50 Jahre ZDF gefeiert

Erinnerungsfoto mit Christine Lieberknecht, Sven Fischer und Jule Gölsdorf
Erinnerungsfoto mit Christine Lieberknecht, Sven Fischer und Jule Gölsdorf
1961 wurde das ZDF gegründet. Am 1. April 1963 startete das Sendeprogramm und seit über 20 Jahren gibt es das ZDF-Studio in Erfurt. Dies alles wurde heute Abend im Erfurter Augustinerkloster gefeiert. Prominente Gäste aus der Politik, unter anderem Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht und Landtagspräsidentin Birgit Diezel und Vertreter der Landtagsfraktionen waren ebenso zu Gast wie Vertreter der Verwaltungsgremien des ZDF. Markus Schächter, Intendant des ZDF, knüpfte an den Papstbesuch vor einer Woche an und tonte dabei den hohen Stellenwert der Berichterstattung aus der Mitte Deutschlands. Christine Lieberknecht zog den Bogen von Erfurt nach Mainz wo uns nicht nur das Erfurter Rad sondern auch das ZDF verbindet. Biathlon-Fachexperte Sven Fischer die Logo-Moderatorin Jule Gölsdorf und andere Prominente des ZDF standen als Gesprächspartner im Anschluß zur Verfügung. Gute Bilder, tolle Geschichten und immer einen positiven Eindruck aus Thüringen wünsche ich dem ZDF für die nächsten Jahre!

Beschäftigte: flexibel, mobil, in Schichten – mit Kindern?

leg-241Zur nunmehr neunten Tagung innerhalb von zwei Jahren ludt heute das Projekt der LEG “Kinderbetreuung 24”  ein. Jedes Mal wurde der Interessentenkreis größer, so dass nun die Räume bei der LEG nict mehr ausreichen und Partnerunternehmen helfen, so wie heute die VBG im Brühl. Anke Kalb, Personalleiterin der LEG stellte die Aktivitäten ihres Unternehmens zur Mitarbeiterbindung und familienunterstützenden Leistungen vor. Die LEG Sommerschule startete für 20 Mitarbeiterkinder und betreute diesen Sommer schon 120 Kinder im Alter von 6 – 14 Jahren in sieben Wochen. Exkursionen in Betriebe und ein umfänglichen Freizeit- und Bildungsprogramm stand auf dem Plan. Geplant ist jetzt ein Herbstcamp gemeinsam mit EON. Nicht heraus bekommen habe ich allerdings, was es mit den Heiratsbeihilfen der LEG auf sich hat… Neueste Projektidee ist das Kita-Projekt im Brühl. Zwischen Bundesarbeitsgericht und Amtsgericht soll eine Kita auf einem Gelände der LEG mit Projektpartnern entstehen. 80 Kindergartenplätze und 40 Krippenplätze werden dort entstehen. 50 Prozent der Plätze sind für die beteiligten Firmen reserviert die andere Hälfte belegt das Jugenamt. Einige offene Fragen, wie beispielsweise der Finanzierung und der Öffnungszeiten (geplant von 6 bis 20 Uhr + Differenzzeitbetreuung) müssen noch geklärt werden. leg-24-1Prof.  Dr. Michael Behr vom Wirtschaftsministerium verwies darauf, dass leider nur die Minderheit der 76.000 Thüringer Unternehmen ähnlich intensiv um ihre Mitarbeiter bemüht sind. Er warb für familienfördernde Konzepte analog zu Frankreich, wo er eine besondere Willkommenskultur für Kinder für ursächlich für die deutlich höhere Geburtenquote ansieht. In Erfurt lässt sich das Problem derzeit immer noch am deutlichsten bei den Kita-Platzkapazitäten. Es fehlen Plätze insbesondere für Kinder unter 2 Jahren. In einem längeren Gespräch mit der Thüringer Allgemeinen habe ich dies heute Nachmittag einmal wieder zum Thema gemacht- steter Tropfen… Hoffentlich ändert sich der Platzmangel nicht erst, wenn am 1. August 2013 die Übergangsfrist endet und für alle Kinder ab dem 1. Geburtstag einen Rechtsanspruch auf einen Ganztagsbetreuungsplatz in Thüringen besteht.

„Wohin rollt der Euro?“ -Kommune im Kampf zwischen Pflicht und Kür-

Die CDU Ortsverbände „Geratal“ und „Am Petersberg“ laden zu einer Veranstaltung unter dem Motto

„Wohin rollt der Euro?“ – Kommune im Kampf zwischen Pflicht und Kür –

für Donnerstag, den 6. Oktober um 19.00 Uhr in das Gemeindehaus St. Severi auf dem Domhügel in Erfurt ein. Die Ministerpräsidentin und Landesvorsitzende der CDU Thüringen, Frau Christine Lieberknecht, wird als Gesprächspartnerin sowohl Kommunal- und Landesfinanzpolitik sowie die aktuelle Entwicklung der Europapolitik erläutern.

Der Ortsverbandsvorsitzende des Ortsverbands „Am Petersberg“ und Vorsitzender der CDU Stadtratsfraktion, Michael Panse, betont, das hierbei insbesondere die finanziellen Änderungen auf die Kommunalpolitik der Stadt Erfurt beleuchtet werden sollten.

V.i.S.d.P. Sabine Volquardsen Kreisgeschäftsführerin

Der Countdown läuft…

Riethhalle (5)Noch vier Tage bis zum ersten Heimspiel für unser SWE Volley-Team in der neuen Riethhalle. Am Samstag um 19.30 Uhr ist erster Aufschlag gegen die Damen aus Chemnitz. Heute konnte unser Team das erste Mal in der neuen Halle trainieren und so haben wir die Vorstandssitzung auch dorthin verlegt. Bis zu 1.250 Zuschauer wird die neue Halle fassen – mal sehen wie viele am Samstag kommen werden. Ab heute werben wir für das Spiel auch auf 190 Litfasssäulen in Erfurt und mit Einladungen als Beilage in der Tageszeitung. Organisatorisch kommt auf uns einiges zu. Aber ich bin optimistisch, dass die vielen ehrenamtlichen Helfer des Vereins und unsere 10 Vorstandsmitglieder die Herausforderung meistern werden! Erste Trainingsbilder

Tag der Deutschen Einheit

Mit Marion Walsmann und der JU Mainz
MitMarion Walsmann und der JU Mainz
Gleich zwei wichtige Veranstaltungen standen heute auf dem Tagesprogramm zum Tag der Deutschen Einheit. In die Erfurter Michaeliskirche ludt der CDU Kreisverband zum traditionsreichen Vespergottesdienst. Pfarrer Johannes Haak hielt das geistliche Wort und Ministerin  Marion  Walsmann betonte die politische Dimension unserer Veranstaltung. Erfreut waren wir, dass auch eine Delegation von Mitgliedern der Jungen Union Mainz bei uns zu Gast war. Gut, dass die JU die deutsch-deutschen Treffen weiter pflegt, wie wir es bereits vor 20 Jahren taten. Am Abend folgte dann der Festakt der Landesregierung in der Stadthalle in Gotha. S.E. Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika Philip D. Murphy hielt die Festrede. Der Tag der Deutschen Einheit ist ein Anlass zur Freude und Dankbarkeit. Daran werden wir immer wieder erinnert und daran werden wir auch selbst immer wieder erinnern!

Siebte Ausgabe vom Schwarzen Peter

schwarzer20peter20logoDie nunmehr siebte Ausgabe des “Schwarzen Peter” des Infoblattes des CDU Ortsverbandes “Am Petersberg” ist nun im Netz. Neben einem Interview mit unserer Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht, ist auch ein Rücblick auf den Papst-Besuch darin enthalten. Am Donnerstag, dem 6. Oktober 2011 wird Christine Lieberknecht beim CDU Ortsverband “Am Petersberg” zu Gast sein. Um 19 beginnt der Abend mit Christine Lieberknecht im Gemeindezentrum von St. Severi.

Ein sportliches Wochenende!

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Das SWE Volley-Team der Saison 2011/2012
Das bevorstehende Wochenende bietet von allem etwas – Sport, Familie und am Montag den Tag der Deutschen Einheit. Am Samstag Mittag tragen sich die Damen des THC in das Goldene Buch der Stadt Erfurt ein. Der Gewinn der Deutschen Meisterschaft und des Pokals hat die Handball-Damen an die Spitze ihres Sports geführt. Sonntag starten sie dann das erste Mal international und spielen in den neuen Riethhalle. Um Punkte geht es Samstag Nachmittag im Steigerwaldstadion für Rot-Weiss-Erfurt. Sonnenschein und 25 Grad sind angesagt, also auf mit den Jungs ins Stadion zu RWE. Beim Auswärtsspiel meiner Volleyballdamen vom SWE Volley-Team in Villingen kann ich heute Abend leider nicht dabei sein. Im Erfurter Kaisersaal findet der Landessportball statt. Aber via Handy halte ich Kontakt und drücke den Daumen – die ersten Punkte müssen heute kommen! Am Sonntag Nachmittag wird nach langer Bauzeit das Erfurter Tanzhaus in der Schillerstraße eingeweiht. Ich freue mich für Bernhard Prodoehl und sein Team und werde rne gebei der Eröffnung dabei sein. Der Montag schließlich ist Feiertag – traditionell mit einem Vespergottesdienst der Erfurter CDU in der Michaeliskirche um 14 Uhr und danach der Festakt der Landesregierung in Gotha. Dazwischen noch von Sonnta auf Montag die Kindergeburtstagsfeier meines mittleren Sohnes (geplant ist eine Star-Wars-Nacht, mit selbstgemachten Hamburgern und Hot Dogs sowie Kinoleinwand im Wohnzimmer – die Deko der Wohnung gehört natürlich auch dazu). Also: Auf in ein volles ereignisreiches Wochenende!

Von teuren Prognosen und zusätzlichen Radhäusern

CDU-Fraktion kritisiert fehlende finanzielle Deckung bei Vorschlägen der Linken und der Grünen In Anbetracht der kommunalen finanzpolitischen Lage rufen die Vorschläge und Diskussionsbeiträge aus der vergangenen Stadtratssitzung seitens der Linken mit Blick auf eine Wohnungsbedarfsprognose und der Grünen bezüglich des Abstellens von Fahrrädern in der Innenstadt bei den Stadträten der CDU-Fraktion im Erfurter Stadtrat nur Kopfschütteln hervor. “Es ist fraglich, warum die Links-Fraktion erst jetzt eine Mittelbereitstellung für die bereits Anfang des Jahres beschlossene Wohnungsbedarfsprognose fordert. Wäre der Links-Partei ernsthaft etwas an dem Thema gelegen, hätte eine finanzielle Untersetzung bereits im Zuge der Haushaltsplanung geschehen können und müssen”, bemängelt CDU-Fraktionschef Michael Panse. Er ergänzt weiter: “Der Antrag der Linken ist haushaltsmäßig eigentlich nicht gedeckt und angesichts der düsteren finanzpolitischen Prognosen des Oberbürgermeisters nicht vermittelbar.” Zur Klärung der Situation und der rechtlichen Lage in Bezug auf nicht ordnungsgemäß abgestellte Fahrräder hatte die CDU-Fraktion einen Antrag in die Stadtratssitzung eingebracht. Dieser bezieht sich beispielsweise auf Bereiche wie das Blindenleitsystem am Hauptbahnhof. Michael Panse betont dazu: “Unser Antrag richtet sich keineswegs gegen die Radfahrer. Im Gegenteil: Mit dem Prüfauftrag versuchen wir sachliche und gangbare Lösungen für die Situation der Radfahrer zu finden. Wenig sachlich und finanziell kurzfristig nicht umsetzbar erscheint der Vorschlag der Grünen-Fraktionschefin, quasi als Vorbedingung einer rechtlichen Klärung ein weiteres Radhaus zu bauen, ohne andeutungsweise zu sagen, mit welchen Haushaltsmitteln dies finanziert werden könnte.” “Die Stadtratssitzung belegt einmal mehr, dass sich Rot-Rot-Grün im Erfurter Stadtrat, trotz der sich abzeichnenden dramatischen kommunalen Finanzlage, bevorzugt mit kommunalpolitischen Versprechungen und Luftschlössern beschäftigt als mit finanzpolitischer Realpolitik”, resümiert Panse.

Protest vor der Alten Oper

Alte Oper (4)Es muss einiges passiert sein, bevor Künstler und ihr Publikum gemeinsam vor das Haus treten um zu demonstrieren. Heute Abend war es vor der Alten Oper in Erfurt so weit. In der Aufführungspause des Saisoneröffnungsstückes Csardasfürstin standen Publikum, Künster und der Betreiber der Alten Oper Wolfgang Staub gemeinsam vor der Tür. Vor nun über sieben Jahren hatte Wolfgang Staub die Alte Oper von der Stadt übernommen. Seit dem Neubau des Theaters stand sie leer und ihr drohte das Gleiche, wie dem alten Schauspielhaus – der schleichende Verfall. Damals war die Kommunalpolitik froh, dass sich ein engagierter und motivierter Privatmann fand, der weiter kulturelle Angebote dort entwickelte. Inzwischen kommt regelmäßig Gegenwind von der Verwaltung. Vor einem dreiviertel Jahr die Schließung des Hauses und nun pünktlich zum Saisonstart Auflagen und Einschränkungen. Das Fass zum Überlaufen brachte die jünste Mitteilung, dass künftig keine LKWs mehr zum Be- und Entladen vorfahren dürfen. Gut, dass sich Künstler und Publikum mit  Wolfgang Staub solidarisierten. Names der CDU-Fraktion tat ich dies heute Abend auch und wir werden das Thema nun zum Stadtratsthema machen!

Lebenslanges Lernen – Mitteldeutsches Weiterbildungsforum

Ein Teil der Redner an der TU Chemnitz
Ein Teil der Redner an der TU Chemnitz
Für zwei Tage lud Prof. Roland Schöne mit seinem Team zu einem Mitteldeutschen Weiterbildungsforum an die Uni Chemnitz ein. Gäste aus Japan, Polen, der Schweiz und Tschechien berichteten über ihre Ansätze zum Lebenslangen Lernen. An der TU Chemnitz wird dieses Thema beim Seniorenkolleg groß geschrieben und es gibt Vorlesungen vor bis zu 700 Senioren. Aus Sicht des Thüringer Generationenbeauftragten habe ich das Thema vor dem Hintergrund der aktiven Einbeziehung älterer Menschen in die Geselleschaft beleutet. Viele der anwesenden Zuhörer gehören zum sowieso aktiven Teil der Gesellschaft und so ging es bei den anschließenden Gesprächen auch darum, wie man die vereinzelten und zu vereinsamen drohenden Menschen erreicht. Mit der Direktorin des Nomura Centers for Lifelong Integrated Education Japan Yumiko Kaneko aus Tokio ergab sich eine intensive Diskussion. In Japan stellt sich die Frage, wie man mit einer immer älter werdenden Gesellschaft vor dem Hintergrund zurückgehender Geburtenzahlen und zerbrechender Familienverbünde umgeht. Wir haben vereinbart dazu miteinnander im Kontakt zu bleiben. Ich bin sehr daran interessiert, welche Konzepte dazu in Japan verfolgt werden. Prof. Dr. Wolfgang Böhmer, Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt a.D. hielt am Nachmittag den Festvortrag anlässlich des Ehrenkolloquiums zum 70. Geburtstag von Prof. Dr. Dr. Roland Schöne. Ich kann mich nur respektvoll dem Dank von Prof. Böhmer an die Adresse von Prof. Schöne anschließen. Es ist ein tolles Lebenswerk, welches Prof. Schöne für die Seniorenbildung in Sachsen geleistet hat und weiter auch in Mitteldeutschland leisten wird. Pressetext der Tagung Vortrag beim Weiterbildungsforum