9. SWE-Cup am kommenden Wochenende

Vorfreude auf den SWE-Cup
Vorfreude auf den SWE-Cup
Nach der Mannschaftspräsentation und dem ersten Freundschaftsspiel gegen Suhl geht es jetzt in die heiße Phase der Saisonvorbereitung. Ein wichtiges Element der Saisonvorbereitung ist bei Schwarz-Weiss Erfurt der jährliche SWE-Cup (früher Braugoldcup) der jeweils Erst- und Zweitbundesligisten nach Erfurt lockt. Bereits zum 9.Mal findet am 9. und am 10. September 2017 das Saisonvorbereitungsturnier um den Cup der Stadtwerke Erfurt GmbH in der Blumenstadt Erfurt statt. In diesem Jahr folgten der Einladung TSV Volley Düdingen (Schweizer Nationalliga A), VfB 91 Suhl LOTTO Thüringen (1.Bundesliga), VC Offenburg (2.Bundesliga), VV Grimma (2.Bundesliga). Komplettiert wird das Teilnehmerfeld vom gastgebenden Volleyteam Schwarz-Weiss Erfurt, welches sich traditionell erstmals dem heimischen Publikum vorstellen wird. Gespielt wird nach dem Modus „Jeder gegen Jeden“ auf drei Sätze pro Spiel, parallel auf zwei Spielfeldern in der Erfurter Riethsporthalle. Folgende Ansetzungen sind geplant: Samstag, 09.09.2017 11:00 Uhr Offenburg – Erfurt         /         Düdingen – Suhl 13:00 Uhr Grimma – Suhl              /        Offenburg – Düdingen 15:00 Uhr Offenburg – Grimma     /        Düdingen – Erfurt Sonntag, den 10.09.2017 09:30 Uhr Grimma – Erfurt             /       Offenburg – Suhl 11:30 Uhr Düdingen – Grimma     /        Suhl – Erfurt Der Eintritt an beiden Spieltagen ist kostenfrei. Für leckere Speisen und Getränke ist gesorgt. Wir freuen uns auf spannende Spiele und zahlreiche Zuschauer!

Teampräsentation Schwarz-Weiss Erfurt Volleyteam

8 unserer Spielerinnen mit ihrem Trainer Jonas Kronseder
8 unserer Spielerinnen mit ihrem Trainer Jonas Kronseder
Etliche Veranstaltungen, vom Trainingsauftakt über das Vereinssommerfest bis hin zur gemeinsamen Rathausführung habe ich schon mit unserem neuen Team gehabt. Heute wurde es nun das erste Mal offiziell. Wir haben das Schwarz-Weiss Erfurt Volleyteam für die 1. Bundesliga der Saison 2017/2018 heute den Sponsoren und der Presse im Sport- und Rehazentrum vorgestellt. Leider haben sechs Spielerinnen dabei wegen schulischer Verpflichtungen gefehlt bzw. kommen erst in den nächsten Tagen aus Belgrad zur Mannschaft. Am Wochenende steht dann hoffentlich die volle Kapelle beim SWE-Cup auf dem Feld der Erfurter Riethsporthalle. Für unseren Verein habe ich heute auch den zahlreichen anwesenden Sponsoren gedankt. Ohne ihr Engagement hätten wir die Herausforderungen der letzten Tage nicht meistern können. Jetzt ist es an der Mannschaft und ihrem Trainer den Vertrauensvorschuss zu rechtfertigen. Ich freue mich auf die neue Saison! Bilder der Teampräsentation

Zurückgerudert – Distanzierung von Rechtsextremismus-Studie

Die kritisierte Studie
Die kritisierte Studie
Manchmal dauern Dinge eine ganze Weile und führen erst nach zwei Monaten zu bemerkenswerten Ergebnissen. Gestern hat sich die Ostbeauftragte der Bundesregierung von einer von ihr in Auftrag gegebenen Rechtsextremismus-Studie distanziert. Seit der Vorstellung dieser Studie im Mai hatte sie für Wirbel gesorgt. Bei dieser Studie ging es um Ursachen von Rechtsextremismus und dazu waren 40 kommunale Politikvertreter befragt wurden. Ich war einer der Befragten und habe bereits Ende Mai die Studie und die daraus gezogenen Schlussfolgerungen kritisiert. Ein Erfurter Stadtratskollege war in der Studie namentlich genannt und von einem offensichtlich linken anonym zitierten Akteur verleumdet worden. Nachdem sich der Stadtratskollege dagegen erfolgreich rechtlich gewehrt hat, musste die Studie ein weiteres Mal überarbeitet werden. Im Ergebnis davon distanziert sich Gleicke nun davon und hat dazu einen Brief an das Göttinger Institut geschrieben, aus dem die Welt und die Sächsische Zeitung heute zitieren. In dem Artikel steht unter anderem: “Ein Grund für den Schritt Gleickes soll unter anderem gewesen sein, dass das Institut dem Ministerium seit Erstveröffentlichung neue Studienfassungen übermittelt haben soll. Dies soll „ohne nähere Erläuterungen und Hinweise“ geschehen sein, was denn genau geändert wurde und vor allem warum. Gleicke habe dies „mit Verwunderung“ zur Kenntnis genommen und schließlich mitgeteilt: „Hieraus kann ich nur die Konsequenz ziehen, mich hiermit in aller Form von der Studie zu distanzieren.“ Besonders schwerwiegend war offenbar der Fall eines Erfurter Stadtrats in der Studie, der „ganz offensichtlich nicht belegbare bloße Aussagen eines anonymen Akteurs als Tatsachen“ dargestellt hatte. Das führte offenbar dazu, dass der Name des Stadtrats aus der aktualisierten Fassung verschwand. Dieser „Mangel an Sorgfalt“ sei mit den Grundsätzen wissenschaftlichen Arbeitens nicht zu vereinbaren. Zudem sei er ein klarer Beleg für eine „schlicht nicht hinnehmbare Schlamperei“, heißt es in dem Brief weiter.” Den deutlichen Worten von Gleicke – einschließlich der angekündigten Rückforderung der Kosten dieser Studie – ist nichts hinzuzufügen. Die nunmehr überarbeitete Studie ist nirgendwo mehr im Netz zu finden. Ein geeignetes Arbeitsmittel ist sie ohnehin nicht.

MFA: Mangelnde Sorgfalt in der Vorbereitung

Erneute Kritik äußert die CDU-Fraktion bezüglich der Entwicklung bei der Multifunktionsarena. Die Liste der Mängel, Sicherheitslücken und Unklarheiten nahm in den vergangenen Monaten stetig zu und die Kosten wurden nicht weniger. Der Oberbürgermeister hat die wiederholte Kritik immer wieder verneint und schön geredet, obwohl sie doch berechtigt war und ist. Aktuellen Medienberichten zufolge, habe man in der Verwaltung nun verstanden, nachdem zuvor eklatante Sicherheitslücken offensichtlich wurden. „Dies wird sich zeigen. Jedoch kommt es dafür eigentlich zu spät“, kommentiert Fraktionschef Michael Panse. Panse zeigte sich vor allem verärgert, dass auf die angezeigten Schwierigkeiten seitens der CDU zwar immer wieder hingewiesen wurde, diese aber ignoriert wurden. „Es ist besonders ärgerlich, dass vor allem die Sicherheitsmängel erst in der laufenden Saison behoben werden sollen. Kommenden Dienstag spielt Erfurt gegen Rostock. Eine kurzfristige Beseitigung der Sicherheitsmängel dürfte sich während der laufenden Saison als schwierig erweisen. Es bleibt zu hoffen, dass spätestens beim Derby gegen Jena alle Sicherheitsmängel beseitigt sind und zudem bei den bis dahin stattfindenden Spielen nichts passiert. Anderenfalls würde sich die Stadtverwaltung unangenehmen Fragen ausgesetzt sehen“, führt Panse fort. Bereits Anfang des Jahres stellte Panse eine Stadtratsanfrage zum Thema. Spätestens zu jenem Zeitpunkt, hätte die Verwaltung die offensichtlichen Sicherheitslücken und Mängel bemerken und beheben müssen. Bereits an dieser Stelle hätte man „verstehen“ müssen! Ebenso irritiert zeigte sich auch die wirtschaftspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Marion Walsmann. Sie fragt konkret weiter, ob und welche Maßnahmen für eine nachträgliche Regelung im Sinne der Mängelbehebung geplant sind. Dabei geht es insbesondere um vertraglich-rechtliche Regelungen. Was wurde beispielsweise überhaupt reklamiert? Sie verweist außerdem darauf, dass nun Mittel aufgebracht werden müssten, die möglicherweise anderweitig verplant sind. „Was passiert dann mit den anderen Vorhaben? Es fehlt hier eindeutig an angemessener Sorgfalt schon in der Vorbereitung. Es muss daher geklärt werden, welche Maßnahmen folgen sollen. Wird es erneute Eingriffe in die bestehende Substanz geben? Welche weiteren Kosten entstehen? Kommt es zu qualitativen Einschnitten mit Blick auf die Abnahme? Der Oberbürgermeister soll endlich die Fakten auf den Tisch legen“, moniert Walsmann abschließend.

Blitzlichtzeit

Nominiert für den Designpreis...
Nominiert für den Designpreis…
Rückläufig sind die Einnahmen aus den stationären Blitzern der Stadt Erfurt. Darüber könnte man sich freuen, wenn man unterstellt, dass besser gefahren würde. Das wird es auch, aber eben nur an den bekannten Stellen. erwischt und zur Kasse gebeten werden dort nur noch Gäste der Stadt und ganz selten sogar der Oberbürgermeister, wenn er nicht ganz konzentriert ist 🙂 Geld braucht die Stadt Erfurt aber immer und Autofahrer sind da über Parkgebühren und Blitzer immer ein begehrtes Objekt. Ich bin auch dafür, dass bestehende Regeln eingehalten werden und der Kontrolldruck vor Schulen und Kitas erhöht wird. Insofern sehe ich der geplanten Neuanschaffung der Stadt Erfurt gespannt entgegen. Der Traffic Star befindet sich derzeit in der Erprobungsphase (angeblich für acht Wochen) und danach wird sich die Stadt entscheiden. Der Vierkantblock ist beweglich, weil er wie ein Anhänger konstruiert ist. Er sieht ziemlich hässlich aus und macht bestimmt auch hässliche Bilder – aber das ist ja auch sein Job. Er blitzt nach beiden Seiten und kommt ohne Personal aus. Ob letzteres Sinn macht, kann ich mir nur begrenzt vorstellen. So wie er aussieht und konstruiert ist, besteht zum einen die Gefahr, dass Anwohner ihren Sperrmüll darum platzieren oder verärgerte Opfer sich mit dem Gerät näher “beschäftigen”. Die Blitzerscheiben sind in Reichweite, also auch Zielscheibe für Graffitis oder Aufkleber aller Art. Gestern stand das Teil erstmals in Erfurt zur öffentlichen Bewunderung. Vor dem IBIS-Hotel in der Barfüßerstraße stand er mitten auf der Straße. Zuvor hatte die Stadt ordentlich am Tag zuvor dort ein Halteverbotsschild platziert und dann gestern Mittag den Anhänger dort hin gestellt. Abgeschleppt wurde er trotz des bestehenden Halteverbots nicht und vom Ordnungsamt kam auch keiner um dem Gerät ein Knöllchen zu verpassen. Ob das künftig die Regel wird, dass extra ein Halteverbot konstruiert wird um den Parkraum zu verknappen und dann dort Anhänger zu parken werde ich einmal bei der Stadt erfragen. Überhaupt bietet der Traffic Star so viel Angriffsfläche, dass daraus schön eine Anfragenserie für die Stadtratssommerferien zu gestalten ist 😉

Erfurt kann Leichtathletik!

In der MFA
In der MFA
Goldrichtig war die Entscheidung des Erfurter Stadtrates beim Umbau des Steigerwaldstations den Leichtathletik-Standort zu erhalten. Es gab durchaus Stimmen, die ein reines Fußballstadion wollten, aber die übergroße Mehrheit des Stadtrats wollte an die lange Leichtathletiktradition anknüpfen und so wurde die Laufbahn erhalten (inzwischen sogar erneuert) und damit die Voraussetzungen für große Leichtathletikveranstaltungen geschaffen. Vor zwei Jahren gab es schon erste Gespräche zur Ausrichtung einer Deutschen Meisterschaft. Breite Zustimmung signalisierte der Erfurter Stadtrat und an diesem Wochenende war es dann soweit. Am Freitagabend beim festlichen Empfang im Rathaus wies der Leichtathletikpräsident darauf hin, dass es schon zwischenzeitlich Unsicherheiten ob der Baunachrichten aus Erfurt gab, aber am Ende ist das Stadion ja wenigstens zu den 117. Deutschen Meisterschaften fertig geworden (immerhin fast ein Jahr nach dem geplanten Fertigstellungstermin). An diesem Wochenende war der ganze Stadion-Ärger einmal vergessen und selbst die Stadionverantwortliche Beigeordnete Kathrin Hoyer konnte sich einmal freuen. Perfektes Ambiente und am Ende an den beiden Tagen zusammen rund 26.000 Besucher machen Lust auf mehr. Ich war mit meinem jüngsten Sohn den ganzen Samstag dabei und auch wir waren von der Stimmung mitgerissen. Tolle sportliche Leistungen und viele Normerfüllungen für die Weltmeisterschaften. Erfurt hat sich für weitere Leichtathletikevents empfohlen (im Gespräch ist eine Junioren Europameisterschaft). Neben den vielen aktiven Sportlerinnen und Sportlern waren auch viele Leichtathletikgrößen vergangener Tage dabei. Besonders gefreut habe ich mich über ein Gespräch mit Heike Drechsler. Bilder vom Wochenende

Gute ÖPNV-Struktur in Erfurt nicht gefährden

Panse: OB und rot-rot-grüne Abgeordnete sollen sich im Land einsetzen Die Erfurter Verkehrsbetriebe benötigen in den kommenden Jahren neue Fahrzeuge im Straßenbahnbetrieb. Dies ist aktuell den Medien zu entnehmen. Fördermittel jedoch sind kaum vorhanden – obwohl der Koalitionsvertrag der Regierungsparteien im Land Gegenteiliges besagt. Besonders mit Blick auf die Bundesgartenschau, mahnt dabei CDU-Fraktionschef Michael Panse, ist die Anschaffung weiterer Fahrzeuge zwingend, nicht nur um alte zu ersetzen, sondern auch um den Besucherstrom ausreichend befördern zu können. Er erklärte dazu: „EVAG-Chefin, Frau Berg, verdeutlichte mehrfach, dass in Erfurt dringend neue Fahrzeuge benötigt werden, jedoch nicht ausreichend Fördermittel bereit stehen. Dies ist sowohl dem Oberbürgermeister, als auch den rot-rot-grünen Stadträten, die ebenso im Landtag sitzen, seit längerem bekannt. Dennoch tragen sie eine Fördermittelpolitik mit, die den eigenen Koalitionszielen widerspricht. Im Vergleich zur Vergangenheit sind die Fördermittel für Straßenbahnen eher rückläufig. Panse fordert daher vom Oberbürgermeister und den rot-rot-grünen Mandatsträgern, die sowohl im Erfurter Stadtrat, als auch im Thüringer Landtag sitzen, dass sie der ÖPNV-Förderung im Land ausdrücklich Nachdruck verleihen. „Sie sollen sich im Land für ihre Stadt Erfurt einsetzen und, statt Sonntagsreden zu Klimaschutz und Erderwärmung zu halten, klare und ausreichende Verbindlichkeiten für die ÖPNV-Förderung in Erfurt bewirken“, kommentiert Panse abschließend.

Welcome in Erfurt

18766562_490168414657682_7907853483722612271_oReichlich zu tun gibt es für das Management und unseren neuen Trainer, bis Anfang August das Training für unser neues Team vom Schwarz-Weiss Erfurt Volleyteam beginnt. Dabei wird sich das Bild der Mannschaft sehr deutlich verändern. Aus dem ehemaligen 12er Kader werden möglicherweise nur vier bleiben. Aber ich freue mich trotzdem, dass viele unserer Spielerinnen nach dem Erstligajahr Angebote von Mitbewerbern bekommen haben. Es ist ja durchaus auch eine Bestätigung unserer Arbeit, dass Selma und Lisa nach Wiesbaden gehen sowie Toni nach Potsdam. Unsere Spielerinnen haben sich im zurückliegenden Jahr in der 1. Liga weiter entwickelt. Wir hätten sie alle gerne bei uns behalten – dies gilt ausdrücklich auch für die transatlantische Achse. Insbesondere die beruflich bedingte Absage von Ali Skayhan schmerzt und so war die Suche nach einer neuen Zuspielerin weit oben auf dem Aufgabenzettel unseres Trainers. Heute konnten wir nun die erste Neuverpflichtung der Saison verkünden. Herzlich Willkommen in Erfurt Bailey Nichol! Von der Morehead State University aus Kentucky kommt die 22jährige zu uns. Von ihrer Schwester Valeri Nichol, die in der ersten Liga für Stuttgart spielte hat sie zumindest vom deutschen Volleyball schon gehört und wir freuen uns auf sie. In den nächsten Tagen werden wir die nächsten Verträge fixieren und so wird sich die Mannschaftsliste Stück für Stück füllen. Pressemitteilung zu Bailey 19424141_505524343122089_8491730509569205514_nMit der US Amerikanerin Bailey NICHOL gibt das Management von Schwarz-Weiss Erfurt die erste Neuverpflichtung für die Saison 2017/18 bekannt. Die zuletzt für die Morehead State University im US Bundesstaat Kentucky spielende 22jährige Zuspielerin schließt die Lücke, die durch die beruflich bedingte Absage von Ali Skayhan entstanden war. Cheftrainer Jonas Kronseder sieht in der talentierten Amerikanerin viel Potential und ist davon überzeugt, dass sie dem Team in der kommenden Saison enorm helfen kann. Für Bailey Nichol ist es eine Chance ihre sportliche Entwicklung auf hohem Niveau in der 1.Bundesliga fortzusetzen und Freude zugleich, erstmals einen Profivertrag in Übersee erhalten zu haben. Ihre Schwester Valerie spielte bereits in Deutschland für Allianz MTV Stuttgart in der höchsten Deutschen Liga, so ist es Ansporn genug für Bailey ihrer Schwester nachzueifern. Pressemitteilung der Morehead State Eagles Former Eagle Bailey Nichol to play pro volleyball in Germany By Nick Evans, Morehead State Athletic Media Relations MOREHEAD, Ky. — Former Morehead State volleyball standout Bailey Nichol has signed a contract to play for the Schwarz-Weiss Erfurt (SWE) Volley-Team in Erfurt, Germany. “I am exciting about continuing to play volleyball at a higher level and getting a chance to see the world,” said Nichol. As a senior, she started 24 of 31 matches and led the team with 826 assists (8.69 per set), which ranked sixth in the OVC. She recorded double digit assists in 23 of 25 matches played and finished with 105 kills, while also accumulating 201 digs on the season. She recorded the third triple-double of her career in the win at Eastern Illinois, recording a career-high 11 kills and 60 assists, to go along with 14 digs. During her freshman campaign, she helped lead Morehead State to their fourth consecutive regular-season Ohio Valley Conference title with records of 27-8 overall, 15-1 in OVC play and 16-2 at home. The Eagles also won the league tournament and participated in its second-ever NCAA Tournament. Nichol was named to the 2013 OVC All-Tournament Team after being moved into a starting role due to injury. “It has been really great to have support from my family and friends, as well as the Morehead community,” added Nichol. Practices will start in August and the team begins competition in October. Her sister, Valerie (Nichol), will be playing in Poland, just a little over four hours away from Erfurt.  

Jonas Kronseder neuer Cheftrainer Schwarz-Weiss Erfurt Volleyteam

Heiko Herzberg, Jonas Kronseder und Michael Panse  bei der Pressekonferenz
Heiko Herzberg, Jonas Kronseder und Michael Panse bei der Pressekonferenz
Das lange Warten hat ein Ende. Im Rahmen einer Pressekonferenz bei unserem Exklusivsponsor der Stadtwerke Erfurt GmbH, präsentierte die SWE Volley-Team Spielbetriebsgesellschaft mbH den neuen Cheftrainer für das Team Schwarz-Weiss Erfurt in der 1.Volleyball Bundesliga. Jonas Kronseder, 29 Jahre und in Landshut geboren, wird ab der kommenden Saison die Geschicke der Erfurter Damen in die Hand nehmen. Zudem einigten sich beide Parteien auf einen Zweijahresvertrag. Seit der Saison 2013/14 war der gebürtige Bayer bei den Roten Raben in Vilsbiburg als Trainer unter Vertrag. Zu seinen Erfolgen zählen unter anderem der Gewinn des DVV Pokals und die Deutsche Vizemeisterschaft 2014. Frühzeitig signalisierte Jonas Kronseder, der mit seinen Roten Raben in der zurückliegenden Saison auf Platz 6 einkam, dass er sportlich eine neue Herausforderung sucht. In Gesprächen zwischen Geschäftsführer Heiko Herzberg und Jonas Kronseder zur Entwicklung des Bundesligastandortes in Erfurt sowie eines zukünftig konkurrenzfähigen Teams in der Deutschen Eliteliga waren beide in grundlegenden Bereichen einer Meinung. „Wir sind sehr glücklich, “ so Vereinspräsident Michael Panse, „dass sich Jonas Kornseder mit unseren Zielen identifiziert.“ Vordergründig steht nun die Kaderplanung auf der Agenda. Bis zum Trainingsauftakt am 7.August 2017 soll das neue Team für die Saison 2017/18 im Kern stehen. „Wir hoffen trotz des knappen Zeitplanes mit der heutigen Personalentscheidung für die eine oder andere Spielerin ein Signal gesetzt zu haben, sich für unser Team zu entscheiden.“, zeigt sich Geschäftsführer Heiko Herzberg optimistisch. „Schon in der kommenden Woche hoffen wir die ersten beiden Neuzugänge präsentieren zu können.“ Pressestelle (Schwarz-Weiss Erfurt)

Buga-Maßnahmen in der Geraaue beschlossen

Auf gutem Weg zur Buga 2021
Auf gutem Weg zur Buga 2021
Meist werden am zweiten tag der Stadtratssitzung nur die unumstrittenen Themen behandelt – zu groß ist den Kollegen von Rot-Rot-Grün die Gefahr, dass durch fehlende Stadträte ihre Mehrheit wackelt. gestern Abend waren wir gerade so an der Beschlussfähigkeit (mindestens 26 von 51 stimmberechtigten müssen da sein). Bei den Abstimmungen gab es trotzdem keine Überraschungen. Alle Anträge fanden breite Mehrheiten und die zahlreichen Änderungsanträge der Grünen wurden nahezu alle mit großer Mehrheit versenkt. Auch beim Beschlusspunkt zur BUGA 2021 – Vorentwurf Nördliche Geraaue hatten die Grünen viele Änderungswünsche. Vier davon fanden eine Mehrheit – sieben nicht. Für unsere Fraktion habe ich als Buga-Ausschussmitglied noch einmal verdeutlicht, auf was es uns bei der Buga ankommt. Die CDU begrüßt, dass nun viele Projekte ins laufen gekommen sind und die Entwürfe für weitere Projekte dokumentieren, dass wir auf einem guten Weg sind. Wichtig sind und die Verbindungswege zwischen den Buga-Standorten und die Erreichbarkeit für Besucher. es geht uns zudem um die breite Akzeptanz bei den Erfurterinnen und Erfurtern und um Nachhaltigkeit. zudem wollen wir eine Aufwertung der Stadtteile erreichen. Wie wichtig dies ist wird schon am Montag zu besichtigen sein. da wird das ehemalige Heizkraftwerksgelände in Gispersleben an die Buga übergeben. der Rückbau des dortigen Wehres und der Bau der großen Flußschleife ist ausgesprochen gut gelungen. Abgelehnt haben wir die Vorschläge der Grünen, auf den Neubau der Fußgängerbrücke zu verzichten. Und auch, dass Radwege entlang der Buga-Hauptachse nur mit einer wassergebundenen Decke versehen werden, wollen wir nicht. Wenn ausgerechnet die Grünen dies mit der Gefahr von rasenden Radfahrern begründen wird es originell. Wir wollen, dass Radfahrer, Inliner, Rollstuhlfahrer, Kinderwagen, Rollatoren und Fußgänger als Buga-Entdecker und gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer rücksuchtsvoll miteinander umgehen. An einer anderen Stelle fand ein grüner Vorschlag unsere Zustimmung. Als ein absolut grünes Novum in Erfurt schlugen sie statt einem Parkplatz ein mehrstöckiges Parkdeck vor. Ich glaube es ist das erste Mal, dass sich Erfurter grüne einmal positiv um Autos Gedanken gemacht haben 😉