Blogeinträge

Die Erde ist der schönste Ort

Einer der wenigen Menschen, die dies fachkundig beurteilen können, war heute Abend auf Einladung des Hannah Arendt Gymnasiums in Erfurt. Der dreimalige deutsche Astronaut Ulf Merbold sprach vor über 400 Schülerinnen und Schülern über seine drei Weltraummissionen – zwei mit den Amerikanern und 1994 auch noch einmal mit den Russen. Der 1941 in Greiz geborene Merbold war zweiter Deutscher im All und war war 1994 bei seinem dritten Weltraumabenteuer schon 53 Jahre alt. Er schwärmt bis heute davon. Die Erde hat er in der Sicht von oben erlebt und ist fest überzeugt, dass es nie einen besseren oder anderen Ort geben wird, wo Menschen glücklich leben können.

Für die Landeszentrale für politische Bildung Thüringen habe ich die Veranstaltung gerne begleitet und unterstützt. Wir haben drei Broschüren die sich mit Weltraummissonen beschäftigen. Im Rahmen unserer Reihe “Die Geschichte hinter dem Bild” haben wir “Juri Gagarin – 12. April 1961”, “Apollo 11: 21. Juli 1969 – der Mensch betritt den Mond” und “Pale Blue Dot”. Viele unserer Broschüren fanden ein interessiertes Publikum und “Pale Blue Dot” auch ein Autogramm von Ulf Merbold. Zu bestellen sind die Broschüren kostenfrei über die Homepage der LZT.

Bilder vom Abend  

Rückblick Doppelspieltag in Sachsen

Das war dann gestern nichts für schwache Nerven und die Mannschaft sowie die mitgereisten Fans mussten im Tiebreak alles geben, um das Wochenende mit zwei Siegen erfolgreich abschließen zu können.

Aber sehen wir es positiv: in der letzten Saison hätten wir im Tiebreak sicher verloren, in dieser Saison hat sich unser Team zurück ins Spiel gekämpft.  Nachfolgend der zusammengefasste Bericht vom Wochenende:

Mit zwei Siegen und einem blauen Auge kehrt Schwarz-Weiß Erfurt als neuer Tabellenführer von der Sachsentour zurück. Einem schwer erkämpften 3:1-Erfolg bei den ESA Grimma Volleys, folgte am Sonntag ein 3:2-Zittersieg beim VC Olympia Dresden.

Zunächst galt es, am Samstagabend in der Muldentalhalle zu bestehen. Dass diese ein schwieriges Pflaster für Auswärtsteams ist, bewahrheitete sich auch dieses Mal. Vor knapp 400 lautstarken Fans, darunter 30 Erfurter Anhänger, kamen die Gäste schlecht ins Spiel, hatten Anpassungsprobleme an die enge Halle und lagen schnell mit 2:8 zurück. Dann fingen sie sich so langsam und wurden ebenbürtig. Mit Kampf wehrte Schwarz-Weiß insgesamt acht Satzbälle ab, musste dann aber beim 30:28 den Gastgebern den Vortritt lassen Im Folgesatz hatte Erfurt die Nase leicht vorn, lag einige Male komfortabel in Führung, doch Grimma ließ sich nicht abschütteln. Mit einem Angriffspunkt von Lara Darowski zitterten sich die Gäste jedoch zum Satzausgleich (25:23).

In den Sätzen zwei und drei war es dann auch der bis dato Tabellenzweite, der sich angetrieben von seinen mitgereisten lautstarken Fans, nach der jeweiligen ersten technischen Auszeit immer etwas absetzte. Lara Darowskis Ass zum 25:19 führte zur 2:1-Satzführung. Im vierten Satz gaben sich die ESA-Volleys noch längst nicht geschlagen und glichen Erfurts Führung (14:9) beim 15:15 aus. Nach dem Gleichschritt bis zum 18:18 ruckten die SWE-Damen, die mit der späteren MVP Sina Stöckmann und Lara Darowski ihre punktbesten Angreiferinnen hatten, entscheidend an. Isabella Nobles verwandelter Dankeball am Netz zum 25:21 besiegelte den 3:1-Auswärtserfolg, was nach Kölns Niederlage in Stralsund gleichzeitig die Eroberung der Tabellenführung bedeutete.

Am Sonntag hieß es dann, bei den jungen VCO-Talenten zu bestehen. Mateusz Zarcynski rotierte in seiner Aufstellung und gab einigen Spielerinnen eine Pause, um Belastungen zu steuern und seinem „zweiten Anzug“ in Bezug auf die noch lange Saison Spielpraxis zu gewähren. Vor 150 Zuschauern in der gut besetzten Sporthalle am Messering erfüllten die Erfurterinnen ihren Auftrag, den zweiten Sieg des Wochenendes einzufahren, zunächst gut. Etwas holprig zu Spielbeginn (5:4 Dresden) und nach eigener 16:10-Führung zum Satzende mit 23:21 erneut knapp, machte Sina Fuchs, am Tag zuvor etwas glücklos ausgewechselt, zum 25:21 den Deckel drauf. Im zweiten Durchgang machten die Thüringerinnen kurzen Prozess. Zwei Aufschlagserien von Sina Fuchs und Ashlyn Blotzer setzten die Gastgeberinnen unter Druck, die sich nicht entfalten konnten. Tina de Groot band mit zwei Angriffen zum 25:13 den Sack zu.

Erfurt wähnte sich wohl schon fast am Ziel, hatte die Rechnung aber ohne die jungen VCO-Damen gemacht. Nachlassender Aufschlagdruck brachte die Dresdnerinnen wieder ins Spiel, die sich am Netz nun nach Lust und Laune austobten. Erfurt bekam gegen die groß gewachsenen Angreiferinnen nur selten eine Hand im Block an den Ball und Hanna Kögler & Co. konnten sich für ihre mutige Spielweise belohnen (25:21). Verwundert waren nicht nur Erfurts rund 20 angereiste Anhänger, sondern auch einige der gastgebenden, dass Erfurts Coach zum vierten Satz nicht seinen Stammsechser aufs Feld stellte, um wieder eigene Dominanz herzustellen. Der VCO ließ sich nicht zweimal bitten und machte da weiter, wo er zuvor aufgehört hatte. Neben Hanna Kögler und Teresa Ziegenbalg versenkte nun auch Anni Tändler über die Mitte jedes Zuspiel. Erfurt dagegen blieb zumeist am gegnerischen Block hängen oder schlug, fast schon verzweifelt, ins Aus. Das 25:18 zum Satzausgleich war die logische Folge und absolut verdient.

Erfurt musste erstmals in dieser Saison in den Tiebreak. Coach Mateusz Zarczynski hatte seine Anfangsstrategie nun doch über den Haufen geworfen und schickte seinen Stammsechser von Beginn an aufs Parkett. Der musste sich aber auch erst finden und bekam den vollen Druck der selbstbewusst aufspielenden VCO-Mannschaft als Gegenwind. 8:4 zum letzten Seitenwechsel führten die Renneberg-Schützlinge und beim 10:5 schien die große Überraschung nahe. Erfurt schaffte es jedoch, die vorhandene individuelle Qualität geschlossen in den Endkampf einzubringen und bog den Satz im Finish noch um. Ashlyn Blotzers Block zum 15:12 für die Gäste bedeutete den fünften Sieg im fünften Spiel.

Der neue Tabellenführer hatte den Kopf gerade noch einmal aus der Schlinge gezogen und durfte mit einem blauen Auge versehen, aber weiterhin ungeschlagen, die Heimreise antreten.

Fazit nach dem Doppelspiel-Wochenende: Erfurt ist trotz des einen Punktverlustes ungeschlagener Tabellenführer. Die Sachsentour bot wichtige Erfahrungen für Mannschaft und Staff für die weitere Saison. Und nicht zu vergessen für alle Außenstehende: Auch wenn Schwarz-Weiß Erfurt ein ehemaliger Erstligist ist, auf dem Spielfeld steht eine fast komplett neu formierte Mannschaft mit meist jungen Spielerinnen, die zuvor wenig Spielpraxis in höheren Ligen hatten bzw. zuvor unterhalb der 2. Bundesliga Pro spielten. (St.S.)

Kommunalpolitik 24/7

OK, nicht ganz 24 Stunden am Tag und 7 Tage in der Woche, aber doch ziemlich viel Zeit nutze ich gerne (und freiwillig) für kommunalpolitische Themen. Deshalb habe ich auch den sportlichen Ausflug zum Doppelspieltag unseres Teams nach Sachsen für einen kommunalpolitischen Ausflug genutzt.

Wie vor einigen Wochen beim Besuch der CDU-Fraktion im Dresdner Stadtrat in Erfurt verabredet, habe ich mich dabei zum kommunalpolitischen Gedankenaustausch mit der Fraktionsvorsitzenden Heike Ahnert in Dresden getroffen. Viele Themen sind in Erfurt und Dresden gleich, insofern vielen Dank für die Anregungen und Ideen, die wir dazu austauschen. Ich nehme gerne einiges mit für die CDU Stadtratsfraktion Erfurt.

Sportförderung und Buga sind brandaktuelle Themen in Dresden. Gemeinsam beschäftigen und die Kommunalfinanzen und die Organisation der Flüchtlingsunterbringung. Ähnlich schwierig, wie bei uns sind auch in Dresden die Mehrheitsverhältnisse im Stadtrat – genug Themen also, um den Dialog auch in Zukunft fortzusetzen. 

 

 

Doppelspieltag Teil 1

Die ersten drei Punkte sind erobert und damit, durch das verlorene Spiel von Köln in Stralsund auch die Tabellenspitze in der 2. Volleyball-Bundesliga Pro. Allerdings war es die befürchtete nicht ganz leichte Aufgabe in Grimma. Zuletzt waren wir 2016 in der Muldentalhölle, damals in der 2. Liga.

30 Erfurter Fans, inklusive fast des gesamten Vereinsvorstandes, waren mit nach Grimma gereist, um unsere Team zu unterstützen. Nach dem verkorksten Beginn (es stand schon 2:8) brauchten sie Zeit, um sich an die Halle und die Stimmung zu gewönnen. Die Aufholjagd wurde im ersten Satz noch nicht belohnt und Grimma gewann 28:30. In den folgenden drei Sätzen spielte unsere Damen ihre Routine aus und lagen praktisch durchgängig vor.

Lediglich im vierten und letzten Satz machten sie es am Ende noch einmal spannend und brauchten fünf Matchbälle. Jetzt steht heute das zweite Spiel in Sachsen auf dem Programm. 15 Uhr geht es gegen VCO Dresden um Punkte und ich hoffe einige unserer Fans sind auch heute wieder mit dabei.

Lust auf mehr…

Zwei Jahre ist es nun schon wieder her, seit dem ich im Vorstand des Thüringer Schlitten- und Bobsportverbandes mitarbeiten darf. In den zwei Jahren ist viel passiert und ich habe Lust auf mehr.

Die umgebaute Bahn ist die weltweit modernste Rennschlittenbahn und hat bei unserer Heim-WM erfolgreich die Feuertaufe bestanden. In dieser Saison stehen gleich zwei Weltcups in Oberhof auf dem Programm.

Dies gelingt mit Hilfe vieler kufensportbegeisterter Ehrenamtlicher im TSBV, denen unser Dank gebührt. Beim heutigen 30. Verbandstag hat unser Präsident Andreas Minschke daran erinnert. Von den 41 anwesenden Delegierten der Vereine wurden Andreas als Präsident und der Vorstand einmütig im Amt bestätigt. Ich bedanke mich für das Vertrauen, auch die nächsten zwei Jahre als Vizepräsident mitmachen zu dürfen und ich werde mich weiterhin insbesondere um den Social-Media-Bereich kümmern.

Am Rande des Verbandstages haben wir mit Andreas Trautvetter auch über ein Thema gesprochen, welches derzeit die Medien beherrscht – Olympia 2026. Aus der Idee, Oberhof ins Gespräch zu bringen ist inzwischen ein Plan geworden. Wenn Innsbruck nicht zum Zug kommt, oder kommen will, wären Oberhof und Altenberg sicher eine gute Kombination. Natürlich ist die Chance gering, aber Lust auf mehr haben wir in jedem Fall 😉

Zeit für einen neuen Andreas

Seit gestern Abend haben wir unseren Oberbürgermeisterkandidaten! Mit 84 von 86 Stimmen wurde Andreas Horn bei der Mitgliederversammlung der CDU Erfurt im DasDieBrettl nominiert und ab sofort sind wir im Wahlkampfmodus.

Bedingt durch die zudem stattfindenden Delegiertenwahlen und die Nominierung des Landtagskandidaten für den Wahlkreis 25 dauerte der Abend länger als erwartet – aber nach viereinhalb Stunden hatten wir alle Wahlen durch.

Ich freue mich für Andreas Horn als OB-Kandidat und Niklas Waßmann im Wahlkreis 25 über das große Vertrauen und bin gespannt auf den Wahlkampf.

TA-Artikel

TA-Interview mit Andreas Horn

Solidarität mit Israel

Ich habe noch welche und sie sind heute genauso wichtig, wie vor 30 Jahren. Anfang der 90ger Jahre gab es eine Solidaritätsaktion der Jungen Union Deutschlands mit Israel und Aufkleber dazu mit den Fahnen Israels, der USA, Deutschlands und der Europäischen Gemeinschaft. Dazu passend der Slogan “Freunde halten zusammen”. Die JU hat damals damit ihre Solidarität mit Israel, die Freundschaft zu Amerika und die europapolitische Komponente betont.

Bei mir zieren diese Aufkleber die Fotoalben der ersten Reisen der Jungen Union Thüringen 1992, 1994 und 1997. Die Alben hüte ich wie Goldstaub und hatte sie gestern Abend dabei, als ich bei der JU Erfurt zu Gast war. Gerne hätte ich dabei über die Schönheit des Landes Israel gesprochen und von den zahlreichen Reisen nach Israel erzählt, aber im Mittelpunkt meines Vortrags stand die aktuelle Situation.

Seit den verbrecherischen Anschlägen der Hamas am 7. Oktober und in den Tagen danach hat sich vieles verändert. Der Friedensprozess im Nahen Osten war immer in Gefahr, weil bis heute von vielen Nachbarstaaten und von den Palästinensern das Existenzrecht Israels nicht anerkannt wird. Einhergehend mit die Ziel der Vernichtung der Juden, kommt das Land seit seiner Gründung nie zur Ruhe. Ich habe aber die Linie weiter zurück gezogen, um zu erklären wie spannungsgeladen dieser Teil der Welt auch schon in den letzten 3.000 Jahren war. Religionen spielten dabei immer eine Rolle – zumeist war es die fehlende Toleranz gegenüber anderen Religionen und der eigene Anspruch auf die “Wahrheit”.

Fakt ist aber, dass die jüdischen Traditionen zusammen mit der von der Weltgemeinschaft 1947/1948 erklärten Bestimmung des Gebiets als jüdischer Staat die Grundlage für die Existenz Israels sind. Die bei der Staatsgründung angestrebte Zweistaatlichkeit wurde von den Arabern immer abgelehnt. Stattdessen gab es zahlreiche Kriege, von denen glücklicherweise Israel keinen verloren hat, sonst gäbe es das Land heute nicht mehr. Die Abkommen von Oslo sind inzwischen genauso Geschichte, wie zahlreiche andere Friedenspläne für die Region.

Bei der JU waren wir uns gestern absolut einig, dass es nicht nur das Recht sondern die Pflicht Israels ist, seine Bürgerinnen und Bürger mit allen Mitteln vor Terrorismus zu schützen. Es ist legitim und notwendig die Hamas-Verbrecher zu verfolgen und zur Verantwortung zu ziehen. Unsere Solidarität mit Israel bleibt und ich bin der Jungen Union ausgesprochen dankbar, dass dies heute genauso gilt, wie 1992 bei unserer ersten Israel-Reise. Ich bin mir sehr sicher, dass wir wieder nach Israel fahren werden und gerne organisiere ich dann auch eine Reise für die Junge Union Thüringen.

News von der Landeszentrale

Auch in der ersten Hälfte des Monats November haben wir in der LZT wieder reichlich Termine. Eine Auswahl davon stelle ich immer im Newsletter vor – so auch im aktuellen NL 19/2023.

Dieser kann online gelesen, aber auch im Abo bestellt werden. Noch mehr freue ich mich, wenn wir uns auch bei einigen Terminen zur politischen Bildung treffen.

Newsletter 19/2023

Republikfluchten

Der Thüringer Leichtathlet, Weltrekordler und DDR-Flüchtling Jürgen May war heute bei der Veranstaltung der Landeszentrale für politische Bildung im Humboldt-Gymnasium in Nordhausen zum Zeitzeugengespräch. Der Berliner Historiker Dr. Rene Wiese sprach einleitend über das Thema Sportlerfluchten aus der DDR. Mitte der 60ger war Jürgen May auf der Mittelstrecke Weltklasse und in der DDR 1965 Sportler des Jahres. 1967 flüchtete er in den Westen und setzte dort seine Sportlaufbahn noch bis 1972 fort.

Gerne habe ich die heutige Veranstaltung mit dem gebürtigen Nordhäuser Jürgen May in seiner Heimatstadt mit einem Grußwort eröffnet und wir haben anschließend über weiter geplante Projekte in Erfurt gesprochen.

Bilder aus Nordhausen

Presseartikel TA

Presseartikel nnz

Gedenken beim Schwarz-Weiss Heimspiel

Vor unserem gestrigen Heimspiel habe ich unsere Zuschauerinnen und Zuschauer gebeten, sich der Empfehlung der Deutschen Volleyball Liga und anderer Spitzenverbände des deutschen Sports, zum Gedenken an die unschuldigen Opfer der letzten beiden Wochen, anzuschließen.

Vor zwei Wochen, während unseres Pokalwochenendes haben uns schreckliche Nachrichten aus Israel erreicht und es nahm der terroristische Anschlag der Hamas auf die israelische Bevölkerung und den Staat Israel seinen Anfang. Jede neue Nachricht hat uns mehr entsetzt und betroffen gemacht. 1.400 ermordete und über 200 entführte Menschen sind die entsetzlichen Zahlen. Wir sind erschüttert über diesen schrecklichen Angriff und die Geschehnisse vor Ort.

Volleyball ist ein völkerverbindender Sport, deshalb stehen wir alle ein für ein friedliches Miteinander, für Respekt und für Toleranz. Wir gedenken gemeinsam der unschuldigen Opfer und ihrer Angehörigen.

Am vergangenen Wochenende hatten wir unser erstes Heimspiel der neuen Saison in der 2. Volleyball Bundesliga Pro. Nach dem Spiel aber mischte sich die Freude über das gewonnene Spiel in Traurigkeit, als wir vom Tod eines langjährigen treuen Fans von Schwarz-Weiss Erfurt erfahren haben. Uwe Becker, der seinen festen Stammplatz auf unserer Tribüne hatte ist auf dem Heimweg vom Spiel verstorben. Die Angehörigen von Uwe waren gestern beim Spiel bei uns zu Gast.

Ich bin den Fans unseres Teams und allen Zuschauerinnen und Zuschauern dankbar für das gestrige gemeinsame Innehalten vor dem Spiel.