Vom Freiwilligendienst aller Generationen zu Bundesfreiwilligendienst?! Bei der Thüringer Ehrenamtsstiftung war ich heute zu einem Arbeitsgespräch und konnte dabei an die gute Zusammenarbeit anknüpfen, die sich aus den Jahren der Mitarbeit im Stiftungsrat entwickelt hat. Geschäftsführerin Brigitte Manke hat die Stiftung von Anbeginn gestaltet und dafür gesorgt, dass die Stiftung inzwischen bundesweit zum Vorbild geworden.
Von der Wahl der “Thüringer des Monats” bis zu den Ehrenamtskonferenzen und den Marktplätzen des ehrenamtlichen Engagements, habe ich viele der Projekte miterleben können. In den vergangenen Jahren hat die Ehrenamtsstiftung auch den Freiwilligendienst aller Generationen aktiv mitgestaltet. Ende diesen Jahres wird diese Art des Freiwilligendienstes auslaufen und soll künftig durch den Bundesfreiwilligendienst ersetzt werden. Nach jüngsten Aussagen aus dem Bundesfamilienministerium ist noch vieles dazu im Unklaren und selbst eine Vernetzung mit dem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) wird nun geprüft. Problematisch ist daran, dass die drei verschiedenen Freiwilligendienste nach unterschiedlichen Bedingungen laufen und auch verschiedene Zielgruppe ansprechen.
Ich bin der Meinung, dass eine Vereinheitllichung zwar die Rahmenbedingungen gleich macht, damit aber eine kleinere Zielgruppe erreicht wird. Angesichts dessen, dass derzeit noch viel zuwenig Bufdis da sind, sollten eher die Informationflüsse verbessert und offene Fragen geklärt werden. Derzeit ist insbesondere bei vielen möglichen Einsatzstellen die Unsicherheit groß. Der Bundesfreilligendienst gehört zu den Bundesmodellprojekten, die ich als Generationenbeauftragter intensiv begleite. Mit der Thüringer Ehrenamtsstiftung habe ich dazu heute eine enge Zusammenarbeit vereinbart.
Für den monatlich wiederkehrenden Infostand auf dem Erfurter Anger hatten wir heute einen Nachmittag gewählt, der uns weder frösteln noch im Regen stehen lassen hat. Die Ministerin der Staatskanzlei unsere Kreisvorsitzende Marion Walsmann war ebenso dabei, wie unsere Bundestagsabgeordnete Antje Tillmann und etliche Stadtratsmitglieder.
Die Halbjahresplanung unseres CDU Ortsverbandes “Am Petersberg” haben wir danach in einer Vorstandssitzung besprochen. Wie es sich bei dem Wetter gehört, natürlich bei mir auf der Terrasse am Grill und mit kühlen Getränken. In den nächsten fünf Monaten haben wir regelmäßig mindestens eine Veranstaltung pro Monat, in einigen auch mehrere. Am 17. August werden wir uns unter anderem über die Vorbereitung zum Papst-Besuch in Erfurt informieren. Passend dazu hat heute die Stadtverwaltung zahlreiche offene Fragen auf ihrer Homepage beantwortet. Erfreulicherweise wurden viele Anregungen aufgenommen, die wir vor vier Monaten in den Stadtrat eingebracht haben (schulfreier Tag, Public Viewing). Bedauerlich finde ich, dass so wenige Besucher zur Messe auf den Domplatz dürfen und das der Papst nicht mit dem Papamobil durch die Stadt fährt.
Wichtig bleibt aber: Erfurt freut sich auf den heiligen Vater!
Die Baustelle im Rieth
Auf der Baustelle der Riethhalle gibt es noch viel zu tun, bevor zum ersten Heimspiel des SWE Volley-Teams am 8. Oktober 2011 die Bälle durch die Halle fliegen und hoffentlich im Feld des Aufttaktgegeners Fighting Kangaroos Chemnitz einschlagen. Bevor dies soweit ist und unsere Damen zuvor das erste Auswärtsspiel am 17. September beim VCO Dresden absolvieren hat der Cheftrainer Heiko Herzberg den Trainingsschweiß gesetzt.
Heute war offizieller Trainingsauftakt, noch waren dabei nicht alle Spielerinnen an Bord aber die Struktur des Teams ist schon klar erkennbar. Vier Spielerinnen des letztjährigen Erstligakaders sind weiter dabei. Gerne hätten es noch einige mehr sein können, aber leider waren die beruflichen Perspektiven nicht optimal im Freistaat zu lösen. Gefreut habe ich mich heute beim Training auch unsere drei Neuverpflichtungen begrüßen zu können. Neu im Team ist unter anderem Manja Noack, den Thüringer unter Manja Simmank bekannt, die beim VfB 91 Suhl bereits Erstligaerfahrungen gesammelt hat.
Verstärkung erhalten unsere Bundesligadamen von derzeit bis zu vier jungen Regionalligaspielerinnen aus unserem eigenem Nachwuchs. Wohin sportlich die Reise geht, werden die ersten Spiele zeigen. Bis dahin wird unser Trainer mit seinem Team und den Mädels intensiv arbeiten. Dass heute schon kräftig Schweißtropfen geflossen sind, lag nicht nur an den glücklicherweise wieder ansteigenden Temperaturen. Viel Erfolg für unser SWE Volley-Team in der neuen Saison in der 2. Volleyball-Bundesliga!
… standen wir am Wochenende mitten im Thüringer Wald in Zella-Mehlis. Bis auf wenige Zentimeter kommen die Haie an die Besucher heran, aber glücklicherweise ist im Meeresaquarium in Zella-Mehlis noch eine dicke Scheibe dazwischen. Sauber getrennt sind die Besucher auch von den Krokodilen, in der gerade erst erweiterten Anlage und auch die Piranhas sind “geschützt”.
Für die Besucher bietet sich die gesamte Meerwasserwelt dar und ist auf auf zwei Etaggen anzusehen. Zur Begeisterung meiner Söhne gab es sogar einen “Streichelpool” in dem die Kinder Fische streicheln konnten und Scheu vor den Schuppentieren überwinden.
Für Urlaubswochenenden mit schlechtem Wetter ist der Ausflug ins Meeresaquarium ein unbedingtes Muss. Allerdings sollten man Samstag und Sonntag etwas Zeit mitbringen, da sich schnell Warteschlangen bilden. Bei der Zeitplanung einkalkulieren kann man, dass Sonntags um 14.30 Uhr die Krokodile öffentlichkeitswirksam gefüttert werden und 15 Uhr die Haie.
Bilder aus Zella-Mehlis
Die schauspielenden Familie Arenhövel
Respekt Familie Arenhövel! Seit 1954 bringt die Großfamilie Arenhövel regelmäßig musikalische Märchen auf die Waldbühne in Weimar-Legefeld. Das 11. musikalische Märchen ist in diesem Sommer das Stück “Quakuschka, die Froschprinzessin” und ich war heute mit meiner Kleinfamilie bei der Großfamilie zu Gast. Vor vier Jahren war ich bereits bei der “Errettung Fatmes” dabei und damals ebenso begeistert, wie in diesem Jahr.
Lange vor der Aufführung beginnen die Planungen und Vorbereitungen. Über 40 Mitglieder der Familie Arenhövel sind daran beteiligt. Musikalisch begabt sind sie alle, etliche der Familienmitglieder kommen aus dem beruflichen Umfeld oder sind begeisterte Laientheaterspieler. Im “Trainingslager” wird meist im Februar eine Woche lang geprobt, bevor es im Sommer 12 Mal auf die Bühne in Legefeld geht. Die Freilichtbühne fasst rund 400 Zuschauer und wurde von Hand erbaut. Das aktuelle Stück ist dem Familiengründer Hand Arenhövel gewidmet, der in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag gehabt hätte. 1954 begann der Aufführungsreigen mit dem Froschkönig und diesem Jahr schließt sich der Kreis mit der Froschkönigin.
Bist du eine echte Hexe?
Alles was auf der Bühne stattfindet, stammt aus den Händen der Familie Arenhövel: Texte, Kompositionen, Kulissen, Kostüme und Requisiten. Durch die Anordnung der Waldbühne sind die Besucher direkt im Geschehen dabei. Mein jüngster Sohn stand heute die meiste Zeit direkt vor den Schauspielern und bestaunte neugierig den Bär, die Frösche, die Hasen und natürlich die beiden Hexen. Letztere verwickelte er auch nach der Aufführung noch in einen kurzen Dialog.
Meine Kollegin Johanna Arenhövel, Gleichstellungsbeauftragte des Freistaates Thüringen, war heute trotz des kühlen Wetters mit ihrer Familie engagiert auf der Bühne und ich freue mich schon auf eine Fortsetzung, auch wenn es nun wieder vier Jahre bis zur nächsten Premiere dauert.
Zahlreiche Bilder habe ich von der heutigen Vorstellung ins Netz gestellt. Über die schauspielende Familie Arenhövel hat auch das Thüringen Journal des MDR berichtet. Viel Lob erhielt Familie Arenhövel schon nach der Premiere.
Bis zum 14. August werden noch neun weitere Gelegenheiten folgen, die Familie Arenhövel live auf der Bühne zu erleben.
In den Sommerferien ist es im Erfurter Rathaus traditionsgemäß eher ruhig. Gestern habe ich zumindest ersteinmal nach meinem Urlaub meinen Schreibtisch dort sortiert und die unaufschiebbare Post erledigt.
Der eigentliche (und wichtigere) Grund für den gestrigen Besuch im Rathaus war allerdings der 50. Geburtstag unseres Fraktionsgeschäftsführers Andreas Huck.
Wenn man in den Sommerferien Geburtstag hat, sind viele Geburtstagsgäste verreist, aber zum Geburtstag von Andreas waren dennoch reichlich Gäste gekommen. Quer durch alle Fraktionen und die Stadtverwaltung erreichten ihn gute Wünsche.
Andreas hat mehr als sein halbes Leben mit Politik verbracht und ist von Anbeginn an Stadtratsmitglied. Als ich 1993 in den Stadtrat nachrückte, war Andreas schon ein “alter Hase” und zudem CDU-Kreisgeschäftsführer.
Vor allem wünsche ich Andreas Gesundheit. Nach dem letzten problematischen Jahr ist es das Wichtigste was er braucht. Seine Fraktion freut sich darauf, wenn er wieder aktiv mit in das politische Geschehen eingreift.
Im Regenbogencamp Prerow
Der Ostseecampingplatz in Prerow auf dem Darss hat Kultstatus! Zu DDR-Zeiten war er einer der größten Campingplätze und zudem FKK-Areal. Dementsprechend schwer war es dort einen Platz zu bekommen. Meine Eltern schafften es immerhin zwei Mal. Trotz der bescheidenen Ausstattung und mangelnden Sanitär- und Einkaufsmöglichkeiten waren es durch den tollen Strand und die Möglichkeit zum Campen in den Dünen schöne Urlaube.
Nach der Wende wurde der Zeltplatz zum Regenbogencamp, gut ausgestattet und etwas verkleinert wegen der Ausweitung des daneben beginnenden Naturschutzgebietes. Er ist bis heute ein FFK-Campingplatz und er ist jeden Sommer ausgebucht. Gut beraten sind daher Gäste, wenn sie ihre Plätze spätestens im April buchen.
Das Ende vom Regenbogen
In diesem Sommer (wenn man ihn so nennen mag) waren wir zu dritten (Nachwende-) Mal in Prerow. Aber erstmals sind wir vorfristig abgereist. Nach genau einer Woche packten wir das Zelt ein und holten die Thüringen-Fahne ein. Drei Tage Dauerregen fluteten einen Teil des Platzes und obwohl wir höher standen, war irgendwann alles nass.
Da trösteten dann irgendwann auch nicht mehr die Ausflüge nach Stralsund, Rostock und Sassnitz. Lediglich der Einzelhandel hatte was davon, weil ich mich gleich mal mit umfänglicher neuer Garderobe eingedeckt habe.
Zum Kult von Prerow gehört übrigens das Regenbogenlied “Zeig mir das Ende vom Regenbogen…” an jedem Tag pünktlich um zehn Uhr werden damit die Urlauber geweckt. Immerhin haben wir durch den Regen das Ende vom Regenbogen gesehen 😉
Nach der Rückfahrt nach Erfurt (persönlicher Rekord in vier Stunden und vierzig Minuten) brauchten das Zelt und die Ausrüstung nur vier Stunden um trocken zu werden. Einziger Trost: die vier fehlenden Prerow-Tage wurden uns gleich für nächstes Jahr gutgeschrieben, jetzt bleiben noch einige Urlaubstage in Erfurt und Ende August geht es noch einmal mit dem Motorrad nach Kroatien – hoffentlich mit reichlich Sonne.
Bilder vom Regenbogenurlaub
und vom Regencamp
Das Regenbogencamp im Prerow
Angesichts der Meldungen aus Norwegen vergeht die Urlaubsstimmung und unsere Gedanken sind heute Abend bei den Menschen in Norwegen, Die grauenvollen Anschläge machen betroffen und traurig und sie erinnern immer wieder schmerzhaft an das Erfurter Gutenberg-Gymnasium.
Auf dem Campingplatz in Prerow lichten sich die Reihen der Campingurlauber. 36 Stunden Dauerregen haben die tiefer gelegenen Flächen zwischen den Dünen in Seen verwandelt und selbst elektrische Pumpen können nur wenig gegen die Wassermassen ausrichten.
Viele der Campingnachbarn und auch etliche Wohnwagenbesitzer bauten heute Vormittag schon zusammen, da die Wettervorhersage keine Besserung in Aussicht stellte. Den Tag verbrachten wir daher heute lieber in Rostock in der Hoffnung, dass das Zelt Abends noch steht.
Bis zum Abend hat der Regen nur wenig nachgelassen. Unser Zelt trotzt noch dem stürmischen Regenwetter. Mal sehen wie die Wetter-Prognosen morgen aussehen und wie lange die Thüringer Fahne hier noch weht.
Doppelhaushalt offenbart bereits im ersten Jahr seine GrenzenDie CDU-Fraktion im Erfurter Stadtrat kritisiert die Äußerungen des Oberbürgermeisters in den vergangenen Tagen. Dieser beklagte sich über mögliche Mindereinnahmen von 23 Millionen Euro für das Jahr 2012. Im selben Kontext sprach er übereilt von Steuer- und Gebührenerhöhungen für die Erfurter Bürger sowie von Kürzungen bis zu einem Drittel der freiwilligen Leistungen der Stadt Erfurt, was sich beispielsweise negativ auf den sozialen, kulturellen Bereich etc. auswirken könnte. Gleichzeitig wies er den Vorwurf seines Missmanagement von sich und versuchte abzulenken, in dem er einmal mehr mit dem Finger auf das Land Thüringen zeigte. “Die Augenwischerei ‘Doppelhaushalt’ ist gescheitert. Der Beschluss des Doppelhaushaltes für 2011 und 2012 vom 19. Januar offenbart mit Blick auf ein potentielles Einnahmedefizit für 2012 schon jetzt dessen Begrenztheit”, kommentiert Fraktionschef Michael Panse. Er erklärt weiter: “Die CDU-Fraktion kritisierte bereits damals den Entwurf des Doppelhaushaltes als Wahlkampfstrategie des Oberbürgermeisters, der sich damit unbequeme Themen für das Wahljahr 2012 aus dem Weg räumen wollte. Damit wägt er sich jedoch in einer augenscheinlich trügerischen Sicherheit. Der Bumerangeffekt der planerischen Überschätzung in einer Zeit ohnehin knapper Kassen wird nun für den Erfurter Doppelhaushalt deutlich sichtbar.” Die CDU-Fraktion fordert nun effektive Verwaltungsstrukturen statt weitere Steuer- und Gebührenerhöhungen. Voraussichtlich stehen der Stadt Erfurt ausreichend Mittel zur Verfügung, um den kommunalen Pflichten nachzugehen. Die Installation neuer kommunaler Planungsstrukturen würde demnach nicht nur der Notwendigkeit des Sparens gerecht werden. Letztlich können eine effektive und effiziente Aufgabenverteilung und Verwaltungsstrukter der Erfurter Stadtkasse zugute kommen und demnach finanziell positiv zu Buche schlagen. Als Reaktion auf eine noch ungeklärte Entwicklung auf Landesebene signalisierte der Oberbürgermeister jedoch Steuer- und Gebührenerhöhungen sowie Kürzungen diverser freiwilliger Leistungen seitens der Stadt. Michael Panse stellte daher deutlich klar: “Steuerer- und Gebührenhöhungen sowie die Streichung wichtiger Leistungen stehen für die CDU-Fraktion in keiner Weise zur Diskussion, da diese zu Lasten der Erfurter Bürgerinnen und Bürger gehen würden. Vielmehr muss der Oberbürgermeister seine Hausaufgaben erledigen und die strukturelle Entwicklung der städtischen Verwaltung nachhaltig in den Blick nehmen. Zwar erkennt der Oberbürgermeister die Engpässe in der Mitarbeiterschaft, schlussfolgert daraus aber nicht, dass mit einer verbesserten Verwaltungsstruktur nicht nur der städtische Haushalt entlastet würde, sondern auch die Mitarbeiter und zuletzt die Erfurter selbst.” Die Äußerungen des Oberbürgermeisters verunsichern nur die Menschen in Erfurt. Die CDU-Fraktion fordert nun eine offene Diskussion im Stadtrat, bei der alle Fakten deutlich auf den Tisch gelegt werden müssen, um in Anbetracht der Einnahmesituation genauere Schlüsse zu ziehen und entsprechend zu agieren, unterstreicht Michael Panse abschließend.
Sonnenuntergang in Prerow
Statt einer Urlaubskarte grüße ich mit einem Fotomotiv vom Ostseestrand. Bis jetzt war jeden Tag Beachwetter und der wenige Regen hat sich in die Nachtsstunden verlegt.
Sowohl die Sonnenaufgänge, als auch die Sonnenuntergänge sind von den Dünen der Prerower Regenbogencamps gut zu sehen. Weit über 1.200 Stellplätze plus zahlreiche Wohnwagenplätze zwischen den Dünen sind anhezu die gesamte Saison ausgebucht. Und erstaunlich viele Thüringer Camper sind hier vertreten.
Da am Strand auf zahlreichen Beachvolleyball-Feldern nahezu den ganzen Tag gespielt wird, ist natürlich auch das SWE Volley-Team hier gut vertreten – zwei unserer Bundesligaspielerinnen und auch mein Vizepräsident sind Stammgäste in Prerow.
Ich bin auf dem Campingplatz in Prerow nun schon zum fünften Mal – das erste Mal mit meinen Eltern vor 44 Jahren!
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