dabei habe ich gestern mit Johannes Gräßer für unseren Verein Jüdisch-Israelische Kultur in Thüringen geworben. Im März finden unsere 32. Kulturtage statt und da können wir nicht früh genug die “Trommel rühren” – Danke der KAS für die Gelegenheit dazu.

Bilder der Vereinshütte