Suhl ist die Thüringer kreisfreie Stadt, die vom demografischen Wandel am deutlichsten betroffen ist. Der höchste Altersdurchschnitt, niedrige Geburtenzahlen und Abwanderung insbesondere verstärken die bereits jetzt schon klar erkennbaren Auswirkungen. Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat daher mit dem CCS in Suhl den richtigen Veranstaltungsort für ihre 2. Fachtagung zum demografischen Wandel ausgewählt.
Vor fast genau einem Jahr gab es damals die 1. Tagung zu dem Thema in Zeulenroda, also in Ostthüringen, und zwei weitere Tagungen werden noch folgen. Verkehrsminister Christian Carius stellt vor über 100 Teilnehmern (Bürgermeister, Kommunalpolitiker, Wirtschaftsvertreter und Verbandsvertreter) die aktuellen Zahlen von Thüringen vor. Wie groß die Erwartungshaltung an das Land ist, wurde mit der Rede der Landrätin von Sonneberg Christine Zitzmann deutlich. Im Landkreis leben inzwischen nur noch rund 60.000 Einwohner, aber die Aufgabenfülle ist eher größer geworden.
Gespräch mit Marcus Kalkhage und Raymond Walk bei der KAS
Was unter diesen Umständen zur sozialen Dahseinsvorsorge gehört und was wir uns eventuell nicht mehr leisten können, habe ich mit Vertretern der Liga und der Kassenärztlichen Vereinigung diskutiert. Wie zu erwarten, ging es schnell um das Thema Nummer 1 und dies ist der drohende Ärztemangel. Das Gemeindeschwestermodell Vera soll hier wenigstens etwas gegensteuern – 45 von ihnen gibt es inzwischen.
Ich habe deutlich gemacht, dass die sich verändernde Altersstruktur auch eine große Chance sein kann. Es wird darauf ankommen, die Ressourcen der älteren Generation zu nutzen. Viele von ihnen wollen sich engagieren und für viele von ihnen ist es eine Chance, der Alterseinsamkeit zu entfliehen.
Gefreut habe ich mich, dass ich mich am Rande der Veranstaltung sowohl mit meinem Bruder, der Bürgermeister in Zella-Mehlis ist, und mit den beiden Oberbürgermeisterkandidaten der CDU in Eisenach Reymond Walk und Suhl Markus Kalkhage über kommunale Themen austauschen konnte.
CDU Erfurt fordert mehr Zeit und ein langfristig tragfähiges Konzept Die CDU-Fraktion im Erfurter Stadtrat verwehrt sich gegen das Vorgehen der Stadtverwaltung beim allzu eilig vorgelegten Schulnetzplan. „Hier wird offensichtlich versucht, einer grundsätzlichen Debatte um das vorgelegte Konzept aus dem Weg zu gehen“, ärgert sich auch Michael Panse, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Erfurter Stadtrat. Er kündigt an, dass die CDU-Fraktion die Planung unter diesen Umständen sicher nicht mittragen werde. Denn die Stadträte, die noch in diesem Jahr über das Schulnetzkonzept abstimmen sollen, erfuhren von dem Konzept zunächst aus der Zeitung – und erst am Freitagnachmittag per Mail Konkretes von der Stadtverwaltung. Das öffentliche Veto ist bereits deutlich. Organisiert von der Elternvertretung der Regelschule Urbich protestierten heute Vormittag die Schüler, Lehrer und viele Eltern vor dem Erfurter Rathaus mit einer spontanen Demonstration gegen die geplante Schließung ihrer Schule. Mit Plakaten und Spruchbändern, mit Pfiffen und „Wir bleiben!“-Rufen forderten die Versammelten aufmerksamkeitswirksam ein Überdenken des Konzepts. Dabei empören sie sich nicht nur über den Fakt der geplanten Schließung allein. Vor allem die Vorgehensweise der Stadtverwaltung ärgert auch die Betroffenen. Kenntnis von den Plänen des Schulamtes erhielten sie nämlich am Freitagmorgen aus der Lokalpresse. Die Frist für die Abgabe einer Stellungnahme bis zum 17. Oktober ist dagegen so kurz wie nur möglich gehalten. „Wir sind alle irritiert über das Vorgehen“, erklärt Michael Panse. Er fordert mehr Zeit, um ein langfristig tragfähiges Konzept zu beschließen. Hier werde wieder einmal an den Menschen vorbeigeplant. „Dialog sieht anders aus.“ Das Konzept müsse dagegen intensiv besprochen werden. Man könne nicht aufveraltete Bevölkerungsprognosen zurückgreifen und vor der tatsächlich sichtbaren, deutlichen Geburtenzunahme in Erfurt die Augen verschließen. „Die Probleme werden uns dann wie jetzt beim Kita-Platzbedarf innerhalb kürzester Zeit einholen.“ Oberbürgermeister Andreas Bausewein wird sich auf weitere Proteste einstellen müssen. Auch die Elternvertreter der Regelschule Steigerblick sammeln bereits Unterschriften und haben eine Kundgebung angekündigt. Bausewein hingegen fand für die Protestierenden heute nur seltsam vertröstende Worte. Noch sei ja nichts beschlossen; und die Verantwortung liege schließlich bei den Stadträten, die im Dezember über das Konzept befinden sollen. „Eine zu bequeme Argumentation, wenn es um den Nachwuchs unserer Stadt geht“, findet Michael Panse.
Dr. Vitali Klitschko am Flughafen Erfurt
Seit Donnerstag fehlen gleich mehrere blog-Einträge. Aber die Ursache ist nicht, dass zuwenig los war – im Gegenteil! Jede der Veranstaltungen der letzten Tage hat einen eigenen Eintrag verdient und ich werde dies auch noch nachholen. Der Besuch von Dr. Eisenfaust hat aber das Programm heftig dominiert.
Donnerstag Abend war Thüringens Finanzminister Dr. Wolfang Voß kurzfristig in Vertretung der Ministerpräsidentin bei uns im CDU Ortsverband “Am Petersberg” zu Gast. Über 60 Gäste folgten interessiert seinen Ausführungen zum Euro und zu den Kommunalfinanzen und diskutierten kräftig mit.
Freitag stand die Mehrgenerationenfachtagung im TMSFG auf dem Programm. Seit vielen Wochen haben wir die Tagung intensiv vorbereitet. 100 Teilnehmer aus den 30 Thüringer MGHs, von Trägern, der Kommunalpolitik und Landtagsabgeordneten waren gekommen. Gute Vorträge und eine intensive Diskussion in den fünf Workshops – eine intensive Auswertung wird noch folgen. Geworben habe ich bei der Tagung für die Teilnahme am “Europäischen Jahr des aktiven Alterns und der Solidarität zwischen den Generationen”. Auch der MDR berichtete von der Tagung.
Ehemaligentreffen in Arnstadt
Am Abend habe ich dann ersteinmal das Wochenendprogramm umstrukturieren müssen. Da mein jüngster Sohn Freitag und Samstag nun kurzfristig doch nicht bei mir war, blieb doch noch Zeit, um die Junge Union und das Ehemaligentreffen in Arnstadt zu besuchen. Viele ehemalige Landesvorstandsmitglieder waren gekommen und hörten ein politischen Fazit der letzten Jahre von Sergej Lochthofen, dem ehemaligen Chefredakteur der Thüringer Allgemeinen.
Samstag verschob sich dann die Terminplanung andgültig. Der geplante Besuch des ukrainischen Parteivorsitzenden der UDAR Dr. Vitali Klitschko im Erfurter Rathaus musste leider abgesagt werden. Bereits um 12.30 Uhr ging sein Rückflug von Erfurt nach Kiew über Berlin. Am Abend nahm er dann schon an der Eröffnung des EM-Endspielstadions in Kiew mit 60.000 Zuschauern teil. So schade wie dies für uns war, so verständlich war es dennoch. Da ich aber hoch interessiert war, wie sich Vitali Klitschko als Politiker präsentiert (er ist Fraktionsvorsitzender der UDAR im Stadtrat in Kiew), fuhr ich wieder nach Arnstadt zur Jungen Union. ACDC – seine Kampfmusik erklang, als er den Saal mit Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht betrat. Als Dr. Eisenfaust die Stadthalle in Arnstadt wieder verlies, war ich schon auf dem Flughafen in Erfurt.
Kurz vor seinem Abflug hatten wir die Möglichkeit zu einem kleinen “greet and meet” vor dem Flughafen. Vitali Klitschko nahm sich trotz bereits laufender Flugzeugmotoren Zeit zu einem kurzen Gespräch und für etliche Autogramme. Mein Sohn Jonas war überglücklich – Autogrammkarte und ein signiertes (natürlich orangenes) T-Shirt und Vitali hat ihm die Hand geschüttelt und ihn gefragt wie er heißt 😉
Dr. Klitschko wird sehr wahrscheinlich im nächsten Jahr in Kiew als Oberbürgermeister kandidieren. Ich habe ihm nicht nur viel Glück gewünscht, sondern augenzwinkernd erklärt, dass wir uns in Kiew oder Erfurt wieder sehen müssen, nach Möglichkeit wenn wir beide einen erfolgreichen Wahlkampf hatten. Die Delegation der UDAR war danach dann bei uns im Rathaus zum Gespräch zu Gast – dazu schreib ich dann morgen mehr.
Am Abend schließlich starteten unsere Damen vom SWE Volley-Team mit einem Heimspiel in der neuen Riethhalle. Viele Zuschauer, darunter viele neue Fans, ein klares 3:0 – was will man mehr! So mancher gelungene Monsterblock raubte den Damen aus Chemnitz jede Illusion, in Erfurt was zu holen. Der heutige Sonntag war dann Familientag und unter anderem mit einem Besuch beim Erfurter Oktoberfest bei bestem Wetter geeignet um von der Terminflut wieder umzuschalten.
Fotos vom Besuch von Dr. Vitali KlitschkoFotos vom SWE Volley-Team
Generationenbeauftragter Michael Panse: „Ab sofort können Anträge für Projekte zum Europäischen Jahr bei der nationalen Koordinierungsstelle gestellt werden“Der Thüringer Landesbeauftragte für das Zusammenleben der Generationen, Michael Panse, hat die Thüringer Mehrgenerationenhäuser zur Beteiligung am „Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012“ aufgerufen. Auf einer Fachtagung zur Zukunft der Mehrgenerationenhäuser im Freistaat mit 100 Teilnehmern sagte Michael Panse in Erfurt: „Ab sofort können Anträge für Projekte zum Europäischen Jahr bei der nationalen Koordinierungsstelle gestellt werden. Antragsschluss ist der 4. November 2011. Ich fordere zudem die Thüringer Verbände, Vereine, Einrichtungen und sonstige Interessierte auf, sich ebenfalls mit Projektvorschlägen an der Umsetzung des ‚Europäischen Jahres für aktives Altern und Solidarität 2012’ im Freistaat Thüringen zu beteiligen.“ Der Thüringer Generationenbeauftragte versprach, Initiativen zur Ausgestaltung des Europäischen Jahres 2012 in Thüringen zu unterstützten und aktiv zu begleiten. Michael Panse begrüßte, dass auch auf europäischer Ebene das Augenmerk stärker auf das Thema aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen gelenkt wird. „Dieses Thema stellt gerade Thüringen vor besondere Herausforderungen. Seit 1990 hat sich der Anteil der über 65jährigen im Freistaat verdoppelt. Die durchschnittliche Lebenserwartung ist um 6 Jahre gestiegen. Es gilt unter anderem, Seniorinnen und Senioren eine aktive Teilhabe am gesellschaftlichen Leben von der Gestaltung des Wohnumfeldes bis hin zur Nutzung von Bildungsangeboten zu ermöglichen, ihr Engagement zu fördern und Altersbilder in der Gesellschaft positiv zu verändern.“ Laut Generationenbeauftragtem soll im Februar 2012 in Weimar eine Konferenz mit internationaler Beteiligung als Auftaktveranstaltung zum „Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen“ stattfinden. Nähere Informationen wie der Aufruf, das Antragsformblatt und der Beschluss der EU sind auf der Homepage des Beauftragten für das Zusammenleben der Generationen zu finden unter http://www.thueringen.de/de/bzg/aktuelles/ej/
Erinnerungsfoto mit Christine Lieberknecht, Sven Fischer und Jule Gölsdorf
1961 wurde das ZDF gegründet. Am 1. April 1963 startete das Sendeprogramm und seit über 20 Jahren gibt es das ZDF-Studio in Erfurt. Dies alles wurde heute Abend im Erfurter Augustinerkloster gefeiert. Prominente Gäste aus der Politik, unter anderem Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht und Landtagspräsidentin Birgit Diezel und Vertreter der Landtagsfraktionen waren ebenso zu Gast wie Vertreter der Verwaltungsgremien des ZDF.
Markus Schächter, Intendant des ZDF, knüpfte an den Papstbesuch vor einer Woche an und tonte dabei den hohen Stellenwert der Berichterstattung aus der Mitte Deutschlands. Christine Lieberknecht zog den Bogen von Erfurt nach Mainz wo uns nicht nur das Erfurter Rad sondern auch das ZDF verbindet.
Biathlon-Fachexperte Sven Fischer die Logo-Moderatorin Jule Gölsdorf und andere Prominente des ZDF standen als Gesprächspartner im Anschluß zur Verfügung. Gute Bilder, tolle Geschichten und immer einen positiven Eindruck aus Thüringen wünsche ich dem ZDF für die nächsten Jahre!
Zur nunmehr neunten Tagung innerhalb von zwei Jahren ludt heute das Projekt der LEG “Kinderbetreuung 24” ein. Jedes Mal wurde der Interessentenkreis größer, so dass nun die Räume bei der LEG nict mehr ausreichen und Partnerunternehmen helfen, so wie heute die VBG im Brühl. Anke Kalb, Personalleiterin der LEG stellte die Aktivitäten ihres Unternehmens zur Mitarbeiterbindung und familienunterstützenden Leistungen vor.
Die LEG Sommerschule startete für 20 Mitarbeiterkinder und betreute diesen Sommer schon 120 Kinder im Alter von 6 – 14 Jahren in sieben Wochen. Exkursionen in Betriebe und ein umfänglichen Freizeit- und Bildungsprogramm stand auf dem Plan. Geplant ist jetzt ein Herbstcamp gemeinsam mit EON. Nicht heraus bekommen habe ich allerdings, was es mit den Heiratsbeihilfen der LEG auf sich hat…
Neueste Projektidee ist das Kita-Projekt im Brühl. Zwischen Bundesarbeitsgericht und Amtsgericht soll eine Kita auf einem Gelände der LEG mit Projektpartnern entstehen. 80 Kindergartenplätze und 40 Krippenplätze werden dort entstehen. 50 Prozent der Plätze sind für die beteiligten Firmen reserviert die andere Hälfte belegt das Jugenamt. Einige offene Fragen, wie beispielsweise der Finanzierung und der Öffnungszeiten (geplant von 6 bis 20 Uhr + Differenzzeitbetreuung) müssen noch geklärt werden.
Prof. Dr. Michael Behr vom Wirtschaftsministerium verwies darauf, dass leider nur die Minderheit der 76.000 Thüringer Unternehmen ähnlich intensiv um ihre Mitarbeiter bemüht sind. Er warb für familienfördernde Konzepte analog zu Frankreich, wo er eine besondere Willkommenskultur für Kinder für ursächlich für die deutlich höhere Geburtenquote ansieht.
In Erfurt lässt sich das Problem derzeit immer noch am deutlichsten bei den Kita-Platzkapazitäten. Es fehlen Plätze insbesondere für Kinder unter 2 Jahren. In einem längeren Gespräch mit der Thüringer Allgemeinen habe ich dies heute Nachmittag einmal wieder zum Thema gemacht- steter Tropfen… Hoffentlich ändert sich der Platzmangel nicht erst, wenn am 1. August 2013 die Übergangsfrist endet und für alle Kinder ab dem 1. Geburtstag einen Rechtsanspruch auf einen Ganztagsbetreuungsplatz in Thüringen besteht.
Die CDU Ortsverbände „Geratal“ und „Am Petersberg“ laden zu einer Veranstaltung unter dem Motto
„Wohin rollt der Euro?“ – Kommune im Kampf zwischen Pflicht und Kür –
für Donnerstag, den 6. Oktober um 19.00 Uhr in das Gemeindehaus St. Severi auf dem Domhügel in Erfurt ein. Die Ministerpräsidentin und Landesvorsitzende der CDU Thüringen, Frau Christine Lieberknecht, wird als Gesprächspartnerin sowohl Kommunal- und Landesfinanzpolitik sowie die aktuelle Entwicklung der Europapolitik erläutern.
Der Ortsverbandsvorsitzende des Ortsverbands „Am Petersberg“ und Vorsitzender der CDU Stadtratsfraktion, Michael Panse, betont, das hierbei insbesondere die finanziellen Änderungen auf die Kommunalpolitik der Stadt Erfurt beleuchtet werden sollten.
Noch vier Tage bis zum ersten Heimspiel für unser SWE Volley-Team in der neuen Riethhalle. Am Samstag um 19.30 Uhr ist erster Aufschlag gegen die Damen aus Chemnitz. Heute konnte unser Team das erste Mal in der neuen Halle trainieren und so haben wir die Vorstandssitzung auch dorthin verlegt.
Bis zu 1.250 Zuschauer wird die neue Halle fassen – mal sehen wie viele am Samstag kommen werden. Ab heute werben wir für das Spiel auch auf 190 Litfasssäulen in Erfurt und mit Einladungen als Beilage in der Tageszeitung. Organisatorisch kommt auf uns einiges zu. Aber ich bin optimistisch, dass die vielen ehrenamtlichen Helfer des Vereins und unsere 10 Vorstandsmitglieder die Herausforderung meistern werden!
Erste Trainingsbilder
MitMarion Walsmann und der JU Mainz
Gleich zwei wichtige Veranstaltungen standen heute auf dem Tagesprogramm zum Tag der Deutschen Einheit. In die Erfurter Michaeliskirche ludt der CDU Kreisverband zum traditionsreichen Vespergottesdienst.
Pfarrer Johannes Haak hielt das geistliche Wort und Ministerin Marion Walsmann betonte die politische Dimension unserer Veranstaltung. Erfreut waren wir, dass auch eine Delegation von Mitgliedern der Jungen Union Mainz bei uns zu Gast war. Gut, dass die JU die deutsch-deutschen Treffen weiter pflegt, wie wir es bereits vor 20 Jahren taten.
Am Abend folgte dann der Festakt der Landesregierung in der Stadthalle in Gotha. S.E. Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika Philip D. Murphy hielt die Festrede. Der Tag der Deutschen Einheit ist ein Anlass zur Freude und Dankbarkeit. Daran werden wir immer wieder erinnert und daran werden wir auch selbst immer wieder erinnern!
Die nunmehr siebte Ausgabe des “Schwarzen Peter” des Infoblattes des CDU Ortsverbandes “Am Petersberg” ist nun im Netz. Neben einem Interview mit unserer Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht, ist auch ein Rücblick auf den Papst-Besuch darin enthalten. Am Donnerstag, dem 6. Oktober 2011 wird Christine Lieberknecht beim CDU Ortsverband “Am Petersberg” zu Gast sein. Um 19 beginnt der Abend mit Christine Lieberknecht im Gemeindezentrum von St. Severi.
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