Blogeinträge
Bei den Ortsteilen darf nicht gespart werden
Gies und Panse: Finanzielle Förderung nicht von politischer Stimmungslage abhängig machen
Nach einer gemeinsamen Sitzung von Vertretern der CDU-Ortsverbände des Erfurter Nordens erklärten Tabea Gies, Vorsitzende des CDU Ortsverbandes „An der Schwellenburg“ und der Vorsitzende der CDU Fraktion im Erfurter Stadtrat Michael Panse in Hinblick auf den nächsten Stadthaushalt:
„Bei den Ortsteilen darf nicht weiter gespart werden. Das starke Engagement der Bürgerschaft, der Ortsteilbürgermeister und Ortsteilräte muss weiter unverändert gefördert werden. Wir fordern den Oberbürgermeister auf, dies im nächsten Haushalt zu berücksichtigen. Es kann nicht sein, dass dort, wo vermeintlich weniger Bürgerinnen und Bürger wohnen, am meisten gespart wird.“
Die CDU Stadtratsfraktion hat bei der Ausweitung der Anzahl der städtischen Ortsteile im Vorfeld zur letzten Kommunalwahl davor gewarnt, dass dies zu Lasten der bestehenden Ortsteile gehen könne.
„Die notwendige Auffüllung des Haushalttopfes für die Ortsteilmittel erfolgte nicht, aber dafür wurde die Anzahl der Löffel erhöht“. erklärte dazu Michael Panse. Tabea Gies fügte hinzu: „Wir halten es für unverantwortlich, die Menschen in ehrenamtliche Verantwortung zu stellen und Ihnen danach das Handwerkszeug zu entziehen.“
Mit Schaffung der Ortsteilvertretungen in den Plattenbaugebieten wurde ein neues, freiwilliges Aufgabenfeld aufgemacht. Die Mittel für die Ortsteile wurden durch die hinzugekommenen Ortsteile und die Haushaltsentscheidung von SPD, Linken und Grünen im Jahr 2010 um gut 2/3 gekürzt. Die bisherigen Signale lassen leider auch für die Jahre 2011/12 nicht mit einer Verbesserung der finanziellen Ausstattung der Ortsteile rechnen. In der Hauptsatzung (Ortsteilverfassung) ist kein fester Grundbetrag für die Vereinstätigkeit und die Werterhaltung definiert, die Vergabe der Mittel richtet sich daher nach der Haushaltssituation.
Abschließend sagten Gies und Panse: „Die CDU wird darauf achten, dass die kleinteiligen und funktionierenden Strukturen der Ortsteile erhalten bleiben. Dazu gehört auch die Anbindung an den ÖPNV, die in der kommenden Woche Stadtratsthema sein wird. Die Menschen fühlen sich in den Ortsteilen wohl und das soll auch so bleiben.“
V.i.S.d.P. Simone Bergmann, Referentin
Demographischer Wandel: “Aus einem Modethema wird Ernst”


Haushaltsberatung und Planung? Fehlanzeige in Erfurt!

Das lief sportlich bestens!

Alte Synagoge en miniature als Botschafter Erfurts: CDU-Fraktion macht sich für Miniaturen als Werbeträger stark

Angeregt durch einen Vorschlag des Stadtführers Roland Büttner, macht sich die CDU-Fraktion im Erfurter Stadtrat dafür stark, das Modell der Alten Synagoge während der Wintermonate aus dem Miniaturenpark “Mini-a-thür” in Ruhla auszuleihen und als Werbeträger für Erfurt auf Reisen zu schicken.
“Auch kleine Dinge können Großes bewirken”, ist der Fraktionsvorsitzende Michael Panse überzeugt. “Wer unsere kulturellen Schätze en miniature ganz plastisch vor Augen hat, wird neugierig werden auf Erfurt. Die Faszination dieser kleinen originalgetreuen Bauwerke ist wirklich enorm. Als Werbeträger sollte man sie nicht unterschätzen! Dabei darf es natürlich nicht bei der Alten Synagoge alleine bleiben. Ich bin sicher: kunstvolle, realitätsnahe Modelle unserer städtischen Schätze können weltweit ein idealer Werbeträger sein – etwa in unseren Partnerstädten, aber auch darüber hinaus!”
Die CDU-Fraktion wird beim Oberbürgermeister nachfragen, wie die Stadtverwaltung zu dieser Idee steht und wie die Umsetzungschancen bewertet werden. Weiterhin wird nachgefragt, welche anderen Bauwerke nachgebildet werden sollen um sie später als Werbeträger für die Stadt zu nutzen.
Gegenwärtig sind im Mini-a-thür-Park Modelle des Erfurter Hauptbahnhofs, der Thüringer Staatskanzlei, des Bartholomäusturms sowie der Alten Synagoge ausgestellt. Darüber hinaus ist denkbar, dass weitere repräsentative Bauwerke wie der Domberg, das Rathaus, die Krämerbrücke sowie der Petersberg als Botschafter der Landeshauptstadt in Miniaturform dienen könnten.
V.i.S.d.P. Christian Jacob
Ein weiterer Baustein für das Kinderhospiz Mitteldeutschland


Erlebnisswelt ICE – oder warum Bahnfahren (manchmal) auch keine Alternative ist


Engagement für Israel


Traumhafte Aussichten auf dem Baumkronenpfad
Herrliches Herbstwetter und Herbstferien sind die ideale Kombination für einen gelungenen Ausflug! Und für alle Thüringerinnen und Thüringer sowie Gäste im Freistaat zugleich ein toller Tip. Am Samstag war ich einmal wieder mit meinem jüngsten Sohn auf Tour über den Baumkronenpfad im Nationalpark Hainich. In den letzten Jahren sind dort zahlreiche Attraktionen hinzugekommen, die Groß und Klein begeistern.
Eine große Schleife, ein Aussichtturm in 40 m Höhe und Hängebrücken bieten einen beeindruckenden Blick auf den Hainich-Urwald.
Im Nationalparkzentrum können Kinder in riesigen Vogelnestern an großen Vogeleiern lauschen und viel über den veilfältigsten Lebensraum der Erde, den Lebensraum Wald erfahren.
Planzen und Tiere bei sonnigem Herbstwetter und wunderschön gefärbten Blättern zu beobachten ist so nur auf dem Baumkronenpfad erlebbar.
Bis zum 31. Oktober geht noch die Herbstsaison mit Öffnungszeiten von 10 bis 19 Uhr. Die Anfahrt ist von Eisenach oder Bad Langensalza über die B84 direkt bis zum Baumkronenpfad möglich. Weitere Bilder vom gestrigen Besuch finden sich auf meiner Homepage.